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Intelligente Menschen haben mehr Aktien

Ich habe gerade den Artikel „Intelligente Menschen haben mehr Aktien“ bei Die Welt Online gelesen. Ich fand den Artikel sehr interessant.

Eine Studie will einen Zusammenhang zwischen Aktienbesitz und Intelligenz beweisen. Kritiker meinen: Das ist so wahr wie Werbung.

Mittlerweile habe ich auch gelesen, dass nicht nur der IQ wichtig ist – sondern immer mehr auch der EQ. Die Emotionale Intelligenz. Was nützt eine hoher IQ, wenn man aber ein Nerd ist und sich und andere nicht motivieren und mitnehmen kann?

„Es ist ungefähr so: Anleger mit höherem Intelligenzquotienten sind eher bereit, Geld an den Finanzmärkten aufs Spiel zu setzen“, kommentiert Investmentchef Jason Hsu von Research Affiliates: „Was immer die anderen Leute vom Aktienmarkt abhält, es hängt auch mit der Fähigkeit zur Verarbeitung von Finanzinformationen zusammen.“

Ist es nicht vielleicht die Frage, ob man planlos und ohne eine Strategie am Aktienmarkt agiert, oder evtl. mit einer persönlichen Strategie für den Aktienmarkt?

7 Responses to “Intelligente Menschen haben mehr Aktien”

  1. palmcron sagt:

    Möglicherweise haben Intelligente Menschen tendenziell auch die besser bezahlten Berufe und damit einfach mehr Möglichkeiten in Aktien zu investieren.

  2. Fritz sagt:

    Mehr Aktien zu haben heißt doch nicht mehr Rendite zu erzielen. Ganz im Gegenteil, die allermeisten Anleger scheitern langfristig mit ihrer Aktienauswahl.

  3. Turing sagt:

    Es ist vor allem eine Sache des Selbstbewusstseins. Ich beispielsweise war nie für Gruppendruck empfänglich und habe schon als Kind oft Minderheitenmeinungen und -einschätzungen zu vertreten getraut. Ein gutes Beispiel: Als wir im Mathematikunterricht in die Flächeneinheiten eingeführt wurden, sollten wir schätzen, welche Grundfläche ungefähr uns Klassenraum hätte. Die ersten haben total daneben gelegen, entweder den Sinn nicht verstanden oder was verwechselt und „8“ gesagt. Alle anderen haben das nachgeplappert, bis ich an die Reihe kam und den Klassenraum auf 46 m² schätzte. Die Schätzung war die mit Abstand beste und erbärmlicherweise auch die einzige zweistellige.

    Da ich niemals Gruppendruck verspürte, habe ich bis heute noch nie geraucht. Als ich um die 14 oder 15 Jahre alt war, fingen viele meiner Gleichaltrigen mit der Raucherei an und es wurde sogar der Gruppendruck als Grund genannt. Ich hätte das nie für mich akzeptiert und Neugier am Rauchen hätte ich auch nie heucheln können, denn mein Vater war Raucher und ich fand ja das passiven Rauchen schrecklich genug. Da muss man das Zeug doch nicht hochkonzentriert inhalieren.

  4. rickrack sagt:

    🙂
    Ich lese solche Artikel gerne.
    Endlich ein Autor, der meine Intelligenz erkennt und das auch noch wissenschaftlich belegt.
    Ich wusste es.
    Danke!

    🙂

  5. Bella sagt:

    es gab doch auch mal eine Statistik zwischen hohen Einkommen und Anzahl der Haare auf dem Kopf 🙂

    wenn der reine Aktienbesitz schon Intelligenter machen würde, wüßte ich aus dem Stegfreif ein Dutzend Menschen, den ich gerne Aktien schenken würde, in der Hoffnung, ihr IQ würde steigen.

    grüße
    Bella

  6. Bbi sagt:

    den Zusammenhang gibt es nicht. Es ist mehr eine Frage der Kultur. Viele Amis z.B. besitzen Aktien, weil das für die unentbehrlich ist. Hier in Dld. Ist das ganz anders. Es heißt nicht das Amerikaner deswegen intelligenter sind.

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