Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )
Werben im Blog
Datenschutzerklärung / Impressum

Lieber Sparbuch als Aktien – Typisch deutsch?

Das Handelsblatt hat gestern einen Artikel zum Thema „Lieber Sparbuch als Aktien“ veröffentlicht.Die Headline:

Beim Thema Geld gehen die Deutschen auf Nummer Sicher. Statt in Aktien zu investieren, legen die meisten Kleinanleger ihr Geld auf ein Sparbuch. Das zeigt eine Umfrage. Vorsichtiger ist man nur in den Niederlanden.

Nur 18% der Deutschen wollen im laufenden Jahr Aktien kaufen und nur 7% aller Deutschen sind direkt in Aktien investiert.

Das klassische Sparbuch ist in Deutschland hingegen trotz historisch niedriger Zinsen beliebt: Mehr als drei Viertel der Befragten gaben es als ihre bevorzugte Geldanlage an. „Wir erleben hier gerade eine großflächige Vermögensvernichtung in Deutschland“, sagte Comdirect-Chef Thorsten Reitmeyer.

Eigentlich traurig für Deutschland – der Schock bzw. das Trauma mit der Telekom Aktie muss noch sehr tief sitzen. Die Amerikaner machen es uns vor mit steuerfreien 401K Depots, um für die Rente in Dividenden Aktien zu investieren.

Dividendeneinnahmen sind in den speziellen 401K Depots auch steuerfrei. Es ist wirklich schade, dass die Bundesregierung mit der Versicherungswirtschaft nur auf Rister und Rürup Rentenversicherungen setzt.

Auch wenn man in Gesprächen mit Bekannten, Kollegen und Freunden komisch angeschaut wird, investiere ich weiterhin in Dividenden Aktien. Anscheind haben 99% der deutschen Bevölkerung keine Ahnung von Aktien und sehen die Börse als großes Spielcasino an….

26 Responses to “Lieber Sparbuch als Aktien – Typisch deutsch?”

  1. Andreas sagt:

    Hallo Markos,

    leider ist es so wie Du beschreibst. Wir als Anderdenkende sehen die prekäre Lage in Deutschland wo Menschen nicht bereits sind Ihre Denkweise zu überdenken und sich somit lieber vom Staat , ihrer Bank oder den Versicherungen bevormunden lassen. Der Staat wird nach der Wahl sogar noch dafür sorgen das die Abgeltungssteuer erhöht wird sprich Ihre Privatvorsorge einschränken und den Bürgern immer das Feindbild des bösen Kapitalisten einreden (Vermögenssteuer , Steuersünder, Heuschrecke ) . Wenn selbst ein Bankberater von Aktien abrät (eigene Erfahrung) weil Aktien nur was zur Zocker sind ! , dann weißt Du was hier in Deutschland vor sich geht.
    Unbeirrt von dieser deutschen Dummheit werde ich jeden freien Cent in Div. Aktien stecken , weil mir die grünen Zahlen auf meinem Konto zeigen das man selbst als „Stupid German“ noch eine Perspektive hat.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Andreas:
      Persönlich habe ich einige Aktien in meinem Dividenden Depot die weit über 60% mittlerweile im Gewinn sind und Quartal für Quartal Dividenden an mich zahlen. Vermutlich haben viele die Dividendenstrategie noch nicht verstanden bzw. kennen die Dividendenstrategie gar nicht.

      Sicherlich muss man seit ein paar Jahren mit einer höheren Volatilität an den Akitenmärkten leben, als noch in den 80er und 90ern – jedoch wenn man es schafft die Kursschwankungen in seinem Dividenden Depot auszubleben und sich rein auf die Dividenden Einnahmen zu konzentrieren, dann wird man auch mittelfristig und langfristig einen tollen passiven Einkommensstrom haben, mit dem man so einige monatlichen Ausgaben bereits decken kann und dies nicht nicht mehr von seinem aktiven Einkommen bezahlen muss.

  2. KF sagt:

    Ja das ist leider so, man muss aber auch bedenken, das vermutlich höchstens 50% der Deutschen überhaupt Geld sparen. 🙂

  3. Felix sagt:

    Noch schlimmer als Deutschland im Wegsteuern von Kapitalerträgen ist Frankreich. Man sollte sich zweimal überlegen, ob man französische Aktien kauft. Ich habe gerade eine Dividendenausschüttung von Total bekommen. Nachdem sich Frankreich (30% Quellensteuer) und Deutschland (25 % + Soli Quellensteuer) bedient hatten, waren bereits mehr als 40 % der Ausschüttung bei den beiden Staaten gelandet. Ich zahle deutsche Steuern aus einen Ertrag, den ich gar nicht erhalte, weil ihn die Franzosen schon weggeschnappt haben. Wahrlich sozialistische Verhältnisse.
    Nach der Wahl wird’s noch schlimmer werden. Da lobe ich mir ja fast schon „Die Linke“, die 100% haben möchte. Da weiß man, woran man ist, nämlich im Sozialismus.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Felix: Da Du 40% an Steuern zahlst auf die Dividendenzahlung von Total, willst Du Die Aktie jetzt verkaufen? Wenn die Linke 100% haben möchte, dann muss man wohl doch auswandern. Persönlich ist es sowieso mein Traum 6 Monate des Jahres im Süden zu leben – leider ist das mittlerweile dort auch nicht mehr so einfach.

