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Dividendeneinnahmen – 16.000€ Marke überschritten

Mit Stand 14. Dezember 2013 habe ich bereits mit dem Dividenden Depot über 16.000 EUR Netto an Dividendeneinnahmen gutgeschrieben bekommen.

In 2013 sollte ich in Summe ca. 7.600 EUR Netto an Dividendeneinnahmen einnehmen. Dieses Jahr konnte die Insgesamt Netto Dividendensumme nicht erheblich weiter ausgebaut werden.

Das lag daran, dass die High Yiel Dividenden Aktien ihre Dividenden gekürzt haben und ich verstärkt in Dividenden Aristokraten und Dividenden Growth Aktien mit einer Brutto Dividendenrendite von 4-6% investiert habe.

Mit Ablauf des Börsenjahres 2014 rechne ich mit Netto Dividenden Einnahmen von 8.500 EUR für 2014 und Insgesamt Dividenden Einnahmen seit Start des Dividenden Depot eine Summe von ca. 25.000 EUR.

Auch wenn einige meiner Leser bemängeln, dass es zu viele Aktien sind und ich „angeblich“ den Überblick nicht behalte – was ich aber tue – bin ich mit den Dividendeneinnahmen sehr zu frieden und die vielen Dividenden Growth Aktien werden über die Jahre durch ihre jährlichen Dividendensteigerungen den Turbo für mein Dividenden Depot sein.
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Insgesamt Dividenden Einnahmen 2011: 2.006,58 EUR Netto
Insgesamt Dividenden Einnahmen 2012: 7.183,49 EUR Netto
Insgesamt Dividenden Einnahmen 2013: 7.038,32 EUR Netto
Insgesamt Dividenden Einnahmen Summe:
  16.228,77 EUR Netto
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34 Responses to “Dividendeneinnahmen – 16.000€ Marke überschritten”

  1. fliegerone sagt:

    Hallo Markos,
    hört sich doch gut an….also weiter so.
    Zu viele Aktien würde ich nicht sagen, meine Liste ist auch ziemlich lang, ich unterteile immer in zwei Gruppen Aktien, die ich nicht beobachten muß (Dividendenaristokraten) und Aktien, die man mehr oder weniger im Auge behalten muß.
    Wünsch Dir weiterhin viel Erfolg.
    Viele Grüße
    Raymund

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Raymund: So mache ich das auch. In meiner Dividenden Depot Excel Datei habe ich die Dividenden Aristokraten und Dividenden Growth Aktien farblich markiert und diese muss ich nicht jeden Monat beobachten.

  2. Andreas sagt:

    16.000 € Dividendeneinnahmen, nicht schlecht – gratulation 🙂

  3. egghead sagt:

    Ein weiterer Punkt ist die Abwertung des USD gegenüber dem EUR in 2013. Im Frühjahr war der Kurs 1.28 und jetzt um die 1.38.
    Das sind über 10%, die man bei jeder Zahlung einbüßt, wenn man in EUR auszahlen lässt.
    Wenn ich eine meiner US-Aktien nehme, die monatlich auszahlen (z.B Reality Income), dann sehe ich den Kursverlauf des EURUSD leider leider sehr deutlich.

