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Dividenden Depot – Bewertung AAAA+++

Die um sich greifende Angst um die persönlichen Sparguthaben und die Flucht in Sachwerte z.B. Aktien ist ein deutliches Anzeichen, dass bei den Deutschen Bürgern die Akzeptanz für den Euro sehr stark schwindet.

Ich bin wirklich froh mich vor ca. 2 Jahren für das konsequente Investieren und dem Vermögensaufbau in US & Kanada Dividenden Aktien entschieden zu haben. Raus aus der Währung Euro und rein in die Währungen US-Dollar und Kanadischer Dollar.

In Zukunft könnte ich mir vorstellen, noch einige Unternehmen aus Australien mit halbjähriger Dividendenausschüttung zu kaufen.

 

 

 

 

 

 

 

12 Responses to “Dividenden Depot – Bewertung AAAA+++”

  1. egghead sagt:

    Ja, das ist gut, Australien hat wegen der Bodenschätze gute Karten.

  2. Arthur sagt:

    Aktien sind langfristig gesehen die sicherste Anlageform!

    Da ich einen Anlagehorizont von mehr als 50 Jahren habe (bin 20), fühle ich mich mit ETF´s noch sicherer.
    Da ich mit hoher warscheinlichkeit sagen kann, dass es die großen Indizes auch noch in einem halben Jahrhundert geben wird.

    Bei einzelnen Unternehmen sind 50 Jahre ausreichend, dass sogar große Unternehmen mit langer Historie verschwinden können.

    Bin halt eben ein sehr Sicherheitsorientierter Anleger mir kommen nur reale Werte wie Aktien ins Vermögen.
    Sparbücher und Kapitallebensversicherung sind dagegen hochspekulativ und hochriskant!

    ***Think different!***

  3. Esarie sagt:

    Australien hat wirklich nette Dividendentitel zu bieten.

    Interessante Dividendenaktien gibt es auch in Singapur, da sind auch welche dabei die öfter als halbjährlich ausschütten.

    Schau mal auf http://dividendsrichwarrior.blogspot.de/ für einen Dividendenblog aus der Ecke.

    Grüße,
    Sven

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Sven: Danke für Deinen Kommentar. Schaue ich mir gerne mal an.

      • Silvio sagt:

        Hallo. Ich bin auch schon auf der Suche nach guten Dividenden-Aktien aus Australien. Wie sieht es denn bei diesen mit der Quellensteuer aus? Habe schon verschiedene Versionen gelesen. Da sehe ich noch nicht ganz durch.

  4. Esarie sagt:

    Zum Thema Quellensteuer findet man alles hier:

    http://www.bzst.de/DE/Steuern_International/Auslaendische_Quellensteuer/auslaendische_quellensteuer_node.html

    die Kurzfassung: Australien und Singapur aktuell 0, wobei selbst wenn welche fällig wäre bis zu 15% auf die Kapitalertragssteuer anrechenbar ist.

  5. Schwarzwolf sagt:

    Ich habe heute meine ersten Dividendenabrechnungen meiner beiden Ölwerte Royal Dutch Shell (WKN A0ER6S) und BP (WKN 850517) erhalten.
    Beide haben eine Dividendenrendite von etwas über 5 % und zahlen die Dividende quartalsweise.
    Das Gute daran ist, dass in beiden fällen 0 Cent Quellensteuer anfallen. BP ist eine rein britische Firma. RDS ist halb britisch und halb niederländisch. Aber bei Verwendung der britischen WKN fällt ebenfalls keine Quellensteuer an.
    Auf diesen „Beweis“ habe ich mit der ersten Abrechnung gewartet. Bei Kursrücksetzer ist daher ein Nachkauf für mich nicht ausgeschlossen.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Schwarzwolf: Danke für Dein Feedback zu den Dividendengutschriften von Royal Dutsch Shell und BP. Sicherlich 2 Werte die auch dieses Jahr in meinem Dividenden Depot landen werden.

  6. Paul sagt:

    Manchmal frage ich mich, ob hier jeder wirklich verstanden hat, was Quellensteuer ist und wie man damit umgeht, Stichwort Doppelbesteuerungsabkommen.

