Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )
Werben im Blog
Datenschutzerklärung / Impressum

Willkommen TICC Capital (TICC) – 11,93 % Dividende p.a.

Für mein Dividenden Depot habe ich mir heute Abend 250 Stk. der Aktie TICC Capital gekauft. Aktuelle Dividenden Rendite p.a. 11.93% bei einem Aktienkurs von 9.72 $ . Payout Ratio 70%.

250 Stk x 0,29$ Quartalsdividende = 72,50$ (56,45€) Brutto Dividenden Einnahmen je Quartal

TICC Capital Corp. (NASDAQ: TICC) is a publicly-traded business development company principally engaged in providing capital to established businesses, investing in syndicated bank loans and purchasing debt and equity tranches of collateralized loan obligations.

Dividenden History von TICC Capital:

 

41 Responses to “Willkommen TICC Capital (TICC) – 11,93 % Dividende p.a.”

  1. Colin sagt:

    Hallo Markos,

    hört sich nach einer interessanten Firma an.
    11% Rendite sind auch kaum fassbar, aber es scheint ein solides Unternehmen zu sein, dass nur in der Kreditkrise etwas unter die Räder gekommen ist. Werde wohl auch mal einsteigen.

    Colin

  2. Holger sagt:

    Interessanter Blog, aber leider etwas unübersichtlich von der Navigation her. Mich würde interessieren, ob es bereits Artikel dazu gibt, wie lange Du Aktien hältst, um überhaupt Dividenden zu bekommen und wie lange Werte generell im Depot sind. Gibt es dabei „Best Practices“, die man beachten sollte?

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Holger: Danke für Dein Feedback. Ich bin dabei den Blog umzustruktieren. Weiterhin werde ich auch das Kaufdatum mit einpflegen.

  3. Zazaz sagt:

    Hmm…für eine kleine Position durchaus interessant. Ich tus mal auf meine Watchlist.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Zazaz: Bei solchen Werten wie z.B. TICC Capital mit einer aktuell Div. Rendite p.a. von >10% kaufe ich maximal Anteile bis 1.800€ – 2.000€. Bei US Dividenden Aristokraten zwischen 2.500€ bis 3.000€ – Ausnahmen wie Realty Income Corporation mit fast 6.000€ einmaliges Investitionsvolumen.

  4. Value Mario sagt:

    Auf was bezieht das payouot ratio? Cash Flow?

    Bei comdirect wird ein KGV von 8,6 angegeben. Umgerechnet also 11,6% Gewinn pro Aktie. Bezogen auf den Gewinn kann ich die pay out ratio von 70% deshalb nich nachvollziehen. Habe aber auch nicht wirklich recherchiert, sondern nur das Profil der Aktie bei comdirect angeschaut…

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Value Mario: Ich richte mich nach den Daten bei Yahoo Finance im Unterbereich Key Statistics des jeweiligen Aktienwertes und dort wird ein Payout Ratio von 70% angezeigt.

    • Matthias sagt:

      @Value Mario
      Die Payout Ratio bezieht sich natürlich auf die vom Gewinn ausgezahlte Dividende. Die „Trailing Dividend“ wird mit 1,16 $ für 2013 gerechnet, also wenn nochmal 0,29 wie bisher im Jahr gezahlt werden, sind das 1,16 $ für das Jahr. Der Gewinn (Earnings per Share) wird mit 1,65 $ angegeben. 1,16 von 1,65 Gewinn ergibt ein Payout von ca. 70% des Gewinns. KGV; letzter Kurs ist 9,76 $. 9.76:1,65=5,9 (KGV). Der Buchwert wird mit ca. 10 $ angegeben. Die Aktie notiert also darunter, bzw. die Price-to-Book Ratio ist <1, was immer sehr fein ist.

