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Dividenden Depot vom Blogleser maxxi

Heute möchte ich Euch das Dividenden Depot vom Blogleser maxxi vorstellen. Er hat mir dieses per E-Mail zu gesendet und würde sich über die Kommentarfunktion unterhalb dieses Artikels über Feedback und einen Dialog mit Euch freuen.

 

Dt. Post 675 Stück
General Electric 700 Stück
Novartis 300 Stück
BHP Billiton 700 Stück
GlaxoSmithKline 800 Stück
BB Biotech 50 Stück
BASF 250 Stück
 —————   —————
Ventas 70 Stück
LTC Properties 175 Stück
Realty Income 150 Stück
First Real Estate 7000 Stück
HCP 175 Stück
ARCP 400 Stück
  • Dieses Jahr habe ich einige Werte teilverkauft (Dt. Post und Novartis). Sie waren sehr gut gelaufen über die Jahre und die Positionen wurden mir zu groß. Habe dafür einige REITs gekauft und BB Biotech. Die zahlen auch nicht schlecht.
  • Für diese Jahr werde ich ca. 380€ Dividende netto monatlich einstreichen. Planung für 2015 liegt bei 420€ netto.
  • Aktuell finde ich den Markt sehr teuer und warte auf eine größere Korrektur. Würde dann (je nach Korrektur)
    3M oder J&J kaufen wollen. Auch Indus finde ich interessant. Ich kann mir auch weitere Käufe von GE und BB Biotech vorstellen.
  • BDCs habe ich noch nicht im Depot. Habe mich noch nicht getraut, jedoch könnte ich mit FSIC un ARCC vorstellen.
  • Ich kaufe gerne Qualitätsunternehmen mit Dividendenzahlungen, konzentriere mich jedoch auf weniger Werte als du. Ich finde nicht so viele gute Werte denen ich vertraue. Da ist jeder anders 😉

28 Responses to “Dividenden Depot vom Blogleser maxxi”

  1. Günther sagt:

    Habe mir gerade das Depot von Maxxi angeschaut. Gute Werte dabei, aber die Positionsgrößen würde ich so niemals wählen und die Anzahl der Unternehmen ist mir zu wenig. Positionsgröße dritteln und Anzahl der Unternehmen verdreifachen und das so schnell wie möglich. Wenn da ein Wert um 20 % fällt, dann merkt er das richtig und nachschießen kann er vergessen, es sei denn er hält ständig mind. 30.000 € Cash.FSIC + ARCC soll er ruhig kaufen, habe ich auch beide im Depot und laufen / zahlen gut. Seine montl. Dividende 380 € ist mir zu wenig für das Risiko. Da würde ich jetzt mehr draus machen und könnte ruhiger schlafen, aber jeder wie er meint.

    • kaunlaran sagt:

      Sehe ich ähnlich.
      Mir ist auch eine größere Anzahl verschiedener Gesellschaften im Depot lieber als ein paar große „Klumpen“. Grund sind meine schlechten Erfahrungen mit den damaligen „Witwen- und Waisenpapieren“ RWE und Eon, die ich vor der Energiewende überproportional kaufte.
      Ich habe daraus den Schluß gezogen, lieber zu „verteilen“ – aber jeder so, wie er sich mit seiner Anlage am wohlsten fühlt.

  2. Amir sagt:

    Ich finde auch dass er gute Werte dabei hat. Auch ich würde die Positionsgrössen kürzen und mehr Werte aus verschiedenen Branchen holen um das Risiko und Verteilung gut zu streuen.

    Ich habe gerade meine langjährigen Fonds verkauft und habe mich entschieden keine Fonds mehr zu kaufen sondern nur einzelne Werte mit Dividende.

    Das sind Werte die ich gerne kaufen würde, mcd, ko, p&g und realty habe ich schon.

    At&t
    Vz
    Krft
    Xom
    Jnj
    Cl
    Ul
    Mrk
    Kmb
    Cvx
    Mo
    Lly
    Pfe
    Wmt
    Mmm
    Clx
    Pep
    Msft
    Hcp
    Csco
    Mdt
    Yorw
    Cop
    Ed
    Leg
    Cinf

    Würde jemand einen Wert nicht kaufen oder was anders machen?