    „Zu viele Aktien“ kann gar nicht sein, denn jede Aktie minimiert das Risiko. Die Idee mit nur 10 Aktien auszukommen ist zwar für für den Anfang schön, aber bei langfristiger Anlage kann das selbst bei guter Auswahl auch zu wenig sein. Wie gut oder schelcht es einem Unternehmen geht ist von außen ohnhin schwer zu beurteilen. Wäre das anders gäbe es keine plötzlichen Anstiege oder Pleite-Abstürze.
    Ab 20 unterschiedliche Aktien kommt bei mir langsam eine Depotgefühl auf und mit 50 unterschieldichen Aktien bin ich fast zufrieden. Ich muss noch über Länder und Branchen streuen, könnte mir vorstellen auch die ein oder andere Aktie auszutauschen, wenn es sein muss. Aber da das Depot noch wachsen soll wird das wohl nicht sofort notwendig sein.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @egghead: Vermutlich sind die meisten froh 2-3 Fonds zu besparen und können sich nicht vorstellen, dass man auch ein Aktiendepot von 70 bis 100 Werten auf Basis der Dividendenstrategie managen kann. Der EUR/USD Kurs hat natürlich den Depotwert wieder schrumpfen lassen und auch die Dividendenzahlungen sind in EUR umgerechnet weniger geworden. Das stimmt. Wenn ich mir den EUR/USD 1 Jahres Chart anschaue ( http://www.ariva.de/euro-dollar-kurs/chart?boerse_id=36&t=year ), dann besteht die Möglichkeit das der EUR/USD bei 1,38 erstmal nach unten wieder korrigiert. Was meint ihr ?

      • egghead sagt:

        Ja kann von mir aus auch wieder nach unten gehen, aber wehe es geht deutlich darüber.
        In den USA steht meine ich wieder die Haushaltsdebatte an.
        Gute wirtschaftliche Daten könnten das übertünchen.
        Schlecht für den USD ist auch ein starker EUR, die PIIGS sind fast vergessen udn evtl. eingepreist ?! Abwarten, alles ist möglich.

      • Mazzoli sagt:

        Das sagte einst Graham dazu:

        „Graham felt that when using this simple selection method investors had to hold a larger number of stocks. Lack of in-depth company analysis can only be overcome through a diversified portfolio. A portfolio of 30 stocks was considered the ideal minimum. If your capital was limited, Graham suggesting purchasing odd lots (less than 100 shares of stock) when building your portfolio.“

  4. Jan sagt:

    Glückwunsch Markos und weiter so. Es macht Spaß, Deine Strategie hier zu verfolgen. Ich wünsche viel Glück beim erreichen Deiner Ziele!

  5. gargamel sagt:

    Sehr schön, ich verfolge deinen Weg hier beinahe von Beginn an, habe aber schon einmal auf die Abhängigkeit deiner Dividendeneinnahmen vom Euro-Dollar Kurs hingewiesen, das würde mich mehr ins Grübeln bringen, als die Anzahl der Werte.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @gargamel: Langfristig sollte der Euro-Dollar Kurs keine großen Auswirkung mehr auf mein Dividenden Depot haben. Schau Dir doch mal die 10 Jahre Range des Euro-Dollar Kurses an.

  6. Mazzoli sagt:

    Gute Arbeit & herzlichen Glückwunsch. Der große Test steht Dir und vielen Dividendenanlegern aber erst bevor, wenn es nach dem mehrjährigen Bullenmarkt, in dem man ja nur gewinnen kann, zu einer heftigeren Korrektur kommt.

    Ich weiss nicht, wie ich damit umgehe, wenn mein Depot in wenigen Tagen/Wochen 30, 40 oder 50% im Minus ist und Du wieder Jahre brauchst bis Deine Dividenden Dich auf break-even bringen.

    Was machst Du dann?

    Und nein, das ist keine Spekulation, sondern die Natur der Börse. Was steigt, wird auch fallen. Es ist keine Frage „ob“, sondern „wann“ und „wieviel“.

    Weiterhin alles Gute!

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Mazzoli: Ich bin seit 1999 an der Börse dabei und ich werde dies einfach aussitzen und nachkaufen, da ich noch nicht von den Dividendenzahlungen leben will. 😉

  7. „Auch wenn einige meiner Leser bemängeln, dass es zu viele Aktien sind und ich “angeblich” den Überblick nicht behalte“

    Nein, ich habe es nicht bemängelt, Markos!
    Und auch nicht gesagt, das Du nicht den Überblick behältst!

