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„Dividenden Depot + Prämien“ – November 2014: +493,05$ Gewinn

Am 03.11.2014 habe ich das neue Depot „Dividenden Depot + Prämien“ mit einem Startguthaben von 8.914$ / 7.190€ hier auf meinen Blog gestartet. Ihr findet das neue Depot im dritten Menüpunkt auf meinen Blog ganz oben.

Durch das Seminar „Geld verdienen mit System“ konnte ich lernen, wie man mit seinem bestehenden Aktien Depot die regelmäßigen Dividendengutschriften erhält und zusätzlich noch durch das Aktien vermieten Monat für Monat Prämiengutschriften.

Am 03.11.2014 habe ich meine erste Aktie AEO – American Eagle Outfiters für 18 Tage vermietet und bereits bei der Vermietung am 03.11.2014 eine Prämiengutschrift von 89,88$ erhalten. Dies entspricht einer Rendite von +1,49% in 18 Tagen.

Für ein 30 Tage Vermietung von AEO wären es fast 3% Brutto Prämienrendite für den Monat November 2014 gewesen.

Die nächsten Aktien wurden heute bis 19.12.2014 bereits vermietet.

Ich habe mich basierend auf die Qualitätskennzahlen und Charttechnik (Indikatoren) für eine Vermietung der Aktie AMD mit einer Prämienrendite von +6,48% bis zum 19.12.2014 entschieden und eine CRUS Cirrus Logic mit einer Prämenrendite von + 2,08% bis zum 19.12.2014 .

Aktuell konnte ich in Summe +493,05$ Gewinn mit meinem neuen Depot „Dividenden Depot + Prämien“ generieren. Die nächsten Aktien werden am 22.12.2014 wieder vermietet.

Für mich persönlich war es auf jeden Fall die richtige Entscheidung, dass Seminar „Geld verdienen mit System“ zu besuchen und den Turbo für mein passives Einkommen über die Börse einzuschalten.

Mein passiver Cashflow sollte in 2015 pro Monat deutlich über 1.000€ mit Dividendengutschriften und Prämien durch das Aktien vermieten liegen.

Möchtest Du auch Prämien verdienen für das Aktien vermieten und Deine Dividendengutschriften erhalten? Dann melde Dich gleich bei dem kostenlosen Webinar “Die Turbo Strategie für Dividenden Depots” von Ullrich Müller an.

Die Turbo-Strategie für Dividenden-Depots

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12 Responses to “„Dividenden Depot + Prämien“ – November 2014: +493,05$ Gewinn”

  1. Bob sagt:

    Bei welchem Broker machst du das?

  2. Rainer sagt:

    Vielen dank für den Einblick, muss fast mit Sicherheit in us Broker sein oder? die spalte mit „gebühren“ sind das die gebühren die der Broker einbehält?

    gruss und danke
    Rainer

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Rainer: Ja das sind die Gebühren die der Broker einbehält. Ab der 10ten Order gehen die Gebühren auf (Active Trader) $1.25 / contract und (Standard Rate) $1.50 / contract.

  3. Rainer sagt:

    Hallo,

    Vielen Dank für die info. die gebühren sind ziemlich niedrig, was gut ist. Bei interactive Brokers behält der Broker 50% der „Mieteinnahmen“ ein und 50% bekomm ich als depotinhaber. wie heist der Broker denn du verwendest? Active Trader? Web Adresse?

    Die Vermietung der Aktien kannst du ja nur bedingt mitbestimmen oder, da wählt ja der Broker aus ob er deine Aktien vermieten will/kann ? bin ich da richtig?
    vielen dank für deine Antwort.

  4. luckypaul sagt:

    Hallo,
    dass mit den Aktien vermieten ist ja ganz schön spannend. Hast du da kein Risiko, dass die Aktien verloren gehen? Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass man an der Börse oder bei Brokern was ohne Risiko bekommt.
    Vielen Dank für eine Antwort.
    Viele Grüße
    Paul

  5. Rainer sagt:

    Welchen Broker verwendest du für das Aktien verleihen? Muss ja ein US Broker sein oder?

    Danke für deine Antwort.

  6. Onkel Michele sagt:

    Ein Hallo in die Runde,

    ich habe jetzt hier im Block und insbesondere in den Kommentaren ein bisschen quer gelesen.

    Prinzipiell reizt mich der Gedanke, ein zusätzliches regelmäßiges Einkommen aus Dividenden zu erzielen natürlich auch.

    Worauf ich hier aber noch keine Antwort gefunden habe, worin besteht der Vorteil beim Investment in einzelne Aktien?

    Nach meiner Meinung sind Kosten, Volatilität, Währungsrisiko und Doppelbesteuerung klare Argumente gegen ein Investment in einzelne Titel. Von Diversifikation kann gleich gar keine Rede sein. Ergibt sich daraus für euch nicht ein vergleichsweise hohes Risiko für das eingesetzte Kapital? Dazu kommt der hohe Aufwand für die Suche und das Rebalancing.

    Und um es gleich vorweg zu nehmen, der ausschließliche Hinweis auf eine langfristige Ausrichtung der Dividendenstrategie scheint mir hinsichtlich der Gebühren und der steuerlichen Problematik nicht konstruktiv.

    Was spricht für euch dagegen die Dividendenstrategie mit Fonds umzusetzen?

    Ich würde mich über eine Diskussion freuen.

    Viele Grüße, Michele

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Onkel Michele: Was spricht dagegen einfach beide Strategien umzusetzen? Die Prämien durch das Aktien vermieten kann man auch in sein Dividenden Depot für neue Aktienanteile investieren.

      • Noah Bilek sagt:

        Wenn ich Michele richtig verstanden habe ging es ihm um die Umsetzung einer Dividendenstrategie mit Aktien im Vgl. zu Fonds und nicht um das vermieten von Aktien.

  7. Frank sagt:

    @Onkel Michele: Es gehört zwar nicht hierher, da es hier um das Aktien vermieten bzw. um das Schreiben von covered calls geht, aber folgendes zur Dividendenstrategie mit Fonds: Ich habe selbst mal mit ausschüttenden Fonds angefangen, weil ich dachte, es sein sicherer. Ist aber Unsinn. Die Nachteile sind ganz klar: viel zu hohe laufende Gebühren bei den Fonds, die die Rendite und Dividenden schmälern, mangelnde Transparenz, keine konstanten Dividendenausschüttungen und keine regelmäßigen Dividendenerhöhungen. Das findet man nur bei guten Dividendenaktien. Diversifikation ist dabei kein Problem, wenn man mehrere Positionen hält. Langfristig zieht man mit Fonds immer den Kürzeren, weil man gar nicht erst mitkriegt, wie die Gebühren und Provisionen erhöht werden. Meine Empfehlung aus Erfahrung: Finger weg von Fonds (auch von ETF’s) und allen anderen Bankprodukten, sie täuschen ihre angeblich positiven Eigenschaften nur vor. Covered calls gehen sowieso nur mit Aktien, denke ich. Aber man kann natürlich mischen und verschiedene Strategien kombinieren, wie Markos schon erwähnte.

  8. Joe sagt:

    @Frank: Covered Calls gibt es natürlich auch bei Fonds, z.B. beim Pioneer European Equity Target Income und bei den Maximiser-Fonds von Schroders.

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