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Gebührenerhöhung statt Negativzins

Heute hatte ich den Artikel Negativzinsen - Angriff auf die Sparer gelesen. Die Banken in Deutschland kennen ein paar Tricks, um die Strafzinsen indirekt an ihre Kunden weiterzugeben.

Wie ich bereits am 30. Oktober 2014 hier im Artikel "Erste Bank verlangt Geld für Spareinlagen – Negativer Zins fürs Tagesgeld !" geschrieben hatte, ziehen jetzt weitere Banken nach.

Negativzinsen für Kunden:

  • Skatbank -0,25 (Gilt für alle Einlagen ab einer Höhe von 500.000 Euro)
  • DZ Privatbank -0,25 (Nur für institutionelle Kunden. Für Privatkunden nicht geplant.)
  • Bank of New York Mellon -0,20 (Nur für institutionelle Kunden auf Einlagen in Euro.)
  • Commerzbank (Ab Dezember sind negative Einlagezinsen für große Unternehmenskunden geplant.)

Sollte also zukünftig in naher Zunkunft - vielleicht schon in 2015 auch Privatkunden betroffen sein, so bin ich froh verstärkt in Sachwerte wie z.B. Dividenden-Aktien zu investieren und somit nicht von den Negativzinsen betroffen zu sein.

Allerdings haben die Banken auch die Möglichkeit die Negativzinsen vorab über die Hintertür weiterzugeben. Wo Banken sich nicht trauen die negativen Zinsen auf Konten ihrer Kunden zu erheben, da dreht die Bank an der Gebührenschraube für den Kunden.

Die dänischen Banken führten daraufhin zwar keine negativen Zinsen für Privatanleger ein – zu groß war die Angst, dass die Leute die Schalter stürmen, um ihr Geld daheim unterm Kopfkissen zu verstecken. Aber verzichteten deshalb die Bankvorstände auf einen Teil ihres Gehalts, um die höheren Kosten auszugleichen? Weit gefehlt. Stattdessen erhöhten die Banken für ihre Kunden die Gebühren, und zwar an allen möglichen Stellen.

In dem o.g. Artikel wird auch wieder darauf hingewiesen, dass ab einer bestimmten Schwelle der Negativzinsen für Privatanleger, diese ihr Vermögen verstärkt abheben werden.

Wenn die Leute befürchten, bald negative Zinsen auf ihre Sparguthaben zahlen zu müssen. Und Teile ihres Vermögens lieber abheben. „Es wird eine Schwelle bei den negativen Zinsen geben, ab der Privatleute so reagieren“, meint Bankenexperte Burghof.

Passend dazu auch von Dirk Müller das neueste Video zum Thema Negativzinsen. Negativzinsen - die neue Normalität? vom 20.11.2014

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