      MS

  5. Bella sagt:

    Hallo Markos,
    erst mal Danke für Deinen Blog. Ich finde hier immer wieder sehr interessante Infos. Ich bin zwar immer noch nicht mutig genug, einen größeren Teil meines Kapitals in Aktien zu stecken, aber immerhin, auch dank der hier veröffentlichten Informationen habe ich mich schon getraut ein Depot zu eröffnen und hier einen kleineren Betrag in Aktien gestapelt 🙂 Das Depot ist (leider) bei meiner spanischen Hausbank, daher fremdel ich noch ein wenig mit den Optionen dort und will erst halbwegs alles verstehen, was ich da tue, bevor ich aus versehen mal auf einen lustigen spanischen Button drücke und eine finanzielle persönliche Katastrophe auslöse 🙂

    Und zum zweiten: Hast du dir auch schon mal die Santander Aktie angeschaut? Von wegen 10 Prozent Dividenden-Rendite etc?

    Mit freundlichen Grüßen,
    Bella

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Bella: Danke für Deinen Kommentar. In Bank Aktien und Solarwerte sowie Biotech Werte investiere ich nicht – egal welche jährliche Div. Rendite es gibt. Ist aber meine persönliche Entscheidung und jedem steht es natürlich trotzdem offen z.B. in Santander zu investieren.

      • Zazaz sagt:

        Sehr vernünftig. Das mache ich übrigens genauso, das sind Branchen da sind die Geschäftsaussichten und Risiken für Nicht-Insider kaun zu überschauen. Hab mir einmal die Finger an der Commerzbank verbrannt, das reicht.

      • Arthur Dent sagt:

        Ganz richtig. Mit einer Ausnahme: Amgen. Möglicherweise ein künftiger Dividendenaristokrat. Dann ist es besonders schön, am Anfang dabei zu sein. Die erste Dividendensteigerung war schon nicht schlecht. Und es muss ja nicht 25 Jahre lang um 20% p.a. nach oben gehen. Aber meinen Segen haben sie…

    • plutusandme sagt:

      Das ist schon mal ein sehr guter Ansatz:
      Investiere nur in das, was Du verstehtst. Kann auch auf die Hausbank übertragen werden.
      – Gefällt mir –

  6. Walter sagt:

    Bleibt nur die Frage, was eigentlich TICC von einer Bank unterscheidet. Die vergeben Kredite…

    • Matthias sagt:

      @Walter
      Ich bin zwar kein Finanzexperte, aber eine Investmentgesellschaft, die Kapital investiert, ist grundlegend verschieden zu einer Bank die Kredite schöpft. Kredite sind kein von der Bank vergebenes Eigenkapital. Kredite sind nur mit minimalem Eigenkapital der Bank unterlegt (waren doch mal 2% oder so). Eine Gesellschaft wie TICC kauft sich mit dem Kapital der Anleger in Firmen ein. Kauft deren „Exchange Traded Debt“ (Senior- und Nachrang-Anleihen usw.), andere Schuldtitel, Vorzugsaktien (Preferred Shares) und was weiß ich was alles, um damit Rendite zu erzielen.

      „TICC Capital Corp., a business development company, operates as a closed-end, non-diversified management investment company. The firm invests in both public and private companies. It invests in secured and unsecured senior debt, subordinated debt, junior subordinated debt, preferred stock, and common stock….“0
      (http://finance.yahoo.com/q/pr?s=TICC+Profile)

      Monatliches Reporting kann man einsehen:
      http://ir.ticc.com/Cache/1001176393.PDF?Y=&O=PDF&D=&fid=1001176393&T=&iid=4089666

      MS

  7. Investor sagt:

    Ganz genau Walter,
    in meinen Augen fast noch spekulativer als „namhafte“ Banken…

  8. egghead sagt:

    Genua, Keine Mini,- Nischen-, Exoten- oder „Megatrend“-Aktien. Was schnell steigt fällt auch schnell wieder runter. Da sind zu viele Pusher unterwegs. Diese Aktien sind eher für Trader, die von Zug zu zug springen.

  9. Anna sagt:

    Hallo

    Wie wäre es denn mit folgenden 2 Werten für das Dividenden Depot?
    Banco Santander ( 11.7% p.a. , quartalsweise)
    Banco Bilbao (6.5% p.a. quartalsweise)

    Die spanische Quellensteuer ist ja „nur“ 20%,das heisst dass wenn 15% angerechnet werden „nur“ 5% dazu kommen,anstatt wie in den USA 15%.