    Die nächste Frage bezieht sich auf den Markt. Wir wissen dass der Markt im Moment zu teuer ist und dass womöglich eine Korrektur bevorsteht. Was nun tun? Korrektur abwarten oder sofort kaufen?

    Auch maxxi wartet auf nächste Korrektur….

    Die Frage ist was ist wenn keine in nächster Zeit kommt und die Kurse noch weiterhin steigen??

    Ich denke ich werde nicht warten sondern kaufen, was besser ist kann sowieso keiner sagen. Selbst die grössten Experten liegen immer wieder falsch!

    Wie denkt ihr darüber?

  3. Karlchen sagt:

    Ich kann Dir jetzt zu einzelnen Werten raten, daß würde aber dazu führen, daß Dir jeder andere Werte nennt. Einen Wert möchte ich aber doch nennen: Eon. Weil der ein Schnäppchen ist. Willst Du Näheres darüber wissen, gehe auf meinen neu gestarteten Block: http://www.geldundaktien.com. Dort kannst Du alle Einzelheiten entnehmen.

    Um die Risiken zu minimieren reichen 10 bis 12 Aktien. Ansonsten kannst Du soviel Aktien in Dein Depot nehmen, wie Du zeitlich kontrollieren kannst. Weiter solltest Du darauf achten, daß alle Positionen wertmäßig gleich groß sind, um das Risiko gleich zu verteilen. Ist nicht einfach. Dann solltest Du nur Werte in Dein Depot nehmen, die jedes Jahr die Dividende steigern. Du kannst das ja einmal ausrechnen wie hoch die Rendite ist, wenn die Dividende jährlich nur um 5 % netto bis zum 69. Lebensjahr (Rentenbeginn. Wird kommen. Der Druck ist noch nicht groß genug.) gesteigert wird.

    Du solltest Dein Depot nach Branchen und Ländern streuen. Die Streuung nach Branchen ist wichtiger, wie die Streuung nach Ländern. Die USA sollten dabei einen Anteil von zirka 50 % Deines Depots haben. Die USA sind noch immer die größte Volkswirtschaft der Welt. Such Dir Konzerne aus, die auch in Ländern der dritten Welt tätig sind.

    Das Depot sollte viel Essen und Trinken, Haushaltsartikel und vor allen Dingen Werte haben, wo Waren und Dienstleistungen verkauft werden, auf die man nicht verzichten kann, z. B. Wasser (Beispielwerte Coca Cola, Pepsi Cola, Brauereien.) Wenig Technik und Finanzwerte (Finanzkrise).

    Als Literaturempfehlung rate ich Dir zu Gottfried Heller (Kompanion von Andre Kostolany): Der einfache Weg zum Wohlstand. Er rät zwar zu ETFs (Exchange Traded Fonds). Man kann das auch mit Aktien selbst machen. Ist sogar notwendig bei der Dividendenstrategie. Mit Fonds habe ich zum Teil sehr schlechte Erfahrungen gemacht, zum Teil gute. Ich bin aber von Fonds ganz abgegangen. Da wird Dir einfach zuviel an Kosten abgezogen.

    • Jan sagt:

      Du empfiehlst Eon nachdem sie die Dividende gekürzt haben und schreibst im nächsten Satz, dass es wichtig ist, dass nur Unternehmen enthalten sind die regelmäßig die Dividende steigern? Klingt irgendwie nicht konsequent.
      Zu Eon: Ich habe eine andere Meinung zum Unternehmen. Da es in letzter Zeit viele Schnellschüsse aus der Politik im Bereich Energie gab bin ich dort noch ein wenig zurückhaltend. Wer weiß wer am Ende den ganzen Rückbau der AKWs zahlt, wenn die Versorger dazu verpflichtet werden sind das Milliardenzahlungen. Es kann aber wohl niemand sagen wohin die Richtung gehen wird.

