Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )
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EU will Sparguthaben enteignen

Um die Wirtschaft in der EU wieder in Schwung zu bringen, zieht die EU die Enteignung von 500 Millionen EU Bürger in Betracht. Die Nachrichtenagentur Reuters veröffentlichte zur möglichen Enteignung der Sparguthaben am 13.02.2014 folgende News Mitteilung:

Sparguthaben in der Europäischen Union könnten nach Ansicht der EU-Kommission künftig für die Firmenfinanzierung genutzt werden.

Auf diese Weise könnte man langfristig mehr Geld investieren und der Wirtschaft helfen, wie aus einem Papier der Kommission hervorgeht, das die Nachrichtenagentur Reuters einsehen konnte. Hintergrund ist, dass sich viele Banken seit der Finanzkrise bei der Vergabe von Firmenkrediten zurückhalten. Die EU will deswegen nicht mehr so stark wie bisher von den Instituten abhängig sein.

Dem Dokument zufolge will die Kommission die europäische Versicherungsaufsicht in der zweiten Jahreshälfte um Rat bitten, wie persönliche Ersparnisse für die Rente angezapft werden könnten, um die langfristige Finanzierung anzukurbeln. Bis Ende des Jahres soll zudem geklärt werden, ob man ein europäisches Sparkonto einführen könnte. Dieses würde Sparern offenstehen, deren Geld in kleine Firmen investiert werden könnte.

Banken beklagen schon länger, dass sie wegen der strengeren Kapitalanforderungen nach der Finanzkrise nicht mehr so viel Geld an die Wirtschaft verleihen können. Die EU will in den kommenden zwei Jahren überprüfen, ob die Regeln für die langfristige Finanzierung angemessen sind. Dies dürfte etwa in den USA aufmerksam verfolgt werden. Dort will man ausschließen, dass Banken in der EU nicht einseitig Vorteile eingeräumt bekommen.

Quelle: Reuters

Zur möglichen Zwangshypothek 2014 noch folgendes Video mit Andreas Popp:

Wie wollt Ihr der möglichen Enteignung entgehen? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Steuern für unsere Aktien- und Dividendendepots fällig werden?

20 Responses to “EU will Sparguthaben enteignen”

  1. Fliegerone sagt:

    Hallo Markos,
    sehr interessant, aber
    immer wieder das „Politiker ruinieren unser Land“, heute wieder früher wird Geld „verballert“ anstattt sie sinnvoll einzusetzen,
    immer wieder das „Guthaben sind höher wie Schulden“ in Deutschland, die Ausrede um sich am Volk zu bedienen,
    immer wieder das Thema „Steuererhöhungen“ „Aktionäre müssen mehr Abgaben zahlen“ und „Hausbesitzer müssen Abgaben leisten“,
    immer wieder kann man sich nicht verlassen, auf das was Politiker versprechen und danach wirklich an den Tag legen,
    aber die Politiker können gut:
    sich mal eben 1500 Euro zur Altersversorgung auf Ihr Gehalt drauf zu legen, wo dem Volk die Altersversorgung „gekürzt wird,
    jetzt gerade mal eben über 12 Monate 10 Prozent Gehaltserhöhung geben, wobei das Volk weniger Gehaltserhöhung bekommen soll, damit sie ihren Sparbeitrag erbringen……usw.usw.usw.
    Wenn wir aus dem Volk uns so benehmen würden incl. der ganzen Lügerei und Betrügerei, kämen wir aus dem Knast nicht mehr raus und könnten da unseren Ruhestand verbringen.
    Wußtest Du, dass Europolitiker in Brüssel nette Mädchen laufen haben, die ihr Geld nach jedem Arbeitstag auch nett abliefern ?
    Politiker sind und bleiben einfach nur Verbrecher, wobei Politiker früher ihren Job besser erledigt haben, wie die Figuren heute, denen ich keinerlei Respekt mehr erbringen kann.
    Die ganzen Regierungen runter bis in jede Behörde verprassen Geld und das Volk soll sparen sparen sparen……sind die Leute eigentlich wirklich so dumm ? …..wenn ja, dann haben wir wirklich nur dumme Politiker.
    Jetzt hör ich mal lieber auf…..
    Viele Grüße
    Raymund

  2. DERKRIGR sagt:

    Als ich genau das vor wenigen Wochen bereits als Kommentar schrieb, wurde ich von einem geistlosen Teil deiner Leser als „Verschwörungstheoretiker“ verballhornt.

