Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )
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Wie kann man schnell reich werden?

Die Frage „Wie kann man schnell reich werden?“ stellen sich viele Menschen in Deutschland.

Im Durchschnitt sind es bei Google Deutschland nach „Wie kann man schnell reich werden“ immerhin 210.000 Suchanfragen pro Monat für die letzten 12 Monate. Bei Youtube werden einem ca. 14.300 Videos vorgeschlagen.

Bei GuteFrage.Net werden z.B. folgende Fragen gestellt:
Wie kann ich schnell Reich werden? Ich würde auch sehr hart dafür arbeiten!“ Die Antworten kann man sich als Fragender schon denken.

Nach „Langfristiger Vermögensaufbau“ wird im Durchschnitt pro Monat um die ca. 2.000 mal pro Monat gesucht. Somit interessieren sich die meisten Menschen in Deutschland nicht für den langfristigen Vermögensaufbau, wie z.B. die Dividendenstrategie, sondern träumen von schnell viel Geld.

Welche Möglichkeiten gibt es in unserer heutigen Zeit, um schnell reich zu werden?

  • Lottogewinn (so viele Angestellte hoffen darauf, weil Ihr Job nicht die Erfüllung ist)

    Macht Geld glücklich? Vom Leben nach dem Lotteriegewinn

  • Sportwetten
  • Erbschaft (sofern es etwas zu vererben gibt)
  • Forex

Es ist z.B. statistisch erwiesen, dass ein Lottogewinn von z.B. 1 Million Euro schneller wieder ausgegeben ist, als das man von den Zinsen, oder besser noch von den Dividenden seine Konsumwünsche erfüllt.

 

Welche Vorteile bieten Dividenden Aktien einem Anleger?

  • Aktien die Dividenden zahlen sind weniger riskant, als nicht dividendenzahlende Aktien.
  • Aktien die Dividenden zahlen haben eine bessere Perfomance, als nicht dividendenzahlende Aktien.
  • Dividendenzahlungen lügen nicht
  • Dividendenzahlungen erfordern fiskalische Disziplin seitens der Geschäftsführung

Mit der Dividendenstrategie kann man sich langfristig ein Vermögen aufbauen und profitiert u.a. vom Zinseszins. Bei Dividenden Aktien mit jährlichen Dividendensteigerungen gleicht man die jährliche Inflation aus den passiven Dividenden Cash Flow aus.

Somit sollte man sich von dem Wunsch schnell reich zu werden verabschieden und anfangen einen systematischen Vermögensaufbau zu betreiben.

Warum IHR schuftet und wir reich werden

Habt Ihr auch schon mal überlegt in jungen Jahren, wie ihr schnell reich werden könnt? Kennt ihr jemanden in Eurem Bekanntenkreis, der schnell reich geworden ist?

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19 Responses to “Wie kann man schnell reich werden?”

  1. Ich glaube, schnell reich zu werden ist nur sehr wenigen vergönnt. Von denen die es an der Börse versuchen, fallen die meisten wohl auf die Schnauze und verlieren alles. Denn wer schnell reich werden will, muss hohes Risiko eingehen. Lotto zu spielen ist ja nichts anderes. Man geht ein gewaltiges Risiko ein (der Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist eigentlich vorherbestimmt) um den Höchstgewinn zu erreichen. Sportwetten sind in meinen Augen auch Mist. Den Ausgang bsp. eines Fußballspiels kann man eben nicht vorhersagen. Im Endeffekt ist auch jede Aktienanlage eine Wette auf das Unternehmen. Aber ich denke mit einem breit gestreuten Portfolio bestehend aus vielen großen und marktführenden Unternehmen kann man das Risiko insoweit beherrschen und langfristig – aber nicht schnell – ein Vermögen aufbauen.
    Grüße

  2. MrSunshine sagt:

    Hi,

    Ich lese schon sehr lange bei deinem Blog mit und stelle mir folgende Frage:
    Passives Investieren vs. Aktives Dividendenstockpicking.

    Hast du dir einmal deine Investments angesehen und den Gesamtertrag mit den Indizes S&P, DAX, Eurostoxx, MSCI etc. verglichen?
    Ich weiß, die zahlen jetzt keine quartalsweisen oder monatlichen Dividenen. Mich würde es trotzdem interessieren, ob dein Portfolio gleich, besser oder schlechter war als der Markt.
    Freu mich auf die Antwort

    • Ralf sagt:

      @MrSunshine

      Habe hier ein Depot, welches schon seit längerem besteht. Wenn ich Dax Performance seit AUflegung des Depots nehme, dann stellt sich das bei mir so dar.

      DAX: 8380 Punkte Aktuell bei 9360 Punkte = ca. 11%
      Depot: 27T€ Anfang, Aktuell bei rd. 32T€ = 18%
      Hierbei ist Kurs, sowie Dividende berüksichtigt, ebenso Ordergebühren, und alles Nachsteuer.