  4. Felix sagt:

    Ich kaufe auch weiter zu. Selbst bei dieser schwierigen politischen Lage sind die Kurse nicht allzusehr unter Druck gekommen. Sollte sich die Krisenherde entspannen, ist weiter Luft nach oben. Das Umgekehrte gilt jedoch wohl auch.
    Insofern bleibt es Glücksache.

  5. Kantoke sagt:

    Ich weiß nicht, auf Korrekturen warten die irgendwann sicher kommen werden nur wann und wenn er da ist weiß man nicht wie weit runter? Da keiner in die Zukunft blicken kann investiere ich jährlich einen gewissen Betrag in Aktien, dadurch glätte ich das auf und ab der Börse. Genauso wie ein Ansparplan in einen Fonds. Der Kurs ist für mich von sekundärer Bedeutung, mich interessiert das durchschnittliche jährliche Dividendenwachstum.

  6. dieter sagt:

    Hallo maxxi,

    nettes Depot hast Du da.

    Realty income habe ich selber auch.

    Würde aber dennoch die Länder besser aufteilen,man weis ja nie wie sich der Dollar entwickelt.

    Also auch Europäische, gerne mal ne Holland Aktie,oder auch Britische Aktien.

    Evtl kann man sich ja mal per Email austauschen.

    Eine Unilever lege ich mir sicher noch ins Depot

    lg steve

  7. Ich finde maxxis Depot zukunftsfest und ausgewogener als Markos‘. Mit 800 GSKs kommen jedes Quartal ca. 160 Pfund rein. GSK habe ich auch, Deutsche Post auch. Meines Erachtens fehlt da noch ein Wert aus der Nahrungsmittelbranche, z. B. General Mills.

  8. Mr. Cashflow sagt:

    Ich würde auch etwas mehr diversifizieren.
    Das ein Crash irgendwann kommt ist klar, nur wann genau weiß vorher niemand. Wenn alle damit rechnen passiert meist eh nichts.
    die ganz großen crash`s haben nur ganz wenige vorher kommen gesehen. ich denke das beste ist, regelmäßig zu investieren und immer 20-30% an cash in der hinterhand zu haben und niemals voll investiert zu sein. das lässt mich ganz gut schlafen.

  9. maxxi sagt:

    Hallo zusammen,
    ich hatte erwartet, das über die Firmen in meinem Depot diskutiert wird, aber es kamen mehr Kommentare zu der Gewichtung und Größe der Positionen. Interessant.

    Im Moment habe ich 7 Aktien und 6 REITs im Depot, also mein Vermögen ist auf 13 Werte verteilt. Bei den Aktien habe ich versucht verschiedene Branchen, Währungen und Länder mit einzubeziehen.

    Deutschland (EUR) 34%
    Schweiz (CHF) 18%
    USA (US Dollar) 18%
    Grossbritannien (Brit. Pfund) 30%

    bzw.

    Logistik 15%
    Maschinenbau 13%
    Pharma 38%
    Chemie 18%
    Rohstoffe 16%

    Dabei habe ich mich auf große und bekannte Unternehmen beschränkt, die eine gute
    Dividende zahlen.

    Soweit bin ich zufrieden.

    Thema Diversifikation und Anzahl der Positionen. Darüber haben schon viele Leute ihre Diplom bzw. Doktorarbeit gemacht. Kurz gefasst kann man sagen, das mit steigender Zahl der Positionen das Risiko abnimmt. Die Positionen dürfen natürlich nicht zusammen korrelieren. Man kann aber auch feststellen, das das Risiko so ab dem 20 Wert nicht mehr signifikant abnimmt. Aus dieser Sicht macht es also keinen Sinn mehr als ca. 20 Werte im Depot zu haben.

    Es kann natürlich passieren, das ein Wert 20% abstürzt, aber statistisch gesehen, wird die Situation für ein Depot nicht besser, wenn man mehr Werte hat. Man mag sich mit viel mehr Werten besser fühlen, aber das ist dann auch schon alles. Statistisch gesehen gibt es keine Vorteile. Bei mehr Werten muss man auch mehr Zeit investieren um seine Werte im Auge zu behalten.