      • Felix sagt:

        Ja, die Total werde ich wohl rausschmeißen und durch einen US-Ölwert ersetzen. Die besten Erfahrungen mit Dividendentiteln habe ich bislang, man kann es drehen und wenden wie man es will, mit US-Multis gemacht. Sowohl in der Zuverlässigkeit der Ausschüttungen als auch bei den Steigerungen. Da herrscht eine andere Aktienkultur als in den europäischen Ländern, vielleicht mit Ausnahmen von UK. Mit kanadischen Aktien habe ich keine persönlichen Erfahrungen.
        Vielleicht hat es eben damit zu tun, dass in den USA ein Aktiendepot selbstverständlicher Bestandteil der Altersversorgung ist, während es bei uns eher die Lebensversicherung ist. Und bei letzterer gibt man sein Geld in die BlackBox der Versicherungsgesellschaft und hat keine Ahnung, wie die zu ihren Renditen kommt.
        So haben die deutschen auch keinen Bezug zur Wirtschaft. Ein so exportorientiertes und wirtschaftlich ja erfolgreiches Land, dessen Bevölkerung sich weitgehend weigert, am diesem wirtschaftlichen Erfolg unmittelbar zu partizipieren.

  4. Thomas sagt:

    Richtig.
    Das ist leider traurig, aber wahr.
    Ein Vermögen aufbauen für die Rente kann man nunmal nur mit Aktien.
    Allerdings ist die Qual der Wahl für Aktien entscheident.

    Im Dax zb kann und konnte man mit ca 10 Aktien langfrist Geld verdienen. Durch Dividenden und durch Kurssteigerungen.
    Alle anderen vernichten langfristig das Kapital, das wohl schlimmste Beispiel hierfür die Commerzbank.

    Auch schlimm ist bei vielen die Aussage “ ich kaufe keine teueren Aktien “
    Die meisten verstehen aber nicht das “ optisch “ billig ( unter 10 € als Beispiel ) = billig sein muss.

    Viele machen sich auch keine Gedanken, warum ausgerechnet die Aktie weiter steigen soll, die sie kaufen wollen.

    Und schön ist : “ eine Aktie die seit Jahren so gut läuft kann nicht weiter steigen, die kaufe ich schonmal erst recht nicht “
    Fraglich warum McDonalds seit 12 Jahren um fast 1000 % gestiegen ist inklusive einer attraktiven Dividende.
    Und das gute McDonald’s wird auch weiterhin steigen.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Thomas: Danke für Deinen Kommentar. Das sind die Glaubenssätze im Bereich Börse, die ich auch kenne und immer wieder von vielen Leuten so erzählt werden. Leider hinterfragen diese Leute nie die von Dir oben genannten Glaubenssätze für ein Aktien Investment und bringen dann lieber gleich den besten Satz „Börse ist Casino. Davon will ich nichts wissen.“ 😉

  5. dieter sagt:

    hallo marcos,
    dies ist mein erster Artikel bei dir.
    Du hast sicher Recht, das die Deutschen ihr Geld vernichten auf dem Sparbuch. Das Problem ist wohl auch,in der Schule wird den kids viel beigebracht,aber wie man Geld anlegt,dazu gibt es kein Fach. So muss leider jeder den schweren Weg gehen,und seinen eigenen Weg finden.
    Wie du schon sagtest, Konsum Aktien, jeder geht zum mac donald, jeder trinkt mal ne coke,viele brauchen mal Windeln,oder Zahnpata von colgate. So lass die anderen konsumieren,und wir werden daran verdienen.
    Ich freue mich schon auf meinen nächsten Kauf.
    Mach weiter so,und wir beide bleiben in Kontakt.
    gruss dieter

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Dieter: Genau. MCD,Coke,Windeln,Zahnpasta geht immer – auch in Krisenzeiten 😉

      • Franz sagt:

        Ist nur die Frage, ob es in Krisenzeiten mit Massenarbeitslosigkeit und steigenden Lebenshaltungskosten Konsumgüter von Markenherstellern sein müssen oder ob nicht doch No-Name Produkte reichen.
        Wenn dann noch Stiftungwarentest regelmäßig in Tests zeigt, dass die Markenprodukte nicht den Aufpreis wert sind, geht den Verbrauchern vielleicht auch mal ein Licht auf. 😉

  6. Matze sagt:

    Hallo Felix!
    Mit den 100 % bei den Linken in Deutschland täuscht dich aber. Lt. Parteiprogramm wollen sie die Abgeltungssteuer individuell mit der Einkommensteuererklärung abrechnen, was dem Thema Gerechtigkeit eher entspricht. Aber egal, die etablierten Parteien werden uns so oder so einen höheren Steuersatz bringen.

