Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )
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Meine Ausgaben und Einnahmen – Finanzielle Freiheit erreicht?

Am Wochenende habe ich noch einmal in Microsoft Excel meine aktuellen Ausgaben und aktuellen Einnahmen berechnet und die Zahlen aktualisiert.

Bei den monatlichen Internet Einnahmen habe ich nicht den kleinen EkSt. Abzug berücksichtigt. Es geht hier um eine grobe Berechnung meiner persönlichen Einnahmen und Ausgaben und ob die Finanzielle Freiheit jetzt schon möglich wäre.

Monatliche Ausgaben Privat
Miete      600,00 €
Abschlag Versorger (Gas+Strom)      100,00 €
Telefon/Internet        45,00 €
Haushaltsgeld      150,00 €
Tanken        50,00 €
Jährliche Kosten anteilig Monat *        70,00 €
Summe   1.015,00 €
* Jährliche Kosten sind u.a. (ADAC, Rundfunkbeitrag, KFZ Steuer, KFZ Versicherung)
Monatliche Ausgaben Firma
PKV Beitrag      310,00 €
Mobile Vertrag        45,00 €
Kontogebühren        15,00 €
Summe      370,00 €
Monatliche Einnahmen Privat
Dividenden      650,00 €
Monatliche Einnahmen Firma
Internet Einnahmen   1.600,00 €
Summe Monatliche Einnahmen   2.250,00 €
– Summe Monatliche Ausgaben   1.385,00 €
Summe       865,00 €

Wenn man bedenkt, daß ich aktuell pro Monat – ohne IT Projekt und eine Festanstellung als Angestellter einen Überschuss von mindestens ~ 600 € Netto habe, dann habe ich die Finanzielle Freiheit natürlich bereits erreicht.

Trotzdem möchte ich mich weiterhin in IT Projekten verwirklichen und weiterhin Geld verdienen. Für mich ergeben sich folgende Punkte:

  • 1 bis 2 mal pro Jahr Urlaub kostet einiges an Geld
  • Mögliche Reparaturen am KFZ
  • Neuanschaffung Waschmaschine / Spülmaschine usw.
  • Weiterhin investieren in Dividenden Aktien – Überschuss aktuell zu gering
  • Steigender PKV Beitrag von Jahr zu Jahr
  • Steigende Miete und Nebenkosten von Jahr zu Jahr

Da auch Dividenden in schlechten Börsenjahren gekürzt werden können und die passiven Internet Einnahmen sich nicht schnell von Monat zu Monat steigern lassen – auch wenn man Vollzeit daran arbeitet – möchte ich weiterhin Kapital in mein Dividenden Depot durch das

  • Aktive Einkommen investieren
  • Dividenden Einnahmen reinvestieren
  • Internet Einnahmen auf ein passives Einkommen von 2.000 € Netto pro Monat erhöhen.

Es macht einfach Spaß sein Passives Einkommen auszubauen.

24 Responses to “Meine Ausgaben und Einnahmen – Finanzielle Freiheit erreicht?”

  1. plutusandme sagt:

    Ein Haushaltsgeld von 150 € im Monat ist aber sehr gering. Wir, 2 Personen, verbrauchen durchschnittlich 1200 € im Monat. ( inkl. Nahrungsmittel, Putzmittel, Drogerie, Kleidung etcetc. ) also wirklich inkl. Allem, was wir bar bezahlen.

    Ansonsten freue ich mich zu lesen, das Deine Startegie so schön aufgeht, gratuliere!

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @plutusandme: Es sind wirklich die Minimalsten Ausgaben für mich – da ich alleine wohne – um auch ohne Aktives Einkommen über die Runden zu kommen. Vergleich es einfach mit Hartz IV. 😉 Ich würde über die Runden kommen, aber optimal ist es noch nicht und Luxus könnte ich mir von dem Geld auch noch nicht leisten.

