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3 Qualitätsaktien für ein langfristiges Dividenden Depot

Welche nachfolgende Aktie würdest Du langfristig für Dein Dividenden Depot kaufen?

a) McDonalds
b) CocaCola
c) P&G

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22 Responses to “3 Qualitätsaktien für ein langfristiges Dividenden Depot”

  1. Stefan sagt:

    Vielleicht P&G.

    Warum eigentlich immer nur amerikanische/kanadische Aktien? Es gibt bestimmt auch gute deutsche Dividenden. So habe ich vor kurzem SYZYGY(5% eRen) entdeckt, oder Drillisch. Macht es nicht erstmal Sinn den Steuerfreibetrag auszuschöpfen, bevor ich ausländische Dividendenaktien kaufe?
    Wie man vielleicht heraushört, bin ich „klitze-klein“Anleger. 🙂 Inspiriert durch dieser Seite baue ich gerade meine Altervorsorge um und auf.

  2. Daro sagt:

    Ich habe alle 3 im Depot und stocke bei freien Mitteln auch diese 3 auf. Demzufolge sind etwas fallende Kurse bei dieser Strategie ganz wunderbar.
    Bei Amis gefällt mir die Quartalszahlung der Dividenden. Dies motiviert auch zum durchhalten der Dividendenstrategie. Abgesehen von meist steigenden Auszahlungen.

    Viele Grüße
    Daro

  3. Fliegerone sagt:

    Hallo Stefan,
    ob klitzeklein oder etwas größer ist ganz egal…aber nun zu Deinem Beitrag.
    Du kommst recht schnell an die Grenzen Deines Freibetrages, wenn Du Dich Deiner Geldanlage widmest. Die Ami-Aktien werden vielfach bevorzugt, weil sie sehr sehr viele Jahre schon Dividende zahlen und wenn dazu noch eine permanente Steigerung kommt, dann sehen die Aktien auf Dauer wirklich sehr viel besser aus.
    Sicher kann man auch deutsche Aktien mit guter Dividendenzahlung halten, wie z.B. Drillisch (die ich auch habe), aber schau Dir die Vergangenheit bei diesen Aktien mal an, dann kannst Du sehr schnell einen Unterschied feststellen. Vermutlich wird man sich von diesen Aktien irgendwann sehr schnell trennen müssen, wenn es nicht mehr so gut läuft, dann spielen die großen Ami-Big-Player Aristokraten ihren Vorteil aus und der ist nicht ohne.
    Viele Grüße
    Raymund

  4. Felix sagt:

    Ich habe alle drei und behalte sie für immer. Das sind die „Langweiler“-Aktien, die sich im Depot und bei der Dividende erst nach 20 Jahren so richtig bemerkbar machen, dann aber gewaltig. Mit diesen drei hat man quasi den Konsumbereich wie mit einem Branchenfonds weltweit abgedeckt. Mehr Streuung und weniger Risiko mit nur drei Aktien geht kaum.
    Alle drei sind zudem Dividendenaristokraten und so etwas haben wir in Deutschland einfach nicht. Da fehlt es an Unternehmens- und Aktienkultur.

  5. Rico sagt:

    Wenn ich in 5 Jahren in Rente gehen möchte, wären mir vielleicht alle 3 recht. Wenn man noch 20 Jahre vor sich hat, halte ich keine dieser Werte für eine gute Option. Sie sind schon Weltmarktfrührer, werden also maximal mit dem Markt wachsen, aber keine Überrendite erzielen.

    • Arthur Dent sagt:

      @Rico: Ganz falsch. Alle drei würde ich einem jungen Anleger gerade ans Herz legen. Kumulative Effekte wirken sich bei langer Dauer irgendwann extrem aus.

      Beispiel: Wenn PG eine Dividendenrendite von z.Zt. angenommen 2,5% hat, bewirkt eine Anhebung der Dividende um 10% eine Renditesteigerung auf 2,75%. Im Folgejahr auf 3,25%, im dritten Jahr auf 3,6%, im vierten Jahr auf ca. 4%, im fünften Jahr auf 4,4%, im fünften 4,9% usw.

      Wenn PG angenommen absolut 100 Euro bezahlt hat, sind das im fünften Jahr schon fast 200. Rechne dir selber au, was in weiteren 30 Jahren aus den Anfangs Hundert Euro Dividendenzahlung geworden sind.

