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Meine aktuelle Dividenden Aktien Watchliste

Viele meiner Blogleser fragen mich seit Wochen und Monaten, welche Werte ich auf meiner Watchliste habe bzw. in den nächsten Tagen und Woche kaufe.

Nachfolgend meine aktuelle Dividenden Aktien Watchliste:

Navios Maritime Partners L.P.
Associated Estates Realty Corp.
Kinder Morgen Inc.
Lorillard
Southern Company
Orchids Paper Products
Novo Nordisk
Unilever
Nestle
Exxon
Wells Fargo
Roche
Reckitt BENCKISER
Corning Inc
United Overseas Bank (Singapore)
Australia and New Zealand Banking Group
National Australia Bank Ltd.
Newmont Mining Corp.
Rio Tinto Ltd.
Republic Services
ZhongDe Waste Technology
Veolia Environment
Lukoil
Philip Morris
Starbucks
General Mills
Colgate-Palmolive

Freue mich über Euer Feedback !

60 Responses to “Meine aktuelle Dividenden Aktien Watchliste”

  1. Thomas sagt:

    Kimberly Clark und The Clorox Co. aus den USA
    könntest du noch mit drauf packen auf deine Liste….

    Beide aus der Konsumbranche , beide zahlen seit den 80er im Schnitt 3-4 % Dividenden Rendite und beide entwickeln sich seit Jahren nach OBEN.

    Ansonsten schöne Aktien dabei…

  2. David sagt:

    Ich denke, dass das in der Tat Unternehmen sind in welche man unbedingt investieren sollte,falls noch nicht geschehen. Die meisten sind mir auch vom Namen bekannt, sowie deren Geschäftsberichte – wie bei Starbucks, einfach klasse!

  3. David sagt:

    Hallo Markos,

    Wenn dein netto DivYield ueber die naeschten Jahren weiter auf 6% liegt, du nur 1kEUR/Monat investieren kannst und sagen wir noch dass die absolute Dividendenetraege ueber die kommenden Jahren nicht steigen, dann wirst du mindestens (12x2k/6%)/12 = 33 Jahre brauchen, um auf die 2000 EUR/Monat Dividendenausschuetung zu kommen. Wenn die durchschnitliche Dividendenertraege um 5%a.a. wachzen wuerden, dann waehren es noch nur mindestens 20 Jahre. In meiner Meinung, einer lange Zeit auf beide Faelle. Welche andere Moeglichkeiten benutzt du, um mehr pro Monat zu investieren, ohne dich kaputt zu sparen?

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @David: Danke für Deine Berechnung. Ich habe nicht das Gefühl das ich mich kaputt spare! Es macht Spaß zu sparen und Geld zu verdienen.

    • Matthias sagt:

      @David
      Keine Ahnung wie Du auf diese Rechnung kommst.
      Man muss nur einen Zinsrechner im Internet bemühen.
      Um 2000 Euro im Monat, also 24.000 Euro im Jahr zu bekommen, benötigt man bei einer 6% Rendite 400.000 Euro
      Jetzt gebe man in einen Zinsrechner ein: jetziges Kapital 150.000 bei 6% und Zinsansammlung (Wiederanlage der Dividenden), und dann kommt man nach 17 Jahren auf 403.915,92 Euro!
      Hierbei ist aber KEIN zusätzlicher Cashflow (also Spareinzahlungen) berücksichtigt. Wenn zusätzlich jeden Monat 1000 Euro einfließen, dann sind die 400.000 in weniger als 10 Jahren erreicht.

      Anfangskapital: 150.000 Euro
      Sparrate: 1500 Euro (1000+500 Dividende monatlich)
      Sparintervall: monatlich
      Zinssatz: 6% p.a.
      Zinsperiode: monatlich
      Zinseszins: ja, Zinsansammlung
      Ansparzeit: 8 Jahre
      Endkapital: 426.364,22 Euro
      (http://www.zinsen-berechnen.de/sparrechner.php)

      Gruß
      MS

  4. n3r sagt:

    @David
    Leider sind deine Berechnungen nicht ganz korrekt, da das Anfangskapital nicht berücksicht wurde.
    Bei 393442,62€ hätte man im Monat genau 2000€ Div. (Bei einer Ausschüttung von 6,1%p.a.).
    Somit brauchst du nur 20 Jahre ohne Div.wachstum.
    (152616,74 +12000€ *X = 393442,62€)
    Eine Dividende von 1500€ im Monat bekommst demnach schon in 12 Jahren.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @n3r: Fakt ist doch: Es ist machbar!

      • n3r sagt:

        Auf jeden Fall ist das erreichbar!
        Die hier angestellte Rechnung ist ja noch sehr konservativ und berücksichtigt werder eine Dividendensteigerung noch eine Wertsteigerung der Anlage, somit sollte das Ziel von 2000€/Monat bzw. 400000€ deutlich schneller erreicht werden.
        Weiterhin vile Erfolg!
        n3r

  5. Ulrich sagt:

    @David: wenn man mehr investieren will ohne sich „kaputt zu sparen“, dann muss man halt mehr verdienen. 😉

    Im Lauf der Jahre steigen ja auch die Ausschüttungen, die man reinvestieren kann und erhöhen so die monatliche Investitionssumme.

    Sehr viel leichter lassen sich die Ziele auch erreichen, wenn der Partner mitmacht. Ich re-investiere 1.000 Euro Ausschüttungen + je 750 Euro pro Ehepartner und bin so ohne größere Anstrengungen schon bei 2.500 Euro Investition im Monat, also 30.000 Euro im Jahr.

    Und schließlich ist noch denkbar, in Produkte mit höheren Ausschüttungen zu investieren. Es gibt ja entsprechende ETFs und auch aktive Fonds, die deutlich mehr als 6% bieten.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Ulrich: 2.500€ p.m. Sparrate in Dividenden Aktien ist aber auch schon eine ordentliche Summe. Freut mich zu lesen, daß Deine Ehepartnerin das Prinzip des Dividenden Aktien sparen mitträgt. Welche Produkte schütten 6% p.a. Netto aus?

  6. Matze sagt:

    Eine kurze Anmerkung hab ich auch noch,
    deine Dividendenrendite beträgt nach meiner Rechnung nur 5,1 % oder hab ich da einen Denkfehler.
    PS: die 5,1 entstprechen ziemlich genau dem was ich bekomme.

  7. Ulrich sagt:

    @Finanzielle Freiheit:
    Ich war jetzt bei brutto 6%. Netto ist das ein guter Wert.

    Da meine Frau auch mal von den Ausschüttungen leben will, muss sie sich natürlich beteiligen. Außerdem … naja … verdient sie mehr als ich. 😉

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Ulrich: Die Brutto Ausschüttung liegt viel höher. Die Kapitalertragssteuer und Soli bekomme ich sowieso am Ende des Jahres vom FA zurücküberwiesen, da ich noch einen Verlustvortrag habe. Mit der Dividendenstrategie gibt es wenigstens mittelfristig und langfristig auch keine Verluste mehr.

  8. egghead sagt:

    Die Steuergeschichte kann ich bei meiner persönlichen Rechnung definitiv nicht einwerten oder nur mit großer Zeitverzögerung. Deswegen habe ich bei mir auch nur die Bruttodividende genommen.
    Wechselkurse, diverse Freibetragsverteilungen spielen da auch noch mit.
    Genau genommen müsste ich für mein Depot eine Liste mit vier Währungen eintragen GBP, USD, AUD und EUR, was ich auch getan habe und das jeweils in EUR mit Tageskurs umrechne.
    So werden aus 600€ pro Jshr schnell 540€ pro Jahr oder 660€ pro Jahr. Die Währungskurase hauen mehr rein als die Dividendenschwankungen/steigerungen !
    Der USD alleine stand zwischen 1,20 und 1,45 die letzen Jahre und scheint sich jetzt zwischen 1,30 und 1,34 einzupendeln.

