Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )
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Bewusst für Hartz IV entscheiden und Privatier Status adé ?

Auf Welt Online ist am 08. April 2013 der Artikel „Warum sich jemand bewusst für Hartz IV entscheidet“ erschienen und gestern der Follow Up Artikel „Ich will nicht arbeiten, Hartz IV reicht mir“ .

Susanne Müller* lebt seit sechs Jahren von Hartz IV. Nicht, weil sie nicht arbeiten kann oder keine Arbeit findet, sondern weil sie nicht arbeiten will. Susanne lebt von 751 Euro im Monat. Sie hat sich mit dem Budget arrangiert, das Geld reicht.

In meinem Artikel Hartz IV oder Finanzielle Freiheit ? vom 25.10.2011 bin ich bereits auf das Thema schon eingegangen. Irgendwann scheint das Thema Finanzielle Freiheit auch für die großen Tageszeitungen interessant zu sein.

Es ist wirklich die Frage, ob dieser Artikel von der Welt Online Redaktion erfunden ist, oder es Frau Müller wirklich in Berlin gibt. Das was Frau Müller freiwillig über Hartz IV praktiziert, geht deutlich in die Richtung Minimalismus. Beide Artikel werden kontrovers über die Kommentar Funktion bei Welt Online diskutiert.

Wie ich schon in meinem Artikel Hartz IV oder Finanzielle Freiheit ? vom 25.10.2011 geschrieben hatte, ist mir die Finanzielle Freiheit durch ein Passives Einkommen mit Dividenden Einnahmen und Internet Werbeeinnahmen einhundert mal lieber, als HARTZ IV abhängig zu sein.

Ein paar Kommentare zu diesem Artikel:

Ich selber habe auch schon drüber nachgedacht, warum sollen wir einzahlen und viele Leben einfach in den Tag hinein und haben nie eingezahlt. Man kann mit wenig Geld auskommen. Man darf nur keine großen Ansprüche haben.

Niemand ist gerne Hartz IV, darum ist diese Susanne auch fiktiv.

Die Geschichte ist doch erfunden und soll vor den Bundestagswahlen mal wieder helfen gegen die Sozialschwachen zu hetzen.

Also ich habe mich in diesen Artikel zu 100% wieder erkannt.
Ich lebe genauso und habe auch einen Hochschulabschluss. Bei mir ist das nur
so, dass ich eigentlich immer arbeiten wollte, Bewerbungen schrieb, mich aber
niemand einstellte. Daher habe ich mich nach Jahren der Erfolglosigkeit zu einem
bewussten Leben in HARTZ4 entschieden. Für mich bedeutet das auch Freiheit –
Freiheit diese Entscheidung treffen zu können und Freiheit vor diesem
Konsumwahnsinn!

Mich interessiert Eure Meinung zu diesem Thema. Hartz IV bewusst entscheiden, oder doch lieber den Weg zum Privatier anstreben, um auch später unabhängig von der Staatlichen Rente bzw. dem Rentenversprechen unserer Bundesregierung zu sein ?

15 Responses to “Bewusst für Hartz IV entscheiden und Privatier Status adé ?”

  1. Auf dem ersten Blick klingt es verlockend dauerhaft vom Staat Geld zu erhalten ohne dafür arbeiten gehen zu müssen. Es gibt Berufe, bei denen man trotz Vollzeit nur wenig mehr Geld erhält.
    Oft hört und liest man von Mindestlöhnen, ich finde jedoch, hier werden falsche Anreize gesetzt. Statt Mindestlöhne müssten die Hartz IV – Sätze niedriger sein und im Laufe der weiter sinken, um die Motivation zu erhöhen wieder eine Tätigkeit aufzunehmen. Aber das ist ein anderes Thema.

    Als bewusster Minimalist bekommt man dieses Geld nur gegen Auflagen sich regelmäßig bei Ämtern melden zu müssen und große Sprünge sind mit dem Geld nicht zu erwarten. Da muss jeder Einkauf genau überlegt sein. Ich würde so eine Situation auf Dauer als sehr unfrei empfinden. Zudem besteht jederzeit die Möglichkeit, dass die Beiträge stagnieren oder sogar sinken, damit im Zuge der Inflation letztendlich immer weniger Geld zur Verfügung steht.