      Und dann rechne dir mal aus, wie sich das jährliche investieren einer Summe x in einen andren, entweder mit höheren Dividendensteigerungen oder einer höheren Rendite Anfangsdividendenrendite von z.B. 8% auswirkt. Da wird dir schwindelig. Aber die Rechnung stimmt.

      Ich hätte mir gewünscht, bereits vor 20 Jahren auf die Dividendenstrategie gestoßen zu sein!

  6. Martin sagt:

    Ich sage auch: P&G „vielleicht“.

    Ich denke viele US-Aktien sind momentan überbewertet und halte mich deshalb zurück. Einzig auf General Electric habe ich momentan noch ein Auge geworfen.

    Ich bin aber auch wie Stefan ein Kleinanleger und arbeite erst seit ca. zwei Jahren am Aufbau einen Dividendendepots ( die Inspiration dazu kam von auch dieser Seite).

    Ich versuche aber auch zunächst den Freibetrag mit deutschen Aktien zu füllen, was aber momentan dank Überbewertung etwas schwierig ist:

    Ich habe im Depot:

    Drillisch
    Freenet
    Telekom
    Talanx
    EON

    Royal Dutch Shell B
    Kohlberg Capital (eher enttäuschende Performance)
    Prospect Capital
    Pengrowth Energy Corp. ( 25% Quellensteuer nerven…)

    Die deutschen Telekommunikationsaktien sind ziemlich übergewichtet, jedoch mag ich mich gerade wegen den dicken Dividendenrenditen ( bei DRI z.Zt. 21,18% auf meinen EK) oder Kursgewinnen nicht von Ihnen trennen.

    Eigentlich wollte ich noch AstraZaneca mit 5,5% DivRendite in 2013 dazukaufen, hatte aber kein Pulver mehr. Nun ist die Bewertung derart explodiert, das es kaum noch Sinn macht.

    Grundsätzlich denke ich aber das von deinen sog. Qualitätsaktien (P&G, MCD, JNJ etc.) in den kommenden Jahren nicht mehr soviel zu erwarten ist, da sie die Grenzen des Wachstums spüren werden bzw. schon erreicht haben.

    Oder wie es zu den Risiken bei Fonds immer heißt:

    „Die Wertentwicklung der Vergangenheit stellt keine Garantie für die zukünftige Entwicklung dar.“

    • Simon sagt:

      @Martin
      zu dem Thema Freibetrag möchte ich auch anknüpfen:
      Den Freibetrag aufbrauchen ist gut. Erst wenn der aufgebraucht ist, zahle ich in Deutschland Quellensteuer. Auf diese gezahlte Quellensteuer kann ich wiederum die ausländische einbehaltene Quellensteuer anrechnen. Aber eben nur wenn ich in D Quellensteuer bezahlt habe.
      Ich hatte zwar noch nie diese Konstellation, aber so sehe ich es.
      Liege ich da richtig?

      • Martin sagt:

        Sobald du den Freibetrag von € 801 für ledige durch Zins- / Dividenden- oder Veräußerungseinnahmen(Kursgewinn) überschritten hast, musst du Abgeltungssteuer (+Soli und evtl. Kirchensteuer) zahlen. Auf diese Abgeltungssteuer kannst du dir dann die Zuviel gezahlte Quellensteuer auf die Abgeltungssteuer anrechnen lassen.

  7. plutusandme sagt:

    Von den Dreien würde ich P&G nehmen.
    Aber vorher hätte ich auch schon andere, die Du bereits in Deinem Depot hälst.

  8. Dieter sagt:

    Bei Deutschen Aktien ist es leider so,das diese nur 1x im Jahr die Dividende zahlen.
    Quartalsweise ist mir lieber,oder auch Monatlich.
    Ich würde gerne alle 3 Aktien im Depot haben,und auch ne Altria.
    lg dieter

  9. Hi Markos,
    Deine Auswahl ist mit Sicherheit nicht schlecht.
    Aber ich persönlich würde folgende drei Aktien bevorzugen:
    1. Realty Income
    2. Prospect Capital Cop.
    3. Main Street Capital Cop.
    Sicherlich mit etwas mehr Risiko, aber dafür wird man mit einer höheren Dividende belohnt, und zwar Monat für Monat.
    Ich habe alle drei Aktien seit ca. 2 Jahren im Depot und sie haben mich noch nie entäuscht.
    Wer will kann ja noch1 oder 2 Aristokraten dazu kaufen 🙂
    Schöne Grüsse,
    Ralf

  10. kaunlaran sagt:

    Drei Aktien aus dem Konsumgüterbereich???
    Ich weiß nicht….
    Ich habe Coca Cola und P&G. Statt McDo doch lieber eine JNJ, ATT oder Realty Income.

