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Euro-Dollar-Parität in 2017 – Gut für US Dividenden Aktien im Dividenden Depot

Gerade den Artikel „Annäherung bis 2017 – Goldman prognostiziert Euro-Dollar-Parität“ auf nTV Telebörse gelesen.

In diesem Artikel geht die Bank Goldman Sachs davon aus, dass sich in den nächsten 3 Jahren, die Währungen USD/EUR wieder annähren werden – bis zur Parität.

EUR/USD Roadmap gem.Goldman Sachs für 2014 bis 2017:

  • In sechs Monaten 1,25 Dollar
  • In einem Jahr 1,20 Dollar
  • Ende 2015 1,15 Dollar
  • Ende 2016 1,05 Dollar
  • Ende 2017 1,00 Dollar

Bei einem aktuellen EUR/USD Kurs von 1,3125 merke ich jetzt schon die Auswirkungen für mein Dividenden Depot, dass ich seit Mai 2011 kontinuierlich aufgebaut habe.

  • Die USD-Dividenden sind prozentual höher in EUR durch einen fallenden Euro
  • Der Wert meiner US-Aktien in meinem Dividenden Depot steigt deutlich durch einen fallenden Euro

Es wäre schön, wenn sich der Euro in den nächsten Jahren zur Euro-Dollar Parität entwickeln würde. Mein Dividenden Depot hat dann noch einmal einen zusätzlichen Sicherheitspuffer bei einer evtl. 10-20% Aktienkorrektur.

Ich bin somit weiter sehr gelassen mit der Dividendenstrategie und werde weiter kontinuierlich für mein Dividenden Depot nachkaufen. Es ist nach über 15 Jahren an der Börse wirklich eine entspannte und intelligente Möglichkeit ein Vermögen aufzubauen.

Wenn ich die Dividendenstrategie gleich zu Anfang meiner Börseninvestitionen im Spätherbst 1999 umgesetzt hätte, dann wären meine monatlichen Dividendeneinnahmen jetzt noch viel höher.

Die Zeit kann man allerdings nicht zurückdrehen und es macht auch keinen Sinn, denn letztendlich ist Geld nicht alles im Leben. Wichtig ist es, dass man an der Börse für sich eine Strategie findet, die für einen nachhaltige Gewinne erwirtschaftet.

Was haltet Ihr von der Goldman Sachs Prognose zur Euro-Dollar Parität bis Ende 2017?

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8 Responses to “Euro-Dollar-Parität in 2017 – Gut für US Dividenden Aktien im Dividenden Depot”

  1. Marricks sagt:

    Auf dieses „Geschwätz“ würde Ich ehrlich gesagt nicht sonderlich viel geben. Vor allem bei Goldman bin ich aus jahrerlanger Erfahrung sehr vorsichtig.Überhaupt immer diese „Prognoseritis“.
    Wenn sich jemand mal die Mühe macht die letzten Jahre mal zurückzuschauen. Im Herbst/Winter veröffentlichen viele Banken Ihre „Analysen“ und „Prognosen“ zur Währungspaaren,Rohstoffen und Aktienindizes. Was da alles immer dabei ist. Fast nie trifft irgendetwas davon zu. Und wenn es ganz aus dem Ruder läuft mit den „Prognosen“ dann werden sie halt wie jetzt bei Goldman „angepasst“ .
    Ein Treppenwitz!
    Die Kaufkraftparität dürfte bei eur/usd so ungefähr bei 1,25-1,30 liegen.Darunter kauft man sich gegebenfalls einen Hedge für seine UsAktien und darüber stockt man die Aktienquote weiter auf.
    Den Amis würde ein zu schwacher euro auch nicht wirklich schmecken.
    Als der euro zuletzt bei 1.20 war war absolute Krisenstimmung.Da wurde vom Ende des Euro geredet.Ich weiss nicht was den euro zur Parität bringen sollte zum dollar ?
    Gruss
    M.

  2. Franz sagt:

    Sehe ich grnauso wie marricks…
    Immer diese wahrsager?
    Ich hab mir das video jetzt zwar nicht angesehen da ich gerade unterwegs bin aber welchen grund geben die dafür an?
    Es kann niemand in die zukunft schauen…wer weiß vlt passiert ja das gegenteil?
    Bei den CHF häusl bauer krediten war ja die zukunft auch ganz anders vorausgesagt….
    Alles schwachsinn.
    LG franz from the alps

  3. willi sagt:

    Hallo Markos,

    ich kann an eine Dollar/Euro Parität nicht glauben. Nicht bei der Inflationnierungspolitik der Fed. Die Frage stellt sich was eigentlich passiert wenn das amerikanische Währungssystem zusammenbrechen sollte. Wäre ja nicht das Ende der Welt. Auch danach würde sich eine neue Währung mit dem Euro auf eine Niveau einpendeln, welches durch den Austausch der Waren gesteuert wird. Mit der Dividendenstrategie hat man ja einen Besitzteil an einem Unternehmen. Aus meiner Sicht wäre unsere Strategie nur riskant wenn die Unternehmen verstaatlicht werden. Das sehe ich aber in Kanada und den USA derzeit nicht am Horizont. Ansonsten kann ich nur sagen: weiter so. Ich habe etwas Vorsprung und bin derzeit bei 1800 Euro monatliche Nettzuflüsse. Bei mir ist jetzt der Punkt errreicht wo der Entspannungseffekt eintritt weil die Sicherheit, dass man das rettenden Ufer der FU erreichen wird sich deutlich abzeichnet.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Willi: Glückwunsch zu Deiner nahen FU. Wie sieht Deine Zusammensetzung Deines Dividenden Depots für ca. 1.800 monatliche Netto Dividenden aus?

  4. @Willi:
    Darf man fragen, wie alt du bist? Würde mich interessieren.
    Grüße

  5. Ulrich sagt:

    Noch im April waren sich so manche „Experten“ sicher, dass der Euro jetzt ganz bestimmt auf dem Weg Richtung 1,50 Dollar ist:

    „Der Euro ist ganz klar auf dem Weg nach oben. Ende 2014 dürfte er bei 1,45 US-Dollar stehen, Ende 2015 dann sogar bei 1,50 US-Dollar.“

    Quelle: http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe-devisen/devisen/interview-mit-kornelius-purps-der-euro-steigt-auf-1-50-us-dollar/9767984.html

    Für so ziemlich jede beliebige Entwicklung findet sich jemand, der ganz genau erklären kann, warum diese Entwicklung ganz bestimmt eintreten wird.

    Letztlich würde so ein drastischer Dollar-Anstieg die US-Exporte massiv verteuern und damit die US-Wirtschaft schwächen – mit den entsprechenden Auswirkungen auf die Börsen.

  6. willi sagt:

    @Geld schläft nicht
    ich bin 42. Wobei ich klarstelle, dass sich der hohe Einkommensstrom der letzten Jahre durch die Freiberuflichkeit meiner Frau möglich war. Wir sind beide in der IT Branche tätig und letztlich war schon es immer öfter ein Thema ob sich einer von uns beiden selbständig macht und der anderen wegen des Kindes Angestellter bleibt. Letztlich hat sich meine Frau selbständig gemacht, da sie unzufrieden war. Sie muss auch nicht reisen und hat auf ihrem Gebiet genug Kunden hier in Frankfurt. In ca. 4 Jahren wird der Sohn flügge, dann könnte ich also auch in die Selbständigkeit. Das ist sicher ein Option.
    Ich denke, dass dieser Weg der einfachste uns sicherste ist, um die FU zu erreichen. FU ist ein tolles Ziel, aber nichts geht über einen ausgeglichenen und harmonischen Lebensstil, zu welchem eine stabile Familie gehört.

    Bei den Aktien deckt sich mein Depot zu mehr als 80% mit dem von Markos. Ich habe profitiere also direkt von seiner Expertise.
    Mit 1800 Euro ist die FU bei uns noch nicht erreicht. Die sehe ich bei 3000 Euro und abgezahlter Wohnung. Interessant ist aus meiner Sicht der derzeit einsetzende Entspannungseffekt. Vor acht wochen hab ich meinen Wagen in die Leitplanke gesetzt. Ich fahre nur recht alte Autos mit niedriger Laufleistung. Nach einem Tag hatte ich einen neuen alten Wagen. Das tollte war, dass ich nicht mal Aktien verkaufen musste sondern einfach mein Dividendenkonto kurzzeitig überzogen hatte. Nach 5 Wochen war das allein wieder im Plus. Der „neue“ Wagen kostete 3000 Euro.
    Auch für Urlaube müssen wir nicht mehr groß sparen, das allein schon die Flüge für uns drei aus dem monatlichen Dividendenstrom gezahlt werden können. Das Ganze funktioniert auch wenn meine Frau kein Projekt hat.
    Mittlerweile schaue ich auch nicht mehr sehr oft auf meine Divideneneinnahmen. Mein Modell ist so einfach wie möglich. Ich habe derzeit 42 Aktien. Jede Aktie soll mir monatlich 100 Dollar brutto bringen. Wenn das erreicht ist werden wieder 10 neue Titel gekauft. Ich stelle mir das bildlich wie eine Mauer vor. Jeder Ziegelstein ist monatlich 100 Dollar brutto wert. Entspricht nach Steuern ca 60 Euro. Bei 100 Ziegelsteinen habe ich bzw. wir es dann geschafft.

  7. […] 02. September 2014 veröffentlichte ich bereits den Artikel “Euro-Dollar-Parität in 2017 – Gut für US Dividenden Aktien im Dividenden Depot“. Vielleicht müssen wir gar nicht bis 2017 warten. Natürlich wird es für uns bei weiteren […]

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