  2. Thomas sagt:

    Hallo Markos,
    was muss man sich unter den montl. „Internet Einnahmen“ vorstellen? Sind das Einnahme durch diesen Blog oder YouTube oder …
    Bitte um Erklärung. Danke!

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Thomas: Das sind die kumulierten Internet Einnahmen durch Google Adsense, Youtube, Verkauf von Infoprodukten, Internet Portalen und Software Verkauf.

  3. Hallo Markos,

    weiter so! Ich bin sicher, du erreichst deine Ziele irgendwann!

    Viele Grüße

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Tobias: Danke. Aktuell sieht es danach aus. Mal schauen, wie es sich weiter entwickelt mit meinen Zielen. Der nächste Crash kommt bestimmt und dann heißt es durchhalten. 😉

  4. Zunächst einmal Gratulation, Markos!

    Im Grunde kannst Du relativ entspannt in die Zukunft blicken, denn im Notfall ginge es bereits ohne Einkünfte aus aktiver Arbeit. Natürlich ist mehr immer besser, aber viele andere Leute werden Deine komfortable Situation niemals erreichen.

    Gut, mehr bedeutet auch eine mögliche Immobilie oder Familie, dafür wäre es dann im Moment eher noch knapp 😉
    Aber Du könntest ja immer noch zusätzlich arbeiten gehen. Von daher, kannst Du ruhig schon mal ein Glas Sekt auf das trinken, was Du bislang finanziell in Deinen noch jungen Jahren erreicht hast.

    VG
    Lars

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Lars: Es geht ja immer besser. Schau Dir den 17-jährigen an, der Multimillionär mit der App durch den Verkauf an Yahoo bereits ist. 😉 Um eine kleine Familie zu ernähren reicht es wirklich nicht und die Welt bereisen leider auch noch nicht. Somit werde ich mich weiter entwickeln und dann diesen Zielen arbeiten und hier die weiteren Schritte Step By Step posten. Du schaffst es auch Lars, da bin ich mir sicher !

  5. Ralf sagt:

    Hi Markos,
    Gratuliere! Sieht doch schon sehr gut aus.
    Spätestens wenn ich mit meinen monatlichen Einnahmen diese Summe erreicht habe ist Feierabend mit dem Job. Da wo ich später leben will reicht dieser Betrag dicke aus.
    Weiterhin viel erfolg!
    Gruss, Ralf

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Ralf: Welche monatlichen Einnahmen? Die Dividenden Einnahmen, oder das Internet Einkommen, oder beides zusammen? Wo möchtest Du später leben?

      • Ralf sagt:

        @Markos, Ich meine beides zusammen. Wie sich das Einkommen letzendlich zusammen setzt ist mir egal, Hauptsache es sind ca. 1500,- bis 2000,- Euro. Leben will ich später in Thailand. Zur Zeit lebe ich in Singapore. Es lebt sich dort sehr gut, aber 2000,- Euro würden da bei weitem nicht reichen. Solange wie ich dort einen Job habe ist es ok, aber den Job wird es sicher nicht ewig geben. Wenn es soweit ist muss mein passives Einkommen bereits eine solide Grundlage erreicht haben.
        Gruss, Ralf

  6. egghead sagt:

    Hallo Markos,

    finde ich sehr gut, dass Du das mal hinschreibst.
    Ich habe auch eine EXCEL-Liste, da trage ich in unregelmäßgen Abstände, die Veränderungen ein : Einnahmen, Ausgaben, Sparraten, alles aufgeschlüsselt. Bei jedem Anpassen kann ich sofort „fühlen“ obs gut oder schlecht war.
    Bei Versicherungsprämien, ÖPNV etc. gehts immer wieder mal man kann schon fast sagen „jährlich“ etwas nach oben.
    Leider sind bei mir die privaten Ausgaben ein Vielfaches höher als bei Dir. Allerdings zahle ich in Kürze keine „Miete“ mehr, dann ist die Hütte abgezahlt und die Kosten gehen schlagartig runter.
    Strom und Heizung sind immerhin relativ konstant, durch Maßnahmen (z.B LED-Beleuchtung, Zeischaltuhren, Sensoren) konnten wir den Stromverbrauch reduzieren und damit die 10%-Preissteigerung einmalig auffangen.