    @Markos meinst du wirklich, dass dein Depot mit einer Wette auf Dividendenaktien sicherer ist als eine 10 jährige deutsche Staatsanleihe?? Oder warum AAAA+++?
    Dein Depot besteht doch praktisch nur aus Aktien aus EINEM Wirtschaftsraum und ist praktisch nicht diversifiziert. Du hast ein riesiges Währungsrisiko oder planst du irgendwann in die USA auszuwandern? Ich mein du musst doch deine Rechnungen auch in Zukunft in € bezahlen. Man muss auch bedenken, dass trotz des derzeitigen €-Standes der Dollar schon seit den 60er/70er Jahren gegenüber der DM/EUR jedes Jahr im Schnitt um über 1% abwertet. Wie es in Zukunft aussieht kann heute noch keiner Absehen, das wäre mir viel zu heiß…
    Durch die Konzentrierung des Depots auf einen Währungsraum hast du praktisch einen Maximum-Draw-Dawn von 60%. Ich bin mir nicht sicher ob du dir der psychischen Belastung bei so einem Absturz wirklich bewusst bist…
    Eine Frage habe ich noch, warum eigentlich deine Abneigung gegen jährliche Ausschüttungen. Es ist ja nicht so, als wenn alle Aktien im selben Monat ausschütten und es macht doch eigentlich keinen Unterschied, ob 12 Aktien monatlich ausschütten oder jeder dieser Aktien einmalig jeweils in einem der 12 Monate. Ich verstehe es wirklich nicht?!

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Paul: Da ich selbständig bin und auch mal 1-2 Monate ohne IT-Projekt irgendwie meine monatlichen Ausgaben decken möchte, darum monatliche und quartalsweise Dividendenzahlungen. In nächster Zeit werde ich auch Aktien aus Australien zu meinem Dividenden Depot hinzufügen. Deine maximal 60% Draw-Dawn ist eine Vermutung. Ich glaube nicht, dass dies eintreten wird. Lieber in US und Kanada Aktien und demnächst Australien Aktien investieren. Meine persönliche Dividendenstrategie und ich bin mir sicher das diese aufgehen wird. Aktuell konnten bisher seit bestehen des Dividenden Depots bereits ca. 11.000 EUR Netto an Dividenden Einnahmen generiert werden. Durch meinen Verlustvortrag auf Gewinne Sonstiges erhalte ich die Abgeltungssteuer bis ca. 12.000 EUR komplett rückerstattet. Für mich persönlich die richtige Entscheidung langfristig dieses Dividenden Depot weiter auszubauen. Klar kann ich auch 2-3 DAX30 Werte für mein Dividenden Depot dazukaufen. Diese stehen auf meiner Watchliste & Kaufliste weit unten.

  7. Paul sagt:

    @Markos ich muss mich etwas korrigieren. Bei deiner Anzahl an Aktien habe ich mal den S&P500 als Benchmark herangezogen und dieser hatte 2007 einen Absturz um 53%. Während des Platzens der Internetblase von 2000-2002 einen MDD von 46%. Natürlich kann ich nur historische Daten heranziehen, aber wer sagt einem, dass es nicht wieder zu so einem Absturz kommt?
    Deine Ausschüttungen und Kurssteigerungen klingen ja erstmal ganz schön, aber wirklich aussagekräftig ist das nicht. Kannst du nicht mal die jährlichen Renditen ausrechnen (interner Zinsfuß)? 2012 ist ja um, da bietet sich das schon mal an.
    Absolute Renditen sind leider so sinnvoll wie die Betrachtung eines Charts.

    Un nochmal wegen den Ausschüttungen, ich weiß nicht ob du mich wirklich verstanden habe.
    Wenn ich 12 Aktien habe, die jeden Monate 1/12€ ausschütten (jährlich also 1€), dann habe ich jeden Monat die Summe von 12*1/12 = 1€.
    Wenn ich nun aber 12 Aktien habe die einmal im Jahr ausschütten, aber diese Aktien tun das über das ganze Jahr verteilt, dann habe im Monat nur 1 Ausschüttung von 1€.
    Wo ist da jetzt der Unterschied? Ich verstehe auch nicht, was der Unterschied zu deiner jetzigen Geldeinteilung ist. Wenn du kein Projekt hast, musst du doch auch von dem leben, was du vorher verdient hast. Warum geht das nicht bei Dividendeneinnahmen?

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Paul:
      Wenn ich kein Projekt habe, dann habe ich auch kein Einkommen. Es bleibt dann nur noch das monatliche regelmässige Internet Einkommen, dass wenigstens die Ausgaben meiner Firma schon deckt. Die monatlichen Dividenden Einnahmen decken aber noch nicht die monatlichen privaten Ausgaben. Ich mache so weiter mit meiner Strategie.

      Keiner kann sagen, ob es wieder zu so einem Absturz kommen wird – vielleicht kommt er ja, und? Ich konzentriere mich auf die monatlichen Dividendeneinnahmen. Da kann man auch mal einen Kursrutscht einer Aktie um 20-30% aussitzen. Bedenke – ich habe viele Dividendenaktien die aktuell mit >80% im Gewinn sind und Dividenden zahlen. Somit sehe ich den nächsten Crash sehr gelassen entgegen und reinvestiere weiterhin meine Dividendeneinnahmen.

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