      Beim 2. Depot welches dieses Jahr neu Aufgelegt wurde ( Monat 5) stellt sich das so dar.

      DAX: 9250 Punkte, Aktuell bei 9360 Punkte = ca. 1%
      Depot: 30500€ Anfang, AKtuell bei rd. 31750€ = ca. 4%
      Hierbei ist Kurs, sowie Dividende berüksichtigt, ebenso Ordergebühren, und alles Nachsteuer.

      Also wie ich das sehe, selbst bei fallenden Börsen hat man dank monatliche/Quartalsweiser Zuflüsse noch einen Puffer. Wobei ich sagen muss, dass Portfolio 1 ca. 60 Werte hat, und Portfolio 2 etwas mehr wie 40 Werte hat.

      Bei der Menge an werten sind die Ordergebühren natürlich schon ein happen, jedoch habe ich auch dies recht schmal halten können. Habe einfach bei verschiedenen Depotbanken Aktionen genutzt, um dort ofmals für 0€ zu ordern, oder wenn für 2,90€. Habe dann gleich die Aktien per Depotübertrag an meine Hausbank transferiert. Gut, das ein oder andere mal hat es damit etwas probleme gegeben ( Laufzeiten ), so dass das mit der ein oder anderen Dividende gerade bei den Monatszahleern ein bissel schwierig war.

      Also ich kann bisher nicht klagen 😉

    • Tom sagt:

      Markos geht es doch überhaupt nicht darum besser, oder schlechter als irgendein Indize dieser Welt zu sein.

      Ihm geht es darum ein montliches Einkommen zu generieren. Nicht mehr und nicht weniger…

  3. @Tom

    Das denke ich mir auch.
    Vorallem besteht Markos‘ Depot (soweit ich das richtig gelesen habe) erst seit ein paar Jahren. Ein Vergleich mit einem Index bei einer so kurzen Zeitspanne ist nicht besonders aussagekräftig.
    Grüße

  4. Petra sagt:

    Ich kenne zwar einige, die zu Wohlstand oder auch Reichtum gekommen sind, aber schnell ging es bei keinem von ihnen.
    Bei mir war es jahrzehntelange Arbeit.
    Ich bin inzwischen fast 50 und habe jetzt, Alles zusammengenommen, ein Vermögen von ca. 1 Mio. €.

    Folgender Spruch ist allerdings sehr wahr: Die erste Million ist immer die schwerste.

    Wenn Alles so läuft wie geplant, werde ich für die zweite nur noch 3 bis 4 Jahre brauchen.

  5. @Petra: Und wie hast du dein Vermögen investiert?

    Grüße

  6. MrSunshine sagt:

    @ Tom
    Ich verstehe die Strategie, doch was helfen mir quartalsweise Einnahmen, wenn der Stamm dünner wird. Der Baum kann noch so viele Früchte haben, wenn der Stamm immer weniger wird.
    Unterm Strich zählt nur die Gesamtperformance, Dividenden + Kurszuwachs. Ansonsten lügt man sich selber an. Lt. Studien schaffen es mehr als 80 % der Fondsmanager nicht den Index zu schlagen. Wenn ihr das schafft dann finde ich das genial und ich freue mich mit Euch mitzuziehen.

    Freu mich auf einen Input und die Ergebnisse von Marko.
    lg

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @MrSunshine: Ich habe gar nicht das Ziel aktiv einen Index zu schlagen. Wozu? Mehr freie Zeit ist wichtiger im Leben, als „reich“ zu sein.

  7. Moin Markos,
    ich finde das man gar nicht zwingend „schnell“ reich werden muss. Wichtig ist doch, dass man die finanzielle Unabhängig überhaupt erreicht. Wenn man das mit 50 schafft dann ist dies doch auch besser als wenn man es nie erreicht hätte.
    Guten Wochenstart.
    Gruß
    Alex

  8. Felix sagt:

    @ Petra

    In 3 bis 4 Jahren eine Verdopplung seines Vermögens erreichen zu wollen, bedeutet, das Gesamtvermögen einen sehr hohen Risiko auszusetzen.
    Das würde ich mit meinem Gesamtvermögen niemals machen, sonst könnte statt 2 Mio. € am Ende auch nur noch eine halbe Million vorhanden sein und dann sind die Bemühungen vieler Ansparjahre dahin. Diese verlorene Zeit wieder aufzuholen ist dann kaum möglich.
    Realistisch kann man für ein Gesamtvermögen, wenn’s gut läuft, 10 % p.a. erwarten. Auch angesichts der Tatsache, dass wir bereits 5 sehr gute Börsenjahre hinter uns haben, würde ich eher von weniger Renditeerwartung in den nächsten Jahren ausgehen.