  7. Till sagt:

    Ich stosse leider auch immer wieder auf Unverständnis, wenn ich erzähle, dass ich mit Mitte Zwanzig meine Sparanlagen ausschliesslich in Aktien investiere. Das Risiko auf dem Papier ist mir durchaus bewusst, leider ist denjenigen mit Unverständnis die reale unternehmerische Chance, die man mit Aktien eingehe, nicht bewusst. Und wer tatsächlich auch regelmässige Auszahlungen benötigt, der ist mit einer Dividendenstrategie sicherlich gut beraten.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Til: Da ich die regelmässigen Auszahlungen als Selbständiger benötige, kommt für mich die Dividendenstrategie in Frage. Mit Immobilien habe ich mich noch nicht ausgiebig beschäftigt.

  8. kaunlaran sagt:

    Die guten Erfahrungen mit den US-Multis kann ich nur bestätigen.
    Für mich ist es auch ein Zeichen der unterschiedlichen Aktien-Kultur, daß man auf den Internet-Seiten der US-Gesellschaften die „dividend history“ problemlos findet. Dort werden meist nicht nur die Zahlen der letzten drei, fünf Jahre aufgeführt, sondern häufig geht es zwanzig, dreißig Jahre zurück. Ist auch verständlich, denn die ständig steigenden Dividenden der „Aristokraten“ sind natürlich ein Kaufargument.
    Nachdem ich davon „gekostet“ habe, gefällt mir auch die vierteljährliche Ausschüttung der US-Werte gut – ich stand ihr erst skeptisch gegenüber. Mir erschien die einmalige Zahlung besser als vier kleinere Zahlungen. Inzwischen schätze ich die stetigen Dividendenzufluß.

  9. Clemens sagt:

    Überrascht mich eigentlich gar nicht – der Großteil der Meute hat eben nie gelernt, wie man mit Geld umgeht.

    Und wenn dann – mit mehr Glück als Verstand – doch am Ende des Monats noch Geld übrig ist, dann landet alles brav bei der Bank.

    Aber auch hier sind viele ziemlich reaktionär – anstatt die Angebote der Direktbanken zu verwenden, die teilweise 1 ProzentPUNKT über dem „Marktzins“ liegen, landet alles bei den großen und etablierten Großbanken.

    Das ganze hat ja sogar einen nahmen – finanzielle Repression 😉

    Schönen Gruß aus Österreich und schönen Sonntag!

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Clemens: Es gibt bestimmt viele Menschen in Deutschland, die haben von finanzielle Repression noch nichts gehört und darum sparen Sie das Geld auf dem Sparbuch und meckern, dass es vor 10 bis 15 Jahren noch so hohe Zinsen auf dem Sparbuch gab 😉

  10. Johannes sagt:

    @Felix:
    Willkommen „TOTAL Leidensgenosse“. Hab auch 100 Stück.
    Leider bin ich zu 41,00 Euro vor einem Jahr eingestiegen. Damals wusste ich nicht, dass die Quellensteuer in FR bei 30,00% liegt. Schlecht informiert.

    Von 59 EUR Brutto-Dividende landen nur 41,30 EUR auf meinem Verrechnungskonto (70%). Wenigstens wird ein Teil der QuST angerechnet.

    Sobald TOTAL wieder auf 41+ EUR steht fliegen die 100 Stück raus, Order ist schon gesetzt. Werde die 4100 EUR lieber in BP stecken (GB zieht keine QuST ab!!)

  11. ruwis sagt:

    Hallo,

    das Misstrauen gegen „die Märkte“ in Deutschland ist groß. Es dominiert die Ansicht, dass die Politik das Primat über sie verloren hätte. Ferner erfassen viele „Hobbyökonomen“ nicht die Tragweite der weltwirtschaftlichen und politischen Veränderungen seit dem Ende des Kalten Krieges und ihre Auswirkungen auf uns. Diese Hobbyökonomen glauben, dass Ausfuhrweltmeister zu sein ein besonders wertvollen Prädikat für die Stärke der deutschen Wirtschaft ist. Wenn man sich dieses Thema fundierter ansieht bemerkt man, dass dies eine Schattenseite hat. Zusammenfassen ließe sich das plakativ: Wir bekommen für unsere Ausfuhren lediglich eine kreditfinanzierte Buchforderung, keinen realen Gegenwert. Dieser Umstand wird durch die kurzfristen Effekte wie die Beschäftigungsrate etc. überdeckt. Langfristig schadet der Leistungsbilanzüberschuss mehr als er nützt.

