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Sind Rüstungsunternehmen sinnvoll für ein langfristiges Dividenden Depot?

Auf der Welt gibt es über 100 Rüstungsunternehmen. Viele der 100 Rüstungsunternehmen zahlen eine attraktive jährliche Dividendenrendite an die Aktionäre. US-Unternehmen sind im Rüstungsmarkt führend. Viele der Rüstungsunternehmen profitieren selbstverständlich von den zahllosen Krisenherden auf der Welt.

Generell ist ein Investment in Rüstungskonzerne ein schwieriges Investment. Ethische und moralische Bedenken kommen hier ins Spiel. Als Aktienbesitzer eines Rüstungskonzern weiß man nicht, wie und wo die Waffen auf der Welt eingesetzt werden.

Nachfolgend 7 Rüstungskonzerne mit dem höchsten Umsatz in 2013 und die jährliche Dividendenrendite.

Rüstungskonzern Umsatz 2013 in Millionen US-Dollar Dividendenrendite p.a.
Lockheed Martin $40.494 3,40%
Boeing $32.000 2,34%
Raytheon $22.047 2,50%
Northrop Grumman $19.500 2,22%
General Dynamics $18.836 2,01%
United Technologies $11.894 2,30%
Thales $10.961 2,39%

Für mich persönlich kommen Rüstungskonzerne als Aktienanlage nicht in Frage.

Was haltet Ihr von Rüstungsunternehmen? Sollte man sich mit seinem Kapital an Rüstungsunternehmen beteiligen?

Liste der andauernden Kriege und Konflikte

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16 Responses to “Sind Rüstungsunternehmen sinnvoll für ein langfristiges Dividenden Depot?”

  1. Ich halte Aktien von Lockheed Martin und stehe auch zu diesem Investment. Abgesehen davon, dass die meisten (US amerikanischen) Rüstungskonzerne auch z.B. Raumfahrttechnik entwickeln, sind es u.a. die Produkte dieser Firmen, die dafür sorgen, dass wir hier in Deutschland gemütlich am PC sitzen und über Aktien plaudern, anstatt in Not und Bedrängnis zu leben.

    Unsere deutsche Operettenarmee kümmert sich ja eigentlich nur noch um das defekte Material und darum, ob es genügend Kitas in den Kasernen gibt. Mein Bruder, der Berufssoldat ist, sagte schon vor vielen Jahren, dass der Spruch „Die Bundeswehr ist nur dazu da, den Feind aufzuhalten, bis eine richtige Armee eintrifft“ sehr wahr ist.

    Wenn es hart auf hart kommt, dann rufen ja doch alle nach den Amis, auch der verlogenere Teil unserer Politiker und dann ist es halt sehr beruhigend, wenn eine Carriergroup mit genügend F18 an Bord in der Nähe ist.

  2. Frank sagt:

    Rüstungsaktien sind für mich kategorisch ausgeschlossen, auch wenn der eine oder andere Konzern noch was anderes macht. Ist auch überhaupt nicht erforderlich sowas zu kaufen, dann es gibt unzählige andere Möglichkeiten, in gute Dividendenpapiere zu investieren.
    In Rüstungsaktien zu investieren würde doch zudem bedeuten, auf Wachstum in dieser Branche zu setzen, also darauf, immer mehr Waffen in der Welt zu verteilen. Das Resultat sehen wir grade in Syrien und im Irak, denn der IS verwendet offensichtlich amerikanische Waffen. Wie die da wohl hinkommen. Da dürften wohl auch welche von Lockheed Martin dabei sein….

    • Martin sagt:

      Ich kann dir sagen wie die dahin kommen: Geliefert an die feige oder zum Teil mit dem IS symphatisierende irakische Armee, die sofort vor den IS-Terroristen geflüchtet ist und denen ihr Material somit überlassen hat.

      Abseits dessen halte ich Rüstungsaktien für Nischenprodukte. Zu schwankend aufgrund von internationalen Krisen und politische Einflussnahme (Grüne/Linke/Pazifisten).