  9. egghead sagt:

    Bitte mal einen Blick auf die australische „Westpac Banking Corp“ werfen. Ich würde im Zweifelsfall lieber diese als die „Australia and New Zealand Banking“ kaufen und habe dies vor einer Weile auch getan.
    Ein Grund wäre für mich, dass die Westpac Banking Corp auch 2008 ordentlich Dividende gezahlt hat, wo die „Australia and New Zealand Banking “ komplett ausgefallen ist.
    Hintergründe kenne ich aber nicht, auch nicht die Zukunftsaussichten.

  10. Felix sagt:

    Hallo Markos,
    damit entwickelt sich dein Depot immer mehr zu einem Fonds. Mit deinem bereits gekauften Titeln kommst du ja so an die 100 Positionen heran. Das wäre mir zu viel.
    Die meisten der genannten Unternehmen hätte ich auch gerne in meinem Depot, keine Frage. Mich erstaunt, dass nun auch Banken in Betracht kommen. Andererseits fehlen HiTech bzw. IT ganz, keine IBM, keine Cisco. Oder Microsoft, die hat in den letzten 4-5 Jahren die Dividende jährlich um ca. 20 % gesteigert, gerade wieder um +22%, letztes Jahr um 28 %. Kein Interesse?

  11. Anna sagt:

    Hallo Zusammen

    Wir hatten vor ein paar Wochen eine Diskussion zum Thema Quellsteuer Usa im „Willkommen Ticc Capital Thread“.
    Ich poste es aber jetzt mal hier hin,da der thread schon in der Versenkung verschwunden ist.

    Ich habe dort ja geschrieben dass Ich ein comdirect Konto eröffnet habe.
    Der Blogbetreiber hat geschrieben,dass bei Ihm alles ordnungsgemäss abläuft bei der Comdirect,ein anderer Leser schrieb dass bei Ihm 30% abgezogen wurden und erst nach ausfüllen von W8BEN nur noch 15% abgezogen wurden.

    Okay,mittlerweile ist die erste Dividendenzahlung eingegangen. Ich habe ähnlich wie der Blogbetreiber (40-50 Werte alle aufgesplittet in kleinere Poitionsgrössen)

    Die Abrechnung ist mir aber irgendwie unklar.
    Es sind 24.84 Euro Quartalsdividende auf meinem Konto von Hercules Technology eingegangen.
    Bestand : 140 Stück , Quartalsdividende 0,28 us cent
    (Steuerfreibetrag wurde noch nicht überschritten)

    Es sollten also umgerechnet 29.35 Euro Dividende sein.Gutgeschrieben auf meinem Konto wurden 24,84 Euro . Von meinem Steuerfreibetrag wurden aber 29.35 euro abgezogen.
    Es sind also 15% abgezogen worden.
    Sollte es nicht so sein,dass gar nix abgezogen wird solange der Freibetrag nicht überschritten wurde ?
    Falls dieser überschritten wird,sind es ja dann 40%. Das sollte ja so nicht sein,oder habe Ich hier irgendwo einen Denkfehler ?

    Da Ich wie gesagt mit dem depot erst gestartet bin habe Ich ehrlich gesagt keine Ahnung ob Ich jetzt 30% bezahle oder 15% bezahle.

    Wer kann dazu wa schreiben ?

    @Mathias : Du hast mal von Lynx geschrieben.Du bezahlst dort 15% und gibst dass dann bei der Steuererklärung an. Das heisst,du musst dann noch Steuer nachzahlen (10% ?)

    @Finanzielle Freiheit

    Vielleicht interessieren dich noch einige dieser high yield Aktien die Ich auch um Depot habe mit sauberere Dividenden History

    – Pimco High Income Fund 11.5%
    – ALLIANZGI CONVERT.+INC.F 11.9%
    – Breitburn Energy 10.6%
    – Atlas Energy 10%
    – Ellington Financial 14%

    Du hast ähnliche Werte in deinem Depot : Dreyfus High Yield,Just Energy
    Ich halte Breitburn oder Atlas für besser als Just Energy und Pimco hat im Gegensatz zu Dreyfus noch nie gekürzt. Seit 2003 nicht mehr….
    Vielleicht kannst Du damit wa anfangen….

    Grus
    Anna

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Anna: Ich habe Breitburn Energy, Atlas Energy und Ellington Financial auf meine Watchliste genommen. Danke für den Hinweis.

    • Matthias sagt:

      Hallo Anna,
      (wegen Lynx erstmal, ich muss das alles nicht wegen den 15% angeben, sondern weil Lynx als ausländischer Broker nicht die restlichen 10% deutsche Abgabe einbehalt fürs Finanzamt. diese Nachversteuerung muss ich selbst machen. Ich beantrage aber auch die „Billigerprüfung“ um insgesamt von den 25% aller Abzüge etwas wieder zu bekommen, da mein Lohnsteuersatz allgemein darunter liegt.) Heute würde ich mir mal CapTrader ansehen.
      Bei Lynx wie auch bei anderen Brokern werden die ausländischen Quellensteuern nicht abgezogen, die werden an der Quelle einbehalten, also USA in dem Fall. Die bekommst Du auch nicht, wenn Dein Freistellungsauftrag das noch hergeben würde. Der ist nur für deutsche Steuern gedacht. Dann kommt es noch darauf an, ob die Quellensteuer in D angerechnet werden kann. Bei USA bekanntlich 15% (die auch abgezogen werden). Damit zahlt man dann „nur“ noch 10% drauf, um auf die 25% zu kommen. Blöd halt bei Ländern mit hoher Quellensteuer (Schweiz etc), die mehr einbehalten als in D anerkannt/erstattbar sind. Dann kommt man auf mehr als 25% gesamt.

      – Pimco High Income Fund 11.5%
      Habe ich! Aber man muss wissen, dass PHK mit einem ziemlich hohen Premium zum NAV gehandelt wird, aber scheinbar immer.
      Gibt da noch paar andere (PHT, IGD, GGN, DHY, GLAD, EDF-„Stone Harbour…“)

      – ALLIANZGI CONVERT.+INC.F 11.9%
      Auch interessant

      – Breitburn Energy 10.6%
      Habe ich nicht.

      – Atlas Energy 10%
      Habe ich nicht

      – Ellington Financial 14%
      Habe ich. Die habe außer EFC auch EARN (ein neuer Reit, bei dem erstmal die Rendite abwarten muss)
      EFC kostet unter dem Buchwert derzeit:

      Ellington Financial LLC (NYSE: EFC) („Ellington Financial“ or the „Company“) today announced that its estimated book value per common share as of August 31, 2013 was $24.43, or $24.03 on a diluted basis.(http://ir.ellingtonfinancial.com/phoenix.zhtml?c=214142&p=irol-newsArticle&ID=1853269&highlight=)

      Gruß
      Matthias

    • Matthias sagt:

      Nachtrag zu „EARN“, inzwischen kam die Dividenden-Meldung. 0,50 USD für Q3 nach der geringen initial Dividend von 0,14 USD im Juni sehr schön. Würde gute 12% bedeuten, wenn es sich so fortsetzen würde:
      „Ellington Residential Mortgage REIT (NYSE: EARN) (the „Company“) today announced that its Board of Trustees has declared a dividend for the third quarter of 2013 of $0.50 per share, payable on October 25, 2013, to common shareholders of record as of September 27, 2013.“ (http://phx.corporate-ir.net/phoenix.zhtml?c=251770&p=irol-newsArticle&ID=1855692)
      -https://www.google.com/finance?q=NYSE%3AEARN&ei=FSM5UqD-Cu3DwAOyDw

      MS

  12. Anna sagt:

    Kein Problem

    Ein kleiner Fehler ist mir vorhin unterlaufen. Ich meinte Atlas Resource Partners nicht Atlas Energy. Sorry… Die Dividenden History bei Atlas Energy ist zwar auch gut aber „nur“ 3.5% statt 10%

    Grus
    Anna

  13. Anna sagt:

    Hallo Matthias

    Danke für deine lange Antwort.
    Ja,Ich habe auch noch 2 andere Pimco Fonds (Global Stock Plus+Income Strategie) und einige die Du aufgezählt hat auch unter Beobachtung (ggn und den Stone Harbour Emerging ….)
    auch Bkcc (Black Rock Kelso Capital) und oxlc (oxford lane capital) machen auf den ersten Blick einen guten Eindruck.