    Ich kann jeden nur ermutigen Wege einzuschlagen, die nach einmal getaner Arbeit passives Einkommen fließen lassen. Regelmäßige Zinsen und Dividenden sind ja nur eine – wenngleich sehr bequeme – Möglichkeit passives Einkommen zu erzielen, es gibt aber noch mehr.

    VG
    Lars

  2. Ralf sagt:

    Hi Markos,
    Ich würde mich nie freiwillig für Hartz IV entscheiden, weil es das Leben doch sehr einschränkt. Eine selbst erarbeitete finanzielle Freiheit ist immer besser, selbst wenn es nur ein minimales Einkommen ist und vielleicht sogar unter den Hartz IV Satz liegen sollte. Es ist aber meins und selbst erarbeitet und ich kann selbst entscheiden wo und wie ich leben möchte. Und das Wichtigste ist: Ich muss niemanden Rechenschaft ablegen!

  3. Leo Scheiner sagt:

    Hallo Forum,

    ich habe den Artikel auch gelesen und möchte für nichts in der Welt mit Frau Hartz teilen. Mein einziges Leben möchte ich schon, mit allen Höhen und Tiefen, selbst aktiv gestalten. Zwischen den Zeilen des Welt-Artikels lese ich auch eine unendliche Traurigkeit und verzweifeltes „an die Wand starren“ der Betroffenen heraus.

    Meine Vorfahren zum Beispiel waren bitterarm und meine Großmutter hatte nicht einmal Schuhe um in die Schule zu laufen. Nur für Sonntags gab es da ein Paar das immer gut behütet wurde. Großmutter hatte aber eine hohe Selbstachtung und den unbedingten Willen das Beste aus ihrer Situation zu machen und sich (inclusive zweier überlebter Weltkriege nebst Evakuierungen) wenn nötig an den eigenen Haaren aus der Misere zu ziehen – was dann auch klappte und zu einem winzigen Hexenhäuschen mit Zaubergarten führte.

    Das war in meinen Augen ein aktiv geführtes Leben – bei Frau Hartz scheint es mir egal ob sie heute oder morgen oder übermorgen tot im Bett liegt – das ist ja nur noch „dahin vegetieren“ auf der Schmalspurbahn.

    Die Tage gab es auch eine Maischberger Sendung zum Thema.
    „Glücklich“ im ganz landläufigen Sinn schienen mir nur diejenigen zu sein, die endlich ihren Hintern hoch gekriegt, die Sofapizza weggesteckt, den Hut auf den Kopf gesetzt haben und in die Welt raus gehen. Alle Beispiele Typ „ewige Hartzer“ sind doch armselige Ritter von der traurigen Gestalt – so eine Art Einzeller-Amöben-Dasein – nein Danke!

    Gruß
    Leo

  4. Investor sagt:

    Wenn wir uns mal ganz ehrlich sind und zwischen den Zeilen lesen kann, erkennt man dass es keine größere abhängigkeit als harzt 4 gibt….und wir streben ja alle das gegenteil an 🙂

  5. Mithrandir sagt:

    Der Artikel ist wohl mal wieder eine der üblichen Medienaufbauschereien:
    http://kopperschlaeger.net/2013/04/der-springer-verlag-und-seine-hartz-iv-marchen/

  6. plutusandme sagt:

    Ich sehe Harz iV auch nicht als Freiheit an, sonder wirklich nur als Nofall Absicherung. Ich geniesse es, mir meinen Kaffee bei Starbucks und nicht darüber nach denken zu müssen, das ich lieber ein Brot hätte kaufen sollen.
    Aber ich möchte doch auch mal erwähnen, das jeder Student, wenn er vom BAFÖG ( oder wie das heute heisst ) leben muss , sich auch weit unter dem Existenzminimum bewegt, …und es geht auch.
    Viel viel schlimmer empfinde ich , das es in Deutschland noch genug Arbeitnehmer gibt, die 40 Stunden ( oder mehr oder wenig ) arbeiten gehen, und davon nicht leben können. Das darf es heute nicht mehr geben, diesen Arbeitgebern wünsche ich wirklich eine Herzverfettung ans Leib.

