Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )

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Fehler, die Anleger Geld kosten

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Die Märkte erreichen seit der Finanzkrise immer neue schwindelerregende Höchststände. Sparer schauen seit Jahren hingegen „in die Röhre“ – dank der Zinspolitik der EZB. An Wertpapieren wie Aktien führt derzeit kaum ein Weg vorbei. Bleibt die Frage, nach welchen Gesichtspunkten private Anleger Geld investieren sollten? Einfach dem Herdentrieb folgen oder anti-zyklisch agieren? Anlageentscheidungen werden immer noch von Aspekten beeinflusst, die an der Börse eigentlich nichts zu suchen haben – und zu Fehlentscheidungen führen.

Anlageentscheidungen mit zu viel Emotion

Dieses Bild ist typisch: Kaum setzt eine Kursbereinigung ein, nehmen Anleger „die Beine in die Hand“. Noch schnell retten, was zu retten ist und die Wertpapiere abstoßen. Angst vor Verlusten – mitunter schon fas Panik – ist genauso ein schlechter Ratgeber an den Märkten wie Gier.

Beide führen letztlich zu Umschichtungen im Portfolio, welche durch nur kurzfristige Effekte beeinflusst werden. Dabei sind sich Experten einig, dass besonders bei Aktien Geduld Erfolge bringt. Es besteht die Gefahr, zu früh aus einer Position auszusteigen oder den eigentlichen Trend schon lange verpasst zu haben.

Planlos an der Börse unterwegs

Sich ohne Plan – sprich ohne Strategie – an der Börse zu bewegen, ist leider ein häufig beobachtetes Phänomen. Allerdings verhalten sich Anleger in diesem Moment wie ein Pilot im Nebel, der ohne Instrumente unterwegs ist.

Bruchlandungen sind also vorprogrammiert. Gerade für Börsenneulinge ist es schwierig, die richtige Strategie zu entwickeln. Gerade in dieser Phase ist es sinnvoll, nicht sofort zur Attacke zu reiten, sondern zuerst kleine Brötchen zu backen. Für den Einstieg lohnt sich der Griff zu Sparplänen, die auf Aktien oder Indizes (ETFs) basieren.

Der Vorteil: Kleine Sparraten sorgen für einen fortwährenden Vermögensaufbau. Und dank Durchschnittskosteneffekt fallen Verluste weniger stark ins Gewicht. Achtung: Markt und Erfahrungen ändern sich. Nachjustieren – das sogenannte Rebalancing – ist von Zeit zu Zeit ins Auge zu fassen.

Kein Auge für die Kosten

Geld anlegen kostet Geld – in Form von Depot- und Ordergebühren. Leider wird immer wieder der Fehler gemacht, die Kosten vom falschen Blickwinkel aus zu betrachten. Hauptsache ist, das Depot ist billig. Teure Transaktionsgebühren werden mitunter ausgeblendet. Um Kapital gewinnbringend anzulegen, muss der Rotstift aber überall angesetzt werden.

Tipp: Wer CFDs handeln will, muss sich den Spread der Broker anschauen. Hier trennen sich im Vergleich – etwa auf https://www.aktiendepot.de/ schnell Spreu und Weizen voneinander.

Nicht neugierig genug sein

Was macht einen erfolgreichen Anleger aus? Er kann Gewinnchance und Risiko einschätzen. Richtig, gute Anleger schauen aber auch über den Tellerrand und vermeiden die sogenannte Home Bias – sprich die Übergewichtung einheimischer Wertpapiere im Portfolio. Wer im Depot für eine gute Mischung sorgt, kann auf eine ordentliche Rendite hoffen.

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