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Geplante Aktienverkäufe für mein Dividenden Depot

Bedingt durch den Hausbau und die Aufpreise für den Hausbau und dem ungeplanten Kauf eines neuen gebrauchten Autos, muss ich in der nächsten Zeit einige Positionen aus meinem Dividenden Depot verkaufen.

Einige Aktienpositionen aus meinem Dividenden Depot zahlen seit Monaten bzw. länger als 1 Jahr keine Dividende mehr und ich rechne bei den unten aufgelisteten Werten auch nicht mehr, dass diese Aktien in naher Zukunft eine Dividende zahlen.

Wenn ich die unten aufgelisteten Aktien aus meinem Dividenden Depot verkaufe, dann wird sich die durchschnittliche monatliche Dividendenzahlung um ca. 36€ pro Monat reduzieren. Damit könnte ich erstmal leben. In 2016 würde ich dann wieder versuchen, Dividenden Aristokraten für mein Dividenden Depot nachzukaufen, damit es wieder mittelfristig aufwärts geht mit den monatlichen Dividendeneinnahmen.

Aktie Dividend.Zahlung Intervall Dividende (M) Dividende (Q)
Putnam Ja Monatlich             7,94 €
CenturyLink Ja Quartal           35,64 €
Crestwood Midstr. Part. Ja Quartal           15,01 €
Silver Bay Realty Trust Ja Quartal             1,00 €
Comm. Sal. Lea Inc. Nein
Suburban Propane Part. Ja Quartal             8,07 €
FTD Cos Inc. Nein
Student Transportation Ja Monatlich             8,59 €
Seadrill Ltd. Nein
Atlantic Power Corp. Ja Monatlich             2,79 €
Data Group Ltd. Nein
Crestwood Equ. Part. US Ja Quartal           11,67 €
Alaska Comm Sys. Nein
Dividendenzahlung Monatlich                   7,94 €     7,94 €
Dividendenzahlung Quartal                 82,77 €   27,59 €
Reduzierung der monatl. Dividendenzahlung   -35,53€

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27 Responses to “Geplante Aktienverkäufe für mein Dividenden Depot”

  1. Fliegerone sagt:

    Hallo Markos,
    klingt für mich verständlich, da -im Moment- das Haus vorgeht.
    Die Verkäufe reißen ja kein großes Loch.
    Viele Grüße
    Raymund

  2. Meiner Meinung nach haben Sie zu viele Positionen… Nun schlägt die Gebührenfalle beim Verkauf zu. Anstatt ein oder zwei mal die Gebühr für einen Verkauf zu bezahlen, haben Sie 13 Verkäufe, d.h. 13 Mal Gebühren. Ich kenne Ihre Bank nicht. Bei meiner Bank müsste man 12,50 € pro Verkauf zahlen.

    Mich interessiert auch, warum es genau diese 13 Positionen sind. Verkaufen Sie mit Gewinn oder Verlust. Da Sie immer mit der Netto-Dividende, halte ich Hochrechnung für sehr einfach gehalten. Durch den Verkauf dürften Ihre Netto-Dividenden im Januar und Februar steigen.

  3. Ralf sagt:

    Hallo Markos,

    bei den meisten obigen Werten kann ich deine Entscheidung zwar nachvollziehen, jedoch ist für mich noch nicht ganz klar, denn einerseits schreibst du, dass du Geld für Auto/Haus brauchst, andererseits schreibst du was von Umschichtung Kapital in andere Werte. Oder verstehe ich das einfach nur falsch.
    Zu den Kosten. Wer heutzutage noch solch horende Preise von 12 und mehr Euros für solche Miniorders zahlt, ist m.E. beim falschen Broker/Bank. Sicherlich würde mich allerdings auch interessieren, was beim Verkauf der einzelnen Werte (nach abzug Dividende) denn als plus oder Minus übrig bleibt. Sicherlich man kann sich auch durch die einzelnen Blogbeiträge wurschteln ( z.b. http://finanzielle-freiheit-dividende-blog.de/2015/04/mein-dividenden-depot-top-flop-liste-vom-12-04-2015/ ) aber das ist halt schon ein bissel aufwändig.

    p.s. noch ein kleiner Tipp am Rande. Beim Thema Hausbau wirst du sicherlich noch die ein oder andere „ungeplante“ Ausgabe haben. Ein entsprechend großer Puffer auf Tagesgeldbasis wäre hier sicherlich von Vorteil, wenn du nicht ans Depot möchtest.

    VG Ralf

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Ralf: Ich verkaufe die Werte, weil ich ein neues „gebrauchtes“ Auto benötige und das Geld auf dem Tagesgeldkonto schon für die „ungeplanten“ Ausgaben beim Hausbau reserviert ist. Leider geht im Leben nicht immer alles nach Plan und man muss vielleicht noch einmal eine Extrarunde drehen. Mein Ziel mit den 850 EUR Netto Dividenden pro Monat und das Ziel 1.000 EUR Netto Dividenden pro Monat verliere ich trotzdem nicht aus den Augen.

