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McDonalds – Dividendenerhöhung +5%

Die amerikanische Fastfoodkette McDonalds aus meinem Dividenden Depot erhöht die Quartalsdividende um 5 Prozent. Eine Erhöhung von $0,77 auf $0,81 pro Quartal. McDonalds zahlt seit 1976 Dividenden an seine Aktionäre.

Aktuelle Dividendenrendite 3,34% p.a. bei einem Kurs von 96,90$.

Nächster Ex-Dividenden Tag: 27.11.2013

McDonalds 2013 Dividend History:

 

 

 

 

13 Responses to “McDonalds – Dividendenerhöhung +5%”

  1. Thomas sagt:

    So wie es zu erwarten war…

    Als nächstest müsste Coca Cola mit ner Erhöhung dran sein 😉

    Meine Dividenden freut’s…

  2. Finanzgrund sagt:

    Ich glaube es wird Zeit, dass ich mir auch ein Dividenden-Depot aufbaue. Die Entwicklung deines Depots ist einfach nur schön anzusehen -weiter so!

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Finanzgrund: Danke! Ich freue mich das zu lesen. Ich glaube fest an den Erfolg dieser Dividendenstrategie!

    • Markus sagt:

      Hi,
      grundsätzlich ist der Aufbau eines Dividendendepots meiner Meinung nach eine super Idee.
      Allerdings musst du aufpassen was du kaufst. So toll wie die Entwicklung scheint ist sie gar nicht, denn es sind auch einige viele Werte drin, die eben nicht unter den Begriff von Dividendenwachstumswerten fallen, sondern sogenannte High Yielder sind, die eher kontinuierlich die Dividenden senken. Das muss man beobachten und wieder entscheiden: behalte ich den Wert (weil ich ihn erneut kaufen würde) oder „reite ich hier ein totes Pferd“.

      Markos zeigt die Kursentwicklung seines Depots, aber nur wenn man sich mit den Werten beschäftigt, dann erkennt man auch worin das Geld angelegt ist und welches Risiko darin steckt.
      Die „sicheren“ Dividenden-Growth-Werte sind jetzt nicht unbedingt die Überflieger was die aktuelle Dividendenrate angeht, aber auf lange Sicht spitze, sofern man in Schwächephasen nachkauft. (DRIP ist das Zauberwort – die Ausschüttungen wieder reinvestieren, gleich mehr dazu.)
      Die Idee ist prima, aber jeder muss sich selber mit den Werten beschäftigen. Nur auf die Dividende zu schielen kann u.U. auch nach hinten losgehen.
      Bei Markos wird das Depot immer besser gemischt, er holt sich nach und nach mehr von den Value-Aktien ins Depot, wenngleich die „spritzigeren“ aber auch riskanteren weiterhin die Oberhand haben.

      Bzgl. der Langfristigkeit kann ja jeder mal ein Beispiel nachrechnen. Wenn man KO (Coca-Cola) 1998 auf dem Höhepunkt (quasi der aktuelle Kurs) gekauft hat, dann ist man Kurstechnisch immer noch im Minus. Bei einer Einmalinvestition in Höhe von 3.000€ ist die ausgeschüttete Dividende auch nicht der Bringer und man ist eher enttäuscht.
      Nach 15 Jahren ca. gute 700€. Wenn man allerdings jedes Jahr „blind“ für 3000€ nachgekauft hat, dann wird ein Schuh draus. Knapp 10.000€ Dividende und anstelle von 100 Aktien hat man jetzt 2170 Aktien. Also dem DRIP Vorgehen durchaus mal nachgeholfen. Man muss nicht immer neue Werte kaufen, sondern darf ruhig auch mal bestehende Positionen weiter aufstocken.

      Viele Grüße und je früher du damit anfängst, desto besser (meine persönliche Meinung, die bestimmt viele Leser der Webseite teilen),

      ~ Markus

      • Finanzielle Freiheit sagt:

        @Markus: Mir war wichtig erstmal einen hohen Dividenden Cashflow zu erzeugen und ich werde jetzt überwiegend mehr Dividenden Growth und Dividenden Aristokraten für mein Dividenden Depot kaufen, jedoch auch den ein oder anderen High Yielder! Die High Yielder werden in der Zukunft – ich kann es noch nicht sagen – nach und nach verkauft und das freigewordene Kapital wird in Dividenden Growth Werten umgeschichtet.