    Bei der Banco Santander habe Ich die die letzten 6-7 mal eine script dividende gutgeschrieben bekommen,was mir somit auch noch die verbleibenden 5% spanische Quellensteuer gespaart haben.

    Wär das nix für das depot?

  10. Oli sagt:

    @Anna:Dein Posting ist gleich zweifach falsch:
    1. Werden bei spanischen Aktien keine 15 % angerechnet, sondern gar nichts!
    2. Bei US Aktien kommt gar nichts dazu, sondern die in den USA abgezogenen 15% werden voll angerechnet.

    @egghead: BDC Aktien sind keine „Mini,- Nischen-, Exoten- oder “Megatrend”-Aktien“ sondern ein ganzer seriöser Wirtschaftszweig in den USA und wenn Du mal die Kursverläufe verschiedener BDCs checkst, wirst du sehen, dass hier kaum eine große Vola herrscht (z.B: PSEC).

  11. Anna sagt:

    @Oli

    Ich glaube nicht dass mein Posting falsch ist,oder Du hast es eventuell falsch verstanden.
    Auf dem Link hier kannst Du die Quellensteuersätze nachlesen :
    http://www.dsw-info.de/UEbersicht-ueber-allgemeine-Qu.697.0.html

    In Spanien sind es 19% . 15% davon werden sofort angerechnet.
    In den Usa sind es 30% . 15% davon werden sofort angerechnet.

    Bitte lies Dir den Link durch.

    Gruss
    A

    • Matthias sagt:

      @Anna

      Spanien hat aktuell 21% (http://www.boerse-aktuell.com/095_Spa_Quellenst.pdf). Es gäbe 1500 € Freibetrag in Spanien auf Dividenden. Aber das ist wohl alles ziemlich viel Bürokratie. Ich habe übrigens auch ein paar Santander, und bin immer froh, wenn man die Wahl hat, die Dividende in Aktien zu beziehen.

      Ich habe zwar auch schon von den 30% US-Quellensteuer gelesen, aber noch nie gezahlt. Ich habe gerade bei meinen beiden Depots (Flatex und Lynxbroker) nachgeschaut. Beide haben in den Abrechnungen stehen, dass bei US-Werten nur 15% Quellensteuer einbehalten wurden, die voll anrechenbar sind.

      Ich kann mir nur vorstellen, dass deutsche Broker für ihre deutschen Depotinhaber, die als US-Steuerausländer gelten, diese Formalitäten zur Ermäßigung (http://www.dsw-info.de/?id=688) unbeauftragt vornehmen, die man sonst hätte selbst beantragen müssen.

      MS

      • Finanzielle Freiheit sagt:

        @Matthias: Bzgl. den Deutschen Brokern ist das so. Die 15% Quellensteuer bei US-Werten wird komplett mit der Abgeltungssteuer angerechnet.

        • Matthias sagt:

          Hallo Markos,

          ich habe inzwischen Antwort von Flatex bekommen. In der Tat ist es so, dass man nur dann die ermäßigten 15% statt 30% zahlt, die ja dann voll anrechenbar sind, wenn der Broker das im Vorfeld erledigt. Wenn ein Broker diesen Service nicht anbietet, dann zahlt man 30%, von denen nur die 15% anrechenbar sind. Man würde dann also 40% Steuer bezahlen (25%+15% nicht anrechenbarer Anteil).