    Könnte mir auch vorstellen vielleicht noch eine Mortgage Reit zu nehmen,die werden in den letzten Tagen (annaly,apollo oder american capital ) alle wieder stärker….

    Jetzt aber nochmal zu Deinen Ausführungen. Nach dem ersten Durchlesen ist das alles für mich böhmische Dörfer. 🙂

    Also bei meiner DividendenZahlung von Hercules Tech. sind 24.84 Euro Quartalsdividende auf meinem Konto gutgeschrieben worden,
    140 Stück x Quartalsdividende 0,28 us cent = 39 Usd bzw 29,35 euro

    Von meinem Steuerfreibetrag sind 29,35 abgezogen worden , auf meinem Konto 24,84 gutgeschrieben worden. Es geht jetzt nicht um die paar Euro bei dieser Quartaldividende sondern Ich frage mich halt jetzt ob Ich momentan mit 30% besteuert werde und Ich noch das Formular W8BEN einsenden muss oder ob das jetzt so wie beim Blogbetreiber ok ist (der ja sagt er habe nie ein Formular bei der comdirect einsenden müssen da alles ordnungsgemäss abläuft)

    Wenn 29,35 meinem Freistellungsauftrag abgezogen werden müsste doch an der Quelle nicht einbehalten worden sein,oder ?

    Sorry falls die Frage banal erscheint,Ist alles Neuland für mich, Ich habe vorher nur deutsche Aktien besessen(Die Dividendenrenditen sind mir mittlerweile aber zu niedrig geworden für das Risiko dass Ich bei einem dax von 8600 eingehen muss wenn Ich diese jetzt kaufe)

    Viele Grüsse und danke für den hilfreichen Austausch

    • Matthias sagt:

      Hi Anna,
      ich bin auch kein Profi. Ich sehe das so; Dir wird der die Bruttodividende vom Freistellungsauftrag abgezogen, also die 29,35. Ausbezahlt wurden Dir ja -15%, also wirst Du nicht mit 30% besteuert (Quelle), sondern nur die 15% US-Quellensteuer, da noch Freibetrag für den Rest offen hast. Wenn der Freibetrag nicht mehr verfügbar wäre, dann hättest Du nur ca. 22 Euro bekommen. Eben 29,35 minus 25% (plus Soli), von den 25% sind angerechnete 15% Quellensteuer und 10% deutsche Steuer. Wenn Du Dividende von Seadrill bekämst, dann würdest Du 0% Quellensteuer (weil Bermuda), dafür aber 25% deutsche Steuer zahlen (ohne offenen Freibetrag).

      Die REITs werden tatsächlich wieder besser gekauft. Jetzt hat IVR die Dividende gekürzt, heute DX, aber trotzdem ist Dynex im Plus gelandet. Man hat wohl schlimmeres erwartet. Ich kaufe immer kleinere Posten (a 5$ Gebühr), und dafür dann in solchen Zeiten nach. Wenn meine Position mit 100 oder 200$ im Minus ist, dann gebe ich gerne noch mehrere Male 5$ aus, als mit einer ersten großen und endgültigen Position 300 oder 400$ im Minus zu stehen. 😉

      Schönen Gruß
      Matthias

  14. Anna sagt:

    Hallo Matthias

    Danke für die Antwort. Das war einläuchtend und Ich glaube Du hast mit Deiner Ausführung recht.
    Ich habe mir nach deinem Posting mal Captrader angeschaut.
    Deine Erläuterungen hierzu machen wirklich Sinn…Ich bin schwer am Überlegen mit da auch noch ein Depot aufzubauen…. Die Ordergebühren bei Comdirect sind mit ca 25 euro (evtl noch mehr falls Teilausführung) schon sehr happig… Da sind lynx und captrader mit 4-5 euro extrem günstig.
    Was finde Ich auch wichtig ist, ist dass man 10% mehr von den Dividenden über das Jahr hin hat und diese reinvestieren kann.
    Ausserdem kann man in 2-3 Tranchen in einen Wert rein und so seinen Einstand verbessern an schwächeren Tagen.Das halte Ich auch für sehr wichtig um eine bessere Perfomance für das Depot zu bekommen.

    Welche Banken stehen denn hinter den beiden (lynx und captrader) und hast Du Erfahrungen mit Depotübeträgen dort hin ?

    Zu Deiner Steuererklärung : Du schreibst Du beantragst eine „Billigerprüfung“ . Was genau heisst das ?
    Du bekommst also noch etwas vom Finanzamt zurück anstatt etwas nachzuzahlen ?

    Viele Grüsse
    A.

    • Matthias sagt:

      Hallo Anna,
      erstmal wegen Lynx… was für mich pesrönlich wichtig ist, dass ich dort günstige Kosten in USD habe. Also ich habe mich für Forex freischalten lassen und wechsle dann EUR in USD. Kosten… beim letzten Tausch von 2.500 Euro in USD 4.01 (weiß gar nicht ob EUR oder USD) Dann kaufe ich die US Werte in USD für 5$ pro Trade. Hier wäre CapTrader unter 1000 USD-Orders günstiger, also bei 0,5% (min. 2$) 5$ bei 1000$. Eine 500$ Order kostet dann 2,5$ Ab dann wird es dort teurer als bei Lynx (Pauschale 5$). Aber auch Orders in Euro sind günstig.
      Depotübertrag weiß ich noch nicht. Bei mir ist gerade ein Übertrag von paar kleinen Positionen bei Flatex noch in Arbeit, seit ca. 1 Woche.
      Man zahlt Geld auf ein Sammelkonto bei der Citigroup ein, das Verfahren ist nicht ganz so einfach, aber nicht schwer. Haben gute kostenlose Hotline. Hinter Lynx wie auch CapTrader steht „Interactive Brokers“, gleiche Software wird verwendet (TWS, eine Weboberfläche und/oder mobileTWS fürs Smartphone).
      Standardmäßig wird wohl KEIN Marginkonto eröffnet, sondern ein Barverrechnungskonto. Da hat man zwar den Nachteil, dass die Verkäufe erst „gesettelt“ werden müssen bis das Geld wieder zur Verfügung steht, man muss also immer etwas Cash vorhalten für Spontankäufe, aber das ist sicherer als Margin, wo man ja praktisch auf Kredit und gehebelt handeln könnte (Achtung Gefahr des Verzockens!).
      Mindesteinstand Lynx 4.000 und bei CapTrader 5.000 EUR.

