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Buch Rezension: Die Besserkönner: Was die Schweiz so besonders macht


Jetzt am Osterwochenende habe ich das Buch Die Besserkönner: Was die Schweiz so besonders macht von Wolfgang Koydl gelesen.

Wolfgang Koydl, Jahrgang 1952. Ein Leben lang Journalist, in diversen Ländern: England, Österreich, Ägypten, Sowjetunion, Türkei, USA und in der Schweiz. Die letzten 23 Jahre für die Süddeutsche Zeitung. Entstanden sind dabei mehrere Bücher: »Gebrauchsanweisungen« für Deutschland und Ägypten, türkische Anthologien, amerikanische Nachhilfewerke, und persönliche Erfahrungsberichte aus England und der Schweiz. Die Schweiz ist eine vorweggenommene Utopie, das, was wir werden wollen in Europa. Die Schweiz macht vieles besser, darum geht es ihr so gut. Ihre Bürger haben mehr Geld, mehr Rechte und sind zufriedener. Doch anstatt sie zu beneiden, sollten wir sie nachahmen. In Europa könnte sogar das Überleben der Demokratie davon abhängen.

Bewertung:
Das Buch von Wolfgang Koydl ist klar und gut strukturiert geschrieben. Ein super Buch für jedermann, der die Schweiz näher kennenlernen will. Beim Lesen habe ich mir die Berge der Schweiz vorgestellt und einige zukünftige Aktieninvestments wie z.B. eine Nestle. 😉 Interessant war u.a. zu erfahren, dass man in der Schweiz sehr auf einen Konsens achtet.

Habt Ihr auch das Buch bereits gelesen? Wenn ja, würde mich Eure Meinung dazu interessieren.

Broschiert (224 Seiten):
Amazon: Die Besserkönner: Was die Schweiz so besonders macht
Verlag: Orell Füssli Verlag / Sprache: Deutsch

6 Responses to “Buch Rezension: Die Besserkönner: Was die Schweiz so besonders macht”

  1. Fliegerone sagt:

    Hallo Markos,
    melde mich vom Osterfeuer in Friesland wieder zurück.

    Dort habe ich einen alten Bekannten aus der Schweiz getroffen, mit dem ich schon unzählige Gespräche über Deutschland und die Schweiz geführt habe. Die Schweiz ist schon recht bemerkenswert.
    Aber man sollte schon bemerken, dass das Leben in der Schweiz auch recht teuer ist.
    Viele Grüße
    Raymund

    • kaunlaran sagt:

      Sicher ist dort teurer als bei uns, aber die Löhne sind auch viel höher. Man diskutiert dort über einen Mindestlohn von 4.000 CHF oder 22 CHF/Stunde.

      Aktieninvestments dort sind eine feine Sache. Ich habe Nestlé, Novartis und Roche im Depot und SwissRe, Zurich, ABB auf der watchlist. Die Erstattung der Quellensteuer ist problemlos, es gibt genügend Abhandlungen im Netz.

      Wir haben einige Bekannte in der Schweiz. Ich würde gern mit denen tauschen und als junger Mensch am Beginn seiner Berufslaufbahn wäre die Schweiz für mich ein Ziel.

  2. Marc sagt:

    Die Schweiz ist dem Untergang geweiht.

    -Kopplung an den wertlosen Euro durch die Nationalbank
    -Mindestlohn –> Sozialismus
    (Mindestlohn schadet immer denjenigen, den es eigentlich helfen soll)

    Und nein in D siehts nicht besser aus.

    • Urs Bühler sagt:

      Darum das Schweizer Stimmvokl ja auch die Mindestlohninitiative abgelehnt.
      Die Kursbindung an den Euro ist nur eine temporäre Angelegenheit. 2015 oder spätestens 2016 wird die Nationalbank die Bindung aufheben.

  3. Mr. Cashflow sagt:

    Klingt nach einem interessanten Buch. Das kommt auf jeden Fall auf meine „Leseliste“. Danke für den Hinweis Markos.

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