      Ich halte Rüstungsunternehmen und Militär für unabdingbar um unser Leben so wie wir es in Europa seit Jahrzehnten mehr oder weniger zu schätzen wissen zu sichern. Kann daher mit naiven Träumern die sich nur von Freunden umzingelt wissen nicht viel anfangen.

      Nichtdestotrotz sehe ich auch die moralische Probleme, da Aktionäre Wachstum erwarten und dies evtl. zu illegalen Aktivitäten von Rüstungskonzernen führt. (Exporte in Krisenländer z.B….)

  3. Jens sagt:

    Ich würde nicht in Rüstungs/Luftfahrt/Raumfahrt Einzelwerte investieren da ich die Branche viel zu intransparent finde. Ich denke Entscheidungen zu Rüstungsprojekten haben nicht unbedingt viel mit Marktwirtschaft zu tun. Das macht die Einschätzung dieser Unternehmen sehr schwierig.

    Moralische Bewertungen sind ähnlich schwierig: Wahrscheinlich würden nur wenige mit gutem Gewissen in Landminen oder Giftgas investieren. Aber ein Investment in Daimler wegen der Zetros Militärfahrzeuge abzulehnen mach zumindest für mich keinen Sinn. Bei anderen Konzernen gibt es sicherlich ähnliche Überscheidungen. Man muss also auch für eine sinnvolle moralische Bewertung das Geschäft einer Firma genau verstehen und dann Entscheiden.

  4. kaunlaran sagt:

    Ich sehe das ähnlich wie mein Vorposter.
    Ethische und moralische Bedenken kann man auch bei Investments in der Tabak- oder alkoholischen Getränkeindustrie und vielleicht sogar bei den Banken haben. Sie sind kein Alleinstellungsmerkmal der Rüstungsindustrie.
    Falls man seinen Blick nicht nur auf Europa richtet, kann man auch sehen, wie insbesondere in einem weiten Bogen von Japan über Südkorea, Taiwan, Südost-Asien bis hin zu Myanmar eine wachsende militärische Präsenz der USA von den Ländern gewünscht wird – um den chinesischen Ansprüchen entgegenzutreten.
    Ich warte noch auf günstigere Kurse, um bei Lockheed Martin einzusteigen – Dividende und die laufenden Erhöhungen sind ein gutes Argument.

  5. Petra sagt:

    Ich halte schon seit längerer Zeit Aktien von Rheinmetall.
    DIV 2015e 4,48%

    Moralische Bedanken habe ich überhaupt keine. Eher im Gegenteil. Waffen sind absolut notwendig und werden es wohl auch immer sein. Auch wenn linke Gutmenschen immer und immer wieder eine friedliche Welt herbeifabulieren.

    Und ich bin froh, dass Deutschland und andere westliche Länder führend auf diesem Gebiet sind statt instabile antiwestliche Terrorstaaten mit Scharia als Rechtsform.
    Ginge es jedoch nach linksgrünen Politikern würden sämtliche Waffenexporte verboten und im nächsten Schritt vermutlich die gesamte Waffenindustrie zerschlagen.

    Womöglich würden in diese Lücke dann Scharia-Staaten aus dem Orient stoßen. Was das für den Westen bedeuten würde, möchte ich mir nicht vorstellen.

  6. MB sagt:

    Ich halte keine Aktien von Rüstungskonzernen. Ich persönlich finde auch die Abgrenzung sehr schwierig. Boeing baut nun einmal auch zivile Flugzeuge und Raytheon baut u.a. auch Radargeräte für die Sportschiffahrt.

    Wer Investments in Rüstungskonzerne vermeiden will, sollte u.a. auch die Beteiligungen der jeweils gehaltenen Aktienunternehmen überprüfen. Gleiches gilt für Fonds.

