Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )
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Profifußballer = Finanzielle Freiheit ?

Bestimmt denken die meisten, daß man als Profifußballer nach 1 Jahr Bundesliga bestimmt die Finanzielle Freiheit erreicht hat, oder ? Ich habe einen interessanten Artikel auf dradio.de gefunden.  Dradio – Profifußballer vor der Pleite

Also finanziell ausgesorgt haben ungefähr zehn Prozent der Spieler. Das sind die, die eben ganz oben gespielt haben und wirklich sehr gut verdient haben. 20 bis 25 Prozent der Spieler, das sind natürlich eher die aus der dritten und vierten Liga, haben am Karriereende finanzielle Probleme. Der Rest hat eine Komfortzone, die mal besser ist und mal schlechter.

7 Responses to “Profifußballer = Finanzielle Freiheit ?”

  1. Gute Profifußballer verdienen richtig ordentliches Geld. Nicht nur von ihrem Verein, sondern auch über die aufmerksam gewordene Werbebranche. Ab dieser Stelle trennt sich die Spreu vom Weizen. Einige leben dann so als ob dieser enorme Geldstrom dauerhaft andauern würde. Andere Fußballer, die finanziell aufgeklärt sind, haben mehr Weitblick und sorgen für die zukünftigen weniger ertragreichen Zeiten vor.

    Erstere Gruppe veramt anschließend ziemlich oft, wenn der gelebte Luxus das Geld aufgebraucht hat, die anderen können mit dem klugen Umgang mit Geld tatsächlich finanzielle Freiheit erreicht haben.

    VG
    Lars

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Lars: Viele baden im Erfolg und sind so sehr euphorisiert, daß an die nahe Zukunft – wenn EDEKA erreicht ist (EDEKA= Ende der Karriere) nicht gedacht wird. Gerade als Profifußballer, kann man schon alleine mit 1 Million Euro Kapital durch Dividenden Aktien ca. 8.000 bis 10.000 EUR Netto pro Monat an Dividendeneinnahmen generieren lassen und sichert sich somit auch nach dem Karriere Ende eine finanziell abgesicherte Zukunft.

  2. Turing sagt:

    Das Problem ist bekannt. Profifußballer kommen in sehr kurzer Zeit so sehr viel Geld. Dadurch fühlen sich die meisten Menschen überfordert und dann wird das Geld verjubelt: Haus, Reisen, Autos, ein kostspieliges Frauenzimmer…

    Sollte ich eine Million € gewinnen, würde ich mir natürlich Aktien kaufen und die Dividenden kassieren. Mein Lebensstandard würde nur geringfügig steigen und ich würde weiterhin ganz normal arbeiten gehen.

  3. Andreas sagt:

    Hallo Markos,

    8.000 – 10.000 Netto pro Monat bei 1 Mio bedeutet man müsste 9.6 – 12% p.a nach Steuern an Dividenden einnehmen … Dann müsste man sein Portfolio komplett auf Highyields ausrichten was aber aufgrund der Volatilität der Ausschüttung nicht optimal erscheint. In Deinem Fall (Depot) sind es knapp 6% und mit diesem Wert kann man eher rechnen wenn man stabile Erträge erziehlen will . 5000 Euro pro Monat bei 1 Mio. wären also eine „gesunde“ Zielgröße die man für die Berechnung der