Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )
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Was machen Sie so? Ich…- ich bin Privatier

Die Bezeichnung Privatier ist alles andere als modern. Der Privatier hört sich angestaubt, überholt und nach französischem Adel an. Diese Person dürfte schnell mit Eigenschaften wie nicht arbeitend, verwöhnt, zu Hause in den Tag lebend in Verbindung gebracht werden. Eine gehörige Portion Neid spielt sicher eine Hauptrolle. Die entscheidende Frage ist, ob das Leben eines Privatiers nicht vielleicht nutzen- und sinnstiftend ist?

Wer ist überhaupt dieser Privatier, der dem 19. Jahrhundert entstammt? Laut Wikipedia gilt als Privatier “…eine Person, die finanziell so gut gestellt ist, dass sie nicht darauf angewiesen ist, zur Deckung ihrer materiellen Bedürfnisse einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, unabhängig davon, wie sie zu dem Vermögen gekommen ist. Der Privatier bezieht keine Unterstützung vom Staat, bezahlt aber sämtliche Steuern und sonstige Abgaben selbst.” Das klingt verlockend, nach dem puren, süßen Leben. Was aber genau ist faszinierend an solch einem Leben? Das vermeintliche Nichtarbeiten, das unbegrenzte Vermögen? Lohnt es also den Stand des Privatier wieder zum Leben zu erwecken und als angestrebtes Ideal zu betrachten?

Der Privatier ist frei, kann seiner Berufung folgen, entscheiden, was er mit seinem Tag anfängt. Diese Freiheit von materiellen Notwendigkeiten nimmt eine große Last von unseren Schultern. Für den Lebensunterhalt nicht arbeiten zu müssen ist viel wert. Es dürfte dem eigenen Glück und der Zufriedenheit zuträglich sein. Schließlich sind laut einer Umfrage des Online-Netzwerk LinkedIn rund 36% der Deutschen unzufrieden mit ihrer beruflichen Lage. Das reicht für Platz 12 von 16 befragten Ländern.

Die berufliche Unzufriedenheit wirkt sich direkt auf das Privatleben aus. Arbeit und Privatleben stehen in direkter Abhängigkeit miteinander. Das Leitbild eines Privatiers ist damit gleichbedeutend mit dem erträumten 6er im Lotto. Arbeiten zu können, was und wie ich möchte, ohne geistige Restriktionen.

Ich: ein Privatier. In geselliger Runde habe ich öfter gescherzt mir Visitenkarten mit meinem Namen und drunter schlicht „Privatier“ drucken zu lassen. Mir würde nicht langweilig werden. Es gibt immer etwas zu tun. Schön allerdings, wenn wir es nicht als Arbeit definieren. Besser, wenn wir unseren Lebensunterhalt in Selbst bestimmheit bestreiten. Privatier zu sein heißt nicht sinnlose Dinge zu tun. Im Gegenteil: die gewonnene Freiheit sollte ein Privatier in die eigene Bildung investieren und für eigene Interessen nutzen. Alexander Freiherr von Humboldt hat sein Leben danach gelebt. Dank des geerbten Vermögens konnte er seiner Berufung – der Forschung – nachgehen.

Er hat im Alter von 27 Jahren eine Südamerikareise 3 Jahre vorbereitet, war 5 Jahre unterwegs und die restlichen 30 Jahre mit der Auswertung des Gesammelten beschäftigt. Das Ergebnis ist ein umfassendes Werk zum zeitgenössischen Wissen über die Natur und deren Wechselwirkungen. Von Humboldt erkannte den Raubbau des Menschen an der Natur sowie die dadurch verursachten Veränderungen in der Umwelt, im Klima und Wasserhaushalt. Der Privatier glaubt an die Selbstwirksamkeit. Er führt ein Leben in Selbstbestimmtheit. Seine Bildung kommt dabei ihm selbst, seiner Familie und dem Gemeinwohl zu Gute. Adios Pisa-Probleme. Die Bildung ist ein wertvolles Gut und dank der heutigen technischen Möglichkeiten kann diese sozial ge- und verteilt werden. Eine weitere Wissensexplosion, gepaart mit der höheren innerer Zufriedenheit, ist die Folge.

