Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )
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Das deutsche Rentensystem – Ein Schneeballsystem ?

Auch wenn der Artikel „EIN SITTENWIDRIGES SCHNEEBALLSYSTEM – Seit 1957 basiert das deutsche Rentensystem auf unseriösen Rechnungen. Wer in die Akten des Arbeitsministeriums blickt, erfährt die Gründe.“ schon im Jahr 2000 bei der Berliner Zeitung erschienen ist, so finde ich ihn immer noch sehr interessant und auch weiterhin eine aktuelle Thematik für uns Deutsche.

„Das jetzige System unserer staatlichen Rentenversicherung ist dem Untergang verfallen, denn es führt unausweichlich, wenn auch vielleicht nur langsam in eine steigende Belastung hinein, die schließlich die Grenzen des Erträglichen überschreiten wird.“ Was tun? Niemand kann sich die Altersarmut von 1956 zurückwünschen. Aber die Zeit für eine grundlegende Veränderung ist reif.

Ich denke es ist einfach ganz wichtig privat vorzusorgen. Ich kaufe solide Dividenden-Aktien und will diese bis zur Rente halten und denke gar nicht ans verkaufen meiner soliden Dividenden-Aktien. (McDonalds,CocaCola,Procter&Gamble usw.)

Die meisten Menschen können nicht lange auf die Belohnung warten und besitzen auch nicht die Fähigkeiten dazu. Nur wer langfristig mit soliden Dividenden Aktien an der Börse bis zur Rente durchhält, kann schon im aktiven Arbeitsleben sehen, wie sein Dividenden Depot von Jahr zu Jahr immer mehr Dividenden ausschüttet. Ich bin der Meinung, dass die Buy&Hold Strategie mit soliden Dividenden Aktien weiterhin funktioniert.

Wie siehst Du die Zukunft für unser deutsches Rentensystem? Macht die Buy&Hold Strategie mit soliden Dividenden-Aktien über Jahrzehnte für Dich Sinn? Schreib mir – ich freue mich über Dein Feedback.

37 Grad – Altersarmut, ein Tabuthema

18 Responses to “Das deutsche Rentensystem – Ein Schneeballsystem ?”

  1. Andreas sagt:

    Also verfolge deine Strategie seit ca 1,5 Jahren und für mich ist das ehrlich gesagt die Einzige Möglichkeit für Alter vorzusorgen . Das Depot ist nach dem besagten Zeitraum von 0 auf 8k Euro angewachsen . Ich als 28 Jähriger bin nicht so Naiv zu glauben das ich irgendwann mal eine Rente bekomme wovon ich Leben kann . Der Staat versucht die Bevölkerung zu verarmen so kommt es mir jedenfalls vor. Und wenn mein passiver Cashflow hoch genug ist werde ich auch dieses Land verlassen weil ich diese Politik die gegen die eigene Bevölkerung gerichtet ist nicht mehr ertrage .

    MFG Andreas

    • Karlchen sagt:

      Hallo Andreas!

      Mit dem bewußten Verarmen der Bevölkerung hast Du richtig gesehen. Es braucht Dir nicht vorzukommen. Es wird bewußt gemacht. Der Grund sind die Bilderberger. Befasse Dich einmal damit. Hier ist nicht der richtige Ort darauf einzugehen.

      • Unsinn. „Bilderberger“ sind eine Verschwörungstheorie. Und sogar eine sehr unlogische. Wie kann das Forcieren des Aktiensparens nach angelsächsischem Modell genauso „Bilderberg sein“ wie die Angstmacherei vor Aktien, wie es die deutsche Politik betreibt?

        Es gibt natürlich Interessen, dass das unsere Politik Aktionäre nicht so gerne sieht, aber die haben nichts mit Bilderberg zu tun. Den Politikern, denen man nachsagt, dass sie Teil der Verschwörung sind, sind sowieso meistens prokapitalistisch. Die Linkspartei (aka PDS aka SED), der man überhaupt keine Nähe zu Bilderberg nachsagt, hat das größte Interesse daran, dass die Bevölkerung verdummt und verarmt. Ein Untertan mit gebrochenen Rückgrat lässt sich leichter regieren als ein Bürger mit fettem Aktiendepot.

