Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )
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Mein Dividenden Depot – Top Flop Liste vom 24.05.2014

Top Flop Liste meines Dividenden Depot zum 24.05.2014:

Kaufwert in EUR : 169.246,38
Depotwert in EUR : 173.751,78
Differenz seit Kauf in EUR : + 4.505,40
  • Omega Healthcare Investors ist der aktuelle Top Aktien Wert mit +105,75% Gewinn in meinem Dividenden Depot
  • Netto Dividenden-Einnahmen steigen wieder, da USD zum EUR Kurs aufwärtet.
  • Weiterer Ausbau des Dividenden Depot Sockels durch Dividend Growth Aktien.
  • Weiterer Ausbau des Dividenden Depot durch Kauf von High Yield Dividenden Aktien.
  • Beobachtung der Data Group Inc. (Keine Dividendenzahlungen mehr)
Bezeichnung Typ Diff. %
OMEGA HEALTHC. INV. DL-10 Aktie 105,75%
PARKLAND FUEL CORP. Aktie 93,52%
BROOKFIELD INFRASTRUCTURE Aktie 66,83%
FIRST REAL EST. INV. TR. Aktie 60,81%
ALTRIA GRP INC.   DL-,333 Aktie 54,97%
HERCULES TECH.G.C. DL-001 Aktie 53,41%
REALTY INC. CORP.    DL 1 Aktie 40,33%
LILLY (ELI) Aktie 39,40%
FREEHOLD ROYALTIES LTD Aktie 34,35%
MAIN STREET CAP.CP.DL-,01 Aktie 33,08%
PITNEY-BOWES INC.    DL 1 Aktie 30,73%
PFIZER INC.        DL-,05 Aktie 28,72%
NAVIOS MARITIME PARTNERS Aktie 27,71%
REYNOLDS AMERICAN INC. Aktie 27,01%
TRIANGLE CAPITAL DL -,001 Aktie 26,94%
VECTREN CORP. SHARES O.N. Aktie 22,71%
CORPORATE OFF. PR. TR. MD Aktie 21,52%
LORILLARD INC.     DL-,01 Aktie 21,51%
VECTOR GRP LTD     DL-,10 Aktie 20,91%
GLAXOSMITHKLINE SP. ADR/2 Aktie 18,75%
AVISTA CORP. SHARES O.N. Aktie 18,18%
ROYAL DUTCH SHELL A EO-07 Aktie 17,52%
ARTIS REAL EST.INV.TR.UTS Aktie 15,21%
DELAWARE ENH.GL.DIV.+INC. Fonds 14,23%
JOHNSON + JOHNSON    DL 1 Aktie 13,90%
GLADSTONE COMM.  DL-,01 Aktie 10,39%
ARES CAPITAL CORP. Aktie 7,84%
AT + T INC.          DL 1 Aktie 7,45%
BRIT.AMER.TOBACCO ADR/2 Aktie 6,16%
DARDEN REST. INC. Aktie 5,96%
MFA FINANCIAL INC.DL -,01 Aktie 5,28%
WASTE MANAGEMENT (DEL.) Aktie 5,06%
MCDONALDS CORP.   DL-,01 Aktie 3,93%
STUDENT TRANSPORTATION I. Aktie 2,98%
TCP CAPITAL CORP.DL -,001 Aktie 1,29%
COCA-COLA CO.      DL-,25 Aktie 0,64%
ROYAL DUTCH SHELL -ANR.A- Bzr 0,00%
FTD COS INC.       DL-,01 Aktie 0,00%
SUBURBAN PROPANE PART.UTS Aktie 0,00%
SILVER BAY REALTY TRUST Aktie 0,00%
CRESTWOOD MIDSTR. PART. Aktie 0,00%
SOUTHERN COPPER    DL-,01 Aktie -0,26%
SEADRILL LTD.      DL 2,- Aktie -0,52%
CENTURYLINK INC.     DL 1 Aktie -0,75%
TEEKAY LNG PARTNERS UTS Aktie -0,88%
PROCTER GAMBLE Aktie -0,97%
VERESEN INC. Aktie -1,48%
INVESCO MORTGA.CAP.DL-,01 Aktie -1,77%
TICC CAPITAL CORP. DL-,01 Aktie -2,44%
DYNEX CAPITAL INC. DL-,01 Aktie -4,33%
PROSPECT CAP CORP.DL-,001 Aktie -4,66%
SEADRILL LTD.      DL 2,- Aktie -6,63%
DREYFUS HIGH YIELD SBI Fonds -8,22%
TWO HARBORS INV.DL -,0001 Aktie -9,07%
PUTNAM PREMIER INC. SBI Fonds -11,78%
APOLLO COM.REAL EST.FIN. Aktie -12,22%
ENERPLUS CORP. Aktie -12,39%
CONSOLIDATED EDISON Aktie -12,56%
MEDLEY CAP.CORP. DL -,001 Aktie -13,67%
DREAM OFFICE R.E.I. A NEW Aktie -14,11%
CHIMERA INVESTMENT DL-,01 Aktie -17,09%
BAYTEX ENERGY CORP. Aktie -17,74%
WINDSTREAM HLDGS DL-,0001 Aktie -20,85%
AMER.CAPITAL AGY  DL -,01 Aktie -22,43%
KCAP FINANCIAL INC.DL-,01 Aktie -26,01%
ANNALY CAP.MGMT   DL -,01 Aktie -29,04%
VOC ENERGY TR. UTS DL-,01 Aktie -32,98%
ARMOUR RES.REIT  DL-,0001 Aktie -37,28%
PENGROWTH ENERGY Aktie -49,52%
JUST ENERGY GROUP Aktie -52,05%
CRESTWOOD EQU. PART. UTS Aktie -53,59%
ALASKA COMM SYS H. DL-,01 Aktie -74,63%
UNITED ONLINE   DL -,0001 Aktie -74,90%
ATLANTIC POWER CORP. Aktie -77,08%
DATA GROUP LTD Aktie -84,77%