Privatier zu sein ist nicht schwer, Privatier zu werden hingegen sehr. Der Privatier ist schliesslich so vermögend, dass er seinen Lebensunterhalt nicht durch Arbeit bestreiten muss. Die Frage aller Frage daher, woher kommt sein Vermögen? Erbe? Arbeit? Das bedingungslose Grundeinkommen könnte uns diesem Ziel ein Stück näher bringen. Die gewonnene Freiheit würde uns die Widmung unser Berufung ermöglichen. Systemausnutzer einmal ausser Acht gelassen, könnte uns dadurch eine Entscheidungsfreiheit an die Hand gegeben werden.

Wir könnten Dinge tun, die uns heute im Alltag nicht im Entferntesten möglich scheinen. Oder die wir aufgrund von finanziellen Ängsten ausblenden. Am Ende des Tages ist das liebe Geld immer die beliebteste Ausrede und Hemmschuh für das Nachgehen unser innersten Wünsche. Ein bedingungsloses Grundeinkommen kann die benötigte Traute sein, die uns zu einem zufriedenerem und glücklicherem Leben führt. Wir können Dinge ausprobieren. Drakonische Steuern sind eine große Abschreckung in die falsche Richtung zu gehen.

Das Grundeinkommen eine Negativsteuer. Der eine hat mehr, der andere weniger Vermögen. Daran wird auch ein Grundeinkommen nichts ändern. Es könnte aber den Neidfaktor verringern. Bleibt zu hoffen, dass der Neid tatsächlich weniger wird, wenn wir alle Freigeister sind.

Der ultimative, aber verarmte Privatier findet sich bei Star Trek. Es gibt kein Geldsystem. Die Gesellschaft lebt für die Forschung, die eigene Fortbildung und damit für das Vorankommen der Menschheit. Eine ideale Vorstellung: Für die bessere Welt mit mehr Offenheit, Ehrlichkeit, Gleichwertigkeit und ökologischem Wandel. Ich für meinen Teil muss jetzt weiterarbeiten. Bis zum Privatier habe ich noch ein gutes Stück Weg vor mir liegen.

Das Ziel habe ich vor Augen oder ist der Weg das Ziel? Egal, in jedem Fall hat der Privatier das Potenzial zum modernen Sozialingenieur der soziale Innovationen fördert und unsere gesellschaftlichen Probleme löst.

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Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Gastartikel von Carsten Kreilaus. In seinem Blog schreibt Carsten über die Themen Leben,Wirtschaft und Ökologie neugedacht.

Carsten würde sich freuen, wenn Ihr mit ihm über seinen Artikel zum Thema Privatier in der Kommentarfunktion mit ihm diskutiert.
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17 Responses to “Was machen Sie so? Ich…- ich bin Privatier”

  1. egghead sagt:

    Sollte ich in die Situation kommen Privatier zu sein bevor man mir das Rentenalter ansieht werde ich die Tätigkeiten angeben, die ich zum Verwalten meines Besitzes, z.B „ich arbeite in der Verwaltung“. Und wenn jemand genauer nachfragt würde ich endfällig „Immobilienbranche“ antworten.
    In dieser Neidgesellschaft darf man mit dem Arbeiten erst aufhören wenn man alt und klapprig ist.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @egghead: Stell Dir vor Du druckst Visitenkarten mit der Tätigkeit „Privatier“ unter Deinen Namen. Da werden Dich bestimmt einige bei der Visitenkartenübergabe groß anschauen. Mit Privatier verbinden bestimmt viele, dass man Millionär ist – es geht aber auch mit deutlich weniger Kapital, wenn finanziell unabhängig ist. Es gibt Finanz Blogger Kollegen die wohnen in 2 Zimmer Wohnungen mit ca. 45 m2 und 450 EUR Warm Miete und könnten bei einem Passiven Einkommen von 1.500 € Netto pro Monat eigentlich schon Privatier auf ihre Visitenkarten drucken lassen 😉

      • egghead sagt:

