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Menschen werden durchschnittlich 73 Jahre alt und die Finanzielle Freiheit und Rente mit Mitte 30?

Laut aktuellem WHO-Bericht werden die Menschen auf der Welt durchschnittlich 73 Jahre alt. Die weltweit höchste Lebenserwartung haben weiterhin die Japaner auf unserer Welt. Seit 1990 ist die Lebenserwartung im Durchschnitt um 6 Jahre auf 73 Jahre angestiegen.

In Deutschland ist die durchschnittliche Lebenserwartung bei den Frauen 83 Jahre und bei den Männern 78 Jahre.

Statistik: Entwicklung der Lebenserwartung bei Geburt in Deutschland nach Geschlecht in den Jahren von 1950 bis 2060 (in Jahren) | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Was machen wir in den durchschnittlich 73 Jahren Zeit auf der Welt?

  • 6 Monate – Stau
  • 6 Monate – Toilette
  • 9 Monate – Arbeitsweg
  • 9 Monate – Spielen mit den Kindern
  • 2 Jahre – Weiterbildung
  • 4 Jahre – Vor dem Computer
  • 12 Jahre – Vor dem TV
  • 25 Jahre – Schlafen

Das Ziel sollte sein ein glückliches und erfülltes Leben zu führen. Erst gestern habe ich gelesen, dass ein Paar aus den USA mit Mitte 30 bereits in Rente gegangen ist. Den kompletten Artikel könnt ihr hier lesen: Paar geht mit Mitte 30 in Rente, um zu reisen

Wie haben die beiden Winnie und Jeremy das geschafft?

Nach zehn Jahren konnten wir unseren Lebensstil durch Dividende und Zinseinnahmen finanzieren, waren damit finanziell unabhängig – und damit auch örtlich

Wie man im Internet lesen kann, gibt es so viele Beispiele von Leuten die es in jungen Jahren bereits geschafft haben die Finanzielle Freiheit zu erreichen. Mit Dividendeneinnahmen von soliden Value Unternehmen und Dividenden Aristokraten kann man es schaffen.

Bis zu welchem Alter möchtest Du die Finanzielle Freiheit geschafft haben?

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9 Responses to “Menschen werden durchschnittlich 73 Jahre alt und die Finanzielle Freiheit und Rente mit Mitte 30?”

  1. Ich finde den Welt-Artikel gut. Aber noch interessanter finde ich die Kommentare darunter. Irgendwie ist das bezeichned für das Land, in dem „soziale Gerechtigkeit“ und Konformität höchste Werte sind.

    Da gibt’s ja Leute, die sagen, man könne es nicht schaffen, 50 % Sparquote wären utopisch. Komisch: Ich habe eine Sparquote von über 50 %.

  2. maxxi sagt:

    Hallo Couponschneider,

    als ich deinen Kommentar gelesen habe, kam er mir als arrogant rüber…. Deine Sparquote ist toll, aber ich nehme
    mal an, das du mehr als 2000€ Netto bekommst und nicht noch 3 Kinder davon ernähren musst?

    Auch ich habe eine hohe Sparquote, kann aber sehr wohl erkennen, das es vielen Menschen anders geht.

    maxxi

    • Fruchtwein sagt:

      Naja, auch mit Kindern sind hohe Sparquoten drin. Aber die finanzielle Freiheit setzt immer ein Verzicht im Jetzt zugunsten des Morgen voraus.

      Viele Menschen wollen diesen Verzicht nicht in Kauf nehmen, getreu dem Motto „YOLO“. Selber Schuld, im Morgen wird es nicht mehr viel für diese Menschen geben und sie rennen sehenden Auges in die Katastrophe.

      Ich stimme Couponschneider zu, die Kommentare offenbaren das wahre Interesse „der Deutschen“. Irgendjemand wird dann schon für meine Rente zahlen, sicherlich, ich werde es jedenfalls nicht tun und ob die Gebliebenen dann noch zahlungsfähig sind, ist auch eine Frage.

      Sicherlich ist es einfacher zu sparen, je mehr man verdient, aber das bestreitet hier ja auch niemand. Aber auch mit unter 2k EInkommen sind hohe Sparquoten möglich.

  3. Ralf sagt:

    *ironie on*

    Man könnte doch die Lebenszeit auch optimieren, in dem man z.B. Während den 25 Jahren schlafens auch den Toilettengang mit einbaut 🙂 Noch effektiver wäre dies, wenn man dies während dem TV schauen einbaut, da das Programm ja eh nur aus Wiederholungen besteht.

    *ironie off*

  4. Bob sagt:

    Also ich bin 21 Jahre jung und habe zurzeit eine Sparquote von 20%.
    Mein Ziel ist es mit 40 Jahre Finanziel Frei zu sein, oder zumindest nurnoch teilzeit zu arbeiten (oder wenigstens die Option zu haben es zu können).

    Grüße

  5. Andreas S. sagt:

    @Bob

    Als ich 21 war (Anfang der 90er) gab es noch kein Internet geschweige denn Online Banking und das Thema Börse war in Deutschland eher etwas für Insider. Die meisten Deutschen haben erst im Jahr 1996 mit dem Börsengang der Dt. Telekom das Wort „Börse“ zum ersten Mal in ihren Wortschatz aufgenommen. Deshalb Glückwunsch, das Du in der richtigen „digitalen“ Generation geboren wurdest und Du heute innerhalb von Sekunden an den Weltbörsen handeln kannst. Mit 21 lebt man sicher auch noch nicht in einem großem Haus, hat noch keine Kinder und hat entsprechend geringe Ausgaben.