    • Marc sagt:

      Sag mal Felix kannst du richtig lesen? Da steht nix, dass sie reich mit Börse geworden ist.

      Schon mal was von Unternehmertum gehört?! Wer hat am meisten Kohle? Unternehmer oder Angestellte die paar Euros in den Aktienmarkt stecken?

  9. Richtig. Wenn ich irgendwann meine 2000 Euro Dividenden netto pro Monat habe kann es mir egal sein wie ein Index steht.
    Grüße

  10. Petra sagt:

    @Finanzielle Freiheit
    eigene Firma

    @“Geld schläft nicht“ – Blog
    ganz grob:
    50% Immo
    30% Aktien
    20% Cash

    @Felix
    Wie Mark schon vermutet hat: Keinesfalls versuche ich, durch wildes Spekulieren mein Vermögen zu verdoppeln. Vielmehr ist es so, dass die jahrelange Aufbauarbeit bzw. viel Ausprobieren verschiedener Geschäftsmodelle sich nun auszahlt. Der Turbo hat gezündet, könnte man sagen.
    Und die Selbständigkeit wurde mir nicht in die Wiege gelegt. Ich komme aus einer Beamtenfamilie. Alles Akademiker, aber Beamte. Da war unternehmerisches Denken verpönt.

  11. Jan sagt:

    Es gibt viele verschiedene Wege um schnell reich zu werden. Die Kunst dabei ist es aber, das Geld auch zu behalten. Es gibt eben viele Beispiele von Menschen die schnell reich geworden sind, ihr Geld aber genau so schnell auch wieder verloren haben und heute mit noch weniger dastehen. Vor allem junge „Stars“ und Lottogewinner scheinen da eine sehr gefährdete Gruppe zu sein.
    Doch woran liegt das? Ich bin der Meinung, dass der Umgang mit Geld auch erst gelernt werden muss. Wenn ich jemandem einen Ferrari schenke und ihn losfahren lasse ohne das er vorher jemals Auto gefahren ist wird es das mit dem Ferrari wohl gewesen sein. Das gleiche gilt fürs Geld wenn jemand eine riesige Summe (mehrere Millionen) bekommt ohne vorher den richtigen Umgang zu lernen (wie kann ich es anlegen, wem kann ich in Geldfragen vertrauen, Grundwissen zu Kapitalmärkten und Steuern) dann ist eben das Geld auch wieder genauso schnell weg. Wer in seinem vorherigen Leben die Mentalität hatte am Ende des Monats kein Geld mehr auf dem Konto zu haben wird mit großen Beträgen in den meisten Fällen genauso verfahren.

    VG Jan

  12. Tom sagt:

    @Mr. Sunshine
    Genau die Aussage ist falsch. Klar zählt die gesamt Performance. Die Frage muss allerdings sein in welchem Zeitraum.
    Alles unter 10 Jahre ist für mich nicht relevant.

    Mein Geld liegt zt seit über 7 Jahren in ein und den gleichen Aktien. Diese stocke ich zt auf auf. Oder kaufe neue Positionen dazu.
    Aktuelle Situationen, wie momentan an den Märkten kann man perfekt nutzen um gute Unternehmen auf zustocken um so die Dividende zu erhöhen.

  13. Thomas sagt:

    Ich möchte gerne meinen Stamm an Aktien mit hohen Dividenden aufstocken und habe das Wochenende über mal herumgerechnet. Mein Fazit ist schon, dass es sich lohnt lieber bis zu 5 Jahre auf einen Crash zu warten und dann zu beginnen, als jetzt sukzessive einzusteigen. Natürlich ist das Backtesting ein Hantieren mit vergangenen Werten – aber bislang hat es durchweg gegolten.

    Ich schließe daraus, dass es sich für mich lohnen würde (unter Einbezug meines Alters etc.) wenn ich darauf warte, dass der DAX die 7.000 Punkte unterschreitet um dann mit 75% des Gesamtkapitals einzusteigen und dann monatlich weiter nachzukaufen. Selbst wenn es bis 2019 dauert.

    Ein Einstieg 2011 hätte genau diese Kriterien erfüllt! Dann stimmt sowohl die Dividendenrendite, als auch die Wertsteigerung der Aktien und nach ein paar Jahren des kontinuierlichen Einzahlens ist genug Puffer vorhanden, um dann auch die nächsten Jahrzehnte gelassen abwarten zu können.

    Andersherum bedeutet das aber auch, dass ein Einstieg an einem Hoch mittel- und langfristig nicht rentabel ist – zumindest nicht aus allen Perspektiven gesehen (Dividendenrendite, Wertsteigerung Aktien und Sicherheitspuffer = Gesamtrisiko).

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