    Die Zeit euch die Wolle zu scheren kommt. Und die Vermögen in Aktien oder Immobilien sind doch die am einfachsten zu besteuernden.

  3. KF sagt:

    Ich glaube ihr habt die Pressemitteilung falsch interpretiert. Hier geht es nicht um Enteignung, sondern darum das Kapital das aktuell bei Versicherungen angelegt ist zur Kreditvergabe an Unternehmen zu benutzen. Banken machen nichts anderes seit jeher. Durch die Vorschriften dürfen die Versicherungen das aktuell nicht, sondern müssen ihr Geld zu einem sehr großen Teil in Staatsanleihen anlegen. Ich halte das auch für falsch, da diese ganze Situation erst durch die Basel II/III Vorschriften nach 2007 entstanden ist. Sinnvoller wäre wohl wie in den USA vor 1999 ein Trennbankensystem einzuführen (die Abschaffung war meiner Meinung nach letzendlich die Ursache für die Finanzkrise), dann bräuchte man auch keine so strikten Eigenkapitalvorschriften und hätte keine Probleme bei der Kreditvergabe.

    Und an die Schwarzseher: Von Steuern ist in dem Artikel nirgendwo die Rede. 🙂
    Das der Michel keine Aktien sondern nur Immobilien hat, wird wohl wenn dann der Immobesitz versteuert. Dazu müsste es Deutschland aber sehr schlecht gehen damit das passiert, und auch dafür gibt es aktuell überhaupt keine Anzeichen.

  4. Fliegerone sagt:

    Hallo Derkrigr,
    sicherlich können die auf Vermögen egal in welcher Form zugreifen, weil es die einfachste Form ist, an Geld zu kommen.
    Wer Dich damals für einen Kommentar in dieser Richtung verballhornt hat, kennt entweder unsere Geschichte nicht oder glaubt auch noch, dass Politker ehrliche Menschen sind……
    denn Politiker holen sich immer was sie wollen…einerseits Millarden in den Sand setzen und verprassen und andererseits auf ganz einfache Weise vom Volk wiederholen, wo das Volk doch schon die Dummheiten aus der Vergangenheit bezahlt !
    Gruß
    Raymund

  5. Dominik sagt:

    Hallo habe auch eine Meinung zu heutigen Artikel:
    Der von Reuters veröffentliche Artikel an sich gibt wie KF schon bemerkt hat keine Anlass sich sorgen zu machen wenn man nur den Text liest. Allerdings sollte man bei Veröffentlichungen immer zwischen den Zeilen lesen da steht meiner Meinung nach die EU versucht irgendwie an mehr Geld zu kommen. Das ich das glaube hängt aber mit meiner generellen Meinung über das Finanzsystem zusammen. Ich beschäftige mich schon seit meiner Kindheit mit fragen die man mir nicht sofort und klar beantworten kann und die ich nicht logisch finde. Ob wohl ich eigentlich verfahrens- und Umwelt Technik studiere habe ich schon viele Bucher zu Thema Finanzsystem gelesen und mir ist aber immer noch nicht klar wo die Milliarden an Geld Einheiten herkommen sollen die gebraucht werden.
    Führ mich gibt es nur zwei weg wie Geld in den Umlauf gebraucht wird das ist einmal durch den Staaten wie Deutschland die schulden machen und diese immer wieder umschichten und durch die Zentralbank wobei diese mehrere Möglichkeiten hat hier die wichtigsten:
    -> -> Geschäfte mit dem Ausland
    -> -> Kreditgeschäfte mit inländischen Kreditinstituten
    ->-> Kreditgeschäfte mit inländischen öffentlichen Haushalten
    ->-> Wertpapiergeschäfte am offenen Markt
    Diese Information stammen aus einem älteren Buch ich garantiere nicht für ihre Richtigkeit. Falls mir jemand dazu weiter helfen will würde ich mich über eine E-Mail freuen meine E-Mail Adresse
    dc.john@web.de
    Und wie gesagt mir ist nicht klar wie sich die Euro-Zone finanzieren will da meiner Meinung nach ein eben so großer Geld Berg aufgebraucht werden muss wie gebraucht wird und z.B. die USA selbst ein Finanzierung Problem haben und uns deshalb nicht helfen können. Deshalb ist es führ mich logisch das es nach beginn einer Krise zwei Möglichkeiten gibt entweder einen Währungswechsel oder eine andere Aneignung von Geld mitteln durch Staaten hier würde sich eine Immobilen teil Enteignung wie im Video bereit erwähnt anbieten. Den eine Ankündigung private vermögen zu beschlagnahmen würde zu eine flucht in die Aktienmärkte und Rohstoffmärkte führen und die Enteignung von Aktionären zu eine Börsencrash.