        Privatier auf die Visitenkarte ? Nie im Leben. Da wird man dann von unseriösen Fianzevertrieben ins Visier genommen oder kriegt im Dunkeln eins über die Mütze, weil jemand das dicke Geld im Geldbeutel vermutet. Reichtum sollte nicht kokettieren finde ich, das ist mir dann auch zu ordinär mit dem Vermerk auf der Visitenkarte. Fehlt nur noch das Goldkettchen um den sonnenbraunverschmorten Hals und Roberts Heli rattert im Hintergrund. Nee, wenn dann bescheiden auftreten und gut ist. Und das tun viele Millionäre auch, ist besser für die Gesundheit.

  2. Felix sagt:

    Ein schöner Artikel, insbesondere die Passage mit Humboldt. Wobei halt die Privatiers des vorletzten Jahrhunderts Adelige, Edelmänner, Großgrundbesitzer waren. Bauern, Knechte u.a. mussten ihren Lebensunterhalt mit verdienen. Der Klassiker ist der Gentleman, der englische Lord. Er bereist die Welt und geht in seinen Club, um von seinen Abenteuern zu berichten. Leider eine ausgestorbene Spezies.
    Das leistungslose Grundeinkommen halte ich für eine Schnappsidee, schon weil es für die Leistungserbringer noch höhere Steuern bedeutet.

  3. Ich bin jetzt nun seit etwas mehr als einem Jahr „Privatier“. Aus eigener Erfahrung kann ich vieles von dem bereits gesagten bestätigen. Ja – es gibt Neidreaktionen, Unverständnis und auch teilweise vielleicht halb scherzhaft vorgebrachte (aber wohl doch ernstgemeinte) Vorwürfe in Richtung Schmarotzer o.ä.
    Aber das habe ich vorher schon geahnt und bei meinem Schritt aus dem Berufsleben heraus mit eingeplant. Ich denke es gehört auch zu den Eigenschaften eines Privatiers, dass er solche Reaktionen ertragen kann. Wobei „ertragen“ nicht das richtige Wort ist. Das ist zuviel „Leid“ mit drin. Richtig wäre, dass es mir egal ist.
    Aber damit wir uns richtig verstehen: Ich nenne mich zwar hier „Der Privatier“ und ich habe auch gerade erst einen Blog unter diesem Titel ins Leben gerufen (www.der-privatier.com), um anderen von meinen Erfahrungen berichten zu können. Gerade ist auch mein Buch „Gedanken eines Privatiers“ erschienen.
    Aber ich würde im normalen Leben niemals so auftreten ! Ich muss das nicht jedem auf die Nase binden. Und schon gar nicht mit der in der Tat angeberisch wirkenden Bezeichnung „Privatier“.
    Wenn ich das Wort hier, im Blog oder in meinem Buchtitel verwende, so einzig und allein deshalb, um Aufmerksamkeit zu erzielen und somit ein wenig Werbung zu betreiben.
    Andererseits weiss ich aber auch kein besseres Wort. Ich möchte mich nun auch nicht Arbeitsloser oder Erwerbsloser nennen. Und Renter bin ich auch nicht. Also bleibt es dabei:

    Der Privatier

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Peter: Danke für Deinen Kommentar. Ich würde die Neider ignorieren. Du hast doch hart dafür gearbeitet ! Man kann ja als Privatier sinnvolles der Gemeinschaft durch Ehrenämter wieder zurückgeben. Wenn man Jahrzehntelang erfolgreich ein eigenes Unternehmen hatte, kann man sein Wissen an die jüngere Generation weitergeben. z.B. Alt Hilft Jung – Link:

  4. Lieber reich und gesund, als arm und krank.

  5. Tim Zenke sagt:

    @ Finanzielle Freiheit!
    Viele Privatiers, die ich kenne, haben tatsächlich Gutes im Sinn und geben Erfahrungen weiter. Manche sind Hobbyisten oder Sammler… oder sie gehen zum Theater und erfüllen sich einen Traum. Auch ich verfolge solche Ziele und möchte neue „Privatiers“ aufbauen. Nicht jeder wird Millionär werden; klar, aber viele werden von ihrem reichlichen Vermögen gut ohne Schufterei leben können, da bin ich mir ziemlich sicher.
    Euer Tim Zenke M.A.(Westfälische Wilhelms-Universität Münster) von Zenke-Privatier.de

