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Ist der Rentenbescheid eine Illusion?

Viele fragen sich bestimmt sehr oft „Wie viel Rente bekomme ich im Alter?“ und auch die vielen Leute in Deutschland, die sich um die spätere Rente gar keine Gedanken machen, wissen nicht, dass der Rentenbescheid eine Illusion ist.

Dazu habe ich soeben auf dem N24 Nachrichtenportal den Artikel
Experten schlagen Alarm Rentenbescheide sollen eine „Illlusion“ sein“ gelesen.

„Berücksichtigt man alle Abzüge, landet selbst ein Durchschnittsverdiener, der 45 Jahre sechsstellige Beträge in die Rentenkasse eingezahlt hat, im Alter an der Armutsgrenze. Von 1300 Euro, die die Renteninformation beispielsweise einem Durchschnittsverdiener in Aussicht stellt, bleiben real gerade einmal 950 Euro übrig“, teilte der Sender mit.

Es ist einfach sehr wichtig z.B. mit einem Dividenden Depot einen zusätzlichen monatlichen Cash Flow aufzubauen. Fakt ist: Die staatliche Rente wird später einmal für uns und zwar für jeden einzelnen nicht reichen!

Findet Ihr auch, dass der Rentenbescheid eine Illusion ist?

34 Responses to “Ist der Rentenbescheid eine Illusion?”

  1. Eigentlich ist es ganz einfach.
    Im Rentenbescheid gibt es die Position „aktuelle Höhe künftige Altersrente“. Das ist der Betrag (die Rente) die man sich aktuell erarbeitet hat.
    Alle anderen Positionen wie „zukünftige Altersrente“ kann man getrost vergessen, da es nur Hochrechnungen sind!

    Und für die, welche jetzt um die 40 oder jünger sind:

    Die Rente, die unter „aktuelle Höhe künftige Altersrente“ steht, wird bei unserem Renteneintritt zu 100% besteuert!
    Es gibt Freibeträge, aber wer weiß wie und wo die liegen…

    Ich mache mir um meine Rente große Sorgen!!!

    Früher war die staatliche Rente die Haupteinnahmequelle – und dann noch ein paar Dividenden oder Zinsen.

    In 30 Jahren muss man es umdrehen. Dann ist die staatliche Rente nur noch eine KLEINE Zusatzeinnahme.
    Die Hauptrente muss aus eigenem (bereits versteuertem) Kapital kommen. Wer dann nichts hat, kann sich gleich (erschießen)…

    Beste Grüße – auf eine tolle Zukunft…
    D-S

  2. Fliegerone sagt:

    Hallo Markos,
    das ist der Grund, warum ich Anfang der 90er Jahre angefangen habe, „mein Geld selbst in die Hand zu nehmen“ und vorzusorgen,
    denn an die Rentenversprechungen glaube ich nicht mehr.
    Bis ich dran bin wird der Rentensatz vermutlich auf 40 – 50 Prozent gesunken sein….
    …also nicht drauf verlassen und selbst vorsorgen!
    Viele Grüße
    Raymund

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Raymund: Von Dir weiß ich ja, dass Dich Deine Kollegen damals belächelt haben. Gut das Du die richtige Entscheidung damals für Dich getroffen hast.

  3. Andreas sagt:

    Mit 44 J. habe ich bereits über 145.000 Euro ins staatl. Rentensystem eingezahlt … und bei ca. 28 Punkten einen Rentenansprich von ca. 800 Euro erworben… D.h. ich habe bis heute noch nicht einmal den Grundsicherungsbetrag erreicht (lt. neuem Koalitionsvertrag bei 30 Punkten) . Dieses ist insofern ärgerlich da ich die 145.000 selbst anlegen könnte (siehe Vergleich Markos) und ich heute bereits je nach Gewichtung Aristokraten / HY gut 600 Euro pro Monat an Ertrag erhalten würde . Zudem könnte ich selbst entscheiden wann ich in Rente gehen würde . Jeder der hier Anwesenden weiß was möglich wäre dürfte er die 18,8% vom Brutto selbst verwalten. In Verbindung mit einer selbst genutzen Immobilie bräuchte kein Mensch länger bis 50 J. arbeiten. Auch die Geringverdiener würden eine Rente mindestens in Höhe Ihres letzten Nettos erhalten . Es wäre alles machbar wenn der Staat es zulassen würde. Dieses würde aber bedeuten das er keine Kontrolle mehr über seine Bürger hat … Also werden die Bürger in Deutschland weiter per Medien und Schulsystem bewußt dumm gehalten. Schlimm auch das man seine Kinder dem System aussetzen muß … wohlwissend das sie jenseits vom Abitur mit hoher Warscheinlichkeit in prekäre Arbeitsverhältnisse und der Erwartung einer zukünftigen Grundsicherung ein zweitklassiges Leben führen werden. Die Erweiterung der finanziellen Kompetenz und Eigenverantwortung ist deshalb nötiger denn je.

  4. Zaza sagt:

    Oh, das ist noch längst nicht alles. Ein Blick auf die deutsche Alterspyramide zeigt dass in spätestens 15 Jahren die letzten geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen. Da die Renten bereits jetzt kaum noch zu finanzieren sind werden die Renten entweder offen gekürzt oder verdeckt weginflationiert werden müssen. Wer jetzt nicht mit Sachwerten vorsorgt wird dann gekniffen sein.

    • Sag das mal meiner Frau!!!

      Da höre ich nur noch jeden Tag: „Ich will jetzt leben und nicht erst als Rentner…“

      Wobei „leben“ mit massivem Geld ausgeben gleich gesetzt werden muss!