      • egghead sagt:

        Beim Puffer hat er recht. Bei uns kam dann auch noch ungeplant was dazu. Der Garten muss nicht im ersten Jahr tip top sein. Bloß keine großen Pflanzen kaufen. Die wachsen alle so schnell, dass Du hier ein Riesensparpotential hast, wenn Du nicht gleich und sofort ungeduldig alles tol lhaben willst,.

        • Finanzielle Freiheit sagt:

          @egghead: Da wir das Haus erst Mitte November beziehen können, werden wir uns mit der Gartengestaltung erst im Frühjahr 2016 (März/April/Mai) beschäftigen.

  4. plutusandme sagt:

    Moin Markos,
    du hast immerhin die Möglichkeit, also eigentlich alles richtig gemacht in der Vergangenheit. Wir sind auch gerade dabei die Cashlinie ( Tagegeldkonto ) wieder aufzufrischen, auch wir hatten gebaut und konnten alle zusätzliche Kosten ( sowie die Renovierung an unserem Haus ) aus dem “ Laufenden “ zahlen. Nun gilt es aber erstmal wieder das Tagegeldkonto auf ein beruhigendes Niveau zu heben. Das dauert auch noch ein wenig und danach sind bei uns auch wieder Aktienkäufe an der Reihe….wenn nicht wieder was dazwischen kommt, wie ein Schnäpchen bei einer AKtie z.B. 😉 ….

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @plutusandme: Ich kann die Aufpreise aus dem Tagesgeldkonto und laufenden Einnahmen für das Haus bezahlen. Leider muss ich jetzt meinen 13 Jahre alten 318i BMW verkaufen, da dieser nur noch ca. 3.000 EUR wert ist und eine Reparatur von ca. 2.000 EUR ansteht und darum muss ich einige Werte die sowieso keine Dividende mehr zahlen verkaufen.

  5. Ric sagt:

    Hey Markos,

    ok, aktuell Werte zu verkaufen ist aus Langfristinvestoren Sicht nicht der Kracher.
    Man sollte da aber auch beachten, das die verkauften Unternehmen keine Microsoft oder Coca-Cola sind.
    Zudem finde ich deine Aktuell 830 EUR an Dividendeneinnahmen im Monat Netto schon sehr beachtlich. Dafür meinen Respekt!

    Viele Grüße Ric

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Ric: Genau als Langfristinvestition dienen die Aktien nicht die ich verkaufen will und ich möchte nächstes Jahr mehr Value Unternehmen kaufen. Ich denke ob ich nun aktuell 830 Euro, oder 800 Euro pro Monat an Netto Dividendeneinnahmen erhalte spielt für die Langfristigkeit keine Rolle. Meine Ziel 850 EUR Netto pro Monat und das wichtigere Ziel 1.000 EUR Netto pro Monat habe ich weiterhim Blick.

  6. Fliegerone sagt:

    Hallo Markos,
    heute habe ich auch mal wieder die Überlegung mich von einigen Reits zu trennen, da sich die „Berichtigungsbuchungen“ auf Grund von Kapitalherabsetzungen und nachträglichen Dividendenberichtigungen mittlerweile auf über 500 Blatt Papier belaufen, es geht mir regelrecht auf die Nerven, die nachträglichen Änderungen.
    Mal sehen, vielleicht schmeiß ich einige davon aus dem Depot, da die Aussichten auch nicht mehr so rosig aussehen.
    Viele Grüße
    Raymund

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Raymund: Für welche REITs sieht es nach Deiner Ansicht nicht mehr so rosig aus? Ich weiß ja nicht, welche Du in Deinem Dividenden Depot hast.

  7. egghead sagt:

    Ein vernünftiger Schritt. Das ging mir Anfang des Jahres ähnlich, als mein aktives Einkommen versiegte.

    Für mich steht fest :
    – Depots müssen gepflegt werden von Zeit zu Zeit. Krepiere müssen raus, Positionen breinigt werden. Einmal im Jahr oder bei Kapitalbedarf bei Notverkauf.

    – Milchmädchenungen von „Sparen in X Jahren“ wie von Banken und anderne Finanzdienstleistern vorgerechnet scheitern an der Realität : Immobilienkauf, Areitslosigkeit, Krankheit etc. sind nicht berechenbar und erzeugen Knicks. So ist das Leben. Ich selbst habe mein Depot schnon zweimal komplett verkaufen müssen oder wollen (jeweils Immobilienkauf) und ein drittes Mal reduzieren müssen.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @egghead: Ja das Leben ist nur bedingt wirklich planbar. Ich kann damit leben. Die Dividendenerträge reduzieren sich minimal und meine Dividendeneinnahmen Ziele werde ich mittelfristig bestimmt erreichen.