  6. Felix sagt:

    Da handelt es sich wohl um einen Lesefehler! Von einer Enteignung oder Zwangsabgabe ist da keine Rede. So setzt man Gerüchte, ja Verschwörungstheorien in die Welt.
    Ich teile auch nicht das allgemeine Politiker-Bashing. Vielmehr bin ich der Meinung, dass wir in den letzten 50 Jahren ganz ordentlich regiert worden sind. Wer das verneint, möchte mir drei Länder nennen, wo es besser ist.

    • Marc sagt:

      HongKong, Schweiz,Singapur,Neuseeland,Kanada,Australien etc.

      Noch besser wäre es überhaupt keine Politiker, Regierungen zu haben die die Menschen berauben und in den Tod schicken, aber ich glaube nicht, dass du das verstehen würdest und überhaupt drüber nachdenken würdest nachdem ich deine Aussage gelesen habe.

  7. Fritz sagt:

    @DERKRIGR: Jemand sollte dir mal die Welt erklären…

    @Fliegerone: Unsere Geschichte? Sprichst du auf das Lastenausgleichsgesetz (Zwangsabgabe für alle Immobilienbesitzer nach dem zweiten Weltkrieg an)? Allein in Deutschland wurden während des zweiten Weltkrieges zwischen 5 und 6,9 Millionen Menschen getötet. Deutschland lag in Schutt und Asche. Es wurde drigend Geld für den Wiederaufbau benötigt. Merkst du was? Die Situation unterschied sich ein klein wenig von der heutigen…

    @alle: ich kann ihn dem artikel weder das wort „Zwangsabgabe“ noch „Steuer“ etc. finden. Es geht darum, dass sich Bürger am weiteren Erfolg der EU beteiligen. Die Idee, dass Bürger Sparguthaben, anstatt sie auf dem Konto zu lagern, bsp. in einen staatlichen Infrastrukturfonds einzahlen, gibt es schon lange. In solch einem Fonds sollen dann nicht die Gewinne, jedoch aber die Einzahlungen staatlich garantiert sein. Ich finde das eine gesunde Sache. Das Problem ist, dass die Leute immer mehr sparen und damit Geld aus dem Wirtschaftskreislauf entfernen. Das Geld hat somit keinen Nutzen mehr, niemand kann davon neue Maschinen mehr kaufen oder Arbeitsplätze schaffen. Aktienanleger sind bei dem o.g. Artikel jedoch nicht gemeint, die stellen mit ihrem Aktienkauf ihr Geld nämlich der Wirtschaft zur Verfügung..

    Viele Grüße

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Fritz: Danke für Deinen Kommentar. Trotzem muss ich als EU-Bürger eine Zwangsabgabe in den Infrastrukturfonds leisten, oder? Mir wäre lieber die Bundesregierung würde analog Norwegen und anderen Staaten einen Staatsfonds auflegen, damit auch nachfolgende Generationen durch den Staatsfonds in schlechten Jahren abgesichert sind. Was meinst Du?

  8. Fliegerone sagt:

    Hallo Fritz,
    richtig, die Voraussetzungen heute sind klar anders wie damals, aber der Weg für Regierungen entweder (wenn es nicht mehr weiter geht) die Währung hinzuschmeissen oder Zwangsabgaben in welcher Form auch immer zu erheben, ist doch recht einfach….
    und zur Zeit wird das Risiko in dieser Hinsicht langsam größer.