  11. Lars sagt:

    Ich habe auch alle 3 im Depot. Da kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Wenn ich mich aber nur für eine entscheiden soll, würde ich „P&G“ kaufen.

  12. TiffTiff sagt:

    Hallo Leute,
    bei eurer Diskussion der deutschen Dividendenaktien fällt mir auf, dass ihr die meiner Meinung nach beste Dividendenaktie aus Deutschland vergessen habt. (Munich Re)

  13. Also in dem Fall muss man wohl alle drei kaufen! .-)
    McDonalds und Coca-Cola gehören ja fast schon zwangsweise zusammen…
    Und P&G – keine Frage – ein Dauerinvestment ohne das man sich jemals Sorgen machen müsste! Dazu könnte man noch J&J nehmen – dann wäre der 4-Kerner perfekt!

    Diese drei (oder vier) Werte könnte man auch zum Core-Portfolio wählen und damit arbeiten.

    Viele Grüße
    D-S

  14. David sagt:

    Ich als Anfänger hätte da mal auch ne Frage…
    Macht es eigentlich einen Unterschied wenn ich z.B.
    Coca Cola-Aktien kaufe,ob ich die Aktien über Frankfurter Börse kaufe oder über die New Yorker Börse!?
    Hab bisher nur deutsche Aktien gekauft und würde gern mal
    wissen,ob das gravierende Unterschiede macht!?
    Wäre nett,wenn mich da einer aufklären könnte 🙂
    Danke…

    • MS sagt:

      Hallo David,
      US Aktien, die auch an deutschen Börsen gehandelt werden, kannst Du natürlich günstiger in Deutschland kaufen, da die Gebühren normalerweise bei den Brokern/Banken.
      Beispielsweise kostet eine außerbörsliche Order im Direkthandel bei Flatex immer 5,90, während eine Order über US Börse 19,90 kostet.
      Der Spread ist zwar meist ein paar Cent größer als an US Börsen, aber das macht es nicht aus.
      Wenn Du eine US Aktie willst, die in DE nicht gehandelt wird, dann bleibt nur der Auslandskauf, oder eine US Aktie hat an deutschen Börsen ganz dünne Umsätze mit riesigen Spreads, dann macht auch US-Order Sinn.

      MS

  15. maxxi sagt:

    @David: Ich kaufe am liebsten die Aktien dort, wo der Umsatz am größten ist. US-Aktien kaufe ich also an der NYSE und englische Aktien in London direkt. Durch den meist größeren Umsatz verspreche ich mir „gerechtere“ Kurse bzw. bei Börsenhektik bessere Preise. Ob sich das aber bei uns Kleinanlegern wirklich bemerkbar macht, weiss ich nicht. Schau dir einfach mal die Umsätze bei den Aktien, die dich interessieren, an. Ich habe auch einen REIT aus SIngapur im Depot, den habe ich allerdings hier in Deutschland an der Börse gekauft. Deswegen ein weiteres Depot zu eröffnen, war mir zu aufwändig. Jedoch ist der Umsatz sehr gering.

    maxxi

  16. David sagt:

    Morgen….
    vielen Dank für die Antworten!!!
    Je nach Aktie muß ich dann mal schauen,da ich aber
    fast nur Aktien aus dem DJ Industrial kaufen will,die in Deutschland bestimmt gut gehandelt werden und ich diese langfristig halten will,ist der Spread für mich denk ich nicht so wichtig.
    Vielen Dank nochmal…
    MfG David

  17. maxxi sagt:

    Hi zusammen,

    was sagen die MCD-Fans zu den Aussichten von MCD?
    Siehe den aktuellen Arikel im Focus zu den schlechten Umsatzzahlen. Bleibt es ein Papier für die Ewigkeit?

    maxxi

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