        • Karlchen sagt:

          Ich möchte noch einmal auf die Bilderberger zurück kommen. Die Bilderberger haben mit Aktien überhaupt nichts zu tun, sondern mit Verarmung. Dieses Thema gehört aber hier nicht hin. Deshalb möchte ich dieses Thema damit auch beenden.

  2. Ich finde den Titel der Reportage einfach falsch: „Altersarmut, ein Tabuthema“. Ein komisches Tabu, über das man seit zig Jahren redet und ein brennendes Thema einer jeden sozialpolitischen Diskussion ist. Wollte man nicht die Mütterrente einführen? Hatte nicht Ursula von der Leyen eine „Lebensleistungsrente“ aufgelegt?

    Meines Erachtens wird viel zu viel über soziales geschwätzt und viel zu wenig über diejenigen, die das ganze erwirtschaften müssen. Den Babyboomern ist der Vorwurf zu machen, dass sie kaum privat vorgesorgt haben und sich voll auf den Staat verlassen haben. Ich habe keine Lust, für deren Versäummnisse aufzukommen, schließlich haben sie schon Milliarden an öffentlichen Schulden hinterlassen.

  3. Karlchen sagt:

    Die Buy- and Holdstrategie ist die beste Strategie. Das ist auch in mehreren Untersuchungen nachgewiesen. (Gerhard Kommer: Die Buy- and Holdbibel, Campusverlag). Es müssen aber Werte sein, die lebensnotwendige Dinge (z. B. Essen und Trinken, z. B. Coca Cola, größtes Wasserwerk der Welt) herstellen und jedes Jahr die Dividende erhöhen. Ein weiterer Wert, der zur Zeit sehr günstig zu haben ist, ist Eon. Der Kurs liegt ein viertel unter dem Buchwert. Man bekommt also ein viertel der Firma geschenkt. Dividendenrendite 4,45 %. Es wird versucht die Dividende jedes Jahr zu erhöhen. Das gelingt aber nicht ganz.

    Ein weiteres Buch zu dem Thema: Prof. Martin Weber, von der Universität Mannheim: Genial einfach investieren. Mehr müssen Sie nicht wissen – aber das unbedingt!, Campusverlag.

    Bei der gesetzlichen Rentenversicherung wurde untersucht, daß wir erst mit 69 Jahren in Rente gehen können. Nur dann reichen die Beiträge für die Rente aus. Frau Dr. von der Leyen will diejenigen bestrafen, die keine Kinder (Beitragszahler und später Rentner) in die Welt setzen. Ich bin auch dafür, wenn denn später diese in die Welt gesetzen Kinder ihre Rente gekürzt bekommen. Was als Beitragszahler gut ist ist als Rentner schlecht. Frau Nahles will schwer körperlich arbeitende Menschen früher in Rente schicken. Beides ist der Systematik der gesetzlichen Rentenversicherung entgegen gesetzt. Beide Damen sind eine Fehlbesetzung. Beschäftigt Euch einmal mit Bevölkerungsstatistik. Dann werdet Ihr das Verstehen.

    Auch dazu ein Literaturhinweis: Prof. Meinhard Miegel: Die deformierte Gesellschaft. Das Buch dürfte es mittlerweile nur noch antiquarisch geben. Da hat einer einmal richtig die Wahrheit über Deutschland gesagt. Was mittlerweile auch zutrifft. Auch über die Altersarmut.