    Es gibt aber andererseits zu viele Beispiele wie sehr große Summen an Geld in den Sand gesetzt werden, die dem Staat letztendlich fehlen und auch auch und vorallem der Staat setzt Geld in den Sand.
    Auch denke ich, dass ein Teil der Aktien-Anleger bewußt ihr Geld dem Wirtschaftskreislauf zur Verfügung stellen, vielleicht auch deswegen diese Anlageform wählen.

    Aber neben guten Absichten sieht man leider doch auch negative Entwicklungen in der EU…..und bzgl. unserer Aktienbeteiligungen sehe ich persönlich die Situation so, dass unsere Aktienbeteiligungen noch nicht die Höchstsätze an Abgaben gesehen habe, auch wenn wir der Wirtschaft unser Geld zur Vefügung stellen.

    Viele Grüße
    Raymund

  9. Fritz sagt:

    @Markos: Soweit ich gelesen habe, wird von mehreren Experten die Einzahlung in Infrakstrukturfonds auf freiwilliger Basis empfohlen. Von einer Zwangsabgabe weiß ich nichts. Eine Zwangsabgabe wäre auch nicht zielführend – jedenfalls wenn sie alle und nicht nur Reiche (Reichensteuer) betreffen würde. Für den Staat macht es keinen Sinn, sich durch Zwangsabgaben zu entschulden, wenn sich dafür dann die Bürger weiter verschulden müssen. Die Bürger stehen für den Staat.

  10. Petra sagt:

    Wir können etwas ändern!
    Jeder sollte überlegen, wem er zur Europawahl seine Stimme gibt. Es müssen nicht immer die „alternativlosen“ Blockparteien sein.

    Interessanter Artikel im Handelsblatt:
    http://www.handelsblatt.com/meinung/kolumnen/kurz-und-schmerzhaft/whats-right-euer-staat-ist-einfach-zu-gross-seite-all/9483344-all.html

    • Felix sagt:

      Der genannte Artikel spricht mir aus dem Herzen.
      Er hat aber nichts mit den hier vermuteten Tendenzen zu tun. Übrigens ergebt die EU keine Steuern direkt bei den Bürgern der Mitgliedsstaaten; das können nach wie vor nur die Nationalstaaten.
      Meines Erachtens sollte man auch bei der EU-Wahl darauf achten, welchen Parteien wirtschafts- und leistungsfeindliche Gesetze wollen, welche Privateigentum enteignen wollen usw.