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Tim: Wenn man früh im Leben die richtige Strategie konsequent mit Sparzielen umsetzt, dann klappt es auch mit dem Privatiers Dasein vor dem 50. Lebensjahr 😉

      • Tim Zenke sagt:

        @Finanzielle Freiheit: Ja, ich bin selbst gerade erst 43 Jahre alt. Selbst Strategien von breit gestreuten Aktien, Fonds, Immobilien und Co neigen dazu, oft nicht aufzugehen, daher lieber die sichere Variante wählen und selbstbestimmt handeln! Mein Vermögen verdoppelt sich kontrolliert alle paar Jahre ohne Steuerbürokratie, ohne Achterbahn im Depot, ohne Kreditrisiken… ganz ohne diesen Finanz-Stress. Das ist ein Zeichen des Privatiers: Gutes Leben ohne die ewigen Tretmühlen von Staat und Verwaltung. ;o) das nenne ich „Finanzielle Freiheit“…übrigens, heute ist Sonnenschein… ich bin dann mal weg.

        • Finanzielle Freiheit sagt:

          @Tim: Wie verdoppelst Du alle paar Jahre Dein Vermögen ohne die Börse?

          • Chris sagt:

            Hat mich auch interessiert, deswegen mal auf seiner Website nachgeschaut, womit die eigentlich Geld machen wollen. Da muss man sich erst etwas durch etwas Marketingtext wühlen, wie „sicher“, „einfach“ und „überdurchschnittlich“ die Sache ist, bevor in einem Absatz mal erwähnt wird das es im Grunde dabei einfach ’nur‘ um Optionshandel zu gehen scheint. Zitat:

            „Wie kommt es zu so hohen Renditen?
            Die Genossenschaft investiert über Profipartner börsentäglich in die Volatilität (Marktschwankungen). Es gibt an DAX und Dow Jones ständige Marktbewegungen durch Angebot und Nachfrage. Die Genossenschaft macht Gewinne durch besonders starke vorausberechnete Schwankungs-Trends. Ob die Kurve steigt oder sinkt, einer gewinnt immer, der „Put“ oder der „Call“. Bei besonders starken Trends wird abgesichert investiert, egal in welche Richtung der Markt ausschlägt, die Genossenschaft gewinnt mit. So legt die Genossenschaft das Geld nicht bei einer Bank an, sondern wie eine moderne Bank an. Genaueres zur Strategie im Konzept.“

            Aha, na denn also. Optionshandel ist im Prinzip ja legitim, machen ein paar Freunde von mir privat so nebenbei auch etwas, aber auf die Idee das zu vergesellschaften und anderen Leuten als „sicher“ zu verkaufen sind sie noch nicht gekommen. Vielleicht haben sie auch einfach nicht so gute Algorithmen wie Herr Zenke ? 😉 Hinter den Werbeformulierungen würden mich dabei eher mal die Jahresabschlüsse oder gar die Tradinghistorie interessieren

  6. Tim Zenke sagt:

    @Finanzielle Freiheit. Mein Tipp ist es, die Verlust-Risiken der Börse sicher zu umgehen, indem man sich einer anderen Gesellschaftsform genossenschaftlich anschließt, die verlässlich überdurchschnittlich hohe Dividenden ausschüttet und immer wieder von ihren Mitgliedern und vom externen Prüfungsverband kontrolliert wird. Sicherheit vor Rendite. Immer kontinuierliche thesaurierende Zuwächse. Meine bekannte Webseite erklärt das ganz gut. Ich kann es nur jedem empfehlen, so zu arbeiten. Es gibt so vielerlei starke Vorteile gegenüber Investments in Aktien und Fonds. Mit Aktien kaufen Sie stets Risiken, die nicht sein müssen.

