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Nachkauf Prospect Capital – 12.23% Dividendenrendite p.a.

Gestern Abend habe ich 310 Stk. der Prospect Capital Aktie für mein Dividenden Depot nachgekauft.

310 Stk. Prospect Capital x 0,1105$ = + 34,26$ / 25,57€ Brutto Dividendenzahlung pro Monat

Insgesamt habe ich jetzt 630 Stk. der Propsect Capital Corp. in meinem Dividenden Depot mit einem Kaufwert von ca. 5.000€. 5.000€ ist die Obergrenze pro Aktienwert in meinem Dividenden Depot. Mehr würde ich – auch wenn es ein Dividenden Aristokrat ist, nicht in einem Aktienwert investieren wollen.

Aktie: Prospect Capital Corp.
Dividendenrendite p.a.: 12,23%
Aktueller Aktienkurs: 10,79$
Dividenden Intervall: Monatlich
Dividendenbetrag: 0,1105$ pro Aktie
Payout Ratio: 103,9%
Dividendensteigerung: seit 3 Jahren
Dividendensteigerung 2012: 7,7%

Prospect Capital 1 Jahres Chart:
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25 Responses to “Nachkauf Prospect Capital – 12.23% Dividendenrendite p.a.”

  1. Amir sagt:

    Hallo Markos

    Prospect Capital habe ich auch in meinem Depot. Bis Ende 2014 steht die Dividendenhöhe schon fest:
    http://www.nasdaq.com/symbol/psec/dividend-history

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Amir: Ich weiß. Bin gespannt, ob Prospect Capital auch in 2015 die Dividendenzahlungen konstant halten kann, oder sogar leicht anheben kann.

  2. Manni sagt:

    psec macht bei mir sogar 25% aus 😉 , rechne ich das kursplus und die dividenden ausschüttungen zusammen ist das eigentlich meine beste aktie im depot^^

  3. maxxi sagt:

    Kurz Nachfrage,

    du schreibst: „…auch wenn es ein Dividenden Aristokrat ist…“, ist PSEC ein Dividenden-Aristokrat?

    maxxi

  4. Colin sagt:

    Ich habe auch 150 Aktien von PSEC im Depot, bin aber skeptisch ob ich erhöhen soll. Prospect ist mir zu sehr von den Zinssätzen abhängig. Wenn die wie erwartet bald steigen, ist das nicht so gut für das Unternehmen, da sie ja selbst teuerer an Geld kommen. Damit verleihen sie es wiederrum noch teurer, die Nachfrage nach Krediten geht zurück und damit die Erträge von PSEC. So zumindest die, zugegeben sehr einfache, Theorie.

    Außerdem stören mich die Probleme, die PSEC kürzlich mit der SEC hatte. Die wurden zwar gelöst, aber der Kurs ist in dieser Phase sehr stark eingebrochen. Das zeigt mir, wie volatil der Wert eigentlich ist, wenn schlechte Nachrichten kommen.

    Die Dividendenrendite ist natürlich klasse, aber Payoutratio von 103,9% ? WIe soll das auf Dauer gehen? Läge die bei 80% würde es mir mit diesem Wert besser gehen.

    • Zeitgenosse sagt:

      Geht auch nicht gut auf Dauer. Ich wollte kürzlich 20k in die SSE plc investieren – aber nachdem ich mir die Zahlen angesehen habe, verwarf ich die Idee. Die haben sogar eine Payout Ratio von 250 Prozent (wobei das nicht der einzige Hinderungsgrund war)!

      Jetzt bin ich am überlegen, ob ich BAT aufstocken oder doch lieber GE kaufen sollte.

      LG

  5. MS sagt:

    Colin, mich hat die Bewertungsgeschichte, bzw. der Einspruch der SEC auch erschreckt. Bei sowas reagiert aber jede Aktie panisch. Ich habe das gerade auch bei EIF -> http://online.wsj.com/article/PR-CO-20140807-913680.html. Halte nach wie vor PSEC für ordentlichen Wert. ->80%… merkt Euch doch endlich mal… BDCs sind gesetzlich zu mindestens 90% Ausschüttung verpflichtet, um der Klassifizierung als BDC gerecht zu werden:

    Tax Status

    Generally, a BDC will elect to be treated as a regulated investment company (RIC) for tax purposes and thereby avoid corporate level taxation on ordinary income and capital gains distributed to its stockholders as dividends. A RIC is a domestic corporation that pools investments from more than one hundred persons for the purpose of investing in securities. RICs were established by the federal Investment Company Act of 1940 as a way for smaller investors to secure the benefits of professional management and a more diversified securities portfolio. A RIC is a pass-through entity that must distribute ninety percent or more of its income to shareholders. As a RIC, a BDC is required to distribute at least 90 per cent of its taxable ordinary income and realized net short-term capital gains in excess of realized net long-term capital losses and to meet specified source-of-income and asset diversification requirements. Distributions out of capital gains to individual stockholders are generally eligible for favorable capital gain tax treatment. (http://bdcreporter.com/primer-on-bdc-industry/)

    Zinsen hoch… das muss kein Problem sein. Jeder Kreditnehmer weiß, dass er mehr zahlen muss, als es die Bank kostet. Wenn die Zinsen höher sind, dann können sich nur die Kredite leisten, die sie auch bedienen können. Jetzt ist der Default wahrscheinlicher, weil Hinz und Kunz Geld nimmt, der es sich eigentlich nicht leisten könnte.
    PSEC, bzw. Prospect Capital Management LLC hat 25 Jahre Erfahrung, ist aber erst seit 2004 public traded, weshalb es natürlich auch kein Aristocrat sein kann, weil eben (noch) nicht 25 Jahre dauernd Dividende erhöhen konnte. Egal… meine Gefühle zum Wert sind etwas eingetrübt, aber immer noch positiv. Aber sicher gut beobachten.

    MS

  6. Colin sagt:

    Danke für die Antower MS, ich wusste nur das REITs min. 90% auszahlen müssen. Das auch BDC dies tun müssen wusste ich noch nicht.
    Zu PSEC und dem Risiko steigender Zinsen gibt es bei Seeking Alpha heute übrigens einen langen Artikel.

  7. corpus sagt:

    Hallo Markos,

    die Börsen stehen vor einer Korrektur nach unten. Die Indikatoren sind eindeutig. Die Anleger sollten ihr Pulver trockem halten, um im richtigen Augenblick zuzuschlagen. Als Dividendenjäger kann man den Standpunkt vertreten, dass der Einstandspreis sekundär ist, dennoch kann es nicht schaden zumindest den Versuch zu unternehmen sich günstig einzukaufen.

    Die FED fährt ihr Anleihankaufprogramm erneut zurück, die Abenomics in Japan und die Mehrwertsteuererhöhung dort lassen die kurse purzeln, die senkung der Rohstoffpreise reißt ein Loch in den australischen Staatshauhalt, in Brazilien läuft es aufgrund der ausbleibenden Strukturreformen nicht mehr so gut, die Krise in der Ukraine ist noch nicht überstanden, eine neue Krise im Irak zeichnet sich ab….es gibt viele Gründe gerade jetzt etwas Geduld beim Erwerb von Aktien zu haben, sofern man Dividendenjäger ist.

    Sofern man von den Divideneinnahmen leben will, können REITS und High Yielder nicht die Basis eines Dividendendepots bilden. Es gibt keine Abkürzung zum Erfolg.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @corpus: Ich teile leider Deine Sichtweise nicht. Sicherlich sind REITS und High Yielder nicht die Basis eines Dividendendepots. Das sind die Aristokraten und Dividend Growth Werte. Aktuell verfolge ich erst mal das Ziel 1.000 EUR Netto pro Monat durch Dividendeneinnahmen und dann werde ich im 2ten Step wieder mehr Aristokraten nachkaufen bzw. viele Werte meiner Watchliste noch dazukaufen.

    • Arthur Dent sagt:

      @corpus: Der aktuelle Kurs einer Aktie ist wirklich nachrangig. High-Yielder und REIT´s ergänzt um BDC´s können sehr wohl die Basis eines Dividendendepots bilden.

      10% Dividendenrendite bleiben 10%, egal wie sich der Kurs gerade zufällig entwickelt. Die typische Argumentation eines Aktienanlegers, der letztlich ein Spekulant ist, geht es ihm doch um Kursgewinne. Diese sind sein Ziel.

      Kann sein, dass deine Hinweide zutreffen, kann auch nicht sein. Die Börsen stehen immer vor einer Korrektur. Nächste Woche oder in 3 Jahren. Übrigens läuft die Wirtschaft in Tadschikistan gerade sehr gut, auch die Mongolei steht super da. Nimm noch dazu die Reformen in Sierra Leone und Surinam, ganz zu schweigen von den Erfolgen Finnlands und du musst zugeben, dass die Weltwirtschaft gar nicht so schlecht läuft.