    Ich habe gefragt, ob es nicht zu viele sind und WIE man sich organisieren kann… 🙂

    Aber ansonsten Herzlichen Glückwunsch zu 16 TEUR Gesamt-Dividendeneinnahmen!
    Das ist schon mal eine ordentliche Summe! 🙂

    Beste Grüße
    D-S

  8. willi sagt:

    mein Ziel sind 100 Positionen. Derzeit bin ich bei 43. Jede Aktie soll mir 100 Dollar pro Monat bringen. Das ist für mich ein griffiges Baukaustenprinzip

  9. KF sagt:

    Naja wenn man 100 Werte hält und die sowieso nicht verkauft, gibts auch keinen Grund die Übersicht zu behalten. Die Strategie ist insofern nicht schlecht weil eine Aktie nunmal nur 100% verlieren, aber viel mehr gewinnen kann. Die Underperformance dieses Jahr kommt wohl zu einem großen Teil durch die REITs und andere zinssensitive Werte, aber auch die werden wieder bessere Zeiten sehen.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      KF: Genau. Der EUR/USD Kurs hat sich nicht positiv in 2013 auf mein Dividenden Depot ausgewirkt und dadurch das viele REITs die Dividendenzahlungen gekürzt haben und ich verstärkt in solide Dividendenzahler mit einer jährl. Div.Rendite von 4-6% Brutto p.a. investiert habe, ist die Jahres Netto Dividendensumme nicht weiter stark gestiegen. Auch zu bedenken ist, dass es im Dezember 2012 einige Sonderdividendenzahlungen gab. Diese gibt es wohl dieses Jahr nicht. Ich bleibe trotzdem drann und baue mein Dividenden Depot weiter aus.

  10. Constantine sagt:

    Hallo Markos,

    das sind doch nette Zahlen. ~8k Nettodividenden / Jahr sind doch schon einmal eine ganze Menge. Und wie du angemerkt hast, der Hebel wirkt sich ja langfristig aus!

    Vllt. könntest Du ja wirklich mal einen Artikel darüber schreiben wie Du dich organisierst und wie du in welcher Situation agierst?

    Wäre sehr interessant für alle Leser aus meiner Sicht?

    Grüße

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Constantine: Ich finde den Geldstrom schon sehr gut und er wird sich von Jahr zu Jahr langsam weiter erhöhen und in absehbarer Zeit werden es dann auch 12.000€ Netto / Jahr an Dividendenzahlungen sein. Meine Strategie möchte ich in einem eBook veröffentlichen. Ich habe schon das Inhaltsverzeichnis und 2 Kapitel geschrieben. Kostet aber viel Arbeit und Zeit und soll jedoch einen Mehrwert bieten!

  11. Rico sagt:

    Hallo Markos,

    die 16.000 Euro Dividenden sind natürlich eine schöne Zahl. Betrachtet man sie aber im Verhältnis zu deinem Depotwert von 156k, sind das über 3 Jahre gerade einmal 10 Prozent Rendite. In einem Bärenmarkt mag das durchaus attraktiv sein, in einem Bullenmarkt wie derzeit sind insgesamt 10% über 3 Jahre jetzt nicht so der Hit.

    Einfacherer wäre, wenn man wüsste, wieviel Geld von den 156k noch Kursgewinne sind. Interessant sind die 16k ja vor allem im Verhältnis zu deiner Investititionssumme (Return on Cost)

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Rico:

      Für Dich mögen die 16.000 EUR kein „Hit“ sein, für mich eine tolle Strategie, da ich langfristig (>10 Jahre) durch die vielen Dividend Growth Aktien und Dividenden Aristokraten eine schöne Netto Dividendensumme erzielen werde und zwar ohne großen Stress – wie z.B. beim Daytrading oder Swingtrading. Für mich ist die Dividendenstrategie genau das Richtige und der Mix zwischen High Yieldern und soliden Dividendenzahlern stimmt auch.

      Du darfst ja gerne mal angeben. Wie viel EUR Netto nach Steuern hast Du 2011/2012 und 2013 in Summe an Gewinnen erzielt?