      Vor 10 Jahren lag die Rente noch bei ca. 70% vom letzten Bruttogehalt. Jetzt sind wir bei ungefähr 45% angekommen!

      Wo werden wir in 10 oder 20 Jahren sein? Bei 30% oder 25% vom letzten Bruttogehalt? Das wären bei 3.000 EUR Brutto dann eine Rente von 900 – 750 EUR.

      Passt genau zu den 850 EUR Grundrente. Man schafft sein Leben lang hart und ohne Pause um am Ende 50 oder 100 EUR über der Grundrente zu liegen.
      Was für eine „Verarschung“ vom Staat – regt mich grade wieder heftigst auf!

      Und das muss natürlich zu 100 % versteuert werden. Und Krankenkassenbeiträge muss man davon auch selbst bezahlen!

      Eigene Vorsorge ist PFLICHT!
      Und auch hier bete ich zu Gott, das der Staat sich nicht seinen Anteil, den er jetzt schon holt – noch arg vergrößert…

      Manchmal ist der Tod doch eine Erlösung… 😉

      Grüße
      D-S

  5. Caroline sagt:

    Wer heutzutage noch glaubt, dass er später einmal richtig Rente vom Staat bekommt, der glaubt auch noch an den Weihnachtsmann. Wenn ich 65 Jahre alt wäre und somit kurz vor der Rente stehe, dann würde ich auch noch auf Vater Staat vertrauen, aber alle die jünger sind, wissen, dass man später nicht mehr viel bekommt.

    Bereits vor einigen Jahren gab es ja eine heftige Diskussion bzgl. Einheitsrenten. Jeder bekommt 500,00 Euro, egal wie viel und wie lange eingezahlt wurde. Allein das das Thema angesprochen wurde zeigt, dass man sich mittlerweile selbst um seine Vorsorge kümmern muss. Sonst passiert einem, was bereits jetzt schon vielen Rentnern passiert, sie müssen Sozialhilfe beantragen. 45 Jahre arbeiten und dann Sozialhilfe bekommen, sowas kann echt nicht sein.

    Damit mir das nicht passiert, hab ich bereits in jungen Jahren einen Vorsorgevertrag abgeschlossen. Dieser wird mein Rentenloch im Alter hoffentlich etwas schmälern.

  6. Mathias sagt:

    Ich fürchte nur das soviel Eigenverantwortlichkeit zu erheblichen Verwerfungen führen wird, weil eben nicht jeder für die Zukunft plant sondern nur im hier und jezt lebt und leben will.
    Der 2. Punkt ist, das wohl die wenigsten mit 50 in Rente gehen könnten, das ist schon bei den ganzen Geringverdieneren und selbst den Durchschnittsverdienern mit 2500 – 3000 € brutto schwierig. Abgesehen davon muss ja auch irgenjemand Arbeiten, Geld alleine kann ja bekanntermaßen nicht „arbeiten“.
    Mir bereitet eher der Gedanke der zukünftigen Belastung für das immer größer werdende Heer der Rentner sorgen. Da kommen dann auf jeden ein halber Rentner, das geht nur über massive Kürzungen der Rente, wird aber schwierig die stellen dann die absolut größte Wählergruppe und können Kürzungen abschmettern. Das wird noch spannend!

  7. Dieter sagt:

    hy markos,
    Norbert Blüm sagte ja schon,das die Rente sicher ist,er hat eben seine eigene gemeint,dies hat er vergessen zu sagen.

    Das Problem ist ja auch,das Geld wo ich einzahle,wird nächsten Monat auch sofort ausgegeben.

    Das also kein Gewinn erwirtschaftet wird.

    Ich sehe die Rente als kleines Zuckerbrot, besser als gar nix.

    So investiere ich eben weiter in die Dividenden Aktien,und hoffe das der Vater Staat uns dies nicht noch kaputt macht.

    lg dieter

  8. rickrack sagt:

    Hallo zusammen,
    unsere Kinder lernen tote Sprachen, machen Musik, Handarbeit, Sport, Kunst, Religion und rechnen in Mathe Ableitungen, Infinitesimalaufgaben etc. – Alltagsanwendung ausgeschlossen.
    Die Berechnung von Zins, Renditen oder anderen Finanzkennziffern, geschweige denn Finanzwesen allgemein bleibt schulisch (bewusst) ausgeklammert.

    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…

  9. Anna sagt:

    @ Matthias

    Lange nix gehört voneinander 🙂

    Ich hab ein paar Feagen bzw infos. Ich hoffe Markos
    erlaubt es dass Ich es hier hin poste.

    – Die zwei cushing mlp Fonds haben ja mittlerweile
    Dividenden ausgeschüttet, das hat gut geklappt.
    Es sind bei mir 15% Quellensteuer angefallen und
    nicht bei einzelnen mlps oder llcs 40%
    Die bleiben also im depot.

    – Dann hatest Du mal Enduro Royalty Trust irgendo
    erwäht. Ich habe diesen auch und mir wurde 30%
    Quellensteuer einbehalten. Ich habe bei der Bank nachgefragt
    die sagen der Grund warum das so ist, ist dass es sich
    um einen Trust handelt.
    Ist das bei Dir auch so ? Du hast ja einige Werte bei einem
    englischen broker oder ?
    Ist das wirklich bei jedem Trust so ?
    @ Markos : Du hast doch auch den voc energy
    Trust. Werden da 15 oder 30% Quellensteuer einbehalten?