  7. Frank sagt:

    @Petra: Dummerweise beliefert grade Rheinmetall antiwestliche Terrorstaaten mit Scharia als Rechtsform mit Waffen, z.B. Panzer nach Saudi-Arabien. Da haut leider etwas nicht ganz hin in Deiner Argumentation….
    Letztendlich muss jeder selber wissen, was er tut. Ein minimaler Ethik-Filter beim Investieren schadet aber nicht, es gibt genügend Aktien aus anderen Branchen, mit denen man gutes Geld verdienen kann.
    MB hat recht, dass man bei Beteiligungen anderer Unternehmen und bei Fonds auf Rüstungsunternehmen achten sollte. Bei Fonds ist das einfach mit einem Blick in den Rechenschaftsbericht möglich, bei Unternehmen schwieriger. Mehr oder weniger alle US-Fondsgesellschaften investieren in Rüstungsunternehmen, in Europa dagegen nur wenige (z.B. DWS und FvS)… falls Fonds hier überhaupt für jemanden in Frage kommen…
    Rheinmetall hat zwar eine tolle Dividende, der Kurs steht heute aber da, wo er vor zehn Jahren mal war, sogar etwas darunter. Bringt also genauso wenig wie ein Ökofonds…

    • Petra sagt:

      @Frank

      Es gibt keine Welt ohne Waffen. Die gab es nie und die wird es nie geben.

      Insofern stellt sich nur die Frage: Sollten die Waffenfabriken bei uns stehen oder bei denen?
      Mir ist es lieber, dass Terrorstaaten die Waffen von uns importieren müssen als umgekehrt.
      Wenn es hart auf hart kommt können wir den Hahn zudrehen.

  8. Hirsekolben sagt:

    Moralische Bedenken sind Schwachsinn der Linken und der Himmelskomiker. Sie helfen jedoch keinem weiter.

    Erst werden Aktien von Tabakkonzernen gekauft und anschließend der Pharmaindustrie, um am Lungenkrebs hoffentlich lange genug profitieren zu können.
    So ist es mit Aktien der Rüstungsindustrie auch.

    Hauptsache, der Segen kommt nicht bei einem selber runter.

    Waffen haben sogar noch etwas Gutes!

    Anders kann man ja schließlich die Weltwirtschaft nicht in Schwung halten. Nur wer zerstört, kann hinterher auch wieder aufbauen.
    Bei Menschen ist das halt auch nicht anders.

    Um 1900 hatten wir knappe 2 Milliarden Menschen, dann kamen die 2 Weltkriege und trotzdem sind es jetzt schon über 7 Milliarden

    Kriege sind somit schon zwangsläufig vorprogrammiert und nötig.

    Friedensapostel treten sich ohne Kriege irgendwann selber tot.

    Das ist zwar alles sehr traurig aber nicht zu umgehen, solange
    die Menschheit trotz Hunger und Kriegen sich nur unkontrolliert
    vermehren kann. Schaut euch mal die armen Kinder auf den Mülldeponien an. Die Alten rammeln aber ohne Rücksicht auf Verluste weiter.
    Schließlich versuchen Seuchen, wie man derzeit sehen kann, auch schon ihr Bestes.

    Somit kann man unbesorgt wenigstens noch die Gewinne der Rüstungsindustrie vorm Untergang einstreichen.

  9. Beholder sagt:

    Ich halte keine Rüstungsaktien weil ich die Geschäfte als zu politisch erachte. Da wird im letzten Momment eine Lizenz entzogen, hier wird ein neues Produkt von der Nachfolgeregierung nach Wahlen trotz Verträge wieder abbestellt usw.

    Grundsätzlich ist es aber so wo will man die Grenze ziehen, Boing ist für mich auch ziviler Flugzeughersteller, EADS (Airbus) ebenso.

    Noch ein Wort zu den „Totalablehnern“ hier, Waffen werden immer produziert werden, es hängen auch bei uns viele tausend Arbeitsplätze daran, Zulieferer zb. Jede kleine Kunststoffspritzerei oder Metallverarbeitung freut sich wenn sie hierzulande einen Auftrag bekommt und wenn es noch so ein kleines undeutendes Teil ist. Ist eine Näherei die vielleicht bei Ihnen im Nachbarort ist, die 50 Näherinnen beschäftigt, und vielleicht den Stoffbezug eines Fahrersitzes fertig, ein Rüstungsbetrieb?