  7. ruwis sagt:

    Hallo Markos,

    am leichtesten lassen sich langfristige Ziele erreichen, wenn man sich über die eigenen Ausgaben im Klaren ist. Deine Ausgabenstruktur ist sehr gut. Wenn man es zu einer Sparquote von 50 % des verfügbaren Einkommen gebracht hat, kann man in 10 bis 20 Jahren ein stattliches Vermögen oder wie in deinem Falle die finanzielle Unabhängigkeit durch Dividendeneinnahmen mit hoher Wahrscheinlichkeit erreichen.

    Die gängiste Definition für die finanzielle Unabhängigkeit wäre wahrscheinlich, dass man durch Vermögen – in welcher Art und Weise auch immer – die monatlichen Fixkosten und die Lebenshaltungskosten abdeckt. Die Einnahmen sollten aber darüber hinaus gehen mit einem Anteil X, da man ja nicht weiß, wie sich die Kosten oder das eigene Verhalten entwickeln wird.

    Gleich nun ob Selbstständiger oder abhängig Beschäftigter, die Verabschiedung aus dem aktiven Erwerbsleben ist für jeden Normalverdiener mit Sachwerten und den sich daraus ergebenden Erträgen möglich – sofern man durchhält und es einigermaßen vernünftig anstellt. Diese Kernbotschaft hat etwas sehr Befreiendes. Stellt euch vor, ihr hört mit z.B. 50 Jahren auf zu arbeiten und seit euch auch sicher, dass die passiven Einnahmen für den Rest des Lebens reichen werden, um sich ein schönes Leben zu gestalten. Daran sollte man sich immer und immer wider erinnern und sich motivieren, wenn man gerade wieder am Zweifeln ist, ob die Strategie aufgeht oder nicht.

    Ich drücke dir und allen anderen Lesern dieses Blogs die dieses Ziel haben ganz fest die Daumen. Dein Blog ist unverändert sehr lesenswert.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @ruwis: Wie immer, danke für Deine tollen sachlichen und ausführlichen Kommentare! Ich würde mich freuen, mich auch telefonisch mit Dir mal auszutauschen.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @ruwis: Du hast das Ziel Privatier schon geschafft – ich bin nicht neidisch – jedoch spornt es einen an! Bestimmt auch egghead 😉

  8. ruwis sagt:

    Hallo zusammen,

    viele Menschen glauben, der finanzielle Erfolg hätte irgendein Geheimnis. Nun dem ist nicht so, denn wir alle kochen nur mit Wasser. Es ist nicht an mir irgendjemanden Ratschläge zu erteilen. Nur soviel: Wisse was du tust, betreibe aktives Risikomanagement (nur High Hielder im Depot zu haben ist langfristig gesehen keine gute Idee), handle in schwierigen Situationen nicht emotional, sondern rational, bleibe informiert, sei bereit dich fortzubilden, höre nicht auf Neider und das Wichtigste: halte durch & kenne dein Risiko.

    So selbstverständlich sich diese Handlungsempfehlungen anhören mögen, um so schwieriger ist es, sie in der Praxis auch umzusetzen. Gerade in brenzlichen Situationen trennt sich dann die Streu vom Weizen. Aber auch im Alltag lauern Fallen, man macht eine unüberlegte Anschaffung, schließt einen falschen Vertrag ab oder setzt schlicht falsche Prioritäten.

