Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )
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Buch Rezension: Die 101 wichtigsten Fragen – Geld und Finanzen

In der aktuellen Woche habe ich im ICE das Buch Die 101 wichtigsten Fragen – Geld und Finanzmärkte von Hans-Jürgen Wagener gelesen.

Krise, Krach, Panik, Blase, Manie: wo bleibt da der Verstand? Verdienen Banker zu viel Geld? Ist der Zins widernatürlich? Wie konnte es zur Hyperinflation 1922/1923 kommen? Wer war schuld an der Schuldenkrise? Was bewirkt eine Finanztransaktionssteuer?

Futures und Swaps: Sind das Aliens? Und was für ein wildes Tier ist der DAX?

Hans-Jürgen Wageners klare, wohl fundierte Antworten auf diese und die wichtigsten weiteren Fragen bieten dem Leser Orientierung und vielfache Einblicke in die schwer zu überschauenden Finanzmärkte. .

Bewertung:
In diesem Buch beschreibt der Autor Herr Wagener verständlich und in einfacher Schrift die ökonomischen Fragen und Probleme unserer Zeit. Es werden u.a. die Fragen „Hat der Euro eine Zukunft?“ und „Wo soll ich nur hin mit meinem Geld?“ vom Auto beantwortet. Gerade der Buchabschnitt „Finanzkrisen“ mit der Frage „Spielen wir nicht alle Ponzi-Spiele?“ hat mir sehr gefallen. Kurzweilig und doch lesenswert und wieder ein bisschen mehr Wissen zum Thema Finanzen Allgemein angeeignet.

Habt Ihr auch das Buch bereits gelesen? Wenn ja, würde mich Eure Meinung dazu interessieren.

Taschenbuch (175 Seiten):
Amazon: Die 101 wichtigsten Fragen – Geld und Finanzmärkte
Verlag: C. H. Beck / Sprache: Deutsch

7 Responses to “Buch Rezension: Die 101 wichtigsten Fragen – Geld und Finanzen”

  1. Martin sagt:

    Wieso kaufst dir immer Finanzbücher? Steht zum Großteil immer das gleiche drin und jeder will dir seine Sicht verkaufen. Schon mal daran gedacht, dass die Autoren von Büchern auch unwahre Sachen schreiben können ohne selbst zu Wissen dass sie falsch liegen?
    Oder suchst du dauernd die Bestätigung nach deinen Investments?

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Martin: Ich bilde mir basierend auf dem gelesenen Buch auch meine Meinung und nein ich suche keine Bestätigung für meine Strategie. 😉 Es macht mir Spaß Finanz Bücher zu lesen… zwischendurch lese ich auch Romane und andere Sachbücher, jedoch macht es wohl keinen Sinn hier auf diesem Finanz Blog eine Rezension zu einem der von mir gelesenen Romane zu posten. Wenn Du meinst, es steht immer das gleiche drin, dann ist das wohl so für Dich. Ich finde zum Teil immer wieder neue interessante Ideen und Aspekte, wo ich dann noch mal genauer einiges zu lese.

  2. Bei einem Bücherkauf über amazon schaue ich immer auf den Rang und die Bewertungen.
    Dieses Buch gibt es nun schon seit 1 Jahr, aber keine Bewertung bei amazon. Das deutet für mich auf ein nicht unbedingt massentaugliches Buch hin.

    Deswegen bin ich bei diesem Buch vorerst zurückhaltend mit einem Kauf.

    Viele Grüße
    D-S

  3. KF sagt:

    Liest Du eigentlich nur deutsche Bücher? 🙂
    Wenn Du mit der Aktienanlage weiterkommen möchtest würde ich Dir empfehlen auch mal englische Literatur zu lesen, gerade die Amerikaner sind uns Lichtjahre voraus was die Geldanlage angeht.
    Ich würde z.B.
    The Intelligent Investor von Benjamin Graham oder The little book that beats the market von Joel Greenblatt empfehlen. Margin of Safety von Seth Klarmann ist auch ein Klassiker.

  4. Felix sagt:

    Wenn man etwa seriöse 10 Finanzbücher gelesen und sich eine finanzielle Grundbildung angeeignet hat, erfährt wenig Neues, wenn man das elfte, zwölfte usw. liest. Ich habe am Anfang meiner „Anlegerkarriere“ auch die Bücher stapelweise verschlungen. Inzwischen langweilen sie mich in der Regel. Da finde ich es spannender ein paar Blogs zu lesen und die Meinungen der anderen Leser anzuschauen. Das sind zwar aus der Hüfte geschossene Kommentare, die keine VWL-Seminar ersetzen, aber interessante, reale Erfahrungen die andere gemacht haben. Das finde ich spannend.
    Und dann gibt es natürlich noch das Genre der finanziellen Verschwörungstheorie- und Weltuntergangsliteratur. Dirk Müller, Olaf Henkel, Dr. Doom, … lassen grüßen. Die lass ich ganz links liegen.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Felix: Sicherlich werde ich jetzt nicht jedes Jahr >10 Finanz Bücher pro Jahr lesen. Ich bin an der Börse auch schon seit 1999, doch lernt man nie aus 😉 Die Verschwörungstheorie- und Weltuntergangsliteratur lasse ich auch links liegen. Ich kann es ehrlich gesagt auch nicht mehr sehen und lesen. Immer das gleiche und dafür bin ich einfach zu sehr optimist und glaube an den Erfolg im Leben und die Finanzielle Freiheit.

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