Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )
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So denken Millionäre: Beziehung zwischen Kopf und Kontostand


Heute möchte ich Euch das Buch So denken Millionäre: Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand kurz vorstellen.

Ich bin in den letzten 2 Jahren des Öfteren auf T. Harv Eker (Autor des Buches) im Internet aufmerksam geworden. T. Harv Eker ist ein Self Made Millionär aus den USA und als Trainer möchte er vielen Leuten helfen reich zu werden. In USA und Asien füllt er ganze Hallen mit bis zu 7.000 Teilnehmern und in den Seminaren hat er bisher über 500.000 Teilnehmern die ersten Schritte zur Finanziellen Freiheit beigebracht.

In dem Buch So denken Millionäre: Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand erklärt T. Harv Eker sehr gut auf welche Weise das Denken und Handeln von uns in Sachen Geld konditioniert ist. Er beschreibt 4 Schlüsselstrategien zur Veränderung des mentalen finanziellen Verhaltensmusters ! Weiterhin beschreibt er die unterschiedlichen Denkstrukturen von Armen, Mittelständern und reichen Menschen.

Das Buch So denken Millionäre: Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand ist einfach geschrieben und liest sich wirklich sehr gut und flüssig. Ich hatte es in 2 Tagen durchgelesen – man klebt an den Zeilen !  T. Harv Eker bringt es in dem Buch u.a. auf dem Punkt: Als Arbeitnehmer der für Firmen arbeitet, kann man nicht reich werden.  Man sollte sich auf passives Einkommen konzentrieren (Immobilien / Investmentgeschäften) und aktives Einkommen (Selbständigkeit).

Wichtig ist aber, dass sich jeder die Frage stellen muss: Will man überhaupt reich werden? Also Millionär werden ? Sei es in $ / EUR oder GPB … Ich persönlich brauche keine Millionen um glücklich zu sein. Das persönliche Ziel sollte im Leben sein, nicht eine Menge Geld zu verdienen, sondern Glück. Mit dem Buch von T. Harv Eker kann man aber versuchen einige Denkmuster mittelfristig zu änden, damit man auch sein persönliches Ziel der Finanziellen Freiheit weit vor dem Rentenalter mit 67 schafft.

Das Buch kann ich mit guten Gewissen an Euch weiterempfehlen. Ich konnte für meinen Weg zum Passiven Einkommen durch Internet Einnahmen und zu meiner Dividendenstrategie einiges neues lernen und werde den Weg weiter verfolgen !

8 Responses to “So denken Millionäre: Beziehung zwischen Kopf und Kontostand”

  1. egghead sagt:

    „Als Arbeitnehmer der für Firmen arbeitet, kann man nicht reich werden. Man sollte sich auf passives Einkommen konzentrieren (Immobilien / Investmentgeschäften) und aktives Einkommen (Selbständigkeit).“
    Erster Satz stimmt. Zweiter Satz ist in Deutschland schwieriger als in USA. Traditionell wohnen die Deutschen zur Miete und sind fest angestellt, alles andere ist suspekt. Nur das verschuldete Eigenheim wird noch als normal und einzig erträgliches Risiko angesehen. Den Job kündigen ? Trauen sich viele nicht, zu sehr ist das Bild des „sicheren Angestellten “ verwurzelt. Zunehmend wankt das Bild des sicheren Arbeitsplatzes, aber den Schritt zum Unternehmertum machen wenige, meist raten Eltern ab. Ist halt auch für Eltern bequemer. sind die Eltern Unternehmer ist es für das Kind einfacher !

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @egghead: Ich hatte das schon 2006 erkannt. Wurde so oft nach Sozialplan gekündigt, da ich immer der Jüngste in der IT-Abtelung war. Mitte 2006 habe ich dann den Sprung in die Vollzeit Selbständigkeit gewagt und ich bereue es keinen Tag. Als Arbeitnehmer im IT-Bereich arbeitet man doch auch fast nur noch auf Projektebene – es sei denn IT First/Second und Thirs Level Support.

      Da ein Elternteil lange in meiner Familie selbständig war, ist es mir auch sehr leicht gefallen, nach 10 Jahren Angestelltenverhältnis diesen Weg zu gehen.

  2. Dennis sagt:

    Ich stimme dem im Prinzip zu. Meine Eltern waren gegen meine Selbstständigkeit, wobei ich da offen gestanden erst 19 war… Ich habe es nicht bereut, dennoch noch Ingenieurabschluss gemacht. Jetzt arbeite ich als Ingenieur und bin sehr erfolgreich selbständnig. Es geht, wenn man will. 🙂

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Dennis: Ein Elternteil war auch gegen die Selbständigkeit, aber ich habe es trotzdem damals durchgezogen und es war der richtige Schritt und jetzt steht der Sprung zur Finanziellen Unabhängigkeit bevor. Das geht einfach nur mit einer Selbständigkeit.

  3. Ich habe das Buch ebenfalls vor einiger Zeit gelesen und es eignet sich gerade für Leute, die bislang noch keinen richtigen Umgang mit Geld gefunden haben. Selbst für den Fortgeschrittenen lohnt es sich die Merksätze von Zeit zu Zeit in Erinnerung zu rufen.

    VG
    Lars

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Lars: Da gebe ich Dir vollkommen recht ! Es lohnt sich auf für Fortgeschrittene – auch wenn man schon auf einen sehr guten Weg zur Finanziellen Freiheit ist.

  4. Bastian sagt:

    Habe das Buch nun in Englisch durchgelesen und kann es als Bettlektüre weiterempfehlen. Es gibt einige brauchbare Tipps was das Thema Geld anbelangt und wie man darüber denken sollte oder eben nicht 🙂

  5. Felix sagt:

    Eigentlich erstaunlich, dass es immer wieder den alten Inhalt in neuen Schläuchen gibt. Bei uns in Deutschland hieß der Guru Bodo Schaefer und der erklärte den Leuten (in großen Hallen) wie sie in 7 Jahren Millionär werden. Es gibt auch ein entsprechendes Buch. Diese Erbauungsliteratur ist typisch für die USA: Eben vom Tellerwäscher zum Millionär!
    Zwischendurch gab es auch Motivationsveranstaltungen, wo über glühende Kohlen zu laufen war. Einige der Motivatoren sitzen mittlerweile im Gefängnis wie Jürgen Höhler oder Thomas Fricke.
    Meistens schaffen es diese Gurus die Leute mitzureißen. Dass Millionär werden meist ein mühsamer und vor allem verdammt langwieriger Weg ist, bei dem man auch Glück braucht, verschweigen sie meist.

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