  10. fliegerone sagt:

    Hatte vor einigen Wochen eine interessante Unterhaltung mit einem Mitarbeiter unserer Firma, Rüstungsaktien dürfte man nicht kaufen, weil es Waffen wären, die Menschen töten (könnten), aber er interessierte sich für eine Firma aus NRW – Ruhrgebiet, die die Betreuung der unterirdischen Bergwerksstollen betreibt. Als ich ihm sagte, warum er denn eine Firma mit „Todesstollen“ fördern wolle, schaute er mich total entgeistert an……………den dort wurden giftige Schlämme und Schlacken als Füllmaterial entsorgt.
    Interessant daran finde ich, über Rüstungsunternehmen will er sich informiert haben, aber für das andere Unternehmen hat er wohl nicht hinter die Kulissen geschaut !? Ich gehe mal davon aus, er hat sich intensiv mit keinem der Unternehmen befaßt.
    Viele Grüße
    Raymund

  11. Frank sagt:

    Also, wer Waffen toll findet, soll sich halt Rüstungsaktien kaufen. Ich tu’s nicht. Muss jeder für sich entscheiden. Muss man auch nicht großartig begründen oder rechtfertigen, da sonst – etwas salopp ausgedrückt – schnell der eine oder andere Gehirn-GAU beim Konstruieren globaler Zusammenhänge zum Vorschein kommt und unsinnige Verbalentgleisungen von Plus-Minus-Waffenfans gegen ihre deherphantasierten Wunschfeinde wie Linksgrüne, Himmelskomiker o.ä. zu Tage treten.
    Zumindest ensteht bei mir dieser Eindruck und das wäre gefährlich für einen Blog wie diesen, denn die Sachlichkeit geht schnell verloren. Machen wir uns nichts vor: Es gibt kein plausibles Argument für Rüstungsaktien aber auch keines dagegen, wenn man dieser Branche zugetan ist. Außer wenn tatsächlich keine nachhaltig überdurchschnittlichen Gewinne und Dividendensteigerungen zu erwarten sind. Und um diese geht es hier doch.
    Nahezu alle hier vorgebrachten Pro-Waffen-Argumente ließen sich ganz locker widerlegen und sind überflüssig wie ein Kropf. Sie entstammen daher wohl eher dem Bedürfnis, sich eine passende Wunsch-Wahrheit zu konstruieren und klingen vielfach ziemlich dahergepoltert. Das ist zwar ganz interessant hier an dieser Stelle aber auch schade und muss nicht sein. Denn es stellt Rüstungsaktien in das Licht eines No-brain-no-pain-Investments, was ihnen auch nicht gerecht wird.

  12. JEH sagt:

    Wer sich kategorisch dagegen entscheidet, sollte dies auch konsequent tun.
    Wie bereits oben genannt: Mercedes/Daimler sind drin, Bayer und BASF natürlich, Airbus Group, MTU mit General Electric, logisch: die Thyssen-Krupp-Werften (damals wie heute).
    Wenn ich mich nicht irre, ist Porsche/ VW auch noch aktuell in einem kleinen Teil involviert (früher unter Ferdinand mit Mititärfahrzeugen).
    TELEFUNKEN nicht zu vergessen, wie auch 3M, IBM (Deutschland), ja sogar Braun und Zeiss und natürlich diverse Ölkonzerne.
    Ach die Liste kann ewig weitergeführt werden.
    Spätestens hier sollte JEDER erkennen, dass unzählige Firmen direkt oder indirekt in die Rüstung involviert sind. Über 300.000 Menschen sind alleine in Deutschland Arbeitnehmer, die direkt in der Rüstung arbeiten.

    @Frank: nenne uns doch mal deine Firmen, die nicht für die Rüstung direkt oder indirekt arbeiten. Zumindest ich hätte Interesse daran.

