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Finanzielle Freiheit mit Durchhaltevermögen langfristig erreichen

Was benötigt man u.a. um die Finanzielle Freiheit in seinem Leben zu erreichen? Genau.

Durchhaltevermögen

Die Psychologin Angela Lee Duckworth ist der Meinung, dass ein hoher IQ nicht die Vorraussetzung ist, um im Leben privat und beruflich super erfolgreich zu sein.

Der nachfolgende TED Talk mit Angela Lee Duckworth dauert 06:13 Minuten
und ihr könnt bei Bedarf den Untertitel German (Deutsch) Euch einblenben lassen.

11 Responses to “Finanzielle Freiheit mit Durchhaltevermögen langfristig erreichen”

  1. Thomas sagt:

    Die Frau weiß nicht wovon sie redet.
    Durchhaltevermögen kommt ganz alleine, wenn man eine Sache tut an der man Spass hat. Allerdings wird den Menschen durch die Politiker/Regierungen Steine in den Weg gelegt durch schwachsinnige Gesetze/Bürokratiewahnsinn/Patente/Einschränkungen etc. Wenn ein Kind nicht Pythagoras in der lernen will, dann bringt auch Durchhaltevermögen nix. Das ganze in feste Formen zu pressen über Zwang, dass man zu der und der bestimmten Zeit das Lernen muss ist das Problem. Und wer schreibt das vor, der Staat bzw Regierungen. Ergo adios Regierungen. „The best teachers are those who Show you where to look, but don’t tell you what to see.“

  2. Fliegerone sagt:

    Hallo Markos,
    das sehe ich auch so.
    Beruflich habe ich mit recht vielen studierten Menschen Kontakt, die sich „besser“ vorkommen, weil sie eine gewisse Bildung haben, beruflich mag das für die Anfangszeit des Berufes zutreffen, aber nach vielen Jahren fehlt einem Großteil dieser Menschen etwas, weil sie sich nicht fortbilden, nicht weiter entwickeln und auf dem ursprünglichen Stand stehen bleiben und keine Veränderung wollen.
    Mit den Jahren habe ich von einigen dieser Leute erfahren, dass sie es „auch mal“ an der Börse probiert haben, aber mit einer Art und Weise, die mich total verblüfft hat.
    Sie lesen Fachzeitungen und -zeitschriften und dann wird gekauft, was darin steht, das klappt dann nicht und man steigt mit Verlust wieder aus und verteufelt die Börse. Keiner dieser Personen ist in der Vergangenheit an der Börse verblieben und hat seine Aktien gehalten (die guten!) oder hat aus der Erfahrung gelernt.
    Sicher, die Börse ist nicht jedermanns Sache, man muß schon eine gewisse Neigung oder gewisse Wünsche haben, die einen dazu bringen, sich wirklich mit diesem Thema zu beschäftigen.
    Ich bin auch überzeugt, wer sich lange mit Aktien beschäftigt und lernfähig und -willig ist, der kann Fortschritte machen und anfängliche Fehler vermeiden oder sagen wir, das Risiko minimieren.
    Ich möchte eigentlich damit nur sagen, dass gerade die Leute, die „viel“ von sich halten, bei dem Thema alls ausschalten und sich ohne Vorbereitung mit einem Minimalwissen in Aktien stürzen, was mir total unverständlich ist.
    Sicher, ich habe am Anfang auch Fehler gemacht, aber diese Fehler passieren mir heute nicht mehr, abgesehen von dem Restrisiko, was keiner von uns beseitigen kann, aber Durchhaltevermögen und stetiges an sich selbst arbeiten (sich selbst und seine Handlungen überdenken!) führen definitiv zu einem besseren Ergebnis, auch bei unserem Thema „Finanzielle Freiheit mit Dividenden“.
    Viele Grüße
    Raymund

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Fliegerone: Es können nicht alle die FU erreichen, weil a) zu wenig Einkommen und b) Nicht das Durchhaltevermögen über 10 bis 15 Jahre die Strategie langfristig zu verfolgen.