15 Responses to “Mein Dividenden Depot – Top Flop Liste vom 24.05.2014”

  1. Felix sagt:

    Irgendwie scheinen mir „Depotwert“ und „Kaufwert“ oben eine andere Bedeutung zu haben, als das, was ich darunter verstehen würde; also genau umgedreht. Es sein denn, du hast anders als angegeben einen Kursverlust mit deinem Depot erlitten.
    Insgesamt finde ich bei dieser Depothöhe den Kurszuwachs recht gering, was an der Dividendenoptimierung liegen wird. Die Unternehmen können entweder wachsen (und damit ihren Kurs steigern) oder hohe Dividenden ausschütten, aber nicht beides.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Felix: Danke für den Hinweis. Ich habe es jetzt korrigiert. Aktuell habe ich mit dem Dividenden-Depot einen Gewinn von ca. 4.500 EUR. Wenn der USD zum EUR weiter aufwärtet, dann wird dich der Depotwert noch gut steigern lassen. Mein Dividenden-Depot war schon bei ca. 20.000 EUR im Gewinn. Für mich ist jedoch der Depotwert nebensächlich, sonder für mich zählen die steigenden Netto Dividendeneinnahmen von Monat zur Monat und von Jahr zu Jahr! Wenn Du den Kurszuwachs zu gering findest, dann verstehe ich Deine persönliche Meinung. Ich bin damit zu frieden. Mein Ziel sind u.a. nach 10 Jahren 120.000 EUR Netto durch Dividenden-Einnahmen erzielt zu haben. So wie es aussieht bin ich auf dem besten Wege. Spätestens im Juni habe ich durch das Dividenden Depot seit Frühjahr 2011 bereits > 20.000 EUR an Netto Dividenden-Einnahmen erzielen können.