      • Rico sagt:

        Natürlich sind 16k als absolute Zahl eine beträchliche Summe. Deswegen sage ich ja, dass die Zahl interessanter wäre, wenn man wüsste, wieviel Geld in deinem Depot Kursgewinne sind und wieviel du selbst eingezahlt hast.

        Wenn du von den 150k nur 80k selbst eingezahlt hast, wäre die Rendite natürlich Phänomenal, hättest du 200k eingezahlt und sogar 50k Verlust im Depot stehen, wären 16k eine Katastrophe. Das kann man ohne diese Info aber eben schlecht beurteilen. Die Zahl so absolut allein in den Raum gestellt sagt erstmal gar nichts aus.

        Schau doch mal nach „Yield on Cost“, könnte man auch „Eigenkapital-Rendite“ nennen.

  12. Alexey Postnov sagt:

    @ Rico:
    Die Daten stehen auf der linken Seite:
    Aktuell: 150.464,58 € Dividenden Depot Kaufwert
    Aktuell: 156.631,27 € Dividenden Depotwert

    somit lediglich 6k an Kursgewinnen.

    • Rico sagt:

      Ach herrje, das habe ich in der Tat nicht wahrgenommen. Da bleibt es aber bei den 10 Prozent Dividenden-Einnahmen, es kommen aber noch mal 4 Prozent Kursgewinn dazu. Also ganz gut 🙂

      Mal sehen was 2014 bringt…

      • Finanzielle Freiheit sagt:

        @Rico: Spannend wird es, wenn viele der Dividenden Growth Aktien Jahr für Jahr die Dividendenausschüttungen anheben und die Dividenden reinvestiert werden. Durch die Dividendenstrategie ist es auf jedenfall, wenn man einen Anlagehorizont von >10 Jahre ansetzt, auf jedenfall viel entspannter sein Vermögen zu vermehren, als mit Daytrading. Die meisten wollen jedoch an der Börse nur das schnelle Geld und schnell reich werden. Jeder so, wie er es gerne möchte 😉 Ich habe meine Lektion vor 3 Jahren gelernt. Schnell Reich an der Börse – nur mit viel Glück!

        • egghead sagt:

          Außer Daytrading gibt es auch andere Möglichkeiten in Foerx : Sozial investing (z.b etoro) oder Automated Trading (Expert advisor oder Signals). Risiko und Gewinnchancen natürlich hoch, aber Daytrading macht einen zum Sklaven am PC, das geht gar nicht.

        • CocoLores sagt:

          Hier schreibst Du “ Ich habe meine Lektion vor 3 Jahren gelernt.“ und in Deinem anderen Post zum Swing Trading beschreibst Du, dass Du mit 10% Deines Kapitals spekulierst.

          Sorry, unglaubwürdig und nichts gelernt. Dein Blog wird vorerst für mich aus der Liste gelöscht.

          Good-bye!

      • Dummerchen sagt:

        Da hier ja gerätselt wurde, wie hoch die Rendite von Markos‘ Depot wohl ist, habe ich jetzt mal versucht, die Rendite im letzten Jahr grob herauszufinden.
        Ich beziehe mich mal auf die Werte vom 31.12.2012: http://finanzielle-freiheit-dividende-blog.de/2012/12/mein-dividenden-depot-stand-31-12-2012/
        Demnach war der Kaufwert ~120.800 Euro (heute ~157.200 Euro) und der Depotwert 124.400 Euro (heute ~162.100 Euro).
        Es gab also Investitionen von 36.400 Euro, eine Depotwerterhöhung von 37.600 Euro und eine Dividendenausschüttung von ~7.000 Euro. (Ich vermute mal, die Dividenden (7k) sind in die Neuinvestitionen (36k) eingeflossen, so dass 29.400 neu investiert wurden, oder?)