    Ich finde diesen Blog gerade deshalb so interessant, weil er aufklärerisch wirkt und den Deutschen – die nicht gerade Aktienaffin sind- die Sachwerte ganz praktisch und verständlich näher bringt und anregt, sich mit der Thematik näher zu befassen.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @ruwis:

      Sicherlich sind die Deutschen nicht gerade Aktienaffin und ich kenne auch viele Leute in meinem Bekannten- und Freundeskreis die von Aktien und Börse nichts wissen wollen, jedoch haben die es sehr schwer irgendwann mal finanziell Unabhängig zu sein, oder sich den Status eines Privatiers vorzustellen.

      Vermutlich haben die meisten Leute gar keine Zeit, sich darüber Gedanken zu machen und finden die Idee alleine schon unerreichbar.

      Persönlich möchte ich einfach zeigen, dass man es in Deutschland schaffen kann, durch konsequentes Sparen und einer persönlichen Strategie ein Vermögen zu generieren. Dies geht auch ohne Abitur und Studium! Ich dachte damals auch, der Kübelböck von DSDS ist ein Paradiesvogel und aus dem wird nichts. Anscheind hatte er gute Berater und hat sein Geld durch DSDS (ca. 100.000 EUR) in eine Solaranlage investiert und ist jetzt Millionär! Artikel hier: Daniel Kübelböck: Solaranlage macht ihn zum Millionär

      “ so werde Daniel aus dem Kraftwerk ein gesichertes Einkommen auf Lebenszeit haben. “ – Ich vermute, dass ich dies durch mein Dividenden Depot und konsequenten Ausbau der Dividenden Aristokraten und Blue Chips in Zukunft auch schaffen werde.

      • Arthur Dent sagt:

        @Markos und ruwis,

        ihr habt leider recht mit der Angst der Deutschen vor allem das mit Aktien und Börse zusammenhängt. Und diesen armen Teufeln ist in keinster Weise klar, welche Chance sie sich damit grundsätzlich entgehen lassen. LV´s und Tagesgeld … das ist dann das, was überbleibt. Und „Börsenguru Rolf Morrien“ oder „Crash-Prophet Günter Hannich“ machen mit genau dieser Angst ihr verwerfliches Geschäft.

        Aber ich habe das Gefühl, das sich dass langsam (sehr langsam) ändert. Wenn das eintritt, wären auch deutsche/europäische Aktien weniger volatil.

  9. ruwis sagt:

    Hallo,

    ich bin auf ein Verfechter des Prinzips Börse für alle. Man muss nicht studiert haben oder ein überdurchschnittlichen IQ- Wert ausweisen um ein Depot zu unterhalten. Das 1×1 des Börsenhandwerks kann man sich selbst beibringen. Was man braucht ist eben ein Job und eine angemessene Sparquote, denn viel bringt viel.

    Ich kann mich auch noch an die Zeiten erinnern wo es zum guten Ton gehörte eine Kapital LV zu haben. Diese zeiten sind nun vorbei, da die versprochenen Renditen von den Versicherungsgesellschaften nur sehr schwer zu erwirtschaften sind.

    Finanztechnisch befinden wird uns derzeit ohne hin in einer Ausnahmelage, in der die Zentralbanken rund um die Welt das Zinsniveau künstlich niedrig halten, um die Entschuldung der öffentlichen Haushalte zu unterstützen. Das begünstigt die Börsen, denn jeder weiß, dass niedrige Zinsen wie Benzin auf die Aktienkurse wirken. Diese Zeit wird aber auch mal ein Ende haben müssen, da diese nicht nur Vorteile für die Realwirtschaft hat. Wenn dann die Zinsen wieder ein Normalniveau erreichen, wird das Auswirkungen auf die Börsen haben. Dennoch glaube ich daran, dass ein langfristiges Investment in Sachwerte immer noch die besten Ertragsaussichten hat.

    Bekanntlich führen viele Wege nach Rom und es gibt nicht den einen Königsweg, um seine Ziele zu erreichen. Egal was man tut, man sollte eben wissen was man tut, das minimiert das Risiko bereits enorm. Ich meine, dass jeder Anleger auch mal Durtstrecken erleidet, denn zu glauben es geht stetig nur Berg auf wäre ein Trugschluss. Gerade deshalb ist für jeden Anleger fundiertes Börsenwissen im wahrsten sinne des Wortes goldwert. Hinzu kommt dann noch ein mindestens ebenbürtiger Umstand: Die menschliche Psyche, die den Menschen in kritischen Situationen unüberlegt handeln lässt.