        • Markus sagt:

          Hallo Markos, so ähnlich habe ich auch angefangen, bis mir dann tatsächlich mal aufgefallen ist, dass z.B. bei den mREITS (nicht die eREITS wie z.B. O, OHI) ich über einen seeeeehr langen Zeitraum Dividenden bekommen müsste, um das eingesetzte Kapital wieder rauszubekommen und dann fängt erst das Plus an.
          Und es gibt in der Tat das Risiko des Totalverlustes bei diesen Werten – insbesondere wenn die Zinsen für amerik. Staatsanleihen weiter steigen. Ich nehme an, dass du ebenfalls die Diskussionen bei Seeking-Alpha verfolgst. (bei AGNC und NLY gibt es aber auch Hoffnung, weil sie stärker hebeln)
          Da dachte ich schon mal: wäre einfacher, wenn ich das Geld für den Kauf der mREITS einfach zur Seite gelegt hätte und mir daraus monatlich einen Bargeldbetrag als „Dividende“ gezahlt hätte – käme wohl aufs Gleiche raus 🙂

          Du bist ja auch jemand, der sich gerne mal eine Tabelle „zum Prognostizieren“ baut. Gerade als ich mir mal das Beispiel KO durchgerechnet habe, ist mir noch mal aufgefallen, dass beim „unterstützten DRIP-Vorgehen“, also mit zusätzlichen Nachkäufen, mit Growth-Werten unglaublich schöne Dividenden-Gewinne erzielt werden können und gleichzeitig eine Wertstabilität erreicht werden kann. Auch wenn bei KO über 10Jahre kurstechnisch die Verlustzone nicht verlassen wird.
          Man könnte auch sagen: insbesondere wenn Growth-Aktien fallende Kurse haben, kann man einen sehr guten Cost-Average-Effekt erzielen.
          Wichtig ist an dieser Stelle nur, dass man die „guten“ Werte kauft. Und dann ist es tatsächlich egal, zu welchen Kursen man kauft (siehst du ja ähnlich). Auch wenn es immer wieder Berechnungen gibt, dass man hier die Zeitpunkte besser wählen sollte – aber hey, wer hat schon das gute Timing. Und lieber läuft eine Qualitätsaktie seitwärts, als dass sie ständig neue Höhen erklimmt. Dann kann man preiswert nachkaufen – die Dividende ist ja unabhängig vom Kurswert 🙂
          ~ Markus

  3. egghead sagt:

    Das Geheimnis vier, Strategien ist es sie konsequent zu verfolgen.
    Markos tut dies.
    Ich bin erst seit etwas über 1 Jahr dran auf Grund von Immobilienkäufen.
    Habe meine ganze Altersvorsorge aus Fonds in Dividendenaktien umgeschichtet.

    * Was im Kleinen nett ist, ist im Großen überwältigend *
    Wer noch keine Dividendenaktien hat sollte sich welche zulegen,
    am besten Quartalszahler, um den Ertrag regelmäßig auf dem Konto zu sehen.

    * Kursschwankungen aussitzen – Dividenden kassieren ! *
    Nicht durch zeitweise hysterische Märkte verrückt machen lassen und bei Rücksetzern nachkaufen.

  4. David sagt:

    Hallo Markus,

    Deine aktuelle netto Dividendenrendite is 6.1% p.a., aber was ist deine Portfolio durschnittliche Dividenden „Growth Rate“ p.a.?
    Wie viel mehr absolute Dividendenertraege bekommst du p.a. in %?

  5. MCD ist nicht die einzige Reataurant Kette mit höheren Dividenden. Yum! Brands erhöhte auch in der Woche die Dividende. Dort gab es aber über 10% mehr für die Aktionäre.

  6. flo sagt:

    Hallo zusammen,
    ich hab mal eine grundsätzliche Frage zu quartalsausschüttenden Dividendentiteln im Ausland. Bei mir werden dabei so viele Gebühren und Quellensteuer fällig (und das eben 4x im Jahr) dass es sich kaum mehr lohnt. Holt ihr euch die Quellensteuer immer wieder vom ausländischen Finanzamt zurück?

    • Arthur Dent sagt:

      Commerzbank/comdirect z.B. machen den ganzen Papierkram ohne Gebühren für dich, wenn der Erstattungsbetrag min. 25,- Euro beträgt.

      Dividendengebühren fallen auch nicht an. Ein gutes Modell, wie ich finde.

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