        Da ich die Investitionszeitpunkte nicht kenne, rechne ich mal zugunsten Markos mit einem möglichst späten Anlagezeitpunkt (= heute). Demnach wäre die Depotrendite in 2013 6,7%.

        Wäre das Geld früher investiert worden, wäre die Rendite kleiner, z.B. 6,0% bei Investition zur Jahresmitte (30.06.13.)

        Ist das jetzt viel oder wenig? Als mögliche Alternativanlage könnte der MSCI World dienen – ich empfinde diesen als simpelste breit streuende Anlage in Aktien, die man insbesondere Aktieneinsteigern empfehlen könnte. Dieser hat im gleichen Zeitraum (2013) eine Wertsteigerung von rund 20% erzielt. Zieht man die Steuer ab, landet man bei rund 15% Rendite.

        Das ist selbstverständlich nur eine Momentaufnahme des Jahres 2013 und soll nicht aussagen, dass der MSCI World grundsätzlich besser als Markos‘ Depot wäre. Nichts liegt mir ferner als Markos hier zu kritisieren. Ich wollte nur etwas Licht in das Renditerätsel bringen.

        Gruß
        Dummerchen

  13. willi sagt:

    Hallo Markos,

    meine Titelauswahl ist deutlich „aggressiver“. Ich habe viele Reits, deren Zahlungen jedoch eigentlich stabil sind. Dann habe ich auch eine Anzahl von Positionen, deren Zahlungen deutlich schwanken. Das sind vor allem ETFs welche einenIndex nachbauen. Auch mittlere Unternehmen habe ich im Portfolio, welche aufgrund der geringeren Marktkapitalisierung ein höheres Risiko aufweisen und dadurch einen höhere Rendite. Auch wenn Unternehmen die Dividende kürzen ist das kein Problem, solange die Gründe erklärbar sind und nicht im allgemeinen „Niedergang“ begründet sind. Ein Beispiel ist Armour Residential, deren Ausschüttungen mit steigendem Marktzins sinken. Trotz gekürzter Dividende ist die Rendite sehr gut und ich kaufe nach. Dadurch erziele ich bei derzeit 300.000 Euro ca. 1400 Euro monatliche Dividende. Ich bin aber derzeit in der glücklichen Lage monatlich ca. 9000 Euro anlegen zu können. Wenn das so bleibt brauche ich noch ungefähr 2 Jahre, um mein Zwischenziel von 3000 Euro erreicht zu haben. Ich bin in der Phase, dass ich die Dividenden kontinuierlich wiederanlege. Bei 3000 Euro Dividenden monatlich könnte ich fast jede Woche allein von den Dividenden einen Trade machen und so mein Portfolio von irgendwann 100 Titeln ausbauen. Die Frage wann ich dann wirklich aus dem beruflichen Leben ausscheide ist dann nur noch eine theoretische. Letztlich geht es ja um das Bewusstsein, dass man zwar ganz gerne arbeitet, aber es im Falle eines Falles nicht mehr unbedingt muss und sich auch problemlos seinen Hobbys zuwenden kann.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Willi:
      Du fährst wirklich eine „agressive“ Dividendenstrategie, die natürlich aufgehen kann! 😉 Weiterhin viel Glück. Ich möchte
      erstmal das Fundament mit Div. Aristokraten weiterhin ausbauen und dann wieder die High Yielder aufstocken.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Willi:

      >Die Frage wann ich dann wirklich aus dem beruflichen Leben ausscheide ist dann nur noch eine theoretische. Letztlich geht es ja um das Bewusstsein, dass man zwar ganz >gerne arbeitet, aber es im Falle eines Falles nicht mehr unbedingt muss und sich auch problemlos seinen Hobbys zuwenden kann.

      Genau. Es geht auch darum, dass man nicht in Hartz IV abrutscht und wenn man will kann man dann auch mal eine Auszeit von 4 bis 6 Wochen sich genehmigen, um die Akkus wieder aufzuladen.

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