    – Wie ist das eigentlich mit ausländischer Quellensteuer bei
    günstiger Prüfung. Kann man die angerechnete Steuer
    hier angeben ? Du machst ja diese günstiger Prüfung soweit
    Ich mich erinnern kann. Ich mache das jetzt das erste mal
    und daher will Ich nic falsch machen. Kannst Du mal schreiben
    was Du wie angibst ?

    – Du hast ja auch ein Flatex Depot.
    Wir hatten ja mal über die Gebühren für Dividenden
    diskutiert. Seltsamerweise fallen für Dividenden
    aus Fonds keine Gebühren an.

    – Hast Du wieder was interessantes gekauft ?
    Ich habe mir letztes Jahr noch Zais Financial (zais),
    Orchid Island Capital(orc), Columbia Seligman Premium Technology(stk) , Javelin Mortgage (jmi) ,PennantPark(pnnt) gekauft.
    Sind bisher ganz gelaufen.

    Viele Grüsse
    Anna

    • MS sagt:

      Hallo Anna,
      das Posting ist ein anderer Mat(t)hias.
      Ich habe letzte Postings als MS hinterlassen.
      Ganz kurz (wegen der späten Stunde, jetzt ist es 00:15Uhr) Stichpunkte:
      NDRO, bei mir (Lynx) nur 15% Abzug.
      Dafür habe ich leider Navios Maritime Partner verkauft, weil die sogar 40% (oder 30%) abgezogen haben. Ich hatte mit Null gerechnet, weil auf Marshalls registriert, wo es angeblich keine Quellensteuer gibt. Egal, 220 USD Gewinn und 1 Dividende mitgenommen.
      Dafür ist toll, das EFC Zinsen zahlt statt Dividenden, darauf fallen keine Quellensteuern an bei mir.
      STK habe ich auch! 😉
      Ansonsten habe auch eine CAD-Position gemacht (also CAD für EUR gekauft), und paar Canada-Werte gekauft:
      http://finance.yahoo.com/quotes/aet-un.to,cuf-un.to,dgs.to,eif.to,eit-un.to,fay-un.to,fru.to,je.to

      Also AET.UN, CUF.UN, DGS, EIF, FAY.UN, FRU und JE

      Flatex-Gebühren, ja, bei ETFs zahlt man keine Gebühren, deswegen habe ich einige Werte nach Lynx verschoben oder verkauft und stattdessen iShares-ETFs gekauft.

      „Günstigerprüfung“ Steuer:

      Du musst nur in der Anlage KAP der Steuererklärung: http://www.steuererklaerung-formulare-2013.steuererklaerung-aktuell.de/Dokumente/Formular_Einkommensteuererklaerung_2013_Anlage_KAP.pdf

      bei Punkt 5 („5 Ich beantrage eine Überprüfung des Steuereinbehalts für bestimmte Kapitalerträge.“) mit Eintrag eine „1“ bejahen.

      Liebe Grüße
      Matthias (MS)

      • MS sagt:

        Korrektur!

        Steuer war natürlich Punkt 4: „Ich beantrage die Günstigerprüfung für sämtliche Kapitalerträge“!
        (http://www.steuererklaerung-formulare-2013.steuererklaerung-aktuell.de/Dokumente/Formular_Einkommensteuererklaerung_2013_Anlage_KAP.pdf)

        Falsch kopiert zur späten Stunde!
        MS

        • Simon sagt:

          Hallo MS,
          ich habe den Blog bisher mehr von der Seitenlinie aus verfolgt. Bin noch nicht so firm als daß ich viel dazu beitragen könnte. Aber zum
          Thema Dividende der Aktie Navios Maritme Partner kann ich sagen, dass bei mir überhaupt keit Quellensteuer abgezogen wurde. Jedenfalls war kein Abzug auf der Abrechnung von Cortal Consors.
          Die Dividende war $ 0,4425 pro Aktie.
          Hallo Markus, kannst Du dazu etwas sagen, wie es bei Dir ist. Du hast die Aktie ja auch im Depot.

          • Finanzielle Freiheit sagt:

            @Simon: Danke für Deinen Kommentar und schön zu lesen, dass Du Dich in die Diskussion einbringst. Ich glaube fast 10.000 Stammleser lesen in meinen Finanz-Blog mit, jedoch stehen wie Du bisher an der Seitenlinie – was ich persönlich sehr schade finde. Man kann aber keinen zwingen.

            Ich habe noch mal in der Comdirect Kontoübersicht geschaut und folgender Eintrag zur Navios Maritime Partners:
            ERTRAEGNISGUTSCHRIFT VOM 13.11.13
            DEPOTBESTAND: 170,000
            NAVIOS MARITIME PARTNERS
            A0M7X8 USD 0,4425
            Abr.Betrag Brutto 55,95 EUR
            Steuerabzug 14,75- EUR

            Somit wurden bei mir Steuern in Höhe von 14,75 EUR abgezogen. und 41,20 EUR im November gutgeschrieben.

          • MS sagt:

            Hallo Simon,

            das ist korrekt! Ich habe unten an Anna schon korrigiert.
            Mein Broker (Lynx) hatte eine falsche Dividendengutschrift eingebucht, die dann später korrigiert wurde. Ich bin ja von 0% ausgegangen, da in Marshall Islands registriert (keine Quellensteuer). War enttäuscht und habe aber nicht mehr rein geschaut um das zu sehen, und bei Gelegenheit verkauft.
            Ist einerseits dumm, aber ich hatte auch vor, Navios mit Gewinn irgendwann zu verkaufen, da ich sie schön erwischt habe vorher und mir ist sie als Quartalszahler zwar angenehm, aber will mehr Monatszahler vorerst. Wenn Navios mal wieder einen schönen Rücksetzer hat, dann kommt sie irgendwann trotzdem wieder rein.

