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Brexit: Merck Finck warnt vor Panik-Verkäufen

Ungeachtet der zuletzt mit Blick auf das bevorstehende Brexit-Referendum gestiegenen Unsicherheit rät Merck Finck Anlegern von Panik-Verkäufen ab. „Der Markt hat schon größere Ereignisse überstanden und bot stets gute Renditechancen für langfristig orientierte Anleger, die auf solide Unternehmen setzen“, so Robert Greil, Chefstratege der Bank.

Die Meinung von Robert Greil teile ich zu 100%. Warum panisch verkaufen? Die aktuelle Korrektur bietet doch die besten Möglichkeiten, um wieder neue Aktienanteile für das Aktien Dividenden Depot langfristig zu kaufen.

Nachfolgend die aktuelle Pressemitteilung von Merck & Fink zum aktuellen Thema Brexit.

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Pressemitteilung

Brexit: Merck Finck warnt vor Panik-Verkäufen

München, 17. Juni 2016 –

Ungeachtet der zuletzt mit Blick auf das bevorstehende Brexit-Referendum gestiegenen Unsicherheit rät Merck Finck Anlegern von Panik-Verkäufen ab. „Der Markt hat schon größere Ereignisse überstanden und bot stets gute Renditechancen für langfristig orientierte Anleger, die auf solide Unternehmen setzen“, so Robert Greil, Chefstratege der Bank.

Nach den jüngsten Umfragen liegt das Brexit-Lager gegenüber den Befürwortern eines EU-Verbleibs zwar leicht in Führung. Die Münchner Privatbank und ihre in Luxemburg beheimatete Mutter, KBL European Private Bankers (KBL epb), gehen aber weiterhin davon aus, dass Großbritannien auch künftig Mitglied der EU bleibt. KBL epb ist mit 2200 Mitarbeitern an rund 50 Standorten in acht europäischen Ländern vertreten, darunter mit der Bankentochter Brown Shipley auch in Großbritannien.

EU-Verbleib Großbritanniens könnte Aktienmärkte beflügeln

„Unsere Portfolios reflektieren zum Teil die Verletzlichkeiten, denen das Pfund und britische Aktien durch das Brexit-Risiko ausgesetzt sind. Wichtig ist: Sollte das Votum für einen Verbleib in der EU nicht hinreichend deutlich ausfallen, wird sich dieses Risiko nicht vollständig auflösen und das Thema EU-Austritt in Großbritannien auf der Agenda bleiben“, betont Kevin Doran, Leiter Strategie und Research der KBL-Gruppe. Greil ergänzt: „Tritt unser Hauptszenario ‚Bremain‘ ein, dürften die Aktienmärkte positiv reagieren, auch wenn zahlreiche Risiken bleiben, wie die erneute spanische Parlamentswahl am 26. Juni, ein möglicher US-Präsident Trump und Unsicherheiten über die weitere Notenbankpolitik, insbesondere der Fed.“

Doran und Greil halten es für wahrscheinlich, dass die sehr hohen Cash-Bestände der weltweiten Investoren – laut Merrill Lynchs Fondmanager-Umfrage derzeit auf dem höchsten Stand seit 2001 – im Falle eines Verbleibs Großbritanniens in der EU kurzfristig zurück in risikobehaftete Anlagen wie europäische Aktien fließen.

Brexit hätte größte Auswirkungen auf Großbritannien selbst

Sollten die Briten am 23. Juni doch für das Ausscheiden aus der EU votieren, ist mit kurzfristigen Marktreaktionen zu rechnen, allerdings nicht mit einem Marktschock. Vieles ist schon jetzt einge-preist, so dass das Referendum nicht die Initialzündung für weiter eskalierende Unsicherheit sein dürfte. „Im Gegenteil: Das Referendum sollte bestehende Ängste und Unsicherheiten reduzieren. Im Übrigen hätte ein Brexit eindeutig die größten Auswirkungen auf Großbritannien selbst“, so Doran.

Ohnehin bleibe vorerst alles beim Alten, da erst einmal die laut Lissabon-Vertrag erforderliche zweijährige Verhandlungsfrist über den Austritt beginnt. Sollten die Austrittsverhandlungen ein-vernehmlich verlaufen, und für Großbritannien nur geringfügige Nachteile entstehen, befürchtet Robert Greil mittel-bis langfristig jedoch die Gefahr, dass weitere Länder ähnliche Referenden über die EU- oder Euro-Mitgliedschaft anstrebten. Der Austritt Großbritanniens aus der EU stelle damit eine deutliche Gefahr für die politische Stabilität der EU und in noch stärkerem Maße für die Eurozone dar.

Über Merck Finck & Co, Privatbankiers

Seit mehr als 145 Jahren begleiten wir komplexe Vermögen von Privatkunden, mittelständischen Unternehmen sowie Institutionen wie Kirchen und Stiftungen. Für diese Kunden bieten wir mit ca. 100 Beratern von 15 Standorten aus ein breites Spektrum gehobener Private Banking- und Vermögensverwaltungsdienstleistungen an – von Strategischer Vermögensplanung über Vermögensverwaltung bis hin zur Beratung bei Vermögens- und Unternehmensnachfolge und Stiftungsberatung.

Merck Finck & Co, Privatbankiers ist Teil des Privatbankenverbunds KBL European Private Bankers (KBL epb). Die KBL epb ist mit örtlichen Banken an rund 50 Standorten in acht europäischen Ländern eine der größten Private-Banking-Gruppen Europas. Die KBL-Gruppe hat im Private Banking 49 Milliarden Euro Assets under Management (31.12.2015).

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2 Responses to “Brexit: Merck Finck warnt vor Panik-Verkäufen”

  1. Fliegerone sagt:

    Hallo Markos,
    und nun haben es die Aktionäre doch getan, massenhaft Verkäufe….und in der kommenden Woche kommt dann das Erwachen, dass es ja doch nicht so schlimm ist, wie gedacht.
    Es hat mich schon sehr verwundert, dass es immer noch funktioniert.
    Die Zeitungen schreiben, es könnte 1000 Punkte runter gehen, wenn der Brexit kommt……dann kommt der Brexit…..und es passiert genau das, was vorher beschrieben wurde, die Aktionäre schauen auf die Punkte und verkaufen so lange, bis die 1000 Punkte erreicht sind, dann die Beruhigung, die 1000 Punkte sind nun runter und alles ist vorbei…..dann die Überlegung, dass es jetzt ja wieder aufwärtst gehen muß und die Ersten kaufen wieder und schon ist fast die Hälfte des Minus wieder aufgelöst…..und in den nächsten Tagen wird relativ zügig der Rest aufgeholt und die politischen Einflüsse haben wie immer nur kurze Beine gehabt.
    Ich sehe es als eine klare Kaufgelegenheit, wie sich die Kurse zur Zeit darbieten.
    Kann mir mal Jemand versuchen eine Erklärung zu geben, warum es genau so geschieht, wie vorher von den Medien angekündigt ?
    Sind viele Aktionäre Lemminge ? Denken sie so wie die große Masse und trauen ihren eigenen Überlegungen nicht oder führen sie keine eigenen Überlegungen durch?
    Viele Grüße
    Raymund

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