Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )
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US-Konzerne und das billige Gas durch Fracking

Durch das billige Gas was durch das Fracking Verfahren in den USA gewonnen wird, kommt so langsam die US-Industrie mit ihrer Produktion aus dem kostengünstigeren Ausland wieder zurück in die USA. Dadurch gewinnt die Wettbewerbsfähigkeit der USA wieder.

Die USA spart durch den Fracking-Boom im eigenen Land nun viel Geld für Energieimporte. Somit wird die USA auch unabhängiger von Saudi-Arabien und anderen Öl exportierenden Ländern.

Welche Aktien profitieren vom Fracking? Nachfolgend eine kleine Übersicht der Fracking Profiteure:

  • Exxon (Akt. 2,65% Dividendenrendite p.a.)
  • 3M (Akt. 2,65% Dividendenrendite p.a.)
  • Apache (Akt. 0,99% Dividendenrendite p.a.)
  • ITW (Akt. 2,15% Dividendenrendite p.a.)
  • General Electric (Akt. 3,51% Dividendenrendite p.a.)
  • Schlumberger (Akt. 1,82% Dividendenrendite p.a.)
  • Emerson Electric (Akt. 2,63% Dividendenrendite p.a.)

Welche US-Branchen profitieren vom US-Fracking?

  • Aluminiumhersteller
  • Glashersteller
  • Zementhersteller
  • Chemieindustrie
  • Stahlindustrie

Was haltet Ihr vom Fracking Verfahren? Würdet Ihr trotz der Bedenken in eines der o.g. Aktien Unternehmen langfristig investieren? Ich freue mich über Euer Feedback.

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4 Responses to “US-Konzerne und das billige Gas durch Fracking”

  1. Felix sagt:

    Ich verstehe nicht so ganz, warum die Ölmultis davon stark profitieren sollten. Es gibt mehr Konkurrenz und Angebot, so dass der Preis für Gas und in Gefolge auch für Öl sinkt. Hat Big Oil etwas davon? War deren Geschäft nicht eher unter schwierigsten Bedingungen (Tiefsee, Sibirien, Afrika (Unruhen)) das schwarze Gold heranzuschaffen und dafür, da es andere (Kleinere) nicht können, schöne Margen zu verdienen.
    Nun ist aus Knappheit eher ein Überangebot geworden. Ich sehe deshalb nicht dass Exxon, Appache und wie sie alle heißen etwas davon hätten. Eher doch die Abnehmer, also beispielsweis Alcoa, möglicherweise die Energieversorger, die Fluglinien usw.
    Oder sehe ich da etwas falsch?

  2. Alexey Postnov sagt:

    ich arbeite selber in der Öl- und Gasbranche und stimme Felix vollkommne zu. Die großen Unternehmen in der Branche werden wahrscheinlich kaum von dem Shale-Gas-Boom profitieren. Ich bin der Meinung, dass die Bohrunternehmen dabei mehr profitieren als die eigentlichen Produzenten, da mehr abgelenkten Bohrungen abgeteuft werden. Die Service-Unternhemen (Schlumberger, Weatherford, etc.) haben natürlich auch Vorteile davon.

  3. Die „Driller“ werden wohl eher profitieren.
    Ich habe auch schon gelesen, das der ganze Fracking-Boom bereits wieder anfängt sich abzuschwächen.
    z.B. Bericht hier: http://www.heise.de/tp/artikel/39/39833/1.html

    D-S

  4. Fliegerone sagt:

    Hallo,
    vom Fracking selbst halte ich absolut nichts, denn ich halte es für ein „Spiel mit der Umwelt“. Wenn ich mir vorstelle, wenn in den ersten Gegenden das Grundwasser verseucht wird und die Auswirkungen eines solchen Unfalls Realität werden, dann bin ich fest davon überzeugt, das Fracking sehr schnell wieder „out“ sein wird.
    Mit dem höchsten Gut der Menschheit (Wasser) sollte man nicht so umgehen, als wenn man sich große Unfälle leisten könnte.
    Viele Grüße
    Raymund

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