      Wegen Finanzamt… das heißt wohl korrekt „Günstigerprüfung“. Muss man irgendwo ankreuzen (Anlage Kest, oder KAP?)
      Jedenfalls muss man die Bescheinigung der Jahresabrechnung des Brokers einreichen, wo die gezahlten 25% Kapitalertragssteuer aufgeführt sind. Wenn man eine persönliche Lohnsteuer darunter hat, also vielleicht 21%, dann werden 4% der einbehaltenen 25% erstattet. Wer höhere Einkommenssteuer zahlt, sollte es natürlich nicht machen. Der fährt mit den pauschalen 25% besser.
      Ich bekomme also von den einbehaltenen 25% bei Flatex was zurück, muss aber die 10% bei Lynx nachversteuern. Das wird dann miteinander verrechnet. Am Ende zahle ich nach, aber weniger als wenn ich die Günstigerprüfung nicht ankreuzen würde.

      Schönen Gruß
      Matthias

      Ich fände es gut, wenn hier nicht nur die letzten 5 Beiträge unten recht angezeigt würden, sondern mindestens 10.

  15. David sagt:

    Die Kaufkraft eine Summe von heute wird wegen der realen und gefuehlte Inflation nicht die selbe in der Zukunft sein.

    Heute ist es Richtig dass 400kEUR noetig sind, um mit 6% netto DivYield die Auschuettung von 2kEUR/Monat ausbezahlt zu bekommen, doch in 10 oder 20 Jahre nicht mehr. Dann mit einer Inflationrate von 4%a.a. waehren es ungefaher 3k und ueber 4kEUR/Monat noetig sein, um mit der Kaufkraft von 2kEUR/Monat von heute in 10 und 20 Jahre zu leben.

    Bei meiner Anfangsdiskussion, was ich meinte ist: falls die absolute Dividenden Auschuetungen zusammen mit der Inflation Jahr fuer Jahr steigen wuerden, der Start-Kapital Null waehre und man nur 1kEUR nicht Inflationsangepast Monat-fuer-Monat investieren koennte, dann wuerden es doch mehr als 20 Jahre dauern bis man eine Kapitalsumme anheuert, die eine Dividenden Auschuettung bringt, die den aktuellen Kaufkraftwert von 2kEUR/Monat erreichen koennte.

    Falls doch die absolute Dividenden Auschuetungen 5% ueber der jahrliche Inflation Rate steigt, dann waehre es moeglich diese Zeit um fast 25% zu reduzieren. D.h. um aus Dividenden zu Leben, man wuerde die heutige 2kEUR/Monat Kaufkraft in der Zukunft in doch weniger als 20 Jahre Ansparung erreichen.

    Tut mir Leid, habe es jetzt nicht genau gerechnet fuer die, die es mit genauer’n Nummern wissen moechten, aber ist ungefaehr. Ich moechte nur der „Zeit“ eine Dimensionsbedeutung geben, weil es das einzige Gut ist, den man nicht in Leben vermehren oder zurueck bekommen kann. Was mich eigentlich darauf aufmerksam gemacht hat, sind nicht the genauere Zahlen, sondern die Zeit die man braucht, um die 2kEUR/Monat Kaufkraft in ein, zwei oder drei Decaden zu erreichen, und noch alles was inzwischen Wirtschaftlich und Steuerlich passieren kann.

    Deshalb nochmal einer offene Frage:: Wie koennte man sich den noetigen Kapital schneller ansparen, um dann aus 6% DivYield Ausschuetungen mit heutiger Kaufkraft in weniger als einer Decade zu leben!?

    Mehr Verdienen ist immer eine Gute Idee, aber die meisten werden es doch bemerken, dass als Angestellter fuer 98% der Arbeitstellen eine Grenze um die 100kEUR/Jahr Brutto existiert, mit Ausnahmen fuer Vorstandsvorsitzender, Baenker, Politiker, Erbschaften, etc. Der Vorschlag mit der Ehepartnerin auf 2,5kEUR/Monat anzusparen ist schon ein guter Anfang, aber die meisten (~95% der Bevoelkerung) ) haben niemals 1/10 davon por Monat zur Verfuegung zu investieren, und dann? Welche Ideen sonnst?

    Ich veborzuege nicht nur Aktien oder Geldanlagen, die Dividenden ausschueten, sondern auch regelmaessig und ueber 15% Jahr-fur-Jahr absolute Kapitalertraege steigern, aber es ist ziemlich schwierig solches in Europaeisches Markt zu finden, es gibt doch einige in Amerika (CA und USA), aber wo sonnst noch? BRICs? Afrika? Asia-Pazifik?

    Ich benutze zur Zeit ein interessantes System dafuer: http://www.stocksmetrics.com Wahrscheinlich ein Versuch Wert!?

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @David: Danke für Deinen Kommentar. Hast Du auch die ganzen Dividenden Growth Werte mit eingerechnet, die im Durchschnitt ihre Dividendenzahlungen um ca. 8%-10% jährlich steigern?
      Wahrscheinlich kann man zusammen mit seinem Ehepartner nur 2,5kEUR pro Monat sparen, wenn man kinderlos bleibt und beide ein Netto Einkommen zusammen von mindestens 4.000 bis 4.500€ p.m. erzielen. Dann sollte es möglich sein. Du schreibst das einige gerade mal 1/10 von 2.5kEUR/Monat sparen könnnen – es gibt sogar viele Menschen in Deutschland die 0 EUR p.m. sparen bzw. sparen können. Stocksmetrics schaue ich mir gerne einmal an.

  16. Ulrich sagt:

    @David & @Finanzielle Freiheit:

    So groß ist die Armut in Deutschland ja nun auch wieder nicht. Es gibt schon noch eine breite Mittel- und Oberschicht, die genug Geld zum Sparen zur Verfügung hat (oder hätte). Der Durchschnitts-Arbeitnehmer verdient immerhin 29.000 Euro brutto im Jahr:

    http://de.statista.com/themen/293/durchschnittseinkommen/

    Gut, ich habe etwas mehr, aber von 4.000 Euro im Monat bin ich weit entfernt. Es sind gut 3.000 brutto, also 2.000 netto. Und davon spare ich 750 Euro. Und meine Frau ebenso. Den Rest unserer monatlichen Investition steuert, wie oben erwähnt, das schon vorhandene passive Einkommen bei. Und schon sind die 2.500 Euro beisammen.

    Das könnten viele anderen auch. Vielleicht nicht 2.500 Euro, aber vielleicht 1.000 bis 1.500 Euro. Wenn ich mir die vielen Neubaugebiete anschaue und die großen Autos vor der Tür – das sind nicht nur 5% der Bevölkerung. Das meistverkaufte Auto in Deutschland ist der VW Golf mit einem Grundpreis (!) von 17.000 Euro. Mein Fiat hat keine 10.000 Euro gekostet. Und ich wohne bewusst zur Miete.

    Zum Sparen gehört eben auch eine grundsätzlich eher sparsame Lebensweise. Die asketische Lebensweise, die einige predigen (kein Auto, Uralt-Fernseher, Mini-Wohnung, Urlaub im Zelt), wäre nichts für mich. Aber die Ausgaben im Blick behalten ist auf jeden Fall wichtig.

    • egghead sagt:

      Der Blick nach unten führt zu nix. Arme gibts, die nix sparen können und Kriege und Elend.
      Daraus erwächst nichts Konstruktives, das ist nur eine deutliche Warnung um einen zu erinnern, dass es einem gut geht.
      Es wird mich nicht davon abhalten nach vorne zu blicken und mein Vermögen zu mehren um dann hoffentlich irgendwann davon leben zu können.

  17. Andreas sagt:

    Kostolany sagte ja einst … wer Geld hat kann spekulieren und wer keines hat muß spekulieren …

    Das bedeutet hat jemand jeden Monat genügend Cashflow übrig kann er die Rendite entsprechend reduzieren um z.bsp. das Ziel Erträge>Ausgaben in einer übersichtlichen Zeit z.bsp. 10 Jahre zu erreichen … Hier reichen die oben genannten 6% p.a aus.