            Ich halte die meisten Werte für länger, bei denen ich dann nur noch zukaufe. Manch andere kaufe ich auch mal nur um einen Kursgewinn zu realisieren, ohne in erster Linie auf die Dividende zu schauen. So ein Wert ist z.B. derzeit „Buenaventura Mining Company Inc. (Compania de Minas Buenaventura)“ -> http://s1.directupload.net/images/131127/dt4ufkub.jpg
            Die haben geringere Produktionskosten als die meisten anderen Minen. Da rechne ich auch einfach mit einer Erholung des Kurses. Bin derzeit ca. 10% im Plus und erhoffe mir aber mindesten 50% bei wieder anziehendem Goldpreis.

            Beste Grüße
            Matthias

    • MS sagt:

      Hallo Anna,
      Du fragst, wie ich das bei Lynxbroker mit der Abrechnung beim Finanzamt mache. Der Broker behält ja nur die Quellensteuer ein, nicht den Rest für deutsches Finanzamt. Deswegen drucke ich die Jahresbescheinigung/Abrechnung vom Lynx-Depot aus. Da stehen dann realisierte Gewinne/Dividenden drin und einbehaltene Tax. Diese Angaben lege ich der Steuer bei, und hoffe, dass die dann einfach von Gewinnen plus Dividenden minus Tax einfach noch die restlichen 10% nachträglich verlangen, bzw. mit der Günstigerprüfung verrechnen, wo dann vielleicht nur noch 7-9% abgezogen gehören. Im letzten Jahr schien mir das (über den Daumen) geklappt zu haben.

      Es gibt übrigens interessante Produkte von „UBS Etracs“. Ich habe da MORL. Das ist ein ETN (Exchange Traded Note) auf ein Basket von (m)REITs, 2x gehebelt. Bin im Plus damit:
      http://etracs.ubs.com/product/detail/index/ussymbol/MORL

      Da werde ich mir noch BDCL für die BDCs (Business Development Companies), und auch noch CEFL für die CEFs (Closed End Funds) holen.
      http://etracs.ubs.com/product/detail/index/ussymbol/BDCL
      http://etracs.ubs.com/product/detail/index/ussymbol/CEFL

      Matthias

  10. David sagt:

    Ich bin total dabei mit was Andreas (13.Jan.2014) schreibt. Am besten die Kinder im Ausland ausbilden lassen. Leider hier in DE wir durch den Steuer und ein dummes Ausbildungssytem „veresklavisiert“. Leute lernen nichts anders als Angestellter zu werden. Warum wird ueber Geld und Wirtschaft nicht schon auf der Schule etwas angelernt!? Ich haben bekannten die sich das mehr und mehr fuer Kinder wunschen. So etwas habe ich nur in Singapure und Amerika gesehen, nun aber Privatbezahlt. Niemals auf der Uni gibt es so etwas. Die meisten Buerger kommen von Schulsystem raus und wissen niemals was richtig Zinsen bedeuten. Die Ursache alle Krisen war, ist und wird immer schlechte wirtschaftliche Ausbildung sein.

    Habe nur eine Frage an Markus (Blogger): Wenn du 2kEUR/Monat fuer die finanzielle Freiheit erreichen moechtest, musst du mindestens Brutto ~600kEUR heute investiert haben (=[2000×12]/[6%x[1-30%]]). Wie hast du vor das schnell zu erreichen (<5 Jahre)?

  11. Anna sagt:

    Hi Ms 🙂

    Danke für die Antwort..

    Dachte Ich mir schon dass Du stk hast bzw dich dafür interessierst..Du legst ja wert auf das Nav 🙂

    Mit der GünstigerPrüfung meinte Ich das eher auf meinen Fall bezogen,da Ich das ja jetzt zum ersten mal machen muss. Muss man irgendwelche Werte eingeben in der software,oder klickt man das einfach nur an und legt den Bescheid des Brokers mit dazu. Ich hab leider gerade keine Steuersoftware auf meinem Pc installiert und kann mir das ganze nicht so richtig vorstellen. Also jetzt im Bezug zur ausländischen angerechneten Kapitalertragssteuer.

    Bei efc wurden mir 30% abgezogen,soweit Ich mich erinnere,aber das bei der comdirect.Vermutlich weil es sich um eine llc handelt.

    Das mit Navios hätte Ich jetzt nicht gedacht. Bei lynx wurde da soviel abgeogen oder wie ?
    Und wie sieht es bei deinen Kanada Werten aus. Bei Just energy werden mit 25% Kanadische Quellsteuer abgezogen.Das kann Ich bei Just Energy verschmerzen,da die charttechnisch gut aussieht,monatlich zahlt und Ich schon 15% vorne liege.

    Bei ndro und auch bei dem Pacific Coast Oil Trust welche Ich beide ausgewählt habe weil sie monatlich zahlen hat mir die Bank folgendes mitgeteilt :

    ————————————

    Die Höhe des Quellensteuersatzes wird von der US-Steuerbehörde festgelegt und differiert je nach Wertpapiertyp.
    Für die Dividendenzahlung der Stücke Pacific Coast Oil Trust, WKN A1J5A5, vom 15.01.2014 wurde ein Quellensteuersatz von 30 % festgelegt. Diese Quellensteuer ist nicht anrechenbar. Zusätzlich ist der volle Abgeltungsteuersatz 25 % und Solidaritätszuschlag 5,50 % anzusetzen.