          Zitat Flatex:
          “ … vielen Dank für Ihre E-Mail. Sehr gerne möchten wir Ihre Frage bezüglich der Quellensteuer beantworten.
          Dividenden- und Zinserträge US-amerikanischer Emittenten sind grundsätzlich steuerpflichtig, in der Regel mit 30% Quellensteuer.
          Da die BIW AG aber über einen Vertrag mit dem Internal Revenue Service, der amerikanischen Steuerbehörde („QI-Agreement“) verfügt, haben wir Sie bereits in den Genuss des deutsch-amerikanischen Doppelbesteuerungsabkommens bringen können.
          Dies bedeutet, dass Sie statt 30% nur 15% Quellensteuer bezahlen müssen.
          Diese 15% haben wir bereits abgezogen, Sie brauchen hier nichts weiter tun.
          Die übrigen 15% müssen Sie bezahlen, dies ist, wie gesagt, im deutsch-amerikanischen Doppelbesteuerungsabkommen festgelegt.
          Wir hoffen Ihnen weitergeholfen haben zu können und stehen für weitere Fragen sehr gerne zur Verfügung.“ Zitat Ende

          MS

  12. Michael sagt:

    @Anna

    deine Informationen sind veraltet.

    siehe z.B. hier http://www.focus.de/finanzen/steuern/auslandsdividende-problemzonen_aid_763098.html

    Neben einem lächerlich komplizierter Erstattungsverfahren sind spanische Aktien ein nogo. Aktuell erhält man eine Nettodividende von 52%.

    Grüße Michael

  13. Anna sagt:

    @Matthias und Michael

    Danke für die Antworten.
    Das mit dem spanischen Freistellungsauftrag war
    mir unbekannt.
    Wenn also keine 15% spanische Quellsteuer auf
    die deutsche Kapitalertragssteuer angerechnet werden und somit die vollen 21% spanische Quellsteuer anfällt,dann sind spanische Dividendentitel in der Tat uninteressant…

    Eine Frage habe Ich noch.
    Ich eröffne gerade ein Depot bei comdirect und möchte einige
    Dividendentitel aus den Usa und Kanada kaufen.
    Wie genau verhällt es sich hier mit der Quellssteuer?
    Bei 30% Quellsteuer aus den Usa werden 15% angerechnet.
    Wie holt Ihr euch die restlichen 15% wieder zurück?

    Vielen Dank für die Hilfe
    Anna

    • Matthias sagt:

      @Anna
      Mit US-Titeln scheint bei Comdirect (lt Markos) ebenfalls, wie von mir oben geschildert (bei Flatex/BIW Bank), eine Vorabreduzierung auf die anrechenbaren 15% zu funktionieren. Man muss also nichts nachträglich zurück holen, weil es gar nicht erst zu zahlen ist. Es fallen nur voll anrechenbare 15% an. Wie es mit Kanada läuft weiß ich nicht. Müsstest bei Comdirect anfragen.

      MS

  14. Anna sagt:

    Hallo Matthias

    Danke für die info. Das ist natürlich sehr bequem
    wenn dies so gehandhabt würde.
    Dann werden letztendes us aktien wie deutsche Aktien
    besteuert…
    Ich habe bei comdirect zur Quellensteuer das Formular W-8ben
    gefunden.
    http://www.irs.gov/pub/irs-pdf/fw8ben.pdf
    Hat das jemand von euch bei comdirect ausgefüllt
    und hinterlegt?

  15. warthog sagt:

    @Anna

    Bei mir hat die comdirect anfangs die 30% abgezogen. Erst nach Ausfüllen (und Einsenden!) von W-8Ben wurden nur noch die 15% einbehalten. Das hat aber problemlos geklappt.

  16. colin sagt:

    @all: Die US Quellensteuer liegt bei 30%, hat die Bank ein QI Abkommen mit den USA wird diese auf 15% ermäßigt. Allerdings erhalten die USA dafür von der Bank Informationen zum Empfänger der Dividende.
    Die Ermäßigung gilt aber nicht bei allen REITs. So muss ich für die Dividende von Plum Creek Timber immer 30% zahlen, aber für die von Coca-Cola oder Realty Income nur 15%. Wirklich verstehen tue ich das aber nicht.

  17. Anna sagt:

    @Matthias

    Danke für den link.
    Hast Du Dir es mal angesehen ?
    Da steht auf auf Blatt 4:

    Preisverzeichniss:
    1. Vorabbefreiung von ausländischer Quellensteuer
    – 5 EUR je Ertragszahlung
    2. Erstattung von ausländischer Quellensteuer
    – 20EUR je Ertragszahlung

    Sollten diese Gebühren anfallen wäre dies zu teuer
    für mich, da einige Firmen in meinem Depot monatlich
    ausschütten.