    Hat man hingegen wie die meisten Bürger nur wenig „freies Geld“ übrig , dann muß man das Risiko erhöhen um Renditen weit über 6% p.a zu er erziehlen …

    Möglich ist dieses z.bsp. wenn man mit den kommenden Megatrends spekuliert . Aktuell 3D Drucker , E-Autos , OLED , „Googleglass“ … I-Watch und Co … usw… oder Trendfolger durch Derivate hebelt.

    Also wie bereits andere Privatiers (mmui) schon erläutert haben… erst eine hohe Performance erziehlen und nach erreichen der benötigten Summe ins „sichere“ Ertragsdepot (Depot von Markos mit 6% p.a Ertrag ) umschichten … denn sonst klappt es wie David bereits erkannt hat mit dem schnellen vorzeitigem Ruhestand nicht .

    Wie David bereits vorgerechnet hat hier nochmal vereinfacht mit konkreten Zahlen.

    Nehmen wir an man benötigt 2000 Euro zum jetzigem Zeitpunkt um seine Ausgaben zu decken und die Inflation steigt in den folgenden Jahren um durchschnittlich 3% p.a an.

    Es werden 1000 Euro pro Monat angelegt

    Nach 10 Jahren wären es bei …

    6% p.a = 167.659,71 Euro und 1397,16 Euro Ertrag (6%)
    Durch die Inflation sind die Ausgaben aber bereits auf 2687,83 Euro angestiegen !

    10% p.a = 210.374,00 Euro und 1.753,12 Ertrag (6%) …
    18% p.a = 333.061,73 Euro und 2775,51 Euro Ertrag (6%)

    D.h. selbst bei 1000 Euro im Monat benötigt man mind. 18% p.a um nach 10 Jahren den Breakeven zu erreichen.

    Bei „nur“ 6% Rendite benötigt man 19 Jahre um auf den Ertrag von 3.578,56 zu kommen denn die Ausgaben sind bis dahin auf 3.507,01 Euro angestiegen … (Breakeven wo die Erträge die Ausgaben decken)

    Entgegenwirken kann man nur indem man die Ausgaben z.bsp. durch den Kauf einer selbstgenutzen Immobilie bis zum Zeitpunkt X abgetragen hat oder wenn man die monatl. Investitionsrate entsprechend der Inflation erhöht …

  18. Andreas sagt:

    Hallo Markos,

    hier die richtigen Ertragswerte (6%) .
    PS: Der „Regler“ war auf 10% eingestellt.

    Nach 10 Jahren wären es bei …

    6% p.a = 167.659,71 Euro und 838,30 Euro Ertrag (6%)
    Durch die Inflation sind die Ausgaben aber bereits auf 2687,83 Euro angestiegen !

    10% p.a = 210.374,00 Euro und 1.051,87 Ertrag (6%) …
    26% p.a = 528.367,60 Euro und 2641,84 Euro Ertrag (6%)

    D.h. selbst bei 1000 Euro im Monat benötigt man mind. 26 % p.a um nach 10 Jahren den Breakeven zu erreichen.

    Bei “nur” 6% Rendite benötigt man 29 Jahre um auf den Ertrag von 4.683,49 zu kommen denn die Ausgaben sind bis dahin auf 4713 Euro angestiegen … (ca. Breakeven wo die Erträge die Ausgaben decken)

  19. David sagt:

    Hallo @Andreas,

    Genau die Richtige Rechnung, nun das ich mit der Zeit (die Jahre in diesen Fall) berechnet habe, weil die, das einzige ist was man nicht vermehren kann und alle, zumindest auf diesen Planet die selbe Menge haben.

    Fast alle finanzielle Systeme, die mit Verzinsung zur Ansparung ueber eine lange Zeit angewiesen sind, werden immer scheitern. Ich habe eine aehnliche Meinung, die finanzielle Freiheit durch Dividenden hat ihren Wert, aber wenn man schon eine grosse Kapitalsumme irgend wie durch andere Art Investionen (Unternehmerisches Denken und Umsetzung, Spekulation, Erbschaft, etc) angeheuert hat, sonnst dauert es zu lange fuer ein so kuerzes Leben von durchschnittlich geniessbaren 70 Jahre, weil danach werden die meisten nicht mehr Sport treiben, lange Reisen unterwegs sein, sich mit andere nicht Verstaenbare Kulturen und Sprachen, etc. das muss man erleben waehren man Jung ist, und danach die Weissheit and die naeschte Generation weiter geben.

  20. Frank sagt:

    @Matthias,
    wie schaffst du es, bei deinem Einkommen unter einem Grenzsteuersatz von 25% zu bleiben?
    In Deutschland ist derzeit der Grenzsteuersatz ab einem zu versteuernden Einkommen von ca. 16.000 / 32.000 EUR (Single / Paare) über 25%!

    • Matthias sagt:

      Guten Morgen Frank!
      25% Einkommenssteuer erreicht man ab ca. 48.000 Euro als Single, siehe hier: https://www.bmf-steuerrechner.de/ekst/ekst.jsp
      Ich habe ungefähr 50.000 im Jahr als Angestellter. Wenn ich meine Steuer, die tatsächlich auf der Jahresabrechnung steht berechne, so waren das letztes Jahr etwas um 23%.
      Weiß nicht, was alles an Pauschalbeträgen abgezogen wird. Ich bin auch kein Steuerfuchs, der alles mögliche geltend macht. Ich habe nur eine Direktversicherung, also eine AV mit Gehaltsumwandlung, die das Steuerbrutto etwas senkt. Aber auch kaum der Rede wert, 1.800 im Jahr.

      Beste Grüße
      Matthias

  21. Jens sagt:

    PM Und Colgate habe ich selber im Depot.
    Reckitt BENCKISER finde ich auch hoch intressant. Micrsoft könnte man sich auch anschauen, viel Cashflow Risiko ist vllt. die neue Steam Konsole. Aber mit der neuen Xbox hat man die möglichkeit nochmal mehr Gled über Abos z. b. für Onlinespiele zu erziehlen.

  22. Anna sagt:

    Hallo Matthias

    sorry für meine späte Antwort.
    Hatte viel zu tun.

    Danke nochmals für deine Ausführungen.Hat mir geholfen.
    Du schreibst dass Du Deine Erträge bei der Steuer angibst ( Günstigerprüfung),das habe Ich bisher noch nie gemacht,wegen des Verlusttopfes,werde Ich aber diesesmal machen,da Ich mein depot ja in eine Dividendendepot umgebaut habe und das daher schon Sinn macht.

    Apropos Steuern,Du hast ja wie Ich sehe auch den ein oder anderen Us Wert (Ellington usw…) . Hat Du auch eine MLP ? Weisst Du wie es sich bei Reits oder MLPs mit den Steuern verhällt ?

    Zais Financial habe Ich bei mir auch noch auf der watchlist. Da habe Ich den ein oder anderen interessanten Artikel gelesen. Scheint ganz interessant zu sein.

    Bis bald und viele Grüsse
    A.

  23. Anna sagt:

    Und nochmal @Matthias

    Ich habe gerade beim überprüfen gemerkt dass auch Ellington eine limited Partnership ist. Du hast ja efc auch…. Vielleicht kannst Du mal schreiben wie das das steuerlich ablief ? Ich schätze Dir sind 30% abgezogen worden und dann ist ja die Frage ob Du danach noch in den Usa mit deinem Steuersatz bezahlt hast oder nicht ?