      • egghead sagt:

        Du machst es richtig. als ich meine Aktien verkauft habe waren die Hypothekenzinsen noch bei 5% und mehr, da war die Entscheidung klar. Alles raus udn schnekll tilgen. Bei 2,x% Darlehenszinsen ist die Rechnung ganz anders. Aber auch hier würde ich daauf achten so viel wie möglich zu tilgen. Lieber 1€ nicht regelmäßig zahlen müssen (ohne es von der Steuer absetzen zu können wegen eigennutzung) als 50 Cent irgendwo mehr bekommen (und voll versteuern).

        Bei Vermietung ist es klar : Entweder sehr schnell tilgen (Zinsminimierung bei hohem Eigenkapital, kurzer Laufzeit und geringem aktiven Einkommen, dann Möglichkeit die Immobilie mit Gewinn zu verkaufen) oder sehr langsam abzahlen (hohes aktives Einkommen, lange Laufzeit, Zinsen absetzbar, bei genügend hohem Eigenkapital auch „Immobilie zahlt sich selbst ab“).

        Bei Erreichen des Privatierstatus ist eine schuldenfreie Situation hilfreich. Regelmäßige Ausgaben sollten so weit runter gefahren werden wie möglich.

  8. Marricks sagt:

    Hallo Markos,

    Ich hab ein Dividende depot wie Du und wie Du auch vor kurzem ausgemistet. Bei Deinen Aktienverkäufen fallen wie im Falle von seadrill ganz ordentlich Verluste an.Das heisst Dein Verlusttopf für Aktien dürfte „gut gefüllt sein“

    Hast Du Duir mal überlegt wie Du Dir das wieder zurückholst?
    Ich trade keine Aktien und hab auch ordentlich was in meinem Aktienverlusttopf.
    Die Dividenden werden ja in einem anderen Topf verrechnet und leider kann man diese auch nicht gegenverrechnen.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Marricks: Langfristig >10 Jahre kompensieren die Dividendenzahlungen die kleinen Aktienverluste locker. Noch habe ich keine der Verlustpositionen aus meinem Dividenden Depot verkauft. Ich kann noch eine weile warten.

    • Marco sagt:

      Hi Marricks,

      den Verlusttopf für Aktien kannst du dir nur zurückholen, indem du Kursgewinne realisierst. Wenn du Buy and Hold fährst oder Gewinne grundsätzlich laufen lässt, sieht es schlecht aus.

      • Finanzielle Freiheit sagt:

        @Marco: Das ist natürlich richtig. Mein bester Wert ist aktuell: 300 Stk. Altria zu einem Kaufkurs von 19,26 EUR und einem aktuellen Gewinn von +162,87% und in EUR +9.412,59 EUR. Meine Anfangsrendite beim Investment von Altria lag bei 6,26%. Wenn ich diesen Gewinn jetzt realisieren und die ca. 27% Steuer durch den Verlusttopf wiedererhalte… In Welchen Wert soll man den Betrag von 15.191,64 EUR umschichten?

        • Marco sagt:

          Hallo Markos,

          mir ging es mit meiner Antwort nur darum, Marricks klar zu machen, dass er den Aktienverlustverrechnungstopf nur für Kursgewinne nutzen kann.

          Wenn du das Geld nicht benötigst, wüsste ich ehrlich gesagt nicht, warum du Altria verkaufen solltest. Da gibt es doch einige andere Kandidaten in deinem Depot, die man gegen Dividendenaristokraten (oder solche, die dabei sind es zu werden) tauschen könnte. Und da der Verlusttopf meines Wissens nach fortgeschrieben wird, gibt es auch keinen Grund zur Eile.

          • Finanzielle Freiheit sagt:

            @Marco: Welche anderen Kandidaten meinst Du? Ich habe gestern 5-6 Werte verkauft und in Aristokraten getauscht. Werde dazu noch zeitnah einen Artikel schreiben.

          • Marco sagt:

            Du hast ein ziemlich umfangreiches Depot, mit sehr vielen Titeln. Auf den ersten Blick gibt es Werte, denen ich einige der sog. Dividendenaristokraten vorziehen würde. Konkret kann ich da nichts bestimmen. Dazu müsste man sich die Unternehmen im Einzelnen anschauen und das freigewordene Kapital auch zeitnah in entsprechend günstige Dividendenaristokraten investieren. Ich meine nur grundsätzlich, dass ich eher den Verkauf anderer Titel in Erwägung ziehen würde, als den Gewinn von Altria zu realisieren. Als Teil vom alten Philipp Morris zählt Altria schließlich auch zu den Unternehmen, die schon seit vielen Jahren eine Dividende ausschütten und sogar immer wieder erhöhen. Vielleicht macht die Realisierung des Kursgewinns in deinem Fall aber auch Sinn.

          • Finanzielle Freiheit sagt:

            @Marco: Ich denke es eilt noch nicht mit dem Verkauf und ich kann mir dazu noch ein paar Gedanken machen und Berechnungen durchführen.

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