Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )

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Dividenden oder P2P – Was ist die bessere Strategie

Quelle: Pixabay

Ob Sparbuch oder Tagesgeldkonto - die Niedrigzinspolitik, die schon seit Jahren von Seiten der Europäischen Zentralbank verfolgt wird, hat die klassischen Finanzprodukte unattraktiv werden lassen. Wer heute sein Geld gewinnbringend anlegen möchte, muss sich daher nach Alternativen umsehen.

Doch viele Sparer haben Angst vor Aktien, Fonds oder Kryptowährungen. Doch wie gefährlich sind diese alternativen Methoden tatsächlich? Sind Verluste, wenn man sein Geld in Aktien steckt, vorprogrammiert?

Am Ende geht es um die Diversifikation. Dabei handelt es sich um die Streuung des Risikos - man setzt nie alles auf eine Karte, sondern investiert in mehrere Bereiche. So kann man das Ersparte in verschiedene Teile einordnen - so wird das Vermögen aufgeteilt und dann, abhängig von der Risikobereitschaft, in dividendenstarke Aktien, in Kryptowährungen, in P2P-Kredite oder auch in Fonds investiert.

Mit der Kreditvergabe Geld verdienen?

Bei einem Portfolio handelt es sich um eine Sammlung wie auch Kombination aus unterschiedlichen Anlageinstrumenten. Investiert man etwa über sogenannte P2P-Kredite, so geht es etwa um die Kreditzusammenstellung auf den extra dafür geschaffenen Plattformen. Das heißt, man konzentriert sich nicht nur auf einen Kreditnehmer, sondern versucht, dass man über die Plattformen mehr Menschen findet, die sodann das zur Verfügung stehende Angebot annehmen, sodass man sich in weiterer Folge über Zinszahlungen freuen darf.

Eine einfache und auch recht sichere Variante: Möchte man 5.000 Euro anlegen, so können diese über P2P-Plattformen auf mehrere Kreditnehmer aufgeteilt werden - zu bestimmten Konditionen gibt es dann 800 Euro für Person A, 2.000 Euro für Person B, 300 Euro für Person C und den restlichen Betrag für Person D.

Denn wer sein Geld investiert, der muss - wie bereits erwähnt - immer auf die Diversifikation achten. Man sollte daher nie sein ganzes Erspartes in ein Projekt stecken, sondern darauf achten, dass das Geld in diverse Bereiche fließt. Wenn nämlich ein Produkt nicht den gewünschten Erfolg bringt, so ist der Verlust - aufgrund der Tatsache, dass das Geld gestreut wurde - geringer, als wenn die gesamte Summe in das nicht zum Erfolg führende Projekt geflossen wäre.

Lohnt sich ein Investment in dividendenstarke Aktien?

Investiert man sein Geld in Aktien, so darf man sich, sofern alles nach Plan läuft, über Dividenden freuen. Das heißt, es gibt eine Gewinnausschüttung von Seiten der Aktiengesellschaft - pro Aktie bekommt man dann einen gewissen Betrag überwiesen. Wer 2.000 Aktien hält, wobei pro Stück 10 Cent ausbezahlt werden, darf sich über einen Bonus in der Höhe von 200 Euro freuen - exklusive Kursgewinnen.

Natürlich muss man auch hier vorsichtig sein: Man sollte nicht glauben, dass man automatisch Dividenden ausbezahlt bekommt, nur weil man sich für sogenannte Dividenden-Aktien entschieden hat. Sehr wohl kann sich der Markt in die andere Richtung entwickeln, sodass es am Ende gar keinen Gewinn gibt.

Es gibt keine garantierten Gewinne

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Sollte man sich lieber für die neuartige P2P-Variante entscheiden oder sein Erspartes lieber in Aktien investieren? Die richtige Methode, um Geld zu verdienen, gibt es nicht - man kann grundsätzlich immer Geld verdienen, aber auch Geld verlieren, sofern man nicht vorsichtig ist, den Markt falsch einschätzt oder sich am Ende auch eingestehen muss, etwas Pech gehabt zu haben, wenn unvorhergesehene Ereignisse den Markt erschüttern.

Stößt man im Internet auf „ganz sichere Strategien“, mit denen man „immer auf der Gewinnerseite bleibt“, so muss man besonders vorsichtig sein. Ganz egal, für welche Strategie man sich am Ende entscheidet - Verluste sind immer möglich.

So auch, wenn die Prognosen vielversprechend sind. Auch wenn Analysten wie Experten Prognosen anstellen, dass sich der Markt in eine bestimmte Richtung entwickeln wird, so bedeutet das nicht, dass man automatisch hohe Gewinne einfährt. Aufgrund der Tatsache, dass es immer wieder zu einer Trendumkehr kommen kann, sind Verluste daher nie zur Gänze ausgeschlossen.

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