    Das Vertrauen in die Märkte wäre nach meiner persönlichen Auffassung größer, wenn es bei uns mehr erfolgreiche Unternehmensgründer gäbe, die nach einiger Zeit an die Börse gehen, mehr Innovationen, erfolgreiche Produkte die weltweit bekannt sind- nicht nur Autos.

    Das größte Hindernis zur mehr Akzeptanz für die Märkte sind jedoch wir selbst. Unsere Trägheit, das zu starke Vertrauen in den Staat, nach dem Motte „Die Mutti wird es regeln“. Diese Trägheit, Zynismus und schlicht weg Nichtwissen, wird auch geschickt von vielen befördert und Ressentiments bestätigt.

    Schließlich müssen wir uns auch alle eingestehen, dass es vielen Menschen reicht ihre Miete zu bezahlen und sich sich ab und an was Schönes zu gönnen. Solange sie das können, werden sie nicht über den Tellerrand hinaus schauen und bleiben in der Burg des Nichtwissens sitzen. Solange kein unmittelbarer Zwang besteht sich nach der Decke zu strecken, werden es nur die Menschen mit einem klaren Ziel oder nennen wir es Vision tun. Diesen Menschen reicht es nicht sich einfach nur irgendwie durchzuwurstlen, nein sie wollen selbstbestimmt leben. Dafür bilden sie sich fort, erweitern ihren Horizont und kommen schließlich darauf, dass langfristig gesehen, die kluge Anlage in Aktien die beste Vorsorge vor Geldvernichtung und einem abgesicherten Ruhestand ist.

  12. Marc sagt:

    Wirklich Kohle macht man, wenn man als Unternehmer einen IPO an die Börse macht.

  13. Thomas sagt:

    Die Mischung ist wie gesagt wichtig …

    Ich habe zu meinen Dividenden Aktien , seit Jahren TrendAktien im Depot , aus den USA und Deutschland.

    Seit 2009 liegt bei mir zb eine :
    – Apple und eine Starbucks
    – aus BRD eine Fresenius und eine Fresenius MC

    im Depot. Viele Frage mich aktuell , warum verkaufst du die Apple Aktie nicht nach diesem Kurssturz ???
    Ganz einfach, weil sich zum damaligen Kaufkurs von ca 130 USD eine heutige Dividende von ca 9 % ergibt und ich damals schöne Stückzahlen einkaufen konnte… 🙂
    Zudem ist Apple noch lange nicht am Ende, es ist eher ein Spiel “ Die Investoren gegen Tim Cook “ , nach dem Motto “ mal sehen wann er freiwillig geht “ was derzeit dort abgeht…
    Schauen wir mal wo Apple so in 5 Jahren steht…

  14. Leo Scheinet sagt:

    Hallo Finanzielle Freiheit,

    ich finde die Seite immer noch super – auch wegen der wirklich realen und nachvollziehbaren Darstellung. Wenn ich es richtig lese, muss natürlich auch bei Dividenden mit Schwankungen gerechnet werden:

    Mai 2102 – 604,78 EUR
    Mai 2013 – 486,48 EUR

    Juni 12 – 652,35 EUR
    Juni 13 574,46 EUR

    Aber trotzdem – über die Distanz gesehen eine sicher eine durchdachte und gute Strategie

    Gruß
    Leo

  15. Martin Hark sagt:

    Ein wirklich sehr interessanter Artikel! Ich beschäftige mich auch gerade mit diesem Thema – hier vor allem mit herkömmlichen Geldanlagemöglichkeiten bzw. Sparformen. In Bezug auf die Geldanlage existiert eine immense Anzahl an möglichen Anlageprodukten. In der Regel wird jedoch oftmals auf die Grundprodukte – Sparbuch, Bausparen – vergessen. Gerade in solch turbulenten Zeiten wie wir uns derzeit befinden, gewinnen diese Produkte wieder mehr an Bedeutung. Im Bezug auf den Kapitalmarkt muss man feststellen, dass es die risikolose Rendite nicht gibt – nie gegeben hat – bei der aktuellen Zinslage, hier vor allem in Anleihenbereich,kann man von einem zinslosen Risiko sprechen. Die herkömmlichen Sparformen stellen deshalb aus meiner Sicht die wichtigsten Sparprodukte dar, die jedermann besitzen sollte – erst nachdem dies der Fall ist – kann / sollte in andere Asset-Klassen investiert werden!

Leave a Reply

Wir benutzen Cookies, um so das beste Webseiten-Erlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie die Webseite weiter nutzen, gehen wir von Ihrem Einverständnis aus.

Ich habe verstanden ✖