Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )
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Forex – die Alternative zum klassischen Aktienhandel?

Forex – die Alternative zum klassischen Aktienhandel?

Forex – das relativ neue Zauberwort im Geldanlagesegment – macht viele Anleger neugierig. Mit geringen Einsätzen große Gewinne erwirtschaften, wer träumt nicht davon. Vergleicht man die Gewinnmöglichkeiten beim Spekulieren auf Währungen mit den Kursgewinnen, die in der gleichen Zeit an der Börse erzielt werden, erscheinen sogar Nebenwerte langweilig.

Forex – jetzt auch für private Anleger

Bis vor wenigen Jahren war der Handel mit Devisen (FOReign EXchange) institutionellen Anlegern vorbehalten. Dies hat sich mit der Registrierung verschiedener Onlinebroker, vorzugsweise auf Zypern, geändert. Über deren Internetportale können jetzt auch Privatpersonen auf den Handel mit Devisen zurückgreifen. Jeder, der sich mit diesem Thema beschäftigen möchte, sollte allerdings wissen, dass er zu 50 Prozent in das Risiko eines Totalverlustes seines Einsatzes läuft. Im Gegensatz zum Handel mit Aktien können beim Forex-Trading sehr hohe Summen mit sehr geringem Einsatz bewegt werden. Zwei Dinge spielen dabei eine Rolle. Dies ist zum einen die Margin, der beim Broker hinterlegte Einsatz, zum anderen der Hebel, der Multiplikator der Margin. Beträgt die Margin 1.000 Euro und der Hebel liegt bei 50, werden 50.000 Euro gehandelt. Setzt man auf eine Veränderung des Euros zum Dollar und der Kurs des Euro steigt von 1,35 auf 1,36, wäre der Gewinn in dem oben genannten Beispiel 1 Cent. Der Betrag ist eher bescheiden, im Gesamtvolumen wird der Gewinn jedoch recht ansehnlich. Es ist natürlich nicht auszuschließen, dass der Kurs während der vereinbarten Laufzeit in die entgegengesetzte Richtung läuft. Neben einem Totalverlust besteht nun noch das Risiko der Nachschusspflicht, falls die beim Broker hinterlegte Margin nicht ausreicht, um den Verlust zu decken. Aus diesem Grund ist es auf jeden Fall angebracht, auf eine Stop-Loss Funktion zurückzugreifen, welche den Deal automatisch beendet, wenn eine bestimmte Kursgrenze erreicht ist.

Kontinuierlicher Vermögensaufbau basiert auf anderen Faktoren

Dies soll natürlich nicht heißen, dass Forex-Handel schlecht ist. Er setzt allerdings sehr viel mehr Erfahrungen voraus, als man im ersten Moment glauben mag. Wer sich für dieses Thema interessiert und auch mehr über die Broker wissen möchte, kann beispielsweise die easy forex Erfahrungen auf binblog.net lesen. Dort werden die wesentlichsten Kriterien des Brokers easy forex vorgestellt. Anders als beim Aktienhandel sind die Investments jedoch nicht langfristig über mehrere Jahre angesetzt, sondern kurzfristig gehalten. Ebenso gibt es beim Handel mit Aktien in den seltensten Fällen einen Totalverlust, dies würde den Konkurs des Unternehmens bedeuten, und kommt gerade bei Dividendentiteln eher selten vor.

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Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Gastartikel der BeyondBits Media LTD .
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