      • egghead sagt:

        Ich habe auch lange gebraucht vom „Händler“ zum „Sammler“ zu werden und habe anfangs täglich (!) meinen Depotwert überprüft.
        Zwischenzeitlich war es mal mit wenigen und frisch gekauften Werten mit 10% im Minus und irgendwann kommt mal wieder ein Crash und dann kann es 10%-20% runtergehen, Dann heißt es Nerven bewahren.
        Das Verfolgen von Werten hat mitunter gar keinen Sinn, denn was sollte man dann machen´? Etwa Verkaufen mit Verlust ?
        Ich setze darauf, dass einige Werte steigen und andere werden wohl fallen. Insgesamt besteht die Hoffung, dass das Depot wenigstens mit der Inflation steigt. wenn dann insgesamt ein Plus drauf kommt ist es o.k., aber das ist Händlerdenke und muss nicht primäres Ziel sein. Ein Depotplus kann auch einfaach Ausdruck der Abwertung von USD oder EUR oder gar Beidem im Wechsel sein.
        Das Depot soll sich vielmehr insgesamt wie eine Rentenpapier verhalten : regelmäßige Ausschüttungen – mit der Chance auf Wertsteigerung und mit dem Ausblick auf steigende, wenigstens der Inflation folgenden Dividenden.

        • Finanzielle Freiheit sagt:

          @egghead: So sehe ich das auch! Primärer Fokus ist die regelmäßige und steigende Dividendenzahlungen vom Dividenden-Depot.

  2. Olaf Borkner-Delcarlo sagt:

    Euer Dividendendepot ist ja recht beeindruckend, allerdings finde ich, es ist mit zu vielen Werten überladen.

    Man müsste ja einen Vollzeitjob daraus machen, alle Titel auch nur vefolgen zu können.

    Ich halte im Moment nur 14 Titel, die aber bereits über einen langen Zeitraum. Ich kenne jede einzelne Unternehmung, weiß was sie produzieren und wie erfolgreich sie in der Vergangenheit waren. Wie erfolgreich sie in der Zukunft sein werden, das weiß ich auch nicht, aber da befinde ich mich in guter Gesellschaft.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Olaf: Ich kenne Blog-Leser mit denen ich per E-Mail in Kontakt bin, die ihr Dividenden-Depot auf ca. 200 Aktien ausbauen wollen! Jeder muss das für sich persönlich entscheiden.

    • MS sagt:

      Das ist sicher eine Angelegenheit der persönlichen Vorlieben.
      Ich selbst bin auch eher geneigt, lieber mehr als weniger Werte zu haben. Ich möchte im Schnitt pro Position nicht mehr 2000 EUR riskieren. Wenn man viele Positionen hat, dann steigt natürlich auch das Risiko Nieten zu erwischen, aber bei einem Ausfall sind dann auch nicht die Verluste so hoch, wenn ein Wert höchstens 1-2% des Depotwertes ausmacht. Man kann auch bei als sicher erachtete Blue Chips nicht sicher vor Pleite sein. Dann wäre es bitter, wenn man viel drin hat. Soros hat gerade 305 Positionen im Portfolio, manche Funds noch mehr. Man muss nicht jede Firma detailliert kennen wollen. Das tut man eh nie, sonst kämen Pleiten nicht überraschend selbst für Profis. Natürlich sollte man natürlich prinzipiell wissen, was die Firma macht und wie sie Geld verdient.

      MS

  3. JR sagt:

    wenn du dir aus diesen depot ein oder zwei werte zum kaufen aussuchen müsstest oder dürftest, welche wären das jetzt bei dir… ???

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Jan: Kann ich Dir noch nicht sagen. Ich plane diese Woche einen weiteren Wert zu kaufen. Entweder Nachkauf, oder Neuaufnahme.