  3. Felix sagt:

    Wobei das Durchhalten am Aktienmarkt in den letzten 4 Jahren ja außerordentlich lukrativ war und Spaß gemacht hat. Es wird sicher wieder Zeiten geben, wo der Durchhaltewille stärker in Anspruch genommen wird. Ich kann mich kaum an eine so schöne Rally wie derzeit erinnern, wo es jahrelang nur gegen Norden geht.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Felix: Du bist noch nicht so lange an der Börse, sonst hättest Du schon mal so eine lange Ralley miterlebt. Man sollte aber auch eine Korrektur / Crash mal mitmachen. Wenn man das Ziel der FU mit der Dividendenstrategie verfolgt, dann muss man auch eine etwas stärkere Korrektur mit dem Dividenden Depot aushalten können.

      • Felix sagt:

        Dass der DAX binnen 4 bis 5 Jahren kurzerhand mal 100 % drauflegt, habe ich tatsächlich noch nicht miterlebt. Hinzu kam ja der Umstand, und insofern muss ich persönlich der Politik danken, dass genau zum Zeitpunkt als der DAX am Tiefpunkt war, die Abgeltungssteuer eingeführt wurde. Vor diesem Zeitpunkt habe ich noch einmal kräftig investiert und seither geht es straigth bergauf. Mehr kann man nicht erhoffen.

  4. willi sagt:

    Sicher ist der Punkt richtig, dass Durchhaltevermögen wichtiger als ein hoher IQ für die Erreichung von persönlichen Zielen. Das ist aber keine neue Weisheit. In Bezug auf das Erreichen der FU impliziert dies, dass man lange durchhalten und „leiden“ muss, um am Ende das gesegnete Ziel zu erreichen. Ich denke das entspricht nicht der Realität. Es geht darum je nach Gusto ein erfülltes Leben zu haben und persönliche Krisen in Familie und Arbeit möglichst zu umschiffen. Für das Erreichen der FU müssen vor allem die Randbedingungen stimmen. So ist ein Partner der in Bezug auf das Sparverhalten ähnlich tickt unumgänglich. Auch sollte Statussymboldenken fremd sein, was in dieser Gesellschaft gar nicht so einfach ist.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @willi: Wenn man einen Partner an der Seite hat, der nicht sparsam ist, dann wird es wohl sehr schwierig die FU gemeinsam zu erreichen…. Statussymbole sind mir nicht wichtig. Wir können sowieso nichts materielles mitnehmen, jedoch ist mir Zeit und wie ich diese gestalten kann, sehr wichtig.

  5. […] Im Artikel vom “Finanzielle Freiheit Dividene Blog” beschäftigt sich der Autor mit der Frage, welchen Einfluss ein hoher IQ auf Erfolg/Missefolg beim Durchhaltevrmögen hat und hat ein sehr interessantes Video verlinkt. […]

  6. egghead sagt:

    Das Lesen von Fachzeitschriften, Fehler machen etc. gehört zumindest am Anfang dazu. dann sollte die Fehlerrate irgendwann abnehemen.
    Das Problem ist doch : man wird älter.
    Anstatt aus den Fehlern zu lernen und es besser zu machen gibt man vorschnell und beleidigt auf.
    Wenn man sich kleine Kinder anschaut kann man da eine Menge lernen. Die probieren es 10 mal u8nd wenn essein muss 100 mal bis es klappt.
    Also : Bei Griffen ins Klo analysieren warum man das Klo für einen heiligen Gral hielt und versuchen es besser zu machen.
    Und bloß nicht versuchen besser als andere zu sein, sondern Schwachstellen des Systems ausnutzen, sprich : keine Produkte mit versteckten Provisionen oder ständigen Verwaltungsgebühren kaufen (geschl.Fonds , offene Fonds),
    keine Pennystocks, so wenig wie möglich handeln, denn hier gewinnt die Bank mit den Gebühren immer mit.

  7. Andreas sagt:

    Sehr genialer Vortrag – generell sind TED Talks sehr zu empfehlen.

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