    Dieses Jahr habe ich mir die US-REITs zugelegt. Ich bin froh, dieses Segment für mich entdeckt zu haben. Hierbei hat dieses Blog beigetragen 😉 Hier habe ich einige Werte gefunden, die sich noch rentiert haben.

    Ich würde mir gerne noch ein paar Standard-Werte zulegen, jedoch scheinen sie mir etwas zu teuer. Es juckt mich aktuell nicht zuzuschlagen, z.B. bei MMM oder JNJ. Die Dividendenrendite ist schon stark gesunken. Wenn ich die nächsten Wochen nicht weiter einsteige, dann beobachte ich nur. Man kann auf Dauer den perfekten Einstieg nicht schaffen, das ist klar. Aber wenn man nichts findet, dann kann ich auch mal abwarten.

    Meine aktuelle Rendite des Depots zeigt nicht alles. Einige Werte habe ich spät dieses Jahr gekauft, es fehlen also Zahlungen. Das wahre Bild zeigt sich dann erst nächstes Jahr. Ich rechne mit mindestens 420€ Netto für jeden Monat nächsten Jahres (konservativ geschätzt).

    Meine Werte haben nicht eine so hohe Dividendenrendite, das ist wohl richtig. Viele Firmen, die viel Zahlen, sind mir zu undurchsichtig bzw. volatil. Mit denen würde ich mich nicht wohl fühlen. Mag sein, das ich damit Rendite verschenke, jedoch kann ich so besser schlafen 😉 Generell bleibt es aber dabei: Hohe Rendite gibt es nur mit höherem Risiko!

    RWE und EON haben mich noch nie interessiert, irgendwie war mir der Staat zu sehr involviert. Also nicht direkt investiert, aber das Thema ist sehr politisch und sehr auf Deutschland beschränkt. Daher ist der Kelch an mir vorbei gegangen. EON interessiert mich auch weiterhin nicht. Das ist aber trotzdem kein Grund anzunehmen, das man (statistisch gesehen) besser fährt mit 50 oder 100 Aktien. Bei mehr Aktien kann auch mehr schief gehen 😉

    Die USA sind aktuell sehr wichtig. Wie lange das aber noch so bleibt, bleibt abzuwarten. Aktuell bin ich bei den Aktien mit ca. 18% in den USA investiert, dazu kommen die US-REITs. Gegen mehr USA habe ich nichts, würde aber auch gerne einen Asien-Wert ins Depot legen. Da habe ich leider noch nichts für mich gefunden.

    Lebensmittel etc. habe ich auch mal überlegt, also Unilever oder P&G. Irgendwie hat es mich aber noch nicht überzeugt. Mal abwarten, kann ich mir aber noch vorstellen.

    Auch ich investiere jedes Jahr weiter, jedoch nicht blindlings. Dieses Jahr werde ich ca. 10.000€ zusätzlich investieren und gedenke dies auch weiterhin zu machen. Trotzdem zwingt sich mir aktuell nichts auf.

    First REIT gefällt mir, weil ich REITs mag wegen den regelmäßigen Zahlungen. Weiterhin scheint mir die Branche vielversprechend zu sein (Immobilien im Gesundheitsbereich). Die Branche hat in Asien Zukunft, mehr als bei uns. Da ist schon alles reguliert. Aktuell zahlen die ca. 6,7% (pro Jahr) und zwar pro Quartal. Weiterhin hole ich mir den Singapur-Dollar rein, Chance und Risiko 😉 In der Region suche ich noch Werte, mal sehen…..