  7. egghead sagt:

    Die Bedingungen für Hartz IV könnten sich jederzeit ändern : Tägliches Melden, Pflicht zur Annahme von leichten Aufgaben im öffentlichen Bereich etc.
    Dann wird Harzt-IV für die einen noch unangenehmer, für andere, die wirklich keine Chance haben das Laben aber evtl. strukturierter und besser.

  8. ruwis sagt:

    Hallo,

    ich meine es kommt hier auf die grundsätzliche Lebenseinstellung eines jeden Einzelnen an. Will man im Leben was erreichen oder nicht. Die Menschen, die sich bewusst für Hartz IV entscheiden und es dann als eine bewusste Entscheidung verkaufen und es Freiheit nennen vergessen, dass sie diese „Freiheit“ nur mit dem Geld anderer Leute leben können.
    Es gibt auch andere Vorschläge im öffentlichen Raum wie das bedingungslose Grundeinkommen, dahinter steckt die selbe Idee.

    In jeder Gesellschaft wird es einen gewissen Anteil an Systemverweigerern geben, damit muss die Mehrheit klar kommen. Grundsätzlich wiederspricht die bewusste Entscheidung für ein Hartz IV- Leben jedoch dem elementaren menschlichen Streben danach, aus seinem oder ihrem Leben etwas sinnvolles zu machen, eine Aufgabe zu haben.

  9. Sams sagt:

    Zum Glück musste ich Arbeiten sonst hätte ich mich noch länger mit diesem „Scheiß“ die Zeit vertrieben.
    Wenn es diese Dame gibt dann tut sie mehr leid als das ich mich über irrgendwas erregen kann.
    Da bleib ich dabei was ich gestern auf Welt geschrieben habe, da scheint mir etwas in der Seele verrutscht, Probleme jenseits des wirtschaftlichen.
    Sie berraubt sich doch jeder Möglichkeit, auch für Freunde und Familie, keine unkomplizierte HIlfe, kein schnelles Eingreifen möglich. Nur Zeit und 2 gesunde Hände. Ich weiß nicht, irgendwie traudig, zu sagen ist doch toll wenn man seine Bedürfnisse bescheiden kann. Ehrlich glückwunsch, Selbsbetrug imponiert mir nicht. Denn Bedarf unter Kontolle haben, dafür respekt. Neben der Frau möchte ich nicht in Not geraten die kann mir noch höchstens das Händchen halten, mich aber schnell ins Auto packen und evtl zum Arzt fahren da hört es dann schon auf. Danke so sieht Freiheit also aus. mfg

  10. willi sagt:

    Ich arbeite bei Siemens. Wir haben ungelernte Leiharbeiter, die sehr schwere Montagarbeiten für 7,50 Euro ausführen. Die kommen auf nicht mal 1000 Euro bei 40 Stunden. Da ist der Abstand zu den 750 nicht sehr groß. Ist also eine rationale Entscheidung. hier viel das Schlagwort „etwas im Leben erreichen“. Es ist gut, dass es Menschen gibt die mit „Erreichen“ nicht nur materielle Ziele alle Haus , Boot, Frau, auto verbinden. Es gibt Leute die gehen in ehrenamtlicher Vereinsarbeit auf. Deutschland gehört zu den reichsten Ländern der Welt und kann sich einen gewissen Prozentsatz von Leuten mit anderen Lebensentwürfen leisten, auch wenn diese durch die Allgemeinheit getragen werden müssen.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Willi: Das klingt nach schwerer Arbeit willi! Dafür noch nicht mal mit 1.000 EUR Netto nach Hause zu gehen ist wirklich ein hartes Leben. Als ich als Bürokaufmann ausgelernt hatte, habe ich damals 1999 ca. 1.500 DM Brutto bekommen. Da wurde mir bewusst, dass man später davon keine Familie ernähren kann und bin als Quereinsteiger in die IT gewechselt.

