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Neue Studie: Mehr Aktien in der Altersvorsorge nötig

rentner_kugelIn den letzten Tagen habe ich auf Ariva wieder einen Kurzartikel zum Thema „Altersarmut“ für Deutschland gelesen. Eine neue Studie fordert jetzt von der Politik, die Anlage in Aktien zur Altersvorsorge zu fördern.

In Deutschland klafft eine zunehmende Rentenlücke – zugleich erschweren anhaltend niedrige Zinsen den Vermögensaufbau der Sparer. Den Alternativen zum Sparbuch stehen die Deutschen noch immer misstrauisch gegenüber: Wie der im September veröffentlichte Global Wealth Report der Allianz zeigte, beträgt der Aktienanteil im Geldvermögen hierzulande nur 6,5 Prozent – die Bundesbürger sind aktienscheu.

Leider fördert die Politik in Deutschland immer noch nicht die Altersvorsorge mit Aktien. In den USA ist die privaten wertpapierorientierten Anlage viel mehr verbreitet und wird dort vom Staat auch steuerlich gefördert. Wenn sich in den nächsten Jahren in Deutschland seitens der Politik nichts ändert, dann werden wir in 20 bis 30 Jahren verstärkt die Altersarmut in Deutschland erleben. In 20 bis 30 Jahren wird es Mutti und Co. dann auch nicht mehr interessieren …

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9 Responses to “Neue Studie: Mehr Aktien in der Altersvorsorge nötig”

  1. Fliegerone sagt:

    Hallo Markos,
    ja, die Idee find ich absolut gut, nur hätte der Staat eine Förderung schon vor vielen Jahren einführen sollen, dann hätten wir heute vermutlich eine andere Aktienkultur.
    Viele Grüße
    Raymund

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Fliegerone: Der nächste Crash an den Finanzmärkten wird wieder viele Deutsche verschrecken … Nur einige wenige die sich auf das Value Investing konzentrieren, werden langfristig eine tolle Rendite an den Aktienmärkten einfahren. Die anderen werden bei Nullzinsen und Negativzinsen in die Röhre schauen.

  2. Trance sagt:

    Hi Markos,

    Prinzipiell wäre ein Umdenken in Deutschland bei der Vermögensanlage nicht verkehrt. Problem sehe ich nur darin, dass es einkommenstechnisch bei der breiten Masse nur zum Erhalt bzw. Aufbau der Notreseve ausreicht. Da bleibt nicht viel übrig, vorallem wenn Kinder vorhanden sind. Bei jeglicher Anlage muss jedoch soviel erst angespart sein, dass die Kosten der Anlage relativ schnell gedeckt sind.
    Deshalb würde es hier selbst mit Werbung durch den Staat, welche ich gerade für diese Bevölkerungsgruppe als falsches Signal sehen würde, nicht zu einem Umdenken kommen.
    Diversifikation der Anlage muss man sich schließlich leisten können.

    Gruß
    Sonja

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Trance: Mir ist schon klar, dass die breite Masse gerade mal ihr „Vermögen“ erhalten kann bzw. eine kleine Notreserve bilden kann. Ich kenne da einige Beispiele in meinem Bekanntenkreis. Beispiel: Bekannter Anfang 40 , seit ca. 20 Jahren in der IT-Branche tätig mit einem Nettogehalt von ca. 2.200 EUR Netto in Niedersachsen. Single und keine Verpflichtungen. Was hat er mit Anfang 40 gespart? ca. 5.000€ auf dem Tagesgeldkonto. Was ist das Ziel für ihn bis zur Rente? Ich vermute wohl auch fast Altersarmut, weil er ein Konsumopfer ist! Leider. ;-(

  3. Ich fürchte, auch mit staatlicher Förderung würde das nichts geben. Die Deutschen sind, was Aktien angeht, belastet mit irrationalen Ängsten und diffusen Vorurteilen.
    Die Alternative wäre eine Art staatlicher Verpflichtung zum Aktiensparen, aber will man das wirklich und was käme da für ein Monstrum raus? Eine Art Aktien-Riester!?

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @wirtschaftswaise: Auf jeden Fall keine Aktien-Riester 😉 Lieber spezielle Renten-Depots analog der IRA etc. in den USA, wo man steuerfrei ein Aktienvermögen aufbauen kann und die Dividendeneinnahmen nicht besteuert werden.

  4. Fliegerone sagt:

    Hallo,
    als Deutscher in den USA Rentendepot, wo man steuerfrei ein Aktienvermögen aufbauen kann und Dividendeneinnahmen werden nicht besteuert? Wie soll das als Deutscher in den USA funktionieren?
    Viele Grüße
    Raymund

  5. Alexander sagt:

    Die junge Generation, ich sage mal bis 30, denkt da inzwischen ganz anders darüber nach, eben weil sie wissen, dass es mit der Rente eng wird. Die „Älteren“ haben von den Eltern gelernt, dass das alles böse ist. Daher sehe ich hier kein Umdenken mehr. Und wer über 50 erst anfängt vorzusorgen, der ist etwas spät dran. Die Aktienanlage ist nun mal ein Langzeitprojekt. Als Aktionär ist man nach wie vor ein Exot und das wird noch eine Generation so bleiben.

  6. Fliegerone sagt:

    Hallo Alexander,
    allerdings bin ich absolut erschrocken darüber, wie doch zahlreiche junge Menschen ihr Geld ausgeben und kaum Gled übrig behalten bzw. sogar in die Schulden laufen. Das wird wohl in späteren Jahren ein echtes Problem werden.
    Viele Grüße
    Raymund

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