  4. corpus sagt:

    Hallo,

    es ist dem Grunde nach gänzlich irrelevant wie viel Werte man im Depot hat. Die Theorie des begrenzten Grenznutzens trifft für das Groß der Normalanleger nicht zu. Ob nur 10 oder 500 Werte spielt insofern keine Rolle, als dass es lediglich um recht einfache Grundlagen des Risikomanagements geht. Wenn ein Anleger anfänglich TEUR 10 zur Verfügung hat investiert er naturgemäß nicht nur in einen Wert, sondern in 5, um das Risiko beim Totalausfall zu minimieren. Je höher das Kapital, desto höher kann die Einzelposition sein. Auch nach dem das Depot eine gewisse Größe erreicht hat, macht es keinen signifikanten unterschied, ob der Anleger nachkauft oder statt dessen neue Titel kauft. Das Ergebnis wird unter dem Strich der Anlagestrategie entsprechen. Wenn man vorher bereits klug investiert hat macht es keinen Unterschied, ob man in der späteren Phase nachkauft oder neu kauft.

    Das Entscheidende für einen langfristigen Anlageerfolg ist die richtige Anlagestrategie, Know How, die kompromisslose Einhaltung selbst aufgestellter Regeln, Geduld, Lernkurve sowie psychologische Standfestigkeit – Kopf vor Bauchgefühl.

    Darüber hinaus kann es auch nicht schaden Interesse in Volkswirtschaft zu haben. Zu erkennen, dass niedrige Zinsen nicht nur gut für Aktienmärkte sind, sondern auf der anderen Seite auch das Wirtschaftswachstum hemmen und die Deflationsgefahr ansteigen lassen, was sich bereits mittelfristig negativ auf die Unternehmen niederschlägt. Ankündigungen der EZB, der FED oder der japanischen Zentralbank sind für alle Aktienbesitzer elementar.

    Es ist auch immer wieder erstaunlich, wie viele Anleger keine Bilanz und GuV auswerten können und sich statt dessen nur auf vorgerechnete Kennzahlen verlassen. Anstatt irgendwelche von fremden verfasste Artikel zu lesen wäre es für den Anleger um ein Vielfaches relevanter, den Jahresabschluss des Unernehmens durchzulesen und sich ein eigenes Bild über das Unternehmen zu machen. Wie Benjamin Franklin bereits vor über 200 Jahres richtig bemerkete: „Bildung bringt die besten Zinsen“.
    Semiprofessionalität führt zu semiprofessionellen Ergebnissen.

    Was mich an dieser Stelle auch interessieren würde ist, ob du Markos, dir einen Investitionslan erstellt hast. Sprich unter Einsatz wie vieler Mittel, willst du die einzelnen Stufen der Dividendeneinnahmen erreichen und in welchem Zeithorizont.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @corpus: Der Investitionsplan existiert – möchte ich jedoch hier nicht veröffentlichen, da es mein pers. Investitionsplan ist.

  5. Felix sagt:

    @ corpus
    Das sind Anforderungen an Privatanleger, welche die meisten Berufstätigen, zumindest wenn sie einen fordernden Beruf nachgehen, nicht erbringen können.
    Wenn ich krank werde, werde ich mich in der Regel auf kein Medizinstudium einlassen (können), um alles menschenmögliche zu verstehen und mich heilen zu können. In vielen anderen Bereichen (Auto, PC, Smartphone, Zahnarzt usw.) ist es genauso. Selbst meine Kinder werde ich in der Regel ohne Pädagogik- und Psychologiestudium erziehen.
    Bei der Geldanlage ist es nicht anders. Ich werde auf Expertenwissen zurückgreifen. Ich kann nicht Siemens restlos erforschen, bevor ich mir ein paar Aktien davon in’s Depot lege. Und VWL werde ich deswegen auch nicht studieren. Meine Zeit- und Energiereserven sind begrenzt. Also muss es auch andere Wege geben und die gibt es auch.
    Natürlich stellt sich immer die Frage, selbst wenn ich eine Versicherung abschließe, einen Urlaub buche usw. wie weit kann/will ich einarbeiten, informieren, vergleichen. Man stößt da an Grenzen, wenn man alles optimieren will, vom Stromversorger, über Handytarif bis zum Wertpapierdepot.
    Bei letzterem halt ich deshalb eine ausreichende Diversifizierung (bei mir sind das so 20 bis 50 Positionen) für einen gewissen Schutz vor Fehlentscheidungen.