  11. Frank sagt:

    Auch wenn es diese Frau Müller nur eine erfundene Person sein sollte, bin ich mir sicher, dass es trotzdem einige Menschen in diesem Land gibt, die genauso denken + handeln wie diese Frau Müller. Auf der einen Seite habe ich mit diesen Menschen ein wenig Mitleid, da oftmals der Wille zum Arbeiten anfangs vorhanden war, aber durch zu viele Rückschläge durch Absagen bei Bewerbungsversuchen Resignation eingetreten ist. Auf der anderen Seite macht mich dieses „Schnorren“ auf Kosten der restlichen Steuerzahler wütend: Ich selbst bin 28, habe nach meiner Ausbildung einige Jahre fest gearbeitet und mich dann für einen neuen beruflichen Lebensweg entschieden und gehe nun studieren. Da ich so „dreist“ war, während meiner vorherigen Tätigkeit einen niedrigen 5-stelligen Betrag für meine Rente in Form von einem Dividenden-Depot anzusparen, bekomme ich noch nicht einen müden Euro Bafög. Dieses Depot möchte ich natürlich ungern anzapfen müssen, da hart erspart und ich möchte nach meinem Studium (dann Anfang 30) nicht mit leeren Händen dastehen. Zum Glück habe ich ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Eltern und ich bekomme von ihnen Unterstützung (natürlich bekommen sie das Geld nach dem Studium zurück). Zurück zum eigentlichen Punkt: Diese Hartz-IV-er machen sich einen lauen Lenz auf Kosten der Steuerzahler. Andere Personen, welche sich beruflich fortbilden und somit auch später mehr Steuereinnahmen durch bessere Gehälter generieren, bekommen nichts, da „zu viel“ Eigenkapital vorhanden. Diese Grenze wird bei Bafög-Berechnungen übrigens schon ab 5k Euro Rücklagen gezogen.
    So, das war mein Senf zu diesem Thema.
    Viele Grüße, Frank

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Frank: Danke für Deinen Kommentar. Ich kann Deine Situation verstehen. Zu wenig monatliche Dividenden Einnahmen, um ohne Bafög und Unterstützung klar zu kommen. Das Dividenden Depot das Du aufgebaut hast, würde ich auch nicht auflösen, da ja die passiven Dividenden Einnahmen auch bei Dir schon einige Ausgaben gleich Monat für Monat begleichen.

  12. Vincent sagt:

    Nun, hier stehen aber auch viele Fehler in den Kommentaren.
    Erstmal ist das Ziel eine Zwangsarbeit loszuwerden sehr hoch. Warum sagen 90% der Leute die tgl. seit 20 Jahren ackern, nach einem Lottogewinn nur raus hier, würde sofort aufhören zu arbeiten?
    Die meisten wollen doch gar keine dieser Zwangsarbeiten machen und tun so, als sei es doch ganz ok.. glatte Lügen..oder dem allgemeinen Bild angliedern, was allen schadet.

    Zudem wir in einem automatisierten System Leben. Die Grundbedrfnisse sind zu 90% automatisch gedeckt. H4ler bekommen nicht mal das. Hier geht keiner mehr den ganzen Tag Kohlen schaufeln, damit wir es warm haben.
    Die Aussage, von der Allgemeinheit leben, die für die H4ler aufkommen ist einfach nur Denken von vor 100 Jahren.
    Heute ist alles schon sicher auch Renten.. wir leben in einem Fortschritt der jedes Jahr unsere Produktivität und somit Wohlstand im Schnitt um 2,5% mehren seit mindestens 1980.

