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RAIT Financial Trust – 8,71% Dividendenrendite p.a.

Heute möchte ich Euch kurz den REIT „RAIT Financial Trust“ mit einer aktuellen jährlichen Dividendenrendite von 8,71% p.a. vorstellen.

RAIT Financial Trust (NYSE:RAS) ist ein gemanagter Real Estate Investment Trust (REIT), der einen Multi-Strategie-Ansatz für seine Investitionen in gewerbliche Immobilien (CRE) führt. Der RAIT Financial Trust ist vor allem ein CRE Kreditgeber und Inhaber von CRE Immobilien in den USA.

Zusätzlich ist RAIT Financial Trust ein Asset-und Property-Manager von Immobilienbezogenen Vermögenswerten. Zum 31. März 2014 verwaltet RAIT $5.1 Milliarden Vermögen.

RAIT 2 Jahres Chart:

Aktie: RAIT Financial Trust (RAS)
Aktueller Aktienkurs: 8,27$ / 5,95€
Aktuelle Dividendenrendite p.a.: 8,71%
Dividenden Intervall: Quartal
Nächster Ex-Dividenden Tag: 10.07.2013
Nächster Zahltag: 31.07.2013
Aktuelle Dividende pro Quartal: 0,18$ / 0,129€
Coupon Monate: 01/04/07/10
Zahl Monate: 01/04/07/10
Steigerung der Dividendenzahlung seit: 1 Jahr
Steigerung Dividenden 2012: +61,3%
Quelle: Eigene Recherche

9 Responses to “RAIT Financial Trust – 8,71% Dividendenrendite p.a.”

  1. summka sagt:

    Hast du vor da zu investieren?

  2. egghead sagt:

    Ich kapier die Art Geschäfte nicht, deswegen habe ich nur ein einzige Aktie dieser Art. Aber reinfallen kann man auch bei allen Anderen, am besten 50 oder 100
    Katien haben und gut ist.

  3. Simon sagt:

    Ich bin relativ stark investiert (etwa zu 30%) in diese Art Produkte.
    Seit etwa 2 Jahre habe ich kontinuierlich investiert. Die Kursentwicklung liegt unterm Strich bei etwa 7%. Dazu die laufenden Dividendeneinnahmen.
    Einerseits der Reiz über der Dividenden-Rendite, andererseits die Skepsis ob das auf Dauer gut geht. Bei stärkeren Kursrücksetzer würde ich wahrscheinlich verkaufen. Bisher war das nicht notwendig.
    Weitere Meinungen hierzu würden mich interessieren.

    • Arthur Dent sagt:

      @Simon: Bei starken Kursrücksetzern musst du zuerst schauen, ob sich fundamental etwas geändert hat. Wenn nicht, dann sind Kursrücksetzer Einladungen nachzukaufen, die der Markt dir macht.

      Je stärker, dann desto besser – wenn die Daten noch immer stimmen. Das Beste, was uns Income Investors passieren könnte, wäre ein 30%-Crash von Dow Jones und Nasdaq. Leider wird das wohl noch ein paar Jahre dauern…müssen wir uns eben mit einer 10%-Korrektur, wenn sie denn kommt, zufriedengeben – Schnüff.

      Was soll daran nicht gut gehen, Geschäftsfläche in Einkaufszentren zu vermieten? Das ist mir einfach zu deutsch, immer das mögliche Negative zu sehen, anstatt sich zu freuen, dass es gute Geschäftsmodelle gibt. Das westliche Wirtschaftsmodell ist auf immerwährendes „Wachstum“ ausgelegt. D.h., Preise, Löhne, Mieten, Rohstoffkosten etc. werden immer steigen.

      Wie sonst können Unternehmen seit 1890 ständig ihre Dividenden erhöhen? Ja, so etwas gibt es! Und immer dran denken: Dividende ist kein Goodwill der Firma, sondern ein Beschluss der HV, also der Eigentümer selber. Bist du Aktionär, gehörst du auch dazu.

      Aber als typischer Deutscher verleihst du dein Geld bestimmt lieber Staaten, Firmen oder trägst es auf ein Festgeldkonto. Das ist übrigens nichts anderes, als einer Bank Geld leihen. Jemand mit einem Kontoguthaben ist Gläubiger der Bank, sonst nichts.

  4. Fliegerone sagt:

    Hallo Simon,
    ich habe auch einige Posten dieser Produkte aufgebaut,
    war am Anfang recht unruhig, bin aber letztendlich erstaunt darüber,
    dass die Aktien, bei denen ich mir die größten Sorgen machte, recht gut laufen. Für die „nahe Zukunft“ sehe ich noch keine Probleme und bin daher noch recht ruhig.
    Viele Grüße
    Raymund

  5. corpus sagt:

    Hallo,

    die REITS haben ein interessantes Rechtskonstrukt. In der BRD gibt es sie erst seit einigen Jahren, in den USA schon lange. Die Idee ist, diese Unternehmen auf der „Second Base“ zu besteuern, sprich nicht direkt, sondern über die Ertragssteuern bei den Haltern. Dafür sind die REITS gesetlich verpflichtet einen hohen Anteil ihrer Gewinne als Dividenden auszuzahlen. Je nach Land können das bis zu 95 % sein.Der Vorteil für die Anleger liegt auf der Hand. Der Nachteil liegt bei diesen Unternehmen, weil es ihre Refinanzierung erschwert und sie aus der Finanzsicht als eine Art Durchlauferhitzer funktionieren.

    Gegen REITS im Depot spricht vom Grundsatz her nichts. Jedem halbwegs erfahrenen Anleger sollte jedoch klar sein, dass es sich um etwas spekulativere Werte handelt, die in den meisten Fällen mit einem B oder C gerated werden. Als Basis für ein nachhaltiges Dividendendepot sind sie, aufgrund ihrer erhöhten Anfälligkeit gegen exogene Schocks, nicht geeignet, zur Optimierung der Einnahmen in der Spitze sehr wohl. Als Faustformel gilt: max 20 % REITS im Depot, in der Anlageklasse B, höchstens C- und dies auch nur im Ausnahmefall. .

    Die Entwicklung an den Börsen ist in weiten Teilen von der realwirtschaftlichen Entwicklung entkoppelt. Da kann sich schon mal ein vermeintliches Schnäppchen als Verlustbringer erweisen. Sofern man eines Tages von den Dividendenerträgen leben will, führt kein Weg am langfristigen Aufbau des Depots vorbei. Die Gier darf das Hirn nicht schlagen.Letztlich geht jede Party mal zu ende und dann ist man froh, wenn das Depot auf einem gesunden Fundament basiert.

    • Arthur Dent sagt:

      Wieso sind US-REITs deiner Meinung nach anfälliger für exogene Schocks als andere Aktien? Es kommt ja am Ende auf den TR an, für diesen ist das Rating ja total Wurscht.

      Leihen werde ich REITs kein Geld, genauso wenig wie anderen Firmen o. Staaten.

  6. Thomas sagt:

    Interessante Dividende – ich habe mir die Aktie näher angesehen und dabei ist mir aufgefallen daß die EPS in den letzten Jahren immer negativ sind. Sprich das Unternehmen zahlt mehr aus als es verdient. Hab ich da einen Denkfehler oder lese ich da etwas falsch?

    Würde doch nicht gerade dafür sprechen in so ein Unternehmen zu investieren oder?

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