  4. Felix sagt:

    Ich will das Thema nicht verharmlosen, muss aber doch sagen, da ich bereits etwas älter bin, dass diese Diskussion seit 40 Jahren in D geführt wird. Zwischenzeitlich haben alle ihre Rente bekommen. Momentan, das zeigen die Statistiken, geht es der jetzigen Rentnergeneration so gut wie keiner jemals zuvor.
    Natürlich wird es immer schwieriger diesen Standard aufrechtzuerhalten, wenn sowohl die Zahl der Kinder abnimmt als auch die Lebenszeit (und damit die Rentenbezugsdauer) zunimmt. Dazu braucht’s keine Bilderberger, das sieht man auch mit Sauerländer Volksschulabschluss (wie das Franz Müntefering einst ausgedrückt hat, der den Renteneintritt richtigerweise auf 67 Jahre erhöht hat, was seine Nachfolger(in) möglichst schnell korrigiert).
    Es gibt aber doch noch weitere Parameter, die eine Rolle spielen: Produktivität wächst, Erwerbstätigkeit der Frauen nimmt zu, Wirtschaft wächst. 60 Jahre kein Krieg, keine Zerstörung, stabiles Geld: Jeder kann Rücklagen bilden.
    Es muss also nicht notwendig eine Katastrophe geben. Da ist auch viel Panikmache im Spiel. Wenn ich mir anschaue, was für Autos auf Deutschlands Straßen herumfahren, welche und wie viele Urlaube gemacht werden, geht mir das ewige Gejammere über das Massenelend im ach so verarmten Deutschland ziemlich auf die Nerven.
    Menschen, die sich weder um ihre Bildung (noch um die ihre Kinder), noch um ihren Wert auf dem Arbeitsmarkt, nicht um ihre Finanzen, nicht um ihre Familie usw. kümmern, kann schwer geholfen werden. Sie müssen sich dann halt letztlich mit Harz IV zufrieden geben und möglichst medienwirksam in Talkshows auf Mitleid machen.

  5. Dieter sagt:

    Das Problem ist doch einfach, die Politiker denken nur auf 4 Jahre.
    Auch müssen diese sich keine Sorgen um ihre Rente machen.
    Leider gibt es kein Gremium,das die Bezuge der Politiker deckelt.
    Die Rentenbeiträge werden ja sofort inm nächsten Monat ausbezahlt,an die jetzigen Rentner,was das dümmste ist.
    Würde jeder 3% Rendite für die Rente per Jahr erhalten,würde ich mir keine Sorgen mehr machen. So mache ich weiter in Dividenden,und betrachte die Rente als Zubrot,mehr nicht. Verlasse dich nie auf den Vater Staat.

  6. Matze sagt:

    Und die Propaganda geht weiter. Leider werden die Argumente hier nur gegen die Rentenversicherung angewendet ohne den großen Zusammenhang zu sehen.Die Angst zu verarmen spielt leider nur den Versicherungen in die Hände, dank Schröder. Einfach die letzte Folge von die Anstalt anschauen. Das der Standard bei Renteneintritt nicht 1zu 1 gehalten werden kann ist zwar absehbarer aber nichts erschreckendes. Das Problem sind die viel zu niedrigen Löhne in D aber richtig was machen will doch nur die Linke. Aber die sind ja böse! !!!
    Wer das glaubt, bitte. Aber der hat meiner Ansicht nach nicht’s verstanden.

  7. Matze sagt:

    Muss noch nachschieben das ich selbst Aktien habe und für die Altersversorgung optimal finde. Das traut sich aber aus guten Gründen nicht jeder zu.
    Die Steuern von 25 % sind für Reiche echt ein Traum. Die Versteuerung mit dem Einkommen, inkl. Freibetrag von 8354 € erscheint mir da fairer. Wollte aber nicht abschweifen.