  8. maxxi sagt:

    Hallo zusammen,

    am Anfang habe ich mich erstmal nur mit „normalen“ Aktien beschäftigt und mir ein Depot zusammengestellt. Nach langer Zeit dann tauchten REITs auf meinem Radar auf (auch Dank dieses Blogs). Um weiter zu diversifizieren, habe ich dann in dem Bereich einiges investiert und bin damit sehr zufrieden.

    Später dann habe ich von BDCs gelesen, auch wieder hier! Zusätzlich habe ich die Seite „Seeking Alpha“ schätzen gelernt. Zum Thema BDCs gefällt mir der Autor „BDC BUZZ“. Er schreibt regelmäßig über BDCs und hat einige Portfolios verschiedener Risikoklassen veröffentlicht. Er schätzt PSEC so ein, das sie eine Zinserhöhung nicht so gut vertragen würden, durch die Kreditstruktur würden z.B. FSIC und HTGC besser damit zurechtkommen.

    Ich war am Anfang skeptisch, habe dem Konstrukt BDC nicht recht getraut. Jetzt habe ich dennoch eine kleine Position FSIC eröffnet und plane eine weitere kleine Position ARCC. Die beiden scheinen mir nicht ganz so spekulativ, die Zinsen sind attraktiv, jedoch nicht unverschämt hoch wie bei anderen BDCs.
    Wenn dann noch Geld da sein sollte, evtl. noch HTGC.

    In meinem hier besprochenen Depot würde sich die monatliche Dividende auf ca. 450€ im Monat erhöhen.

  9. Arthur Dent sagt:

    @maxxi und alle: Da das Denken im Regelfall die Worte bestimmt dieser Hinweis: Aktien wie z.B. BDC´s bieten überhaupt keine Zinsen. Gezahlt werden Dividenden.

    Ein grundlegender Unterschied ist, dass du bei Dividenden nicht vom Goodwill der Geschäftsführung abhängig bist, die entscheiden kann, einen Kredit besser nicht zu tilgen oder mit den Gläubigern verhandelt, um die Zinsen zu senken. Bei Dividenden entscheiden wir, die Shareholder, selbst ob und welche Dividende ausgezahlt wird im Lichte der Geschäftsentwicklung. Das entscheiden wir nämlich i.R.der HV und die Geschäftsführung muss sich an das Votum halten.

    • MS sagt:

      @Arthur Dent

      Erstmal Dank für Deine sonstigen Beiträge, aber ich glaube, das mit den Zinsen ist anders gemeint.
      Es geht wohl darum, mit welchen Zinsen die BDC bei ihren Zinsnehmern arbeitet. Davon abgesehen, man kann durchaus Zinsen bekommen statt Ordinary Dividends. Ich habe z.B. von EFC (Ellington Financial) schon Zinsen als Dividende bekommen. Diese waren dann ohne Quellensteuer ausbezahlt worden, siehe http://goo.gl/iodVpc. Die BDC als Kapitalgeber, das ist ja das Modell neben direkten Beteiligungen.Die eine BDC nimmt vielleicht 2% zusätzlich als Default Risk Zuschlag, eine andere weniger oder mehr auf die (wohl oft) Floating Rate Notes, wie auch immer. Daraus entsteht eben ein gewisses unterschiedliches Ausfallrisiko im Portfolio der BDC, nach dieser Meinung. Ich habe das nie wirklich beleuchtet. Der „BDC BUZZ“ bei SeekingAlpha macht das wahnsinnig akribisch. Wirklich eine 1a Quelle.

      Ich persönlich handle oft weniger analytisch als nach Bauchgefühl.

      MS

      • Arthur Dent sagt:

        @MS: BDC Butz ist mir auch eine wichtige Quelle. Schau auch mal bei Brad Thomas für REIT´s und Scott Kennedy speziell für mREITS´s und BDC´s. Auch unglaublich akribische Analytiker, die durch ihr Tun nur bestätigen, dass es in ganz Europa nichts mit Seeking-Alpha vergleichbares gibt.

        @Amir: Ich habe auch eine große Position PSEC aber bislang keine Aufforderung von meiner Bank erhalten.

  10. Amir sagt:

    Heute habe ich von meiner Depot Bank die Mitteilung erhalten, dass bei Prospect Kapital eine Kapitalveränderung ansteht.

    Dort werde ich aufgefordert eine Abstimmung vorzunehmen. Es stehen mir 2 Auswahlkriterien:

    1. OPTION 1: CASH
    2. SECURITIES OPTION

    ICh denke dass es um Dividende geht.

    Kennst Du Dich damit aus?

  11. Armin sagt:

    Wo hast Du Deine Aktien geparkt? Bei Flatex ziehen die mir für jede ausländische Dividende 5 Euro ab. Das ist echt frustrierend.

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