Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )
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Die Y Generation – Interesse an der Finanzielle Freiheit?

Seit gestern frage ich mich: Die Y Generation – Interesse an der Finanzielle Freiheit ?

Bei Wikipedia wird die Generation Y folgendermaßen definiert:

Als Generation Y (kurz Gen Y) wird in der Soziologie diejenige Bevölkerungskohorte genannt, deren Mitglieder um das Jahr 2000 herum zu den Teenagern zählten. Je nach Quelle wird diese Generation auch als Millennials (zu deutsch etwa die Jahrtausender) oder Digital Natives bezeichnet. Sie gilt damit als Nachfolgegeneration der Baby-Boomer und der Generation X.

Die Zeit Online hat am 11. März 2013 den Artikel Generation Y: Wollen die auch arbeiten? veröffentlicht.

Wenn man sich die Generation Y auf der Straße anschaut, dann sieht man doch sehr oft, dass diese sehr Markenbewusst ist und teure Sneaker trägt und immer das aktuelle Smartphone hat und eben in Cafe’s mit Freunden abhängt. Auch mal am Wochenende mit Freunden zu Hause bleiben und auf der Terrasse den Tag verbringen kommt größtenteils nicht in Frage. 

Somit vermute ich, daß ich die Generation Y das Geld eher mit vollen Händen ausgibt (oder darauf verzichtet) und gar nicht auf die Idee kommt, so ein Ziel wie die Finanzielle Freiheit überhaupt in Angriff zu nehmen.

Gerade deswegen möchte ich mich u.a. nicht auf die Staatliche Rente verlassen und sorge privat lieber selber vor.

Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen.

(Aristoteles, gr. Philosoph, 384-322 v. Chr.)

Was denkt Ihr über die Generation Y ?

5 Responses to “Die Y Generation – Interesse an der Finanzielle Freiheit?”

  1. Rico sagt:

    Ich falle wohl perfekt in diese Gruppe. Habe aber nie mein Geld mit vollen Händen ausgegeben, mir stets mein Taschengeld selbst erarbeitet und habe großes interesse an der finanziellen Freiheit.

    Obwohl meine gleichaltrigen Freunde weniger Sparen, arbeiten sie alle hart für ihr Geld.

    Von den genannten Klischees halte ich nichts. Sie helfen nur, die Ziele der Politik zu stützen — in diesem Fall „Vertrau nicht auf deine Rente sondern sorge selbst vor“

  2. Matthias sagt:

    Wenn man selbst anfängt, die Jugend nicht mehr zu verstehen, dann heißt das nur, dass man eben alt geworden ist. 😉
    Ich bin Jahrgang 57 und musste als Teenie unbedingt Levi’s tragen, und natürlich original US Shell Parka. Was anderes wäre einfach nicht gegangen. Jede Zeit bringt eigene Spleens hervor.

    Heute gibt es andere Möglichkeiten. Wir können doch dankbar sein, dass die Jugend Geld ausgibt. Davon leben unsere Dividenden! Nur ist eben wichtig, dass die Leute sich nicht ins Unglück stürzen. Deswegen finde ich die „Predigten“ von Gerald Hörhan wichtig, dass Jugendliche sich NIE in Konsumschulden versklaven sollten! siehe: http://www.youtube.com/watch?v=IPvUAsEVEOc

    In der Jugend genießen, wenn man die Möglichkeit hat, und ab 30-35 kommt der Ernst von selbst. Ab dann eisern Vermögensaufbau betreiben, was mir selbst leider zu spät bewusst wurde. allerdings kann ich noch auch eine ganz ordentliche Rente zählen.

    MS

  3. egghead sagt:

    Ich würde sogar sagen „Vertrau nicht auf den Staat sondern sorge selbst vor“.

  4. FraSee Investors sagt:

    ….würde mich nicht als Generation Y bezeichnen. Spare fast 80% meiner Dividenden und brauche keine Life-Style Produkte….Aber es ist gut dass es auch diese gibt sonst hätten Apple und Nike nicht so viele Produkte verkauft 🙂

  5. […] und lebt schon weit vor dem Rentenalter einen alternativen Lifestyle. Dazu auch mein Artikel “Die Y Generation – Interesse an der Finanzielle Freiheit?” Kostenloser TOP-Dividenden Aktien Newsletter Bereits über 710 Abonnenten – jetzt […]

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