    Nur haben wir heute alle einen Wohlstandrückgang von mehr als 10%, statt einen Zuwachs von 100%.
    DIeser Wohlstand kann sich natürlich nicht in noch mehr Reichtum ausdrücken, denn wir leben alle über unsere Verhältnisse abgesehen von einem H4ler garantiert. In Europa verbrachen die Menschen im Schnitt soviel, als hätten wir 3 Erden. Haben wir aber nicht.
    Damit sind die vielen Geringverdiener, H4ler und alle die stetig für nichts arbeiten gehen, nicht gemeint. Die verbrauchen sicherlich nicht mehr als wie eine Erde hergibt. Wohlstand würde sich also im Rückgang der Arbeitszeit ausdrücken, also ein Ziel das wir alle lieben würden.

    Warum also ist das dann nicht so? Warum wird unser Wohlstand, den wir alle ganz offensichtlich spüren, da die Technik, Maschinen, Fortschritt, die maschinelle Arbeit etc. immer mehr uns von der Arbeit befreit, nicht größer und wir müssen immer weniger tun?
    Weil man uns belügt und beraubt.. Man lässt den Menschen im Glauben er müsse noch immer rund um die Uhr arbeiten. Dabei füllen wir noch noch die Taschen weniger mit immer mehr Geld, oder arbeiten sogar für die Mülltonne, weil es nur um Profite und Kapital geht.
    Gleichzeitig sinken sogar die Löhne, weil wir ohne Schutzzölle, dank der Täuschung Globalisierung, mit Arbeitern aus China konkurrieren müssen, die im Monat für 150€ arbeiten gehen und sich berauben lassen, da dort die Lebenserhatlungskosten mit 150€ sich grad so decken lassen und auch dort Ausbeutung immer über allem steht.
    Das Monster Globalisierung ist nur ein Täuschungsbegriff, ein Deckmantel hinter dem viele Erklärungen eingeflochten werden, die so gar nicht stimmen.
    Es gäbe auch ohne Globalisierung den Fortschritt, das Zusammenwachsen und ähnliches, was immer gesagt wird. Der einzige Unterschied ist einfach gesagt das man Zölle abgebaut hat und damit dem Kapital das Szepter in die Hand gedrückt hat, das uns nun stetig knechtet und alle Menschen auf dem Planeten anfangen gegenseitig zu konkurrieren.
    Es gibt aber Hochlohnländer wie GER wo das nicht geht.
    EIn Dumpingprozess in allen Dingen wurde eingeleitet. Dumping beim Lohn, beim Rentensystem, beim Sozialsystem überall wie man eben drücken kann. Aber das klappt so nicht, daher geht es uns trotz gestiegenem Wohlstand und stetigen Wachstum schlechter als vor 40 Jahren und unsere Politik tun alles für ihre Auftraggeber der Wirtschaft, damit das so bleibt. Denn ohne Zölle in den Ländern, wird das Kapital immer drohen seine Produktions dahin zu verlegen, wo es sich besser ausplündern lässt und das wird auch getan.

    Dann haben wir durch den Fortschritt auch bessere und effizientere Transportmöglichkeiten. Aber statt das viel schädlichere Schweröl bei Schiffen hoch zu besteuern, wird es subventioniert, genau wie der Schiffsbau, der Flugzeugbau und dazu wird immer mehr von unserem Allgemeingut in private Hände übergeben und das sind immer dieselben die sich das dann kaufen.

    WIr leben in Wahrheit als Sklave einer absoluten Fehlpolitik und das Kapital, Wirtschaft, Banken etc. tun alles damit es so bleibt.