    @Fruchtwein

    Das man unter 2000 Euro hohe Sparquoten erzeugen kann bezweifel ich. Sicher wird man evtl. 10 oder 20 % „investieren“ können, aber dann bereits mit entsprechenden Entbehrungen und auch nur wenn man zufällig Single ist und in einer Gegend lebt die mit 2000 Eurio bezahlbar ist. Mit einer Familie wird es da schon etwas „ungemütlicher“ , denn hohe Sparquoten zulasten von Urlaub, Sportverein (Kinder) , Mietwohnung statt Haus etc. sind dann eher nicht der ideale Weg.

    Das gewisse Rücklagen (Sparquoten) trotzdem nötig sind, wird jedem bewußt wenn er plötzlich Arbeitslos wird und mit 60 bzw. 67 % seines letzten Nettos auskommen muß.

    Wie oben bereits erwähnt hängt das Gehalt auch vom Wohnort in Deutschland ab. Kommt man im hohen Norden mit 2000 Euro Netto aus, würde man es in München warscheinlich sehr schwer haben damit über die Runden zu kommen.
    😉

  6. Jens sagt:

    Hallo Markos,

    vielen Dank für den Link auf den Artikel über Winnie und Jeremy. ich finde das wirklich inspirierend.

    Bei einer Sparquote von 70% kann man schon mit einer Rendite von 4% Netto nach 9 Jahren in Rente gehen. Ich hab darüber vor kurzem einen Artikel geschrieben der ganz gut dazu passt:

    http://jensjaeger.de/die-mathematik-der-finanziellen-freiheit/

    Viele Grüße
    Jens

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Jens: Das ist zwar sehr hart mit einer 70% Sparquote, jedoch wenn man das Ziel hat in 9 Jahren in Rente zu gehen – warum nicht? Es ist ja ein individuelles und persönliches Ziel.

  7. corpus sagt:

    Hallo,

    vorliegend geht es um ein Thema, welches jeden interessierten Leser dieses und ähnlicher Blogs sicherlich beschäftigt: Kann ich mit meinen Mitteln finanziell unabhängig werden ?

    Da jeder von uns mit unterschiedlichen Ausgangsbedingungen startet und auch unterschiedlich begabt und in der Lage ist langfristige Pläne umzusetzen, gibt es auf die Frage wie man seine finanzielle Unabhängigkeitserklärung am besten erreicht kein allgemein verbindliches Rezept. Es gibt jedoch einige Grundregeln, die jeder Normalsterbliche umsetzen kann.

    Die vielleicht wichtigste ist: Wenn Sie diesen oder ähnliche Blogs lesen bedeutet das, dass Sie wenigstens schon einmal daran gedacht haben für sich ein zusätzliches passives Einkommen zu generieren.

    Grundsätzlich gilt was bereits Thomas Jefferson vor zwei Jahrhunderten sagte: Bildung bringt die besten Zinsen. Diese Binsenweisheit war damals richtig und ist es noch heute. Je höher und vor allem spezialisierter die Bildung bzw. der berufliche Werdegang ist, desto größer die Chance auf ein überdurchschnittliches Gehalt und damit die Möglichkeit auf eine höhere Sparquote.

    Neben diesem Umstand ist der Zeitfaktor aufgrund des Zinseszins-Effekts mindestens genau so wichtig. Je früher man anfängt an seiner persönlichen finanziellen Unabhängigkeitserklärung zu arbeiten, desto besser. Auch wenn dies bedeutet, dass man mit 20 höchstwahrscheinlich noch nicht so viel Geld monatlich auf die Seite legen kann.

    Die dritte Grundregel, die vielleicht banal klingt ist: Keine Konsumschulden. Der neueste Flatscreen oder das schickste Handy sind nicht überlebensnotwendig. Es macht überdies keinen Sinn monatlich zu sparen, wenn man noch laufende Kredite bedienen muss, es sei dem es handelt sich um langfristige Immobiliendarlehen für die eigene Wohnung oder Haus.

    Nach dem die Basics feststehen geht es ins Eingemachte. Als exemplarisches Beispiel nehmen wir einen 28-jährigen, frisch von der Universität und einem monatlichen Nettogehalt von 2.500 €, Single. Je nach seiner Planung, Risikobereitschaft und vor allem der Bereitschaft eine ausreichende Summe diszipliniert monatlich zu sparen, wäre ein passives monatliches Nettoeinkommen von beispielsweise 2.000 € in 25 Jahren erreichbar. Dieser Wert und Zeitraum kann selbstredend abweichen, je nach dem welchen Plan man verfolgt. Der vorgenannte Beispielswert von 2.000 € netto, also nach Steuern und Berücksichtigung der Inflation, wäre mit einer jährlichen Durchschnittsrendite von 4 bis 4,5 % p.a. und einer monatlichen Sparrate von 1.200 € p.m.erreichbar. Investments in gute, stabile Dividendentitel ermöglichen diese Rendite bereits seit Jahrzehnten. In vorliegendem Beispiel würde der Kandidat also mit 53 Jahren finanziell unabhängig, ohne übermäßige Risiken einzugehen.

    Ganz gleich ob man 500 €, 1.000 €, 2.000 € oder mehr monatlich zur Seite legen kann, finanzielle Unabhängigkeit ist mit der richtigen Strategie, vorliegend der Dividendenstrategie und diszipliniertem persönlichen Verhalten möglich. Man muss nur den Mut haben, sein Geld selbst in die Hand zu nehmen.

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