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Williams Partners L.P. – 6,72% Dividendenrendite p.a.

Williams Partners L.P. ist einer der größten öffentlich gehandelten Master Limited Partnerships in den USA. Die Interstate Gas Pipeline von Williams Partners L.P. liefert 14% des Erdgas Verbrauchs in den USA. Insgesamt ist das Unternehmen im Besitz von 3 Gas Pipelines. Eine Übersicht der Gas Pipelines findet Ihr hier: Gas Pipeline

Bei einem aktuellen Kurs von 49,25$ zahlt Williams Partners L.P. eine Dividendenrendite von aktuell 6,72 % p.a. . Der aktuell Kurs von 49,25$ tendiert eher zum aktuellen 52 Wochen Low, daß bei 45,01 $ liegt. Das aktuell Payout Ratio liegt bei 119.00 % .

 

Dividenden History Williams Partners L.P. :

 

 

 

Die komplette Dividendenhistorie von Williams Partners L.P. im Bereich Investor Relations spricht für sich. Seit 2005 hebt Williams Partners L.P. seine Dividendenzahlungen jedes Jahr an. Um genauer zu sein, hebt das Unternehmen seine Dividenausschüttung von Quartal zu Quartal leicht an.

7 Responses to “Williams Partners L.P. – 6,72% Dividendenrendite p.a.”

  1. Turing sagt:

    Meiner Meinung nach sollten Sie Ihre Investments stärker konzentrieren. Die Vorstellung von Williiams Partners L.P. hört sich so an, als wäre das Geschäftsmodell so ähnlich wie das von Veresen und die Position halten Sie bereits. Ich würde da eher nachkaufen.

    Apropos Veresen: Heute gab es wieder eine schöne Dividende. Der Kurs ist auch verlockend niedrig zum Nachkaufen.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Turing: Danke für Deinen Kommentar. Ich möchte in jede Aktienposition maximal 2.500€ bis 3.000€ investieren. Das ist ein Teil meiner Dividendenstrategie. Daher kommt nachkaufen von bestehenden Aktienpositionen nicht mehr in Frage. Meine Kaufliste ist noch lang.

      • egghead sagt:

        Das Kaufen von mehreren AKtien in einer Branche glättet den Verlauf. Es KANN sein, dass alle gleichzeitig fallen oder steigen, weil die Branche gerade dran ist, da machen dann 1 oder 5 Aktien keinen wirklichen Unterschied.
        Entwickelt sich ein Unternehmen aber langfristig besser/schlechter als die anderen wird es duch die Kurse der „Kontrahenten“ im Korb abgefedert oder stützt deren Kurse je nach Entwicklung.
        Also spricht nichts dagegen mehrere Aktien aus einer Branche zu kaufen, diwe Konzentration auf eine Aktie stellt für mich das höhere Risiko dar.
        Ein Skandal, eine vergeigte Geschichte im Auslandsmarkt und die einzige bisher so gut gelaufene Aktie knickt ein, während die Kontrahenten brav vor sich hin schmurgeln….

      • Kai sagt:

        Zu Diversifikatino habe ich einen Interessanten Artikel im Spiegel gefunden. Ich persönlich finde es interessant was Warren Buffett dazu saget. Ich handle ebenfall seit einiger Zeit so und habe eigentlich nie mehr als 5 Positionen im Depot. Zugegeben, ich hätte auch nicht die Kohle zur Zeit um 50 Positionen mit 2k zu investieren.
        http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-7810113.html

        • Finanzielle Freiheit sagt:

          @Kai: Dann wünsche ich Dir mit den maximal 5 Positionen im Depot viel Glück 😉 Hast Du Dir mal das Warren Buffett Portfolio mit Berkshire Hathaway
          http://www.gurufocus.com/StockBuy.php?GuruName=Warren+Buffett angeschaut ? Ich sehe mehr als 5 Positionen. Es gibst so viele Ratschläge bzgl. Aktien und Depots. Finde Deine eigene Strategie, mit der Du persönlich glücklich bist ! Ich halte nichts von künstlichen Limitierungen.

          • Nils sagt:

            Bei Buffet sollte man immer auch beachten dass das was er Anderen rät nicht immer das ist was er selbst tut. Ein kleiner Sparer der sich mit Buffet vergleicht und ihn versucht zu emulieren leidet unter Größenwahn. Das geht schon damit los dass viele den Begriff „Investor“ verwenden, der nicht wirklich gültig ist wenn man nur Dinge an Sekundärmärkten kauft.

            Was jeder Börseninteressierte tun sollte ist Buffets Briefe an Berkshire Aktionäre und die Briefe die er an die Partner in seinem „Hedgefond“ gesendet hat durchzulesen.

        • Nils sagt:

          Ich vermute hier gibt es schon diverse Studien, aber ich denke Diversifikation ist auch ein typischer Fall von abnehmenden Grenznutzen. 10 Aktien aus verschiedenen Branchen mögen noch Sinn machen, bei 30 oder 40 Positionen ist die Frage ob man noch wesentlich sicherer dran ist. Zumal es auch Dividenden ETF gibt, z.B. S&P Dividend Aristocrats (NYSE: SDY) oder ALPS Alerian MLP ETF (NYSQL: AMLP). Letzter zahlt derzeit über 5%.

          Meiner Ansicht nach macht es mehr Sinn sich die stärksten Player aus einem Sektor rauszusuchen. Eine geringere Zahl an Positionen ist einfacher zu handhaben und senkt auch Transaktionskosten.

          Mal abgesehen davon wird Diversifikation oftmals falsch verstanden. Ob man letztlich 5 oder 500 stark korrelierte Dinge hält macht keinen Unterschied, der Gesamtwert des Portfolios fällt dennoch.

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