    Ich habe eben erst von deutsch auf amerikanische Aktien umgestellt und auf Steuererkläungen in den Usa hab Ich ehrlich gesagt nicht so den Bock 🙂
    Bei einigen Energie mlp kann man ja noch in einzelnen Bundesstaaten eine Steuererklärung machen …Ne,ehrlich…da hab Ich keinen Nerv für 🙂

    Grüß
    A.

    • Matthias sagt:

      Hi Anna,

      nicht komplizierter machen/denken als es nötig ist. Meine Meinung: für Nicht-US-Steuerbürger ist das egal, da das mit der Pauschale geregelt wird, bzw. eben das Steuerabkommen gilt, wo einem die 30/15% pauschal berechnet werden. That’s it. Wie gesagt, i.d.R. werden nur die 15% einbehalten in USA, die werden in D auf die 25% angerechnet, und man zahlt also noch 10% drauf. Also wenn Du einen deutschen Broker hast, zieht der die 10% einfach noch ein. Da Lynx ein ausländischer ist, muss man die 10% (bzw. ggf. weniger) einfach nur beim Jahresausgleich nachzahlen.
      Ich habe gerade nachgeschaut… bei EFC genau wie gestern bei TICC 15% US-Steuer von der Dividende einbehalten.
      Man hat also nichts weiter zu tun. Nur wenn man eben bei Lynx ist, darf man die Nachversteuerung nicht vergessen in der Steuererklärung.

      Beste Grüße
      Matthias

  24. Anna sagt:

    Hallo Matthias

    Nun,Ich habe da im Internet etwas bei den mlps gelesen dass man da K1 Formulare bekommt da es sich bei einer einer mlp um keine Dividendenzahlung handelt sondern um Einkünfte.

    Bist Du Dir sicher dass es bei den 35% bleibt ?

    Ich stosse bei yahoo oder anderen Seiten immer wieder auf Warnungen bei solchen mlps. Bei Flatex sind viele davon zum Beispiel auch zum Kauf gesperrt.
    Bei Rnf ( Rentech Nitrogen Partners) steht bei einem Artikel zum Beispiel „:Note: Canadian and international investors – you will get a K-1 tax form from RNF if you own it, which could complicate your income tax accounting burden.“

    Interessant ist auch der Artikel bei focus:
    http://www.focus.de/finanzen/boerse/master-limited-partnership-mlp-volles-rohr_aid_466618.html
    Da steht zum Beispiel :
    Zwar stehen viele der MLP-Papiere auch auf den Kurstafeln der Börsen in Frankfurt und Berlin. Ihr Handelsumsatz aber ist dünn und die Besteuerung der Erträge deutlich höher als für Steuerinländer in den USA. „Neben dem Quellensteuerabzug von 35 Prozent kommt auf den deutschen MLP-Anleger die Steuererklärungspflicht in den USA zu“, erklärt Florian Wagner, Geschäftsführer beim Hamburger Initiator Nordcapital. „Und das gleich mehrmals, nämlich in allen Bundesstaaten, durch die eine Pipeline führt“, so Wagner weiter.

    Im Artikel steht alles ausführlicher.

    Ellington ist auch eine Partnership…Aber halt nix mit Energie,deswegen kann es hier sein dass evtl nicht zutrifft.In dem Artikel steht irgendetwas von bestimmten Gesetzen,die dieses Verfahren ermöglichen.

    Ich kann mir dies in der Praxis irgendwie schnwer vorstellen ? Wie soll Ich eine Steuererklärung in irgendewelchen Bundesstaaten durchführen?

    Achso,was Ich vergas, hast Du jetzt efc oder earn ?

    Gruss
    Anna

  25. Anna sagt:

    Ich sehe gerade dass im Blog vor Jahren schonmal darüber diskutiert wurde,letztenendlich konnte aber niemand so recht sagen wie es sich genau verhällt :

    http://finanzielle-freiheit-dividende-blog.de/2011/11/master-limited-partnerships-mlps-dividenden-steuerfrei/

    und

    http://finanzielle-freiheit-dividende-blog.de/2011/11/master-limited-partnership-mlp-65-werte-ab-5-p-a-dividenden-rendite/#comment-165

    der letzte Kommentar hierzu ist interessant :
    Runbike sagt:
    11. Januar 2012 um 13:18

    Das Thema ist wirklich interessant! Doch ist es mit der Besteuerung weitaus komplexer. Es richtig, dass bei dem, was hier in Deutschland ankommt, nicht die Abgeltungssteuer greift, sondern der pers. Steuersatz – weil es keine Dividende ist, sondern Erträge aus Beteiligungen. Die Ausschüttung der Gesellschaft an der Quelle – also in den USA – wird für Devisenausländer erst einmal mit der Quellensteuer belastet, d.h., man bekommt nur etwa 70% der Ausschüttungen – und darauf dann der pers. Steuersatz. Die Quellensteuer ist trotz DBA nicht anrechenbar, da diese nicht aus Dividenden/Zinserträgen kommt. Damit ist es nicht mehr so interessant, weil die Ausschüttungen schon ein wesentlicher Faktor für die Performance ist.

    • Matthias sagt:

      Hi Anna,

      sicher bin ich mir natürlich nicht! Ist denn hier niemand, der eine MLP schon länger hält, und evtl so ein Steuerformular bekommen hat? Scheint jedenfalls echt ein nicht ganz klares Thema zu sein.

      Erstmal wg Ellington, ich habe EFC (EARN ist ein Reit, und davon habe ich schon andere).

      In dem alten Focus-Artikel ist von 35% Quellensteuer die Rede, die gibt es definitiv nicht (mehr).

      Und wozu gibt es ein Doppelbesteuerungsabkommen, wenn man dann die MLPs in USA und D besteuern müsste?

      Dann müsste es so gehen, dass man als Steuerausländer erstmal die Quellensteuer (15%, in so einem Fall evtl 30%, da D nicht ins Spiel käme) abgezogen bekommt, und dann die US Steuer machen müsste, in der dann die vorab gezahlten 30% mit dem persönlichen Steuersatz verrechnet werden müssten. Aber wie soll das US-Finanzamt mein persönliches (deutsches) Einkommen zur Berechnung der Steuern der Erträge aus der MLP heran ziehen können, wenn es auf das Einkommen bezogen wäre? Oder würde der Ertrag einem festen Steuersatz unterliegen?
      Und wenn, dann dürfte ja das deutsche Finanzamt diese Einkünfte nicht mehr als Kapitalerträge erfassen. Dann wäre das ja ok, wenn auch umständlicher. Müsste man vielleicht mal beim Finanzamt nachfragen. Wenn es wirklich so wäre, dann sollte man eher ETFs auf MLPs nehmen. Aber ich möchte wirklich mal den aktuellen Stand wissen.
      RNF (die hatte ich auch schon im Visier) könnte ich jedenfalls bei Flatex kaufen: http://s14.directupload.net/images/131001/ic3z9uf2.jpg
      Hat denn Markos hier nicht schon länger eine MLP in seinem Depot? Da müsste er doch wissen, ob er schon mal Post mit dem Steuerformular bekommen hat.

      Schönen Gruß
      Matthias

  26. Anna sagt:

    Hallo Matthias

    Zuerstmal wegen Rentech. Die Ordermaske kam
    bei Flatex bei mir auch. Als Ich aber mit Kaufabsicht auf „Eingaben übernehmen“ und „Kauf ausführen“ geklickt habe erschien die Fehlermeldung „diese Gattung ist aktuell für den Kauf gesperrt, Fehler Nummer …… “
    Ein technisched Problem von Flatex kann Ich ausschliessen, Ich habe es über mehrere Tage probiert.
    Dieses Problem hatte Ich bei mehreren mlps und zwar atlas, eagle rock, breitburn und einige andere.
    Bei comdirect hingegen alles kein Problem.