    Seltsam ist auch dass bei comdirect wohl bei einigen
    Kunden nur 15% Quellsteuer anfallen, die auch
    verrechnet werden, bei anderen wiederum 30% ?

    Mich würde auch interessieren wie es dem Blogbetreiber
    ergangen ist ?

    Hast Du irgendwelche Dokumente ausgefüllt bei
    der comdirect zwecks der us quellsteuer oder werden
    Dir automatisch nur 15 % berechnet ?
    Und wie verhällt es sich mit deinen kanadischen
    Aktien ?

    Da könnte man doch auch mal einen Beitrag drüber
    im blog schreiben…
    🙂

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Anna: Der Blogbetreiber ist sehr zu frieden mit seinem Online Broker Comdirect und der Gebührenstruktur. Bei US Aktien werden nur 15% Quellsteuer abgezogen und ansonsten keine weitere Gebühren seitens der Comdirect. Weiterhin keine Dokumente ausgefüllt. Bei Kanadischen Aktien frage ich vorab bei der Comdirect bzgl. Steuern pro Kanadische Aktie an. Das geht unkompliziert.

    • Matthias sagt:

      @Anna
      Das habe ich auch erst gelesen, nachdem ich das verlinkt habe.
      Bei DAB-Bank z.B. kosten Einzel-Erstattungen 15€ und ein Auftrag zur eigenständigen Beantragung von Erstattungen durch DAB Bank als Bevollmächtigte 150€ im Jahr. Muss man sich durchrechnen, ob sich das für einen lohnt.
      Ich bin aus all diesen Gründen (obwohl mein Anlagevolumen noch recht bescheiden ist) dabei, alle Auslandswerte statt bei meinem Flatex-Depot bei Lynx Broker zu führen. Die haben ihren Firmensitz nicht in Deutschland, und ziehen deswegen gar keine 25% Abgeltungssteuer ab.
      (http://www.lynxbroker.de/abgeltungsteuer.php)
      Dazu kommt noch, dass ich dort US-Werte in $ kaufe. 5$ pro Trade an US-Börsen. Ich tausche erst per Forex Euro in USD für minimale Gebühren. Dadurch bekomme ich die Dividenden natürlich auch in Dollars. Mir gefällt der Gedanke, auf 2 Währungsbeinen zu stehen. 😉
      Bei Lynx bekommt man immer die jeweilige Quellensteuer abgezogen. Trotzdem gelten bei US-Werten aber nur 15%. Am Jahresende drucke ich den kompletten Bericht über realisierte Gewinne und Dividenden nebst den gezahlten Steuern aus, und lege das der Steuererklärung bei. Ob der Beamte dann wirklich alle gezahlten Steuern mit dem erstattungsfähigen Betrag der jeweiligen Herkunftsländer richtig gegenrechnet weiß ich nicht. Ich hatte aber grob über den Daumen ein gutes Gefühl.

      MS

  18. Anna sagt:

    Hallo

    Danke für Deine Antwort. Hilft mir sehr.

    Wie sieht es denn konkret bei Deinen kanadischen
    Aktien mit der Quellsteuer aus,Die Du in Deinem
    depot hast ?
    Ich habe nämlich einige davon auch.
    u.a. Verezen,Student transportation,Crescent,
    Gladstone,Penngrowth usw…

    Wäre interessant von Dir zu erfahren ob dort
    auch nur 15% Quellsteuer angerechnet werden.

    Ansonsten vielen lieben Dank für die Hilfe
    und für diesen tollen blog.

    Wenn Ich interessante Werte finde werde Ich
    diese hier posten. Ich glaube wir haben so ziemlich
    den gleichen Anlagestil 🙂

    Gruss
    Anba

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Anna: das müsste ich in meiner Comdirect Postbox für die Kanadischen Werte nachschauen und könnte es Dir dann mitteilen.