    ———————————————
    Das ist hefttig,sind sofort von mir „entsorgt“ worden…. Ich werde in Zukunft jeden Wert vor einem Kauf beim Broker zwecks Steuer nachfragen.

    Deine etns habe Ich gerade angeschaut. Kannte Ich auch noch nicht. da ist die Frage ob Ich das wieder in ein deutsches Depot bekomme 🙂 . Sieht aber interessant aus. Kennst Du dich mit etns aus ? Wie wird denn der Hebel finanziert ?
    Irgendwelche besonderen Gebühren ? Ist bei morl die Dividende so hoch wegen dem Hebel. Irgendwie abenteuerlich Wo ist der Haken ? 🙂

    Viele Grüsse an dich

    Anna.

    • MS sagt:

      Hallo Anna,

      ich schau schon, dass möglichst der NAV über dem Kurs steht. Das ist ja bei vielen CEFs der Fall. Wobei einem das vielleicht auch ein Warnzeichen sein müsste? Keine Ahnung, aber ich habe ja auch welche (PHK, PHT) mit Aufschlag. PHK sogar richtig heftig. Aber ich spiele mal mit.
      Neulich habe ich eine kleine Position des „Nuveen Diversified Commodity Fund“ gekauft. Da war der Grund, weil ich von sowas nichts hatte (Commodities), der NAV viel höher liegt http://www.cefconnect.com/Details/Summary.aspx?Ticker=CFD , und Insiderkäufe vorlagen: http://www.dataroma.com/m/ins/ins.php?t=q&fr=2013-10-18&to=2014-01-17&po=1&so=1&am=0&sym=CFD&o=fd&d=d
      Na mal sehen, ob ich da drin bleibe oder sogar nachlege.

      Nochmal Steuer, ich mache ganz altmodisch die Formulare. Bei Lynx klicke ich einfach den Jahresbericht an und drucke ihn aus. Als Hilfe für den Beamten 😉 markere ich den Gesamtwert an realisiertem Gewinn (da sind Verluste abgezogen) und die Dividenden, und auch die gesamte einbehaltene Quellensteuer.

      Bei EFC habe ich jetzt nochmal zurück geschaut, da wurden in den älteren Quartalen auch 15% einbehalten, nur bei der letzten Zahlung steht das hier:
      2013-12-16 EFC Dividende .77 USD pro Aktie (Zinsen)
      Und diese Zinsen wurden ohne Abzüge gezahlt.
      Es wird scheinbar immer bei der Art der Zahlung unterschieden.
      Bei STK wurde (glaub ich) auch letztens die Dividende (-15%) und eine Extrazahlung ohne Steuer gleichzeitig gezahlt?

      Bei Navios habe ich zu schnell reagiert. Die Dividende wurde irgendwann neu berechnet (jetzt erst gesehen) und tatsächlich ohne Quellensteuer gezahlt. Egal, kauf ich vielleicht mal wieder neu bei einem Abschlag. Das passiert bei Flatex auch oft, dass man korrigierte Dividendenbescheide bekommt.

      Die Kanadier haben alle schon mindestens 1x gezahlt, außer EIT.UN (CANOE EIT INCOME FUND), der ist noch zu neu. Bei allen habe ich nur 15%, auch bei JE. Weiß nicht warum. Liegt es am Broker, daran dass sie von Lynx in Canada in CAD für mich gekauft werden? Das kann ich sehen, wenn ich zeitnah die Umsätze anschaue, z.B.: http://web.tmxmoney.com/quote.php?qm_symbol=EIT.UN
      Wenn ich dort als Buyer die Nummer 059 (in dem Fall „Interactive Brokers Canada“) sehe und meine Stückzahl.

      Bei den ganzen Dingen muss man echt einfach ausprobieren und entsprechend reagieren (siehe Dein Trust).

      Zu den ETN habe ich auch keine bessere Ahnung. Ich bin über seekingalpha.com dazu gekommen. Die Dividenden sind monatlich immer anders, aber eben auch 2x gehebelt. Wie die wirklich zustande kommt? Keine Ahnung! Ich mache das mal mit kleinem Geld zum Test und als Ergänzung. Mit den mReits bin ich einiges im Minus. Da erhoffe ich mir schnelleres Auftauchen wenn es mal wieder aufwärts gehen sollte. Mit MORL bin auch im Plus und jetzt (22.01.) gibt es gute Dividende (0,81) für Januar.

      Beste Grüße
      Matthias (MS)

    • Matthias sagt:

      Anna,
      Nachtrag wegen Steuererklärung…
      Bei Flatex bekommt man doch diese Jahresabrechnung in Papier per Post zugeschickt. Da stehen die gesamten Kapitalerträge drauf, die genutzte Freibetrag usw.
      Diese Abrechnung musst Du abwarten und der Steuererklärung für das Finanzamt beilegen, wenn Du die Günstigerprüfung machen lassen willst. Dafür benötigen die das ja zur Berechnung. Ich warte immer, bis die von Flatex kommt. Die und die selbst ausgedruckte von Lynx lege ich dann immer bei, und kreuze den Punkt 4 für die Günstigerprüfung an.

      Lieben Gruß
      MS

  12. Anna sagt:

    Hallo MS

    So wie Du es mit der Steuererklärung schreibst habe Ich es mir auch gedacht Auf dem Steuerbescheit von Flatex bzw Comdirect ist ja sicher aufgedröselt wie hoch die angerechnet ausländische Quellsteuer usw ist…… schreibst Du das alles einzeln in deine Erklärung und wenn ja wie ? Oder reicht es wenn Du nur die Günstigerprüfung anklickst und den Bescheid von Comdirect dazulegst ? Gerade wie ausländische Quellsteuer in der Steuererklärung berücksichtigt ist,würde mich interessieren?!