    Finanzwerte und Banken mag ich weniger. Hin und wieder spiele ich mit dem Gedanken FSIC oder ARCC zu kaufen. Ist aber bis jetzt nicht passiert 😉 Was passiert aber bei steigenden Zinsen mit solchen Werten? Dann lieber eine Novartis. Platt ausgedrückt: Medikamente braucht man immer!

    maxxi

  10. MarkB sagt:

    Recht interessante Zusammenstellung von Aktien. Ich denke auch, dass der Markt schon gut gelaufen ist, und zwar jetzt seit mehreren Jahren (Dax 10.000 !). Ich steige nur noch sehr selektiv ein.
    Ich sehe auch Nestle als klassischen Dividenenwert, habe davon auch einen ganzen Stapel, sind jetzt aber schon sehr teuer, wohl zu teuer. Aber schaut Euch mal an:

    1. Talanx: über 4 %
    ME immer noch billig, niedriges KGV und Notierung unter Buchwert.Hält u.a. über 50 % von der Hannover Rück

    2. Hamborner Reit: 5 %
    Nur optisch teuer wegen irreführendem KGV, notiert noch immer geringfügig unter „net asset value“ (=Reinvermögenswert) pro Aktie. Bei Reits ist zudem die Zahl FFO wichtiger (=Funds From operations), bei der – vereinfacht formuliert – die Abschreibung wieder rausgerechnet wird. Das Verhältnis FFO pro Aktie passt.
    Moderate Risikolage.

    • Arthur Dent sagt:

      @MarkB: ad 1. Talanx ist sicher i.O. aber warum dann nicht gleich Hannover-Rück (höherer Ertrag)?

      • MarkB sagt:

        Hannover Rück habe ich gekauft, als die Aktie extrem belastet war durch das Atom-Unglück in Japan für 32 € vor wohl rund drei Jahren. Hier habe ich eine Verdoppelung erreicht, weil die Aktie bei rund 65 € steht. Daher ist die HR-Aktie für mich schon mehr als gut gelaufen. Das Potential der HR sehe ich auf dem jetzigen Niveau in etwa ausgereizt, bei Talanx aber eben noch nicht. Talanx hat zB einen großen Versicherer in Polen gekauft, der sehr hohe Wachstumsraten aufweist. Die Aktie ist aus meiner Sicht klar unterbewertet.

  11. Arthur Dent sagt:

    @maxxi: Die Werte auf der Watchlist und im Depot sind i.O. Ob jetzt kaufen oder warten finde ich grds. nicht schwer. Wenn ich eine neue Position eröffne, ist der Preis des ersten Einkaufs mir völlig egal, da ich nie versuche den Markt zu timen. Du hast dann deinen Ankerpunkt, an dem du festmachen kannst, ob in deinem Fall ein Wert „teuer“ oder „billig“ ist im Vergleich zur Einstiegsposition.

    Dann bin ich anders als einige Vorredner empfehlen immer zu 100% investiert. Da ich auch in aller Konsequenz eine Dividendenstrategie verfolge, soll mein Geld nie auf der faulen Haut liegen, reicht ja, wen ich das tue. Alle Dividenden investiere ich konsequent mit monatlichen Sparplänen diversifiziert in ETF´s, die mir immer gute Kursgewinne bringen, wenn ich nur lange genug warte. „Lange genug“ heißt dabei i.d.R. nur Monate, da meine „Benchmark“ Festgeldkonten sind. Wenn so im Spar-Depot wieder 50k stehen, werden die verkauft und in Dividendenaktien investiert und so der Cash-Flow immer wieder vergrößert – wie bei einem Unternehmen.

    So geht das! Mein Dividendendepot sehe ich tatsächlich an, als wenn es mein Unternehmen wäre. Solange der Cash-Flow positiv ist, ist alles i.O. Und daher versuche ich den, so positiv wie möglich zu gestalten.

    Vergiss nicht: Geld ist auch auf der individuellen Ebene immer ein Fließgleichgewicht!!!

    • Mr. Cashflow sagt:

      Das ist eine interessante herangehensweise mit den ETF-Sparplänen. Mir stellt sich dabei nur die Frage, was du machst wenn die Börsen mal bergab gehen? Dann verbrätst du mit der Strategie doch Geld beim ansparen, oder versteh ich das falsch? Ist es in diesem Fall nicht besser einen bestimmten Betrag auf dem tagesgeldkonto anzusparen und dann zu investieren? nach 2-3 Monaten? Wenn die Börsen bullisch sind,macht dein Sparplan natürlich durchaus sinn, aber es geht halt auch nicht immer nur nach oben. 🙂

    • Malte sagt:

      Hi Arthur Dent,
      welche Kosten entstehen dir bei einem monatlichen Sparplan in einen ETF? Ich will dasselbe machen, aber mir wurde von meiner Bank gesagt, dass die monatlichen Kaufkosten jeweils knapp 2% betragen und das hat mich abgeschreckt…
      Hat da jemand Tipps wie man dollar cost averaging nutzt ohne sich seine Rendite durch transaktionskosten zu zerstören?