    Hier mehr dazu: http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Ruestungsfirmen.79.0.html (unter den Punkten Rüstungsatlas und Region)

    Hier ein paar nette Links zum Thema Rüstung und involvierte Firmen:
    http://www.robotergesetze.com/2013/06/die-rustungsindustrie-in-deutschland-eine-ubersicht/

    http://www.wer-zu-wem.de/industrie/ruestungsindustrie.html

  13. Frank sagt:

    @JEH: Deine Listen sind dehr interessant. Gibt ganz schön viele Waffenhersteller. Aber wenn jemand Computersysteme auch für das Militär herstellt, was soll’s.
    Ich investiere grundsätzlich nicht in Rüstungsfirmen, weil ich den Export von Waffen in alle Welt und insbesondere in Problemstaaten ablehne, nicht die Bundeswehr oder US Army als solche. Von daher habe ich kein Problem damit, dass Panzer in westlichen Staaten produziert werden (mit Unterstützung von Zulieferern), wohl aber wenn sie beispielsweise nach Saudi Arabien geliefert werden. Ich befürworte deshalb grundsätzlich eine Regulierung von Rüstungsaktivitäten, was natürlich die Gewinnmöglichkeiten von Rüstungsunternehmen beschränken würde.
    Eine Grenzziehung oder Konsequenz bei Aktieninvestitionen kann daher schwierig sein, da es viele Schnittmengen mit Rüstungsuntrnehmen geben kann. Die weitaus meisten Branchen sehe ich als unproblematisch. Beispielsweise Konsumaktien. Sicher wird man mal in irgendeinem Panzer eine Pepsi-Dose finden. Aber Aktien wie PEP, PG, GIS etc. haben für mich nichts mit Rüstungsindustrie zu tun. Ebenso die REITS, auch wenn vielleicht mal eine Kaserne im Portfolio ist. Auch weiß ich nicht, ob nicht vielleicht Apple-Technik in irgendwelchen Kampfjets verbaut ist. Meine Apple-Aktien würde ich deswegen nicht hergeben. Vieleicht produziert L-Brands auch Damenröcke für Soldatinnen, ich werde die Aktien aber schön behalten. Union Pacific transportiert bestimmt auch Militärgüter, die Aktie ist für mich eine der besten überhaupt. Bauchschmerzen habe ich allein bei meinen Cummins-Aktien, denn die bauen auch Motoren für Panzer. Da habe ich nicht richtig aufgepasst. Weiß noch nicht was ich damit mache. Ölfirmen sehe ich vor allem kritisch wegen Menschnrechts- und Umweltproblemen in den Förderregionen und bevorzuge Unternehmen, die vorwiegend in Nordamerika aktiv sind und habe PSX, MPC, HFC und COP im Depot. COP ist grenzwertig. Minenwerte vermeide ich bislang.
    Deutsche Aktien habe ich zwar keine, aber mit Bayer oder BASF hätte ich nun wirklich kein Problem. Ich würde sogar jedem IS-Kämpfer eine Aspirin gönnen, nachdem er von der US Army kräftig eins auf den Deckel gekriegt hat.
    Ich weiß nicht, ob ich damit inkonsequent bin. Ich mag die Rüstungskonzerne einfach nicht, zu viel Korruption und eben die Waffenexporte überall hin.
    Gruß, Frank

  14. kaunlaran sagt:

    So schnell kann es gehen und ein Rüstungskonzern wandelt sich:

    Lockheed Martin meldet einen Durchbruch bei der Kernfusion

    http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article133344139/Lockheed-meldet-Durchbruch-bei-der-Kernfusion.html

    Daraus:
    Lockheed will vor dem Hintergrund eher sinkender Rüstungsbudgets seine Technologien aus der Rüstung für Geschäfte im Zivilbereich umwidmen.
    Dazu baut Lockheed gezielt seinen Energiebereich aus. Erst jüngst wurde mit Sun Catalytix eine kleine Hightech-Start-up-Firma für aufladbare Batterien gekauft. Im vergangenen Jahr kündigte Lockheed an, in China mit einem Unternehmen in die Nutzung von Meeresenergie einzusteigen.

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