Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )
Werben im Blog
Datenschutzerklärung / Impressum

$146.194,00 pro Jahr an Dividenden-Einnahmen

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/7/70/Hayford_Peirce_%28Tucson%2C_2006%29.jpg

Die Amerikaner investieren seit Jahrzehnten ihr Vermögen in soliden Dividenden-Aktien. Ein Beispiel aus unzähligen Beispielen ist Hayford Peirce, ein Autor von Sciene Fiction Romanen.

Hayford Peirce erbte von seinen Eltern Geld und investiere dieses Geld u.a. in 1987 in Altria Aktien. Altria befindet sich auch in meinem Dividenden Depot.

Sobald es an den Märkten zu Korrekturen kam, stockte Hayford Peirce seine Altria Tabak Aktienpositionen auf. Dies war in den Börsenjahren 1988, 1991, 1996 und 1997 der Fall.

Das Aktiendepot von Hayford Peirce setzt sich aus folgenden Werten zusammen:

  • Total: 14 Investments die 146.194,00$ in 2011 auszahlen
  • 3 Aktien (J&J, Altria und Philip Morris International)
  • 9 Master Limited Partnerships (Alliance Resources, Enbridge Energy, Energy Transfer, Enterprise Products, Inergy, Kinder Morgan, ONEOK Partners, Plains All American, and Suburban Propane)
  • 1 Bonds
  • 1 Pension

Durch die vergangenen Spin-Offs und Dividendensteigerungen in der Tabak-Industrie in den vergangenen Jahrzehnten, erzielt Hayford Peirce jetzt auf sein Ursprungsinvestment bei Altria eine 38% Dividenden p.a. und bei Philip Morris eine Dividendenrendite von 28%.

Dieses Beispiel zeigt wieder, wie wichtig es ist, die Zeit und den Zinseszins für einen arbeiten zu lassen.

Einer der Investment Prinzipien von Hayford Peirce ist folgende:
I would love to just have 10 stocks that I bought 30 years ago and never had to sell, as long as they kept raising their dividends.

Bild: Hayford Peirce in seinem Tucson Büro (2006) Quelle: Wikipedia

Wie viel EUR/USD Dividenden erzielst Du bereits pro Jahr mit Deinem Dividenden Depot?

8 Responses to “$146.194,00 pro Jahr an Dividenden-Einnahmen”

  1. Cash Maker sagt:

    Hi Markos,
    Ja, da sind uns die Amis um Jahre voraus. Ich könnte mich heute noch in den Hintern beissen, das ich nicht schon früher mit der Dividendenstrategie angefangen habe. Aber lieber spät, als nie!
    Die Summe von Hayford Peirce ist wirklich beeindruckend. $146.194,00 pro Jahr an Dividenden-Einnahmen macht schobn was her! Meine Dividendeneinnahmen in 2013 betrugen gerademal schlappe 2474,24 EUR Netto.
    schöne Grüsse, Ralf

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Ralf: Ich weiß ja, dass Du Deine Gesamtdividenden Einnahmen von 2.474,24 EUR Netto Jahr für Jahr weiter nach oben ausbauen willst 😉

  2. plutusandme sagt:

    Kapitalerträge über Alles lt. Steuerbescheinigung 7.260 €

    Wir arbeiten aber dran 😉

  3. 2013?
    Da hinke ich wohl mit 772,28 € leicht hinter her… 😉

    Was bei den 146 T USD Dividenden auch interessant ist, wie hoch das Kapital ist!
    Wie viel hat er vererbt bekommen, was hat er selbst noch dazu gelegt?

    Bei 146 TUSD Dividenden (im Jahr 31 nach der ersten Geldanlage) und bei 4% Zinsen/Dividenden p.a. – und die Steuer außen vor gelassen, müsste das Startkapital damals bei rund 1 Mio USD gelegen habe. + 126 TEUR USD, die er selbst eingezahlt hat.:
    http://www.zinsen-berechnen.de/zinsrechner.php?paramid=ld7vpiawrw

    Wer bekommt von und 1 Mio. EUR vererbt und hat dann noch 30 Jahre Zeit, diese Million an der Börse arbeiten zu lassen?
    Ich kenne niemanden!

    Beste Grüße
    D-S

  4. egghead sagt:

    Nur 10 Aktien wäre mir heute zu riskant. Es müssen ja nicht Pleiten sein, es gibt genügend Squeeze outs, es wird mehr und mehr fusioniert und macnhe Unternehmen verlassen das Parkett von sich aus, obwohl es hinen gut geht.
    Ich bleibe bei „Fuffzig“ als Massstab.

  5. WTh sagt:

    Hallo Allerseits,

    na, die SPD bleibt sich halt treu. Sie bekommt bei der Wahl nur 20% der Stimmen wegen ihres Programms u.a. wegen dem Steuererhöhungswahn. Dann kommt sie zufällig doch an die Regierung und setzt um, was sie im Programm stehen hatte. Das wird aber immer noch nicht honoriert. Die Umfragen belegen, dass die Stimmung im Volk FÜR die SPD immer noch bei 20% liegt und eben nicht steigt wie erhofft.
    Jetzt hat die SPD zwei Möglichkeiten: entweder sie ändert ihren Kurs oder sie veschärft ihn.Steuerhöhungen gehen wohl eher in Richtung Verschärfung. Wo das dann enden wird, werden wir sehen.
    Ob man jetzt schon so viel Angst vor der Erhöhung der Steuer auf Kapitalerträge haben sollte, muss man erst mal abwarten. Das Risiko, die Kapitalerträge wie Arbeitseinkommen zu versteuern, ist, dass Verluste bei den Kapitalerträgen oder auch Kosten, diese zu erlangen ggf. auch mit dem Arbeitseinkommen verrechnet werden können müssen. Das ist jetzt mit der Pauschale abgegolten. Insofern werden die Einnahmen aus der Kapitalertragssteuer vermutlich nicht wirklich steigen. Und die „Reichen“ (die bösen!) sind eh kluger und verdienen ihre Kapitalerträge in Kapitalgesellschaften im In- und Ausland oder in Stiftungen oder sonstwie. Sich selbst und die Familie kann man so prima versorgen und die Steuerlast mit Hilfe smarter Berater drücken.

  6. Per sagt:

    Super spannend! Hört sich im ersten Moment aber riskant an, sein Geld so in so wenige Investments zu stecken.

Leave a Reply

Wir benutzen Cookies, um so das beste Webseiten-Erlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie die Webseite weiter nutzen, gehen wir von Ihrem Einverständnis aus.

Ich habe verstanden ✖