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Rente ist schrecklich! Die Lüge vom glücklichen Ruhestand


Ich habe mir bei der ARD Mediathek „Rente ist schrecklich! Die Lüge vom glücklichen Ruhestand“ – Menschen bei Maischberger angeschaut.

 

 

 

 

 

Einfach das Bild anklicken, um diese Sendung in der ARD Mediathek anzuschauen.

In dieser Sendung „Menschen bei Maischberger“ waren zu Gast: Gertrud Höhler (Autorin und Unternehmensberaterin), Karl Dall (Entertainer), Leni Breymaier (SPD, Ver.di-Landeschefin), Heidi Steenbock (Rentnerin), Abraham Teuter (Zwangspensionierter Lehrer) und Wolfgang Prosinger (Journalist).

Es geht in dieser Sendung um „Lügt der glückliche Rentner?“  und „Kann Rente gelingen?“.

Die Verdi-Landeschefin Leni Breymaier erzählt in dieser Runde von Menschen, die nach 40 bzw. 45 Jahren im Job kaputt sind. (psychisch und körperlich). Karl Dall erzählt in der Runde, dass er 381 Euro gesetzliche Rente bekommt und mit seinen Rücklagen reiche das „für ein kleines glückliches Leben“.

Was mich an dieser Sendung gestört hat, dass in den ersten 10 Minuten nur mit Karl Dall über die Vergewaltigung gesprochen wurde und über sein Programm.

Mit dem konsequenten reinvestieren von Dividendeneinnahmen und der persönlichen Sparrate kann man weit vor dem 63 Lebensjahr bereits in die persönliche Rente gehen, da man bereits finanziell frei ist.

Hast Du auch diese Sendung gesehen? Denkst Du, dass die Rente für uns schrecklich wird?

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7 Responses to “Rente ist schrecklich! Die Lüge vom glücklichen Ruhestand”

  1. Graccem sagt:

    Für Unternehmer oder Investoren wird die Rente mit Sicherheit nicht schrecklich. Probleme werden vor allem diejenige haben, die sich zu 100% auf die staatliche Rente verlassen.

    Und wie man an Frau Breymaier sieht, sind die Gewerkschaften immer noch im letzten Jahrhundert hängen geblieben. Schlimm ist das vor allem, weil sich viele Arbeitnehmer auf die Gewerkschaften verlassen. Echt traurig.

  2. Ralf sagt:

    Habe zwar die Sendung nicht gesehen, aber das Rentensystem kann in meinen Augen nicht mehr funktionieren. Alleine schonmal weil die Alterspyramiede nicht mehr stimmt.

    Wenn ich z.b. in meinem nächsten Bekanntenkreis umherschaue, dann ist es gerade bei vielen Frauen, welche viele jahre in Kindererziehung reingesteckt haben, dadurch auch nur relativ einfach Jobs gemacht haben um bei ihren Kindern zu sein, teilweise extrem erschreckend, was da unterm Strich rauskommt.

    Gerade vor ein paar Tagen hatten wir es im Bekanntenkreis über das Thema Rente, weil viele die aktuelle Rentenberechnung zugestellt bekommen haben.
    Hier mal zwei Beispiele:

    Frau, 2 Kinder, verheiratet (kurz nach der Lehre), aktuell 46Jahre alt, und nach der Kindererzeihungszeit im Geschäft des Mannes mitgearbeitet ( sozailversich. Pflichtig ). Leider ist der Mann nach nur 13 Ehejahren verstorben, und hinterlies der Frau ne Wittwenrente von ca. 450€. Ihre eigene Rente würde mit 67 sagenhafte ca. 240€ betragen.

    zweites Beispiel:

    Frau 58 Jahre, 4 Kinder, Bis auf Kindererziehung immer im Job gearbeitet, aktuell ca. 2000€ netto Einkommen. Mann hat sich aus dem Staub gemacht. Hat ihr für immerhin 18 Ehejahre einen Rentenversorgungsausgleich von immerhin sagenhaften 66€ hinterlassen ! Aktuelle Rentenausfstellung würde sie 784€ mit 64 Jahren (abschlagsfrei) erhalten. Weis nicht ob da noch die 66€ drauf kommen, oder schon drin sind, glaube aber wohl eher zweiteres.

    Sorry, das System ist in meinen Augen krank, und es wird früher oder später auf die Einheitsrente welche knap überm Existenzminimum liegt, rauslaufen.

    Eigentlich erschreckend wie ich finde.

  3. leo sagt:

    Ehrlich gesagt, wenn ich 2 Wochen Urlaub habe, und nicht verreise, wird mir auch langweilig. Wenn aus 2 Wochen 2 Monate werden, dann 2 Jahre und dann ganzes Leben, kann das für manche in der Tat schreklich werden, wenn man sich nicht mehr gebraucht fühlt und keine Ziele mehr hat.
    Was tun die ganzen Tage? am Anfang cool, aber nach der Zeit kommt es mir langweilig vor.

  4. chn sagt:

    Ich finde es traurig, dass offenbar viele Menschen so wenig Phantasie haben und nichts zu tun wissen, wenn ihnen niemand anderes sagt, was sie tun sollen. Da bricht nach mehr als wenigen Wochen Freizeit gleich die Langeweile oder gar Depression über sie herein. Auf der anderen Seite ist es aber kein Wunder, denn nach einem Jahrzente währenden Arbeitsleben als Angestellter sind sie nichts anderes gewohnt und das autonome Denken und Handeln haben sie sich erfolgreich abgewöhnt.
    Das sind meiner Ansicht nach eher trostlose Aussichten, weswegen ich seit meinem Eintritt ins Berufsleben recht erfolgreich den gleichen Plan verfolge wie der Bloginhaber. Die Welt ist so groß und bunt, es gibt so viel interessantes zu lernen und zu tun. Mir würde auf keinen Fall so schnell langweilig werden, und meinen Selbstwert beziehe ich aus dem Beruf schon dreimal nicht.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @chn: Leider kann nicht jeder diesen Plan in seinen Arbeitsleben weit vor dem Alter von 65 Jahren sich erfüllen. Ich könnte mir auch vorstellen, dass einfach viele Menschen nur Angestellt sein wollen und jeden Monat pünktlich ihr Gehalt überwiesen haben wollen. Das muss man wohl akzeptieren, oder?

      • chn sagt:

        Natürlich, jeder soll nach seiner Fasson selig werden 🙂 Viele wollen sich einfach keinen Kopf machen, das kann ich auch verstehen. Es ist bloß traurig, dass dann viele mit dem Eintritt ins Rentenalter oder mit einer eventuellen Arbeitslosigkeit in ein Loch fallen – und zwar nicht bloß finanziell. Das muss nicht sein.
        Guter Blog übrigens. Es gibt wenige in Deutschland, die so offen mit ihren Finanzen umgehen.

        • Finanzielle Freiheit sagt:

          @chn: Bestimmt gehört auch etwas Glück im Leben dazu. Ich selber war bisher 2 x für kurze Zeit arbeitslos. Mit Willenskraft kann man jedoch einiges bewegen. Danke für Dein positives Feedback. Vote doch für meinen Blog auf http://finanzblog-award.de/community/ für den Comdirect Finanzblog Award – Publikumspreis 2015. Ich würde mich freuen über Deine Stimme.

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