    Jetzt zu den mlps.
    Ich habe dazu noch eine interessante Diskussion gefunden :
    http://www.aktienboard.com/forum/f3/limited-partnerships-master-limited-partnerships-preferred-t123173/

    Dort stellen sich einige Leute die gleichen Fragen und es haben in der Tat auch einige dieses K1 Tax Formular erhalten.

    Ich selber besitze Line energy, ebenfalls eine mlp und habe mich gewundert wiso mir 30% statt wie bei den anderen companys die Ich habe 15% abgezogen werden.
    Die Abrechnung bei comdirect sieht auch ganz anders aus.

    In dem thread wird auch über w8-ben geredet.Dies habe Ich nicht eingesendet da Ich den Schluss aus unserer Diskussion zog dass dies ja nicht notwendig ist da meine Bank ja ein Abkommen hat mit der Irs.
    In dem thread schreibt aber jemand
    dass er das Formular eingesendet hat und ihm nur 15% abgezogen werden bei seinen reit oder mlps.

    Dort ist auch von persöhnlichen Steuernsätzen die Rede.
    Ich kopiere mal einen Teil raus :

    „Obwohl ich dt. Staatsbürger bin und das W8Ben-Formular ausgefüllt habe, erhielt ich im Jahr darauf die tax form K-1 (form 1065), die man für das US-Finanzamt auszufüllen hat. Darin wird aufgeschlüsselt, zu welchem Kurs ich gekauft habe (4,43), welche Dividende ich erhalten habe und zu welchen Kurs ich verkaufte (4,35). Obwohl ich keineDividende erhalten habe, wird der Einkaufskurs jährlich um die gezahlte Dividende (0,04) gesenkt, so daß der steuerliche Einkaufskurs gesenkt wird (neu 4,39).

    Angenommen, die neue Steuersätze betragen 35%, dann beträgt die Differenz von VK und EK -0,04*35%= -0,014$. Für einen Verlust musste ich keine Steuern zahlen. Überhaupt habe ich den Wisch nicht zurückgeschickt…
    Die Rechenmethode verrät: das MLP verschiebt die steuerliche Belastung zum Ende der Anlagezeit hin. Der Anleger sollte dafür sorgen, dass sein Steuersatz zu dem Zeitpunkt möglichst niedrig ist (Rentenalter).“

    Also Ich steig nicht so ganz durch…
    Lies es Dir mal durch Matthias und schreib mal was Du denkst 🙂

    Liebe Grüsse
    A.

    • Matthias sagt:

      Hi Anna,

      herzlichen Dank für Deine intensive Suche, die Einträge habe ich gestern auch noch gefunden und schon gelesen. Ich werde auch nicht wirklich schlau daraus. Inzwischen hat mir Flatex bestätigt, dass bei denen keine MLPs handelbar sind. Genau wie Du sagst.
      Ich habe noch beim Finanzamt angefragt nach der steuerlichen Behandlung (per Mail). Schätze, das dauert noch. Bin jetzt dann auch gleich unterwegs und werde mich über die freien Tage evtl auch kaum kümmern können. Ich kann aber 30% Abzug bei REITs nicht bestätigen. Hier gerade mal reinkopiert die Daten von ARR: ARR 2013-09-11 / 2013-09-12 / 2013-09-27 / 300 / 3.15 / 0.07 / 21.00 / 17.85
      Also 3.15 Abzug (15%) von 21.00 USD

      Beste Grüße
      Matthias

  27. Anna sagt:

    Hallo Matthias

    Bei ARR habe Ich auch nur 15% abgezogen bekommen. Habe es gerade nachgerechnet ( Lustig = Ich habe wohl den gleichen Bestand wie Du,es waren bei mir auch genau 21 USD 🙂

    Bei Linn Energy habe Ich gerade nachgerechnet.
    85 Stück x 0.2416 $ Dividende sollten umgerechnet ca 15.91194 euro sein. Bekommen habe Ich 9.31 euro,was einem Abschlag von 37-38 % entspricht.
    Auch sieht die Abrechnung komplett anders aus.Also irgendetwas ist definitiv anders bei mlps.
    Ich denke aber,dass man durchaus Geld damit verdienen kann (wenn man die steuerliche Seite mal verstanden hat : )
    Wir können der Sache ja auf den Grund gehen wenn Du wieder da bist 🙂

    Bei Flatex konnte Ich folgende Werte kaufen :
    cvr partners
    rhino resources
    natural resource partners
    lrr energy
    navios maritime partners
    Vielleicht werden diese steuerlich anders gehandelt ? Ich vermute nämlich dass es zwischen diesen Partnerships auch noch im einzelnen Unterschiede gibt.

    Nicht gegangen sind : atlas,breitburn,rentech,vnr,eagle rock,linn energy,northern tier energy,nustar,qr energy….
    Alle genannten haben hohe Dividenden von mindestens 10%

    Wenn Du was vom Finanzamt gehört hast bzw wieder da bist kannst Du ja schreiben,Ich versuche auch mal meine Banken zu kontaktieren.

    Gruss
    A.

    • Matthias sagt:

      Hallo Anna,
      heute kein Ausflugswetter! Habe inzwischen Antwort vom Finanzamt, die mich aber nicht weiter bringt:
      „zu Ihrer o.g. E-Mail teile ich Ihnen Folgendes mit:
      Ich weise Sie ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei dieser E-Mail um keine verbindliche Auskunft handelt. Bei der Bearbeitung Ihrer Steuererklärung kann sich eine abweichende Einordung der Erträge aus den US-Aktien ergeben.
      Ohne genauere Angaben, Belege oder Nachweise ist eine Zuordnung zur Einkunftsart nicht eindeutig möglich. Die Ausschüttungen stellen grundsätzlich Zinsen dar. Diese sind Einkünfte aus Kapitalvermögen gem. § 20 Abs. 1 Nr. 1 EStG. Nach dem Doppelbesteuerungsabkommen Deutschland-USA steht Deutschland das Besteuerungsrecht hierfür zu. Die Besteuerung erfolgt demnach grundsätzlich mit 25 % Abgeltungssteuer in Deutschland.
      Sollte trotzdem eine Quellensteuer (Federal Income Tax) einbehalten worden sein, kann keine Anrechnung auf die festgesetzte Einkommensteuer in Deutschland erfolgen. Die Rückerstattung der einbehaltenen Quellensteuer kann nur auf Antrag in den USA erfolgen.“

      Ich habe jetzt noch mal konkreter nachgehakt.
      Du hast ja da eine schöne Auswahl an Werten! Davon habe ich nur ein paar Stück „Navios Maritime Partners“ und „Northern Tier“.
      Andere aber in der engeren Wahl (UAN oder RNF,CVRR, LRE oder QRE…)
      Mir scheint es wohl doch so zu sein, dass man diese unversteuerten „Distributions“ selbst versteuern muss. Hat das evtl LINE (linn Energy) für Dich gemacht? Es scheint auch bei LLCs verschiedentlich so zu sein:

      „2. ERTRAGSBESTEUERUNG VON PERSONENGESELLSCHAFTEN
      Personengesellschaften gelten grundsätzlich nicht als Steuersubjekt. Jeder Gesellschafter der Personengesellschaft unterliegt daher der individuellen Besteuerung. Ein Gesellschafter in einer amerikanischen Personengesellschaft (General oder Limited Partnership ) ist daher gemäß der vorgenannten Grundsätze für natürliche Personen zu behandeln.