  6. Markus sagt:

    Servus Markos.
    Das sieht alles nach einem Plan aus. Dein Depot macht gehörig Eindruck, denn alles ist von Dir aufgebaut worden.
    Ich verfolge den gleichen Weg, allerdings hab ich nicht soviel High Yielder im Depot.
    Ich sag mir immer, dass ich wenigstens das Grundmodell verstehen muss und das Geschäftsmodell einigermaßen vorausschaubar sein muss.
    Viele High Yielder sind „Kapitalbuden“ die mit Fremdkapitel „Hebeln“ und halt reine Kapitalgeber (mE High Risk Kapitalgeber) sind.
    Wenn man das im Griff hat, dann ist das eine gute Entscheidung, denn die Performance des DiVDepot lässt sich dadurch steigern.
    Demnach: Ich lese gerne mit, find deine DivAktivitäten sehr interessant und werde weiter Deinen Weg verfolgen.

    Viele Grüße
    Markus

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Markus: Danke für das positive Feedback. Freut mich zu lesen, dass Dir meine Strategie gefällt und auch die Artikel die ich schreibe.

    • MS sagt:

      @Markus
      > „Viele High Yielder sind “Kapitalbuden” die mit Fremdkapitel “Hebeln” und halt reine Kapitalgeber (mE High Risk Kapitalgeber) sind.“

      Warum diese „Kapitalbuden“ (BDCs) die hohen Ausschüttungen haben, sollte klar sein. Sie sind nach speziellen Gesetzen verpflichtet >90% auszuschütten.

      Jede Firma hebelt mit Fremdkapital. Die Eigenkapitalquote, bzw. Debt/Equity Ratio (http://www.investopedia.com/terms/d/debtequityratio.asp) lässt sich ja immer anzeigen. Für Coca Cola (KO) zeigt Google Finance 112 an, für die „Kapitalbude“ Prospect Capital (PSEC) nur 63. Wo liegt nun hier mehr Risiko? Solange KO aus dem Fremdkapital mehr Gewinn erwirtschaft als es kostet, bedeutet das; je mehr Fremdkapital umso mehr Gewinn.

      Die BDCs haben als Geschäftsfeld die Finanzierung von kleinen Firmen. Dazu nehmen sie billiges Geld auf, sammeln es über public offerings (neue Aktien) ein, um es teurer (auch mit default risk Aufschlägen) in die Unternehmen zu stecken (Beteiligungen oder Finanzierung), die schlecht Kredit bei Banken bekämen.
      Risiko ist, wenn die allgemeinen Zinsen steigen, dann schrumpft der Spread. Man kann von den zu finanzierenden Unternehmen nicht einfach das mehr verlangen, was man bei steigenden Zinsen selbst mehr zahlt.
      Außerdem gibt es natürlich ein Ausfallrisiko, wie bei jeder Bank und Versicherung. Bei den BDCs ligt das wohl im Schnitt bei 2%. Von PSEC habe ich was gelesen, dass es nur bei 0,2% war. Am Portfolio sieht man (http://www.prospectstreet.com/GenPage.aspx?IID=4092630&GKP=207149), dass die meisten Schultitel secured debt sind, also vorrangige Bonds, die im Pleitefall vorrangig bedient werden müssen.
      Ich sehe bei BDCs kein grundlegend höheres Risiko.

      MS

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