    • Arthur Dent sagt:

      @Anna: Um auch etwas zu dieser Diskussion beizutragen: Eine meiner Depotbanken ist die Commerzbank. Da zahlt man zwar etwas Gebühren für das Depot, dafür holt dir die CoBa alles an erstattungsfähiger ausländischer Steuer zurück. Die machen den ganzen Papierkram und du musst sie nur einmal ermächtigen, das für dein Depot zu tun. Der Rest läuft dann automatisch.

      Man muss nur wissen, dass das bei den meisten Ländern einmal zum Jahresende gemacht wird. Und beispielsweise bei der Schweiz dauert es dann bis Ende des Jahres des nächsten Jahres, bis der Erstattungbetrag auf deinem Konto ist. Das liegt aber nur an den betroffenen Ländern und nicht an der CoBa.

      Der einzige Pferdefuß ist, dass ein Mindestbetrag der Steuererstattung bei einer betroffenen Aktie herauskommen muss, sonst wird der Service nicht angeboten.

  19. Arthur Dent sagt:

    Habe gestern mal etwas Mut zum Risiko bewiesen und mir 1000 St. von „Diana Containerships“ ins Depot gelegt. Da ist ganz klar,das man auf keinen Fall auf Dividendensteigerungen spekulieren darf. Trotzdem ist es ein Fakt, dass z.Zt. 0,30 $ gezahlt werden pro Quartal und vor ein paar Jahre, als die Geschäfte offenbar besser liefen, noch über 1 $!!!

    Wegen mir kann es da gerne wieder hin gehen…

    • Matthias sagt:

      Nanu, wie das denn? Laut Website existieren die doch erst seit 2010 (http://www.dcontainerships.com/#/about-us), und mehr Dividende gab es da noch nie; http://www.dcontainerships.com/default.asp?siteID=1&pageid=187&langid=1

      Aber trotzdem guten Erfolg.
      MS

      • Arthur Dent sagt:

        @Matthias: Leider finde ich jetzt den Link auch nicht mehr. Vielen Dank für die Wünsche! Auf der HP war ich natürlich vor dem Kauf.

        Da auf der Seite, auf der ich auch war, Zahlungen zurück bis 2004 erwähnt waren, gehe ich davon aus, das die zwar erst 2010 public gegangen sind aber vorher schon einige Jahre existierten und es bis dahin um umgerechnete Ausschüttungen an die Eigner ging.

        Generell halte ich eine Mischung aus High-Yieldern und Werten mit sehr hoher DGR. Die klassischen Dividendenaristokraten sind mir momentan zu teuer. JNJ, CVX und MCD etc. werde ich mir erst ins Depot legen, wenn der DJ mindestens 20, besser 30%, eingebrochen ist. Das wird so sicher kommen wie das Amen in der Kirche. Kann nur 5 Jahre dauern.

  20. Anna sagt:

    @Finanzielle Freiheit

    Klar gerne….das wäre sehr nett von Dir. Eilt nicht,wenn Du irgendwann mal Zeit hast.Ist vielleicht auch für dich ganz hilfreich wenn Du weisst bei welcher kanadischer Company Steuer einbehalten wird 🙂

    Apropos kanadische company… In Deiner Exel Datei steht dass bei Data Group die Dividende quartalsweise ausgeschüttet wird. Auf deren Homepage steht allerdings monatlich.Was stimmt denn nun ?
    Der chart sieht zwar katastrophal aus,aber die haben die Dividende zuletzt wieder angehoben.Ist also wieder interessant denke Ich.
    Ich glaube Pengrowth scheint sich auch wieder zu berappeln. Der chart sieht jetzt wieder gut aus.Seit den news um das „Lindbergh thermal project“ geht es zügig nach oben.

    Gruss
    A.

Leave a Reply

*

Wir benutzen Cookies, um so das beste Webseiten-Erlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie die Webseite weiter nutzen, gehen wir von Ihrem Einverständnis aus.

Ich habe verstanden ✖