      Erträge der U.S. Betriebsstätte einer Kommanditgesellschaft (Limited Partnership ) sind daher allein in den USA zu versteuern und verbleiben in der Bundesrepublik gemäß dem deutsch-amerikanischen Doppelbesteuerungsabkommen steuerfrei. Die einzige bundesdeutsche Steuerrelevanz besteht darin, dass U.S. Erträge im deutschen Progressionsvorbehalt berücksichtigt werden, die deutsche Steuerprogressionskurve also unter Einschluss der U.S. Erträge errechnet wird.

      Die Ertragsbesteuerung der Betriebsstätte einer LLC hängt letztlich von der Klassifizierung der Gewinne des jeweiligen deutschen Finanzamts ab; d.h. wenn die Finanzbehörde die LLC als Personengesellschaft ansieht, entspricht die Besteuerung die der Limited Partnership; anderenfalls kommt es in Deutschland in der Regel zur Nachbesteuerung.“
      (http://uscet.com/invest-usa/hinweis-zur-besteuerung/index.php)

      Doch recht verwirrend alles. Ich würde sagen, sobald man so ein K-1 Dokument von der MLP bekommt, sollte man das sicher nicht in den Müll werfen. Möglicherweise erledigt das die MLP (Deine 37-38%), dann sollte man bei der Steuerabrechnung in D das angeben, bzw. diese Abrechnungen beilegen, damit das berücksichtigt wird. Man könnte auch das K-1 Doc einfach mit bei der deutschen Jahresabrechnung mit beilegen. Irgendwie müsste dann ja darauf reagiert werden. Vielleicht erfährt man dann, wie zu verfahren ist.

      Es macht übrigens keinen Spaß, die Auslandswerte bei Flatex zu haben, da die Dividenden dort Gebühren kosten. Bis 15 Euro 1,50, ab 15 Euro 5 Euro. Deswegen schaffe ich alle Auslandswerte bei Flatex ab.

      Hier mal meine Liste von meinen Werten bei Lynx:
      AMTG, ARR, BP, CLM, CSCO, DX, EFC, FSC, GE, GGN, IGD, INTC, IVR, JPS, KFN, MCC, NDRO, NLY, NMM, NRT, NTI, PHK, PSEC, PSF, SAN, SDRL, TICC, WHZ.

      Habe leider nicht den hiesigen Depotwert. Sollte aber noch um einiges zunehmen. 😉

      Matthias

  28. Anna sagt:

    Hallo Matthias

    Also Bei Linn Energy habe Ich noch kein K1 Tax Formular erhalten. Überhaupt bin Ich noch nicht lange in Us Werten investiert.Bei mir war es so,dass Ich Anfang 2009 und im crash 2011 mehr oder weniger in deutsche Aktien bin und aus diversen Gründen jetzt ein Dividendendepot in Us Werten aufgebaut habe.

    Von mlps habe Ich bis vor kurzem noch gar nie gehört 🙂

    Die Abrechnung bei comdirect sieht bei Linn anders aus. Dort wird direkt an der Quelle ca 37 % einbehalten (kann etwas weniger sein,da der dollar ja gefallen ist zum euro)
    Mir wird nichts von meinem Freistellungsauftrag abgezogen.Keine Kapitalertragssteuer oder Soli aufgeführt…

    Bei anderen Werten ist die Quellensteuer aufgeführt,bei us werten 15% , bei kanadischen 25%

    Wenn Ich der Diskussion auf aktienboard.de folge , dann müsste einem 30-35% (je nach mlp? ) abgezogen werden. Wenn w8-ben vorliegt evtl nur 15% ?
    Ich habe mich sowiso immer gefragt wozu W8-ben gut sein soll wenn es Doppelbesteuerungsabkommen gibt und Ich sowiso 25% zahle….Wozu dann dieses Formular ?
    Sicher bin Ich mir nicht,aber in der Diskussion dort schreiben einige user dass Sie eben nur 15% zahlen und ohne W8-ben eben 30%

    So und dann bleibt eben schlussendlichst noch die Frage wie und ob das ganze in Deutschland noch versteuert werden muss. Da ist in dem thread leider nicht die Rede von. Nur in dem Focus Artikel steht,dass der deutsche Fiskus auch nochmal die Hand aufhalten würde….
    Dann würde sich ein Investment in mlps wahrscheinlich nicht rentieren.
    Überhaupt wäre es ganz gut,wenn man eben alles dies vorher wüsste bevor man dann mit irgendwelchen Steuer Formularen usw konfrontiert wird.
    Ich bin weiter am Suchen und wir können uns gerne weiter darüber austauschen. Ich bin mir im Moment nicht ganz sicher ob Ich die mlps die Ich habe halten soll oder gegen etwas anderes eintausche.Was mich im Moment hindert ist eben die Rendite und dann eben noch dass man eben gut diversifiziert ist.

    Ich habe mir mal eben Deine Werte angeschaut. Einiges befindet such auch in meinem depot (santander,gdf suez,prospect capital,annaly,fifth street usw usw )

    zu fifth street habe Ich eine wichtige Frage an dich. Ich habe die Aktien seit 15 ten August,habe aber bisher noch keine Dividende erhalten.Fifth street zahlt ja monatlich.der record date war soweit Ich weiss am 15ten August und 15 ten September. Hast Du Dividende erhalten ? Und wenn ja wann ist die genau bei dir angekommen ?

    Dann habe Ich noch den whtiting usa trust und den Enduro Royalty Trust bei dir entdeckt.
    Bei einigen Trust steig Ich ehrlich gesagt auch nicht durch. Die meisten schliessen doch nach einer gewissen Zeit. Ist Dir das nicht zuviel Aufwand,das ständig zu berechnen was der Trust noch wert ist ?
    Für die couponschnippelei wär doch eher sowas wie phk interessant…

    So jetzt mal Ich erstmal schluss,sonst wirds zu viel 🙂

    Gruss
    A.

    • Matthias sagt:

      Hi Anna,

      ich bin auch noch ganz neu auf der Schiene. Mit dem Steuerkram bin ich mal gespannt, ob sich das alles noch lohnt wenn es zu viel Aufwand wird.
      Erstmal zu FSC. Ich habe auch noch nicht lange, habe aber am 30.09. Dividende erhalten: „2013-09-30 FSC Dividende .0958 USD pro Aktie (Ordentliche Dividende)“.
      Mit den Trusts ist es mir auch nicht ganz geheuer, aber probiere es mal. Habe den Whiting II (WHZ) und Enduro neu gekauft. Ich habe mich hier orientiert: http://www.dividendyieldhunter.com/US_Royalty_Trust_List.html

      Trust Termination (Enduro)
      The trust will dissolve upon the earliest to occur of the following: (1) the trust, upon the approval of the holders of at
      least 75% of the outstanding trust units, sells the Net Profits Interest, (2) the annual cash available for distribution
      to the trust is less than $2 million for each of any two consecutive years, (3) the holders of at least 75% of the
      outstanding trust units vote in favor of dissolution or (4) the trust is judicially dissolved.
      Derzeit jährliche Distribution von ca. 53 Mio.

      Der Whiting II geht wohl max bis 2021. Den werde ich nicht allzu lange halten, habe auch nur klitzekleine Position.
      „The net profits interest will entitle the trust to receive 90% of the net proceeds from the sale of production of oil,
      natural gas and natural gas liquids attributable to the underlying properties until the later to occur of (1) December
      31, 2021, or (2) the time when 11.79 MMBOE have been produced from the underlying properties and sold (which is
      the equivalent of 10.61 MMBOE in respect of the trust’s right to receive 90% of the net proceeds from such reserves
      pursuant to the net profits interest).“

      Werde demnächst auch erstmal mehr Monatszahler von den Fonds nehmen, wie NCV.

      Besten Gruß
      Matthias

  29. SkyHH sagt:

    Gibt es eigentlich schon was neues zu der MLP Steuerproblematik?

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