      Grüße

      • Robert sagt:

        Hi Malte,

        vielleicht solltest du mal darüber nachdenken die Bank zu wechseln. Bei comdirect zum Beispiel werden 75 ETFs im Wertpapiersparplan komplett kostenlos angeboten, d.h. es fallen 0€ Gebühren an. Das Angebot wurde vor kurzem wieder erweitert, so dass man sich nun ein komplettes Weltportfolio mit kostenlosen Sparplänen aufbauen kann.

        PS: Das Depot bei comdirect ist übrigens kostenlos, wenn man dort einen Sparplan am Laufen hat.

        Grüße

      • Arthur Dent sagt:

        @Malte: Hör am besten auf den Tipp von Robert. Bei der Commerzbank ist es übrigens genauso. Ich selber bin bei der ebase, dort fällt noch eine kleine Jahresgebühr für die Depotführung an. Aber ich bleibe dort, weil die eine für mich tolle Art der grafischen Darstellung haben

  12. JEH sagt:

    wieviel geld wohl gsk verbraten hat?

  13. Tom sagt:

    in deinem Depot fehlen mir die US Konsumgüter & Nahrungsmittelhersteller, bzw FastFood Ketten
    Oder auch Tabak Hersteller…
    Aktien wie

    – P&G
    – Johnson & Johnson
    – Clorox
    – Kimberly Clark
    – Colgate Palmolive
    – General Mills
    – McDonalds
    – Coca Cola
    – Pepsico
    – Kellog’s
    – Altria Group
    – Reynolds American
    – Philip Morris

    All die oben genannten erhöhen zt seit mehr als 40 Jahren , Jahr für Jahr die Dividende, ununterbrochen…

    Slebst eine
    – Exxon Mobil
    – IBM
    – Pfizer
    – Union Pacific

    machen in nem Dividenden Depot Sinn.

    klar, das sind alles nur US Unternehmen. Allerdings haben die US Unternehmen die beste Dividenden Struktur…

  14. @Maxxi: Ich finde dein Portfolio toll. Ich würde auch noch ein paar mehr Werte aufnehmen, aber das ist Geschmackssache. Mir persönlich ist es übrigens auch egal, ob der Markt mittlerweile schon ganz gut gelaufen ist oder nicht. Ich kaufe monatlich mit einem festgelegten Betrag weiter zu.

    Grüße und weiter so

  15. Jens sagt:

    GSK erhöht die Ausschüttungsqoute seit Jahren und der EPS ist Rückläufig. Da wird Wachstum künstlich vorgegaukelt. Der Kurs von GSK hat dies endlich mal reflektiert!

  16. Sansi sagt:

    @maxxi

    Hier wird mir zu oft darüber spekuliert, ob (!!!) es eine Korrektur geben wird. Das ist nur eine Frage der Zeit und statistisch gibt es dazu pro Jahr 1-2 Rücksetzer a 5-10% im Verlauf.

    Wenn Du Sorge vor einer größeren Korrektur hast, dann kaufe in Scheibchen.

    Den o.g. Kommentaren stimme ich größtenteils zu. Mit Deinem Depot würde ich auch 100mal besser schlafen als mit dem von Markos + kaufe etwas Qualität hinzu (siehe z.B. Liste von Tom etc.).

  17. maxxi sagt:

    Hallo an alle,

    wundert mich, das ARCP hier gar kein Thema ist.
    Da ich im Urlaub war, konnte ich bis jetzt nichts machen, liege
    bei ca. -35%…….und ihr?

    Verkaufen? Halten? Zukaufen?

    Ich werde voraussichtlich verkaufen….

    maxxi

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