    Und damit man einen Feind hat, braucht es H4ler die angeblich schreckliche Wesen sind, die auf eure Kosten leben, was eine Lüge ist.
    Zudem H4ler etwas haben, dass die meisten sich wünschen.. viel Zeit für sich und viel mehr Freiheit. Denn jede Woche mit Fahrt 50-60 Stunden für andere arbeiten gehen zu müssen, ist in Wahrheit ein Gefängnis, dass man weder sehen noch anfassen kann. Die Leute macht es krank und mental total leer. Sie kennen sich selbst nicht mehr und sind zu fleischlichen Robotern geworden.
    Und wie beschrieben, wäre das alles nicht mehr nötig, jedenfalls nicht so.
    Es wurde errechnet, dass die Menschen nur noch 6-20 Stunden in der Woche, je nach eigenem Lebensstandard, arbeiten gehen müssten. Aber man hält sie gefangen, um die Werte die sie erzeugen, abzuschöpfen und umzuverteilen.. Man stelle sich vor, was hier für ein riesiger Betrug jeden Tag von statten geht und das weltweit..
    In einigen Ländern ist der Schutz soweit abgebaut, dass Menschen 60 Stunden-Wochen haben ohne Fahrtzeit und am Ende in kleinen Container leben die teils nicht mal 2×3 Meter platz haben..
    Aber es gibt Menschen auf der Welt die haben soviel Vermögen wie 3,5 Milliarden zusammen..Tendenz steigend und zwar rasant. Wir arbeiten für eine Minischicht Leute die über Geld alles beherrschen und uns unterdrücken.. Aber der Finger muss auf H4ler zeigen, damit der Hass und der Zorn immer woanders hingeht, als auf die Machtzentren…

    Ein BGE, eine System wie H4 nur mit 1000€ mehr im Monat und das ohne Zwänge und Meldepflichten ist ein Ziel das es wert ist.

    Ein Sachbearbeiter kostet pro Kopf H4ler alleine schon ca. 1100€ im Monat. Man könnte also allen H4lern 1000€ mehr einfach so in die Hand drücken, gleichzeitig die Sachbearbeiter raushauen, da sie eh nur Sklaventreiber sind und absolut überflüssig, und es würde die Kosten sogar senken..
    Aber das Dumpingsystem hat auch das H4-System hervorgebracht, ausgedacht von der Wirtschaft, über die Politik eingeführt.
    Denn Zeitarbeit dahinter die ebenfalls mit mehr als 10 Milliarden Euro im Jehr subventioniert wird von uns allen, brachte den Konzernen im Jahr 2016 einen GEWINN von 22,5 Milliarden Euro.

    Wir wissen alle das Zeitarbeiter kostenlose Arbeiter sind die vorsetzlich ausgebeutet werden, erpresst und selbst von ihrer Arbeit nichts haben außer seelischem Leid.

    Also hört auf euch über H4 und die dahinterliegenden gute Idee zu zerfleischen, und richtet den Blick endlich auf die wirklchen Großkriminellen die uns hier alle stetig täuschen und als Ackergäule missbrauchen, sich dabei die Taschen füllen und sich erlauben das System mehr und mehr nach ihrem Willen zu verbiegen. Warum bricht Fau Merkel, oder jeder andere handlanger und Nutznießer wohl stetig Gesetze oder ändert diese über unsere Köpfe ab?
    Warum werden wir nicht gefragt und warum ändert sich die Situation niemals, egal wen man wählt? Weil die alle im selben Zirkus arbeiten und uns nur ein wenig Kasperletheater vorspielen.. Showkämpfe und ein wenig Rangelein, aber es gibt nur weiter so und alles dagen wettert, wird als Rechts, Verschwörungstheoretiker, Populist usw. abgestempelt und gebrandmarkt…
    Medien sind manipuliert, Fernsehtalkshows mit gecasteten Gästen, sonst läuft Verblödungs-TV…

    Was wir brauchen ist eine Systemänderung. Wir müssen das Kapital, die Wirtschaft, Banken und Konzerne wieder zu Dienern machen und nicht zum Herrscher..Aber mindestens braucht es überall wieder Schutzzölle und Steuern auf Umweltverpestung und sinnlose Ausbeutungsversuche. Warum müssen Tomaten aus Holland erst nach China transportiert werden und dann als Tomatenmark wieder hier her zurückgeschippert werden? Weil dieser sinnlose Verbrauch an Ressourcen sich lohnt um Profite zu machen, aber uns allen schadet..

    So geht es nur weiter in Richtung Abgrund..das überlebt die Menschheit nicht und der Planet nimmt immer mehr Schaden durch diese Ausbeuter und Gaunerei..

    Lasst euch nicht länger für Blöd verkaufen und um Gottes Willen, sehr H4 als eine Art natürliche Basis, die aktuell nur viel zu schlecht umgesetzt ist…

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