Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )
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Buch Rezension: Kleine Geschichte des Geldes – Vom Mittelalter bis heute

Die letzten 2 Wochen habe ich im ICE das Buch Kleine Geschichte des Geldes: Vom Mittelalter bis heute von Michael North gelesen

Im Zeitalter von Globalisierung und Finanzkrise erscheint eine Besinnung auf die Grundlagen unseres Geldes geboten. Diese Kleine Geschichte des Geldes hilft zu verstehen, daß Kapitalströme noch nie auf den nationalen Rahmen beschränkt waren, sondern in einem weit verzweigten, nicht erst heute globalen Austausch standen.
Im historischen Vergleich wird der Eurobesitzer zu schätzen wissen, daß er gegenwärtig in Europa eine unvergleichlich lange Zeit der Geldwertstabilität genießt.

Bewertung:
Wirklich ein tolles Buch über die Geschichte des Geldes mit vielen detailierten Informationen vom Mittelalter bis zur Euro-Krise. Das Buch ist auf jeden Fall sehr zahlenlastig und trotzdem sehr interessant. Das Buch bietet einen Überblick über die europäische Geldgeschichte bis heute. Interessant fand ich die Kapitel „Münzreformen und Papiergeld“ und „Krisen und Stabilisierung des Weltwährungssystems. Schon im Mittelalter hat man die Münzverschlechterung praktiziert und unser Papiergeld geht den gleichen Weg.

Habt Ihr auch das Buch bereits gelesen? Wenn ja, würde mich Eure Meinung dazu interessieren.

Taschenbuch: 255 Seiten
Amazon: Kleine Geschichte des Geldes: Vom Mittelalter bis heute
Verlag: C.H.Beck Verlag / Sprache: Deutsch

2 Responses to “Buch Rezension: Kleine Geschichte des Geldes – Vom Mittelalter bis heute”

  1. Zeitgenosse sagt:

    Hi alle.

    Ich bin neu hier – zuerst ein dickes Lob an Marco. Ich finde du hast deinen Blog gut aufgestellt – sehr ansprechend.

    Auch finde ich es positiv (und überraschend), dass sich doch einige mit dem Thema passives Einkommen durch Anlagestrategien (nicht nur Aktien sondern auch andere Vehikel) auseinandersetzen und dies sogar sehr erfolgreich. Ich würde ja am liebsten Direktinvestitionen in KMU´s machen wollen, aber dazu reicht es NOCH nicht.

    Ich orientiere mich ja lieber an englische Titel, da sie mir mehr zusagen als die amerikanischen. Ist einfach eine Sympathiefrage (ja das gibt es auch 🙂 ), aber davon mal abgesehen gibt is im LSE einige wirklich gute Titel die Beachtung verdienen.

    Denkanstoss an Marco: Wieso macht du es nicht einfach etwas „anders“? Monatliche Zahlungen ja. Aber du könntest auch in dividendenstarke Unternehmen investieren, die nur einmal Jährlich ausschütten. Die Kohle wird auf einem Konto gesammelt (wenn möglich gut verzinst) oder sogar in einem Tresor gehortet und einfach im darauf folgendem Jahr per Dauerauftrag monatlich ausgeschüttet. Geht natürlich erst, wenn du die erforleriche Gesamtsumme bereits eingefahren hast.

    Damit wollte ich zur Beachtung bringen, dass ja doch viele Titel in deinem Depot eher etwas undurchsichtig sind. Also es würde MIR zumindest ein besseres Gefühl verleihen. Sehe es aber nicht als Kritik an sondern einfach als eine andere Sichtweise! 🙂

    LG

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Zeitgenosse: Definitiv sehe ich das als andere Sichtweise, jedoch fühle ich mich mit meinem Dividenden Depot sehr wohl. Sicherlich werde ich in ein paar Jahren die High Yielder reduzieren und den Dividenden Cash Flow mehr in Dividenden Growth Aktien investieren. Das kommt allerdings im 2ten Step. Erstmal möchte ich versuchen meine Dividenden Cashflow Ziele zu erreichen.

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