  8. Klaus sagt:

    Hallo, ich bin 60 Jahr alt und aus gesundheitlichen Gründen Rentner. Wer wann wo und warum zu wenig oder zuviel Rente bekommt ist müssig. Ich habe keine Kinder und durfte dafür ein Leben lang Steuerklasse 1 bedienen. Da fragt heute aber keiner mehr nach. Ich erhalte auch nur 800 EURO Rente spare davon aber immerhin noch soviel, dass ich schon 10 % an monatlichen Dividenden zusätzlich einstreichen kann. Dank dieses blog´s.
    Unsere Eltern und auch meine Generation haben Deutschland nach dem Krieg erst aufgebaut. Wir wurden nicht gefragt, ob die Kriegsgeneration Rente bekommen soll oder eventuell verdient hat. Sie wurde selbstverständlich einfach bezahlt. So wird auch die nächste Generation in den sauren Apfel beißen müssen. Was man jedoch den Politikern vorwerfen kann und muss, ist der Umgang mit den ganzen Steuereinnahmen. Wo ist das Geld versickert? Die Wiedervereinigung möchte ich einmal außen vor lassen. Dafür Milliarden in Afghanistan in den Sand gesetzt. Jetzt kommt natürlich auch noch die Ukraine dazu. Europa muss ja alle verarmten Völker auf unsere Kosten unterstützen. Mich interes-siert die Ukraine nicht die Bohne. Ich frage mich nur warum Deutschland die Wehrpflicht abgeschafft hat. Jetzt können wir uns mit den paar Hanseln nicht einmal mehr gegen die Russen verteidigen, wenn es sein müsste. Aber selbst für Zentralafrika ist noch Geld vorhanden ( weil uns die ………. ja so ans Herz gewachsen sind ( jeder Berggorilla ist mir mehr ans Herz gewachsen) ) , nur für die eigenen Leute ist kein Geld mehr da.
    Ich mache Schluss, denn ich rege mich gerade auf und das ist nicht gut für meine Gesundheit.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Klaus: Danke für Deinen Kommentar und schön zu lesen, dass mein Dividenden Blog Dich inspirieren konnte. Unglaubliche Leistung von Dir mit 800 EUR Netto Rente immerhin 10% pro Monat zu sparen bzw. 80 EUR Netto an Dividendeneinnahmen schon zu erhalten!

  9. Andreas sagt:

    @Klaus … die 800 Euro Rente habe ich lt. meinem Rentenbescheid bei eingezahlten 150.000 Euro bereits jetzt schon erworben … und ich habe noch gut 22 Jahre vor mir … (Renteneintritt mit 67 J)

    800 Euro Monatlich bei 150.000 Euro entspricht einer Rendite von 6,4 % p.a . Dieses Rendite ist durch die Kombination von Aristokraten und Highyields mühelos zu erziehlen … (siehe auch Depot von Markos)

    Der Unterschied zur staatl. Rente besteht darin das ich den Ertrag bereits jetzt schon erhalten würde … und nicht erst in 23 Jahren ..

    Hier liegt das Kernproblem und die weitere Bevormundung des Bürgers (Rentners) …. denn während das Geld und der Ertrag bei einer Direktanlage beständig wachsen würde , fertigt man die Rentner mit Nullrunden ab und es erfolgt eine kontinuierliche Veringerung der Kaufkraft . (seit 2000 wurde die Rente 5 mal nicht erhöht ) . Desweiteren kann man den Referenzbetrag des Durchschnittseinkommens weiter anheben und somit die Verteilung der Rentenpunkte reduzieren.

    Der Generationenvertrag ist „gut“ für Menschen die sich auf Kosten des Staates bedienen und schlecht für Menschen mit überdurchschnittlichem Einkommen , denn sie bräuchten bei entsprechender Eigenvorsorge keinen der sie bevormundet …

    Unter einem Bruttogehalt von 2500 Euro ist jegliche Vorsorge wie Riester eh für die Katz bzw. für den Staat, da man die Schwelle der Grundsicherung nicht überschreitet und das privat angesparte Geld als Einkommen gewertet wird.

    und @Matze … der Mindestlohn müsste in der Tat bei mindestens 10 Euro Netto liegen … dann würde sich Arbeit wieder lohnen … 8,50 Euro Brutto sind eine Farce …

  10. Klaus sagt:

    @Andreas… ich kann Dir nur gratulieren, dass Du die 800 EURO schon geschafft hast. Aber mal schauen, was in den nächsten 22 Jahren noch alles am Rentensystem herum gedoktort wird und was dann noch zur Verfügung steht. Natürlich unter Berücksichtigung der dann bestehenden Kaufkraft.
    Wenn Du 3 Jahre Lehre, 12 Jahre Bundeswehr und dann noch 18 Jahre gearbeitet hast, mit 50 Jahren pünktlich ausgesondert wurdest und dann noch 7 Jahre als Hartz4´er ohne jegliche Perspektive verbringen durftest, war die Arbeitsunfähigkeitsrente schon eine Steigerung. Erst dann durfte ich ja Geld über dem Limit ansammeln. Nun spare ich 25% (200 EURO) tapfer Monat für Monat. Gott sei Dank besitze ich eine Eigentumswohnung, so dass hier nur die Nebenkosten und die Grundsteuer in Anrechnung kommen. Da ich nicht rauche und auch nicht trinke, bin ich doch zuversichtlich, wenn auch noch meine betriebliche Alters-versorgung ausbezahlt wird, dass ich meinen Lebensabend in bescheidener Würde genießen kann.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Klaus: Ich bewundere Dich, dass Du Dich auch mit geringen monatlichen Einkommen auf den Weg gemacht hast und die 25% (200 Euro) in Dividenden-Aktien pro Monat investieren kannst? Es gibt so viele Menschen in unserem Land, die diese Summe nicht sparen können, sondern lieber das Geld mit sinnlosen Dingen verkonsumieren.