    Bei Comdirect habe Ich gerade mal versucht Morl zu kaufen. Geht natürlich nicht,an der Heimatbörse nicht handelbar. Flatex findet das Teil erst gar nicht. Das war klar 🙂
    Bin dann mal zu Lynx gegangen und habe mir mal die Unterlagen angefordert. Gerade die Ordergebühren bei comdirect (25 euro für us order ) sind einfach zu hoch und Ich habe den gleichen Ansatz beim handeln wie Du,dass Ich auch gerne mal eine Position nachkaufe.oder auch mal verkaufen will wenn es gut läuft.
    Mir war war da was von Dir im Ohr mit Mindesteinlage und die Möglichkeit dort auf Margin zu kaufen ? (sowas ähnliches wie seine eigenen Aktien beleihen ist das wohl wenn man ungehebelt kauft oder ? )
    Und dann war mir noch was von Dir in Erinnerung wo du sagtest Du hättest einen anderen Broker mit nur 4usd order Gebühr.Weisst Du welchen Ich meine ?

    Es muss definitv an Deinem Broker liegen wenn der Dir nur 15% für Deine Kanada Sachen abzieht.Bei comdirect werden mir 25% auf Kanda Sachen abgezogen.Nur bei den meisten Us Werten sind es 15% die angerechnet werden.
    Das hast Du ganz gut gemacht Dir dort noch ein Standbein aufzubauen.Ich glaube Ich werd das auch machen.Gerade solche Exoten wie die Etns bekommt man kaum in ein Deutsches Depot. Ich hätte mir letztes Jahr auch gerne einen Etn für Solarwerte gekauft. Ich hätte jetzt schon über 100% . Aber In Deutschland…keine chance. Ich frage mich warum das so ist ?

    Bei Navios wurde Dir gar keine Quellensteuer abgezogen ? Das heisst Du musst das dann auch noch mal nachversteuern oder ?
    Wird das nicht zu kompliziert ? 🙂

    Ich nehme an bei Lynx gibts keine Gebühren für Dividenden wie bei flatex. Wie ist Deine Erfahrung bei lynx so? Läuft das alles zuverlässig,kommen die Dividenden pünkltich usw ? Bei flatex kann es sein man muss da ganz schön warten,zudem ist es mir auch schon öfter passiert dass etwas „nachreguliert“ wurde…

    Viele Grüsse an dich
    Anna

    • MS sagt:

      Hallo Anna,
      zuerst, der andere Broker war Captrader. Den würde ich mir anschauen, wenn ich nicht schon bei Lynx wäre. Wie er dann letztendlich ist, weiß man natürlich erst, wenn man dabei ist.

      Wegen Steuer, also ich bin kein Pfennigfuchser. Mir geht es nur darum, dass mir keiner was vorwerfen kann, dass ich was hätte hinterziehen wollen.
      Bei den Abrechnungen von Flatex usw. steht bei den Angaben über die Kapitalerträge immer fein säuberlich dabei, was man in welche Zeile der Steuerbescheinigung übertragen soll. Das ist dann schon alles.
      Wenn ich wie bei Seadrill oder Navios keine Quellensteuer abgezogen bekomme, dann werden natürlich die 25% (bzw. auf die persönliche Steuer umgelegt) fällig. Aber da steht eben die gesamte Dividendensumme die gesamte abgeführte Quellensteuer gegenüber. Ich denke, bei Günstigerprüfung müssen die einfach gesamten Kapitalerträge minus einbehaltene Quellensteuer auf das Steuerbrutto zu rechnen, und dann das entsprechende persönliche Netto errechnen. Wenn man Normalverdiener ist, dann werden halt von den bereits einbehaltenen 25% (bei vielleicht 23% persönlichem Steuersatz) entsprechend günstigere Steuern berechnet für das Gesamte.
      Lynx; Mindesteinlage waren wohl 4.000 EUR, standardmäßig sollte KEIN Marginkonto angelegt sondern ein normales Barverrechnungskonto. Man liest aber widersprüchliche Angaben. Ich würde raten, ein normales Konto anzulegen. Damit ist man vorm „überziehen“ geschützt. Es werden dann keine gehebelten Trades (weiß gerade nicht wie hoch der Hebel ist) angenommen. Man kann dann also nicht mit dem Vielfachen seines Cash handeln. Allerdings hat man dann einen nicht ganz kleinen Nachteil. Man muss immer auf das Settlement der Trades warten. Also wenn ich kein Cash habe und verkaufe eine Aktie, dann habe ich den Erlös nicht sofort wieder zur Verfügung, sondern erst, wenn das frei ist (Settlement). Das dauert meist 2 Tage! Entweder man lässt sich immer Cash flüssig für Spontankäufe, oder muss warten. Allerdings, wenn man Devisen tauscht, dann die auch sofort zur Verfügung, weil ja aus verfügbarem Cash getauscht.
      Ich tausche 1:1 die Devisen. Werde demnächst wieder paar CAD kaufen (kostet 2-5 Euro, oder so.) Mit den CAD oder USD kaufe ich dann an US Börsen für 5 USD, und auch an Canada-Börse für 5 CAD.
      Ich bekomme dann die Dividenden auch wirklich in USD oder CAD, und habe nicht das Problem, dass die bei gerade ungünstigem Kurs wenig in EUR ergeben. Ich will ja wirklich auch verschiedene Währungen halten. Allerdings habe ich keine Ahnung, ob man z,B. MORL u.a. überhaupt in EUR kaufen könnte. Ich denke eher nicht.