  11. Fritz sagt:

    @Fliegerone: Ich denke nicht, dass Regierungen sich die Dinge grundsätzlich leicht machen. Aber noch einmal zum Verständnis: Das Problem sind nicht die Staatsschulden. Das Problem ist der Zins und Zinseszins. Letzter sorgt dafür, dass – wie oft so schön gesagt wird – die Schere oder die Entfernung zwischen Arm und Reich immer größer wird. Hier müssen Regierungen irgendwann regulierend eingreifen, beispielsweise durch eine starke Inflation, einem Schuldenschnitt oder – wie von dir angesprochen – einer Währungsreform.
    Eine Zwangsabgabe für ALLE löst das Problem der Ungleichheit jedoch nicht. Ärmere bereits verschuldete Bürger müssten sich noch stärker verschulden. Es macht volkswirtschaftlich keinen Sinn, Unternehmen und Bürger in die Verschuldung zu treiben, nur dass der Staat seine Schulden los wird. Im globalen Geldsystem ist es völlig egal, wo die Schulden liegen – ob nun in der Staatskasse, beim Bürger oder bei den Unternehmen. Staatsschulden sind auch nicht grundsätzlich schlecht. Ich glaube oben hat es schon ein anderer Leser angesprochen. Allen Schulden steht Guthaben gegenüber. Das geht nunmal in einem Schuldgeld- und Zinseszinssystem nicht anders. Auch ich habe deutsche Staatsanleihen, d.h. auch ich trage zu einem kleinen Teil zur Verschuldung unseres Staates bei. Man stellt sich immer vor, Staatsschulden sind böse und irgendwelche ausländischen Unternehmen kassieren unsere Zinsen. So ist es aber nicht grundsätzlich. Einen Großteil der Staatsanleihen (Staatsschulden) halten die großen Lebensversicherer in Deutschland. Das heisst unser Staat ist an seinen eigenen Bürgern verschuldet. Und die Bürger sind widerum der Staat. Ein Kreislauf.
    Ich gebe dir aber recht, dass der Staat das Problem der Vergrößerung der Schere zwischen Arm und Reich irgendwann lösen muss und wird. Das kann beispielsweise über eine Zwangsabgabe für abbezahlte Immobilien oder über eine Art von Reichensteuer oder eine Inflation erfolgen. Wie genau, das kann keiner wissen. Eine Belastung für Aktien halte ich für unwahrscheinlich. Stell dir vor Aktienbesitzer müssten sofort 10% Sondersteuer auf ihr Depot zahlen. Viele müssten also 10% ihrer Anteile verkaufen um die Steuer bzw. Abgabe entrichten zu können. Wenn die Mehrheit der Aktienbesitzer 10% ihres Depots verkaufen müsste, wüssten wir alle was mit den Finanzmärkten schlagartig passieren würde.
    Eine Zwangsabgabe auf Immoblien oder auch eine Erhöhung der Kapitalertragssteuer könnte uns natürlich blühen. Letzteres finde ich nicht schön, ist aber auch kein Beinbruch. Man muss sich immer vor Augen halten, dass für aktive Arbeit etwa 45% Steuern abverlangt werden. Für Kapitalanlagen, also passive „Arbeit“, allerdings nur 25%.
    Was auch immer kommen wird, ich denke es wird „nur“ die Wohlhabenden treffen und es wird auch kein Beinbruch sein.

  12. Fliegerone sagt:

    Hallo Fritz,
    Deinen letzten Äußerung stimme ich eindeutig zu,
    aber was kommen wird, werden wir sehen, wenn es passiert ist
    und wenn wir dann hier HIER sind, dann schreibt Markos bestimmt das Thema wieder aus.
    Viele Grüße
    Raymund

  13. Hubi sagt:

    @markos: keine dividenden geflossen im januar?

    grüße

  14. Es gibt in Deutschland einen Fremdkapitalfetisch. Die Deutschen wollen Geld nur verleihen, aber nicht volles Risiko tragen. Dann jammern sie über Mickerzinsen und dass sie enteignet werden. Die Politiker genauso: Egal was die sich für die Altersvorsorge ausdenken, es läuft immer nur auf Geldverleih hinaus.

    Ich selbst habe nicht viel Sparguthaben in Form von Geld, sondern sehr viele Aktien. Hoffentlich hören die Deutschen jetzt den letzten Schuss und fangen an anständig zu investieren, d.h. in Unternehmensanteile und nichts anderes.

    • Arthur Dent sagt:

      @Couponschneider: Endlich jemand wie du, der sich zu Wort meldet. Ich habe keinen Cent auf irgendeinem Bankkonto liegen und versuche, meine Frau von möglichst wenig zu überzeugen.

      Aktien sind immer schon Trumpf. Und wer das Gefühl (mehr ist es nicht) der Pseudo-Sicherheit braucht, der soll in Staatsanleihen investieren. Der Staat, der eine Währungsreform macht, kann mit ebenso leichtem Federstrich „pleite gehen“, also seine Anleihen nicht mehr bedienen. In Staatsanleihen bin ich auch überhaupt nicht mehr investiert. Meine sehr vielen griechischen habe ich mit letztlich gutem Gewinn verkauft.

      Den habe ich dann 1. in ein Baugrundstück und 2. in weitere Dividendenwerte gesteckt. Nur die können einen langfristig reich machen!

      @alle: Weiterhin viel Erfolg bei der Aktienanlage!!!

  15. wurstnase sagt:

    gold kaufen und dem staat eins auswischen… wer sein geld in fast 4 stelligen mrd-beträgen ins ausland haut, hat es nicht anders verdient!

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