  7. Tim Zenke sagt:

    @chris… zum Teil richtig erkannt und hineinkopiert… doch tja, wer wirklich alle weiteren Infos haben möchte, die auch Sie benötigen, um die Qualität zu überblicken, der sollte einfach das Info-Material (Exposé) mit Bilanz, Satzung und Prüfungsberichten (Zahlen, Daten, Fakten der letzten Jahre) etc. bei mir gratis bestellen.

    Ist schon interessant, was Sie alles wissen wollen… geben Ihnen irgendwelche Fondsbetreiber auch Ihre geheimen Berechnungsprogrammierungen und -Strategien im Internet bekannt, damit sie besser von der Konkurrenz kopiert werden können? Rhetorisch!

    P.S.:“Sicherheit vor Rendite“ mag so klingen wie Marketing, doch es entspricht voll und ganz der strikten Satzungsinhalte, größtmögliche Sicherheit zu gewähren. Vielleicht hätten Sie lieber zuvor das Infomaterial im Exposé bestellt, dann hätten Sie mehr Wissen bekommen, was Ihnen ja fehlt, wie Sie selbst beklagen. … und Privatier wird nur, wer sich richtig informiert und bei allem Für und Wider mutig mitmacht, nicht, wer ausschnittsweise kommentiert!
    Liebe Grüße aus Münster!

  8. Thomas sagt:

    Ja, hm also ich hab mit 39 das Arbeiten aufgehört, es kam von heute auf morgen, durch einen Zufall kam ich zu einer weiteren Menge Geld, bis dato war ich kompromissloser Sparer mit einer Zeitspanne von etwa 10 Jahren, gravierende Gesundheitliche Probleme plagten mich sehr, ich war am verzweifeln. Der Ausstieg fiel mir deshalb nicht sehr schwer. Dennoch wollte ich weiter arbeiten. Nahm nochmal eine Stelle an, die mir gesundheiltich jedoch den K.O. Schlag verlieh. Ich wurde noch kränker, dann hab ich komplett aufgehört zu arbeiten. Es war beides vorhanden die Gelegenheit durch Geld, sowie gesundheitliche Überforderung.
    Meine Zeit nutze ich wirklich ausschließlich meiner Bildung. Ich lerne jeden Tag mehrere Fachbereiche und beschäftige mich mit meinem Hobby. Ich lebe sehr spartanisch, meine Ansprüche habe ich erheblich reduziert. Ich bin Vermieter und habe noch zusätzlich passives Einkommen. Genug um Auszusteigen, zu wenig um am Massenkonsum teilzunehmen :-). Ich kann nur sagen ich halte mich nicht für einen Privatier in dem Sinn, im Gegenteil ich habe vor kurzem mich freiberuflich selbständig gemacht aber mit eben diesem Gefühl der Unabhängigkeit, ohne Druck etc. Ich will Filme machen, Animationsfilme dafür arbeite ich Tag und Nacht. Aber ich keine nur eins auf den Weg mitgeben.

    -Spart soviel ihr könnt, wenn ihr nicht die Möglichkeit habt, dann lasst es, lebt dann lieber.
    -Investitionen (Wenn, dann investiert in werthaltige Immobilien, kauft mindestens 2 Wohnungen/Gewerbe/etc insg. 3, eine für euch
    -haltet euch fern von der Börse, wenn ihr keine Ahnung habt.(Spekulieren ist reines Glück)
    -Lebt sparsam, man muss nicht im „Luxus“ schwelgen.
    -wichtig ist , ihr braucht ein Zuhause
    -Kalkulation und Disziplin
    -ihr dürft nicht heiraten 🙂 , würde nicht klappen aus sie denkt genauso

    mehr kann ich nicht sagen, viel Glück

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Thomas: Danke für Deinen Kommentar zum Thema Privatier. Somit bist Du nicht verheiratet und trotzdem glücklich? Freut mich zu lesen, dass Du es vor dem 40 Lebensjahr geschafft hast. Ich hoffe durch die freie Einteilung Deiner eigenen Arbeitszeit und Arbeitsleistung geht es Dir wieder gesundheitlich besser?

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