      Gebühren auf Dividenden gibt es nicht. Das liegt bei Flatex an der biw Bank. Deswegen musste ich mit Auslandswerten weg dort.
      Sonst ist Flatex ok.
      Lynx war am Anfang gewöhnungsbedürftig. Ich benutze die Software TWS (kostenlos), auch als APP, manchmal den Webtrader. Insgesamt bin ich mittlerweile ganz froh damit. Habe mich aber gewöhnen müssen.
      Nur Lynx als einziges Depot wäre mir nicht recht. Man bekommt da wieder einige Werte nicht in EUR. Komisch aber wahr. Also meine Lösung finde ich jetzt optimal. Den EUR-Schwerpunkt mit deutschen Aktien und iShares bei Flatex. Den internationalen Schwerpunkt bei Lynx. Dafür kann man z.B. auch günstig in Paris, Mailand oder Madrid EUR-Aktien für 5,80 kaufen. Kostet ja bei Flatex auch viel mehr. Wenn ich eine GDF Suez in EUR ordere mit Börsenplatz SMART, dann wird sich die Software die Aktie sicherlich in Paris holen für 5,80.

      Fazit, bis auf die Settlementfrist und manche fehlenden Werte in EUR habe ich nichts zu meckern. 😉

      Sei gegrüßt und viel Glück. Nächste Woche bin ich erstmal Skifahren.

      Matthias

    • MS sagt:

      Nachtrag:
      Hier kannst Du bei Lynx suchen, welche Produkte Du in welchen Währungen handeln kannst: http://www.lynxbroker.de/kontraktsuche.php
      MORL geht nur in USD
      Navios Maritime Partners LP kann man NUR in USD kaufen, und gar nicht in EUR an einer europäischen Börse: http://www1.interactivebrokers.ch/contract_info/v3.8/index.php?action=Stock%20Search&entityId=e1446178&lang=de&wlId=lynxbroker&showEntities=Y
      Dafür müsste man also eh die Währung wechseln.
      Habe gerade nach meinem letzten Tausch geschaut. Da habe ich für verkaufte 2.000 EUR in 2.967,20 CAD genau 2,69 EUR Gebühren gezahlt. Wenn ich dafür dann eine Canada-Aktie mit 5 CAD Gebühren kaufe, dann kostete der Trade ca. 6 EUR.

      MS

  13. Anna sagt:

    Hallo Ms

    Ich habe leider keine Steuersoftware,deswegen kann Ich es nicht nachprüfen was man genau hinschreiben soll mit der ausländischen Quellensteuer. Aber Ich denke die muss man zusammen mit der deutschen Kapitalertragssteuer bei der Günstigerprüfung irgendwo in der steuersoftware reinschreiben und zwar getrennt aufgeführt oder ?

    Darf Ich dich fragen was Du eigentlich gegen das Margin Konto bei Lynx hast ?. Ich finde das besser. Zuerst wäre der Punkt dass Dir sofort das cash zu Verfügung steht und nicht 3 Tage später.Dann zweitens dass man auch mal eine Aktie leerverkaufen kann. Der dritte und wichtigste Punkt für mich ist,dass man auf margin kaufen kann. Bei einigen Aktien muss man nur 25% Margin hinterlegt haben. Das ist ja im Prinzip nichts anderes wie ein Lombardkredit.Ich habe meine Aktien bei comdirect auch beliehen und zahle 5.88% Zinsen.Dort wären es denke Ich nur etwa 3%.
    Und die meisten unsere Dividenden liegen ja deutlich darüber.
    Klar,man braucht etwas Übung bei dem Ganzen,Ich denke aber dass das sicher interresant sein kann bei dem einen low Beta Wert mit hoher Dividende oder einem Fond(sofern der auf margin geht)

    Dein gehebelter Morl oder Bdcl Etf ist ja im Prinzip auch nix anderes da Du ja indirekt durch den Hebel Geld leihst.
    Bei 25% hinterlegter Margin muss Ich bei einem 2000 usdollar Aktienkauf nur 500 usdollar als margin haben.Kassiere aber trotzdem die gleichen Dividenden. Klar Ich muss vielleicht die Margin erhöhen falls der Wert abrauscht,allerdings müsste Ich wenn Ich regulär kaufe auch 2000 usd ausgeben.

    Ich werde wohl ein Depot jetzt aufmachen bei lynx. Hast Du Lust dass Ich dich angebe als Werber ? Wären für dich und mich dann jeweils 50 euro als Prämie.
    Geb mir mal bescheit. Wäre ja dumm wenn man die Prämie nicht mitnimmt.

    Komischer Tag heute übrigens…dass was mir meine Vector Group die letzten beiden Tage gebracht haben,hat mir Just Enegery heute wieder genommen.. Grmpff….

    Viele Grüsse
    Anna

  14. MS sagt:

    Hi Anna,

    wegen der Steuer, wie gesagt, mache ich mir das ganz einfach. Ich fülle die Anträge in Papierform normal aus, lege die Abrechnung von Lynx einfach bei, und fülle nur die angegebenen Felder von Flatex aus, dort wo das bei der Jahresabrechnung von Flatex drin steht was wohin eingetragen werden soll.

