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Verkaufsverbot für riskante Finanzprodukte

Ich habe heute auf dem Nachrichtenprotal Die Welt Online, den Artikel „Bald Verkaufsverbot für riskante Finanzprodukte?“ gelesen.

Die Insolvenz von Prokon schreckt die Bundesregierung auf. Sie will den Verkauf riskanter Finanzprodukte an Kleinanleger beschränken – und Verkaufsprospekte stärker in den Fokus nehmen.

Ich hoffe die Bundesregierung lässt uns die Anlage in Aktien und Dividenden Aktien. Nicht das dem Deutschen Kleinanleger die Sachanlagen Aktien verboten werden, weil sie zu riskant sind….

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5 Responses to “Verkaufsverbot für riskante Finanzprodukte”

  1. Sev sagt:

    Dann bleibt nur noch der Weg ins Ausland!

  2. Fliegerone sagt:

    Moin,
    ich kann das Wort Bundesregierung bald nicht mehr hören…..
    Die schreien immer durch die Welt, wenn alles schon gelaufen ist….
    vielleicht sollten sie einfach mal „vorher“ reagieren und nicht alles laufen lassen, bis es irgendwo mal wieder knallt.
    Ich habe die Werbebroschüren auch zigfach im Briefkasten gehabt, mir auch durchgelesen, aber mir einfach gedacht, bei der Ausschüttung halten die auch jeden für einen Träumer und habe die Finger davon gelassen…
    Gruß
    Raymund

  3. Felix sagt:

    Das könnte in einem Nanny-Staat wie Deutschland durchaus der Fall sein. Jedoch dürften die wirtschaftlichen Interessen in diesem Fall doch stärker sein. Aber vielleicht muss man vorher eine Zwangsberatung über sich ergehen lassen.

  4. dodo sagt:

    Es wäre eine Einschränkung der Marktfreiheit.
    V.a. würde man uns als Individuen und Bürger unserer Freiheiten berauben.
    Gleichzeitig mit der Möglichkeit, sich zu verspekulieren würde ebenso die Möglichkeit geraubt, Gewinne zu machen.
    Es ist schon beschämend genug, wie Otto-Normal-Bürger ausgenommen wird und staatlichen Praxen dabei wehrlos ausgeliefert ist.
    –> Eine Verwehrung der Marktzugänge wäre der letzte grosse Schritt zur gänzlichen Entmündigung der Bürger … und fast alle wären den Chancen beraubt, selbstverantwortlich Vermögen und Absicherung aufzubauen.
    Hier passiert keine ‚Schutzmassnahme‘, sondern eine Abfertigung zur dauerhaften Versklavung.

    ——>> Wehret solchen Dingen (die keine „Anfänge“ mehr sind), wo Ihr sie zu Gesicht bekommt!

  5. Schelle sagt:

    Meine Meinung: Ein „Aktienverbot“ wird es in Deutschland niemals geben, eine solch große „Verschwörung“ ist doch nicht ernsthaft denkbar.

    Die strukturellen Probleme bei Prokon wurden doch seit langem vermutet und jetzt sind diese offenkundig geworden: Langfristige Vermögenswerte mit kurzfristig kündbaren Genussrechten zu finanzieren ist betriebswirtschaftlich ein Drahtseilakt. Hätte dies verhindert werden können? Sicher durch die Unternehmensleitung. Doch die spannendere Frage ist doch, wie hätte der Anleger dies frühzeitig (idealerweise vor seinem Investment) erkennen können?

    Zumindest sollte meiner Meinung nach eine gesetzliche Prüfungs-, Berichts- und Offenlegungspflicht grundsätzlich bestehen, wenn Anleger beteiligt sind. Es wurde (auf Drängen von Stiftung Warentest) bei Prokon eine freiwillige Abschlussprüfung durchgeführt und die Zahlen für das Geschäftsjahr 2012 liegen bis heute nicht testiert vor. Allerspätestens dann gehen bei mir alle Warnlampen an.

    Anlegerschutz ist eines der obersten Prinzipien der EU im Hinblick auf den Kapitalmarkt. Regulierungen wie zum Beispiel das „neue“ Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) sollen diesen weiter festigen. Sicherlich kann man darüber diskutieren, ob einige Bereiche nicht zu stark reguliert sind.

    Fazit: Im Grunde sehe ich die Regulierung des sog. „grauen Kapitalmarktes“ eher als eine Stärkung der Aktie – und somit als das Gegenteil zu den oben geäußerten Befürchtungen, der Kleinanleger könnte bevormundet werden.

    Was meint Ihr: Wie wird sich die Regulierung des Kapitalmarktes in der EU in Zukunft entwickeln und welche Chancen ergeben sich hieruas für den Anleger?

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