    Unter dem Strich hat sich ein ausgewogenes! Investment in Aktien immer ausgezahlt. Ich fing mit 18 an und hätte mich gefreut, wenn es damals schon so ein Blog wie diesen gegeben hätte, denn das hätte mir viel Zeit und Nerven gespart. Daher würde ich mir wünschen, dass es diesen Blog noch lange geben wird, um alle Interessierte dazu anzuregen sich mit der Börse auf eine vernünftige Art und Weise zu befassen.

    • Arthur Dent sagt:

      @ruwis: Bingo! Ich bin in Neuer-Markt-Zeiten das erste Mal an der Börse pleite gegangen. Das war eine unheimlich wichtige Erfahrung für mich. Mein Anlageverhalten habe ich komplett verändert und bin auch froh, dass es so ein Blog gibt.

      Ich hoffe Kostolany hat nicht recht, wenn er sagt „man muss an der Börse dreimal pleite gehen, bevor man Geld verdient.

      @Markos: Das würde ich mir auch wünschen.

      • Finanzielle Freiheit sagt:

        @Arthur: Das ist die Erfahrung von Kostolany mit dem dreimal pleite gehen. Das muss ja so auf einen selbst nicht zu treffen.

  10. Felix sagt:

    Was macht ein Privatier?
    In den diversen Blogs, wie auch in diesem, wird ja oft die Wunschvorstellung des „Privatiers“ thematisiert. Ich frage mich, ob das wirklich ein so paradiesischer Zustand ist. Viele sehr reiche Leute, insbesondere auch Unternehmer, arbeiten weiter, sogar sehr hat, weil es ihnen Erfüllung, Herausforderung ist, je man kann sagen: es gibt ihrem Leben eine Sinnperspektive. Andere, beispielsweise Lottomillionäre, die umgehend ihr geregeltes Leben an den Nagel hängen, verspielen nicht nur in kürzester Zeit ihre Millionen, werden depressiv oder suchtkrank.
    Auch eine Hobby ist eben meist nur dann schön, wenn es genau das ist, eine Nebenbeschäftigung. Wenn jemand „Modelleisenbahn“ zu seiner Hauptbetätigung macht, leiden auch seine geistigen Fähigkeiten darunter.
    Diejenigen, die Privatier werden wollen, haben doch wahrscheinlich ein frustrierendes Berufsleben. Warum versuchen sie zunächst nicht erst einmal dieses in ein erfüllendes umzuwandeln?
    Wobei ich nichts dagegen habe, ich mache es ja genauso, mir quasi als Hobby ein passives Einkommen aufzubauen und an der Börsen zu investieren. Auf ein engagiertes, herausforderndes, anspruchsvolles Berufsleben möchte ich dennoch nicht verzichten.

  11. Arthur Dent sagt:

    @Felix: Es gibt Menschen, die müssen – aus den verschiedensten Gründen – ungewollt und vor der Zeit ihr altes Berufsleben an den Nagel hängen.

    Ich sehe „Privater“ nur als neuen Beruf; man könnte auch „Investor“ sagen. Dann ist der Aufbau eines passiven Einkommens kein Hobby mehr, sondern Hauptbeschäftigung. Mit dem geistigen Verkümmern hast du sicher recht. Besonders die Vollzeitbeschäftigung mit der Börse verhindert das. Wobei ich „Börsianer“ als Schimpfwort empfinde.

    Wenn diese „Experten“ beim nächsten Crash ihre Dividendenaktien verschenken, können sie die direkt in mein Depot legen. Die Transaktionskosten vergüte ich ihnen auch ;-)))

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