    Ich habe nichts gegen das Marginkonto, nicht generell. Ich weiß nur nicht, ob ich persönlich da zu undiszipliniert wäre, und mich mit vorschnellen Ideen vielleicht reinreiten würde.
    Du hast mit Deiner Argumentation natürlich vollkommen Recht.
    Wenn Du das im Griff hast, dann ist das sicher ok. Kann durchaus sein, dass ich irgendwann doch mal umstelle.
    Captrader ist übrigens nochmal günstiger geworden. USA 1 Cent pro Aktie und Minimum 2 USD, Kanada auch 1 Cent pro Aktie und Minimum 1 CAD: https://www.captrader.com/de/konto-eroeffnen/preise-und-konditionen/
    Der Verlust bei JE gestern ist wohl der Bekanntgabe einer Wandelanleihe geschuldet. Bin zum Glück trotzdem noch im Plus.
    Dafür habe ich gestern paar CAD gekauft, weil auf 1,50 gefallen nach Zinsaussage, oder was da war. Heut noch weiter gelich auf 1,52… 🙁 Bin kaum noch flüssig um weiter den Einstandskurs zu verbilligen beim CAD. Na ja.
    Werde aber 1 oder 2 US Werte im Plus verkaufen (Dividende gesenkt, NTI z.B.) und CAD mit USD dann kaufen.

    Natürlich kannst Du mich gern als Werber bei Lynx angeben. Meine Accountnr.U560379. Mail lässt sich hier leider nicht hinterlassen, es sei denn, Markos leitet an mich oder Dich das weiter. Ansonsten kannst Du mich bei Facebook suchen. Der Matthias Schneider aus München mit dem Weißbier in der Hand. 😉

    Beste Grüße
    Matthias

  15. egghead sagt:

    Meien Stuersoftware hat alle Steuerarten parat. Quellensteuer rein und gut ist.

  16. Karlchen sagt:

    Hallo Markos!
    Egal wie diskutiert wird, wenn gezahlt wird trägt das immer eine Gruppe. Entweder die Rentner, die Beitragszahler oder der Steuerzahler.

    Wissenschaftler haben ausgerechnet, daß wir erst mit 69 Jahren in Rente gehen dürften. Weil nur dann das Geld aus Beiträgen dafür reicht. Das wird auch so kommen, Das ist nur eine Frage der Zeit. Die Rentner werden immer mehr und die Beitragszahler immer weniger. Als die Rentenversicherung gegründet wurde (ungefähr 1888) war die Lebenserwartung 48 Jahre. Infektionskrankheiten konnten noch nicht bekämpft werden. Die Rente gab es erst mit 70 Jahren. Die Rentenbezugsdauer lag bei einem halben Jahr. Heute liegt sie bei ungefähr 18 Jahren. Wir werden immer älter. Das kann nicht funktionieren.

    Folglich muß zuerst das Rentenalter weiter heraufgesetzt werden und ältere Arbeitslose ins Arbeitsleben als Beitragszahler gebracht werden. Das das geht hat ein Unternehmer bewiesen. Er hat bewußt ältere, arbeitslose Ingenieure eingestellt und auf den neuesten Wissensstand geschult. Jetzt hat er gute, erfahrene Mitarbeiter, die hoch motiviert sind. Wo ein Wille, da ein Weg.

    Die Besteuerung der Rente ist nicht anderes als ein Betrug. Bis vor einiger Zeit wurde nur der Ertragsteil besteuert, weil es sich bei den Rentenbeiträgen um Geld handelt, daß bereits versteuert wurde. Jetzt handelt es sich zum Teil um eine Doppelbesteuerung.

    Die Rentenversicherung ist eine Versicherung und kein Fürsorgesystem. Sie beruht auf Beitrag und Leistung. Der Beitragssatz beträgt in Wirklichkeit 30 %, bestehend aus 19,5 % Beiträgen, 2 % Ökosteuer und dem Bundeszuschuß. Jetzt versuchen die Politiker ein Fürsorgesystem daraus zu machen.

    Frau Doktor von der Leyen will diejenigen bestrafen, die keine Kinder in Welt setzen und auch nicht können und diejenigen, die Kinder in die Welt setzen, belohnen. Ich kehre das Argument von Frau Doktor von der Leyen um. Wenn die Leute, die Kinder in die Welt gesetzt haben, deren Kinder Rentner werden, dann muß deren Rente gekürzt werden und die, die keine Kinder in die Welt gesetzt haben, bekommen die Rente erhöht. Das ist eine falsche Denkart. Das bestimmt sich nach der Art der Bevölkerungspyramide. Es gibt bei der Bevölkerungspyramide drei Typen: Die Pyramidenform, die Urnenform und die Zwiebelform. Daraus ergibt sich das Verhältnis von Rentnern zu Beitragszahlern. Das muß dann über die Rentenbezugsdauer geregelt werden.

    Das Umlageverfahren hat sich bewährt und sollte beibehalten werden. Die Reserven aber sollten zum Teil in bar für kurzfristigen Bedarf von ein paar Jahren gehalten werden und der Rest in Aktien für unabdingbare Menschenbedürfnisse (z. B. Essen und Trinken) und jährlich steigenden Dividenden angelegt werden, um zusätzliche Erträge zu erwirtschaften.

    Körperlicher Verfall hat noch nie interessiert. Dafür ist die Erwerbsminderungsrente da. Es sollte aber über dieses Problem nachgedacht werden.

  17. Dann kann man mit einem Rentenschätzer auch nicht mehr richtig kalkulieren. Ich finde die Idee mit der Dividendenrendite eine perfekte Ergänzung zur staatlichen Rente. Vor allem wenn die relative Dividende mit den Jahren steigt. Habe zur Zeit nur BASF im Depot und bin sehr zufrieden mit deren Dividendenpolitik.

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