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Zahlt sich aus: eine Photovoltaikanlage auf dem Dach

© Hemera Technologies/ AbleStock.com/Thinkstock

Erneuerbare Energien boomen. Spätestens seit der beschlossenen Energiewende im Jahr 2011 ist das Investieren in ökologisch verantwortbare Alternativen zur Atomenergie groß in Mode. Neben Fonds und Aktien kann man auch direkt etwas zum Ausbau der Branche beitragen und sich eine Solaranlage auf dem Dach anbringen lassen.

Wohnen im Zeichen der Nachhaltigkeit

Bei energetischen Sanierungen geht es darum, ältere Gebäude technisch auf den neuesten Stand bringen. Dies geschieht vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit und mit dem Ziel, die CO2-Bilanz des jeweiligen Gebäudes zu verbessern. Gängige Maßnahmen bestehen dabei etwa im Einsetzen neuer Fenster und Türen sowie in einer Dämmung der Wände. Beides führt dazu, dass der Innenraum des Objekts besser isoliert ist und sich im Winter weniger abkühlt. Das Resultat sind weniger aufgewendete Heizkraft und sinkende Betriebskosten.

Das Kraftwerk fürs Dach

Photovoltaikanlagen sollen sich langfristig ebenfalls positiv auf die monatlichen Nebenkosten auswirken. Sie werden auf dem Dach des Hauses montiert, nehmen Sonnenlicht auf, speichern es und wandeln es in elektrischen Strom um. Dadurch profitiert man quasi von seinem eigenen, ökologisch einwandfreien Kraftwerk auf dem Dach und ist weniger stark auf eine externe Stromversorgung angewiesen.

Einen passenden Kredit aufnehmen

Die Montage einer derartigen Energiegewinnungsanlage ist allerdings mit erheblichen Kosten verbunden. Im Idealfall hat man eine Summe angespart, die als Eigenkapital dient und in Verbindung mit einem Darlehen eine Finanzierung ermöglicht. Unter http://www.ethikbank.de/geschaeftskunden/photovoltaik-finanzierung.html findet sich ein Geldinstitut, das sich auf die Vergabe von Krediten für diesen Zweck spezialisiert hat. Attraktive Konditionen und ein persönlich abstimmbarer Tilgungszeitraum sind die großen Vorteile, die sich hier für Privat- und Geschäftskunden ergeben.

Fachliche Beratung für individuelle Lösungen

Mit einer Solaranlage auf dem Dach produziert man zumindest anteilig seinen eigenen Strom und leistet einen großen Beitrag dazu, dass die Branche der Erneuerbaren Energien weiter ausgebaut wird. Bevor man ein solches Unterfangen in Angriff nimmt, sollte man sich jedoch eingehend beraten lassen und keine überstürzte Entscheidung treffen. Mithilfe von Experten der Solartechnik finden Sie heraus, welche Module für Ihr Dach geeignet sind und mit welcher Ausbeute an Kilowattstunden im günstigsten Fall zu rechnen ist.

5 Responses to “Zahlt sich aus: eine Photovoltaikanlage auf dem Dach”

  1. Mithrandir sagt:

    Allein der Satz:
    „Sie werden auf dem Dach des Hauses montiert, nehmen Sonnenlicht auf, speichern es und wandeln es in elektrischen Strom um.“
    ist quatsch. Gespeichert wird nix. Das ist das Hauptproblem. Der Strom fällt an und wenn man ihn nicht selbst verbraucht, kauft ihn der energieversorger ab. Mittlerweile aber zu Konditionen, die sich einfach nicht rentieren.
    Auf solchen Webseiten wird Schönrechnerei betrieben.

  2. Don sagt:

    Genau so sieht’s aus !

    Ökologisch sicher toll! Aber ökonomisch absoluter Schwachsinn. Hier müssen sich Interessenten mal informieren welches Risiko sie mit einer solchen Anlage eingehen. Eine eindeutige Reparatur /Wartung kann die Armortiesierung um Jahre zurückwerfen.

    Und wisst ihr was passiert wenn es aus irgendwelchen gründen es einmal brennt im Haus ? Dann kommt keine Feuerwehr ! Die löschen Anlagen mit Solar und Photovoltaik nicht! Da ist die Gefahr für Leib und leben zu hoch wegen Stromschlag!

  3. Felix sagt:

    Ich sehe den Boom der Solaranlagen ebenfalls eher kritisch. Davon, dass der Strom gespeichert wird, kann keine Rede sein. Meist wird der Strom dann produziert, wenn er nicht gebraucht wird (Tag/Nacht-, Sommer/Winter-Problem). Vom Nutzen/Preis-Verhältnis ganz zu schweigen.
    Aber der Solarstrom hat dank EEG (Preis- und Abbnahmegarantie) auch eine ganz negative sozialpolitische Komponente: Bei mir in der Gegend haben quasi alle Haus- und Grunstücksbesitzer sämtliche nach Süden ausgerichteten Flächen mit Solarpanelen zugepflastert und kassieren bis zu 50 C’t pro kWh,welche an der Strombörse höchstens 5 C’t kosten würde. Und wer zahlt den 1000 % erhöhten Solarstrompreis – wir alle natürlich. Es handelt sich also um eine massive Umverteilung von den Mietern und Besitzlosen an die Immobilienbesitzer. Auch hier gilt wieder das Matthäusprinzip.

    • egghead sagt:

      Hört sich an wie ein Medienecho der Lobbyisten.
      Die 5Cent sind nur erreichbar wegen Atomstrom. Und hier werden die Kosten auf alle Steuerzahler umgerechnet. Die vergeigte Umwelt und die Millionen für die Zwischenlagerung nebst Polizereinsätzen, unnötigen Bahntransporten quer durch Europa und die wer weiß was Endlagersuche kosten wird würde den Preis auf 1 EUR oder mehr hochtreiben, da sind 50Cent o.k.
      Umvertielt wird in Deutschalnd übrigens nur von oben nach unten, wir haben harte Steuer- udn Sozialgesetze, die die Umverteilung festschreiben. Alles andere ist rote Propaganda, die verführerisch ins Ohr geht.

  4. plutusandme sagt:

    Kosten hin oder her, Einnahmen hin oder her. Ein , für mein persönliches Empfinden , grosser Vorteil wird vergessen. Man wird autark. ( oder besser: kann autark werden )
    Um es auf diesen Blog zurückzuführen, neben der Finaziellen Freiheit bekommt man also noch ein Stückchen Freiheit dazu.

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