  11. Andreas sagt:

    @Klaus…. genau Dein Fall beschreibt das was ich versucht habe zu erklären. Würde ich heute wie Du arbeitslos werden und zukünftig aus Altersgründen keinen neuen Job finden, wäre ich trotz der eingezahlten 150.000 Euro und der damit verbundenen erbrachten Leistung für das Sozialsystem genauso gleich gestellt wie jemand der nie zuvor in das System eingezahlt hat. Gerade als Besserverdiener hat man schon weit vor der eigentlichen Rente einen so hohen Betrag ins staatl. System eingezahlt das man sich bei Selbstverwaltung mit der Dividenenstrategie von Markos auch ohne Staat über Wasser halten könnte. Leider handelt der Staat nicht im Interesse seiner Bürger , sonst würde es heutzutage keine prekären Arbeitsverhältnisse wie Leiharbeit und Werkverträge geben. Auf der einen Seite fordert der Staat immer mehr Eigenvorsorge und auf der anderen Seite wird das Rentenniveau auf 43% abgesenkt. Leider verstehen 90% der deutschen Bürger das Finanzsystem nicht sondern glauben den Lügen die man Ihnen in den Medien unermüdlich einredet. In einer echten Demokratie würde es ein solch prekäres System das sich gegen seine Bürger richtet nicht geben. Anhand Deines Lebenslaufes hast Du Deinen Beitrag für das Sozialsystem geleistet und es ist eine Schande das Du dich am Ende Deines Arbeitslebens auf dem selben finanziellen Niveau eines unwilligen arbeitsscheuen Menschens befindest.

    • Klaus sagt:

      @Andreas….ich bin nicht derjenige, der das ganze Leben Scheiße findet. Ich mache jeweils das Beste aus meiner Lebenssituation und gut ist´s. Bleibt ja auch nichts weiter übrig.
      Dieses blog hat mir erst richtig die Augen geöffnet, was bereits alles in den Schulen und der folgenden Zeit bei den Jugendlichen verkehrt läuft, respektive auch bei mir hätte besser laufen müssen.
      Wenn diese junge Generation seitens der Schulen und des Elternhauses bereits in frühesten Jahren intensiv auf den Umgang mit Geld geschult werden würde und ihr Geld nicht sinnlos verplempern würde, könnten diese im Alter ganz bequem auf ihr eigenes erarbeitetes Vermögen blicken, stolz sein und sich sicher sehr viel mehr leisten, als es mir je möglich sein wird. Der Zeitansatz, sprich Zinseszinseffekt, ist hier der alles entscheidende Faktor.
      Dieses blog und alle ähnlich gelagerten blog´s sollten quasi Pflichtlektüre in den Schulen werden. Denn bei den Jugendlichen kann der Zinseszinseffekt erst richtig seine ganze Kraft entfalten.
      „Geld arbeiten lassen und nicht selber arbeiten müssen.“ müsste doch ein Ziel sein, auf das man gerne hinarbeiten will.

      • Finanzielle Freiheit sagt:

        @Klaus: Sicherlich sollte man das „Spiel“ mit dem Zinseszins so früh wie möglich mitspielen. Eins ist ja auch klar: Nicht alle können dieses Spiel mitspielen, weil irgendwer muss auch in den jeweiligen Konzernen arbeiten gehen, die jedes Jahr ihre Dividenden anheben. D.h. nur einem kleinen Kreis wird es wohl erlaubt sein, vor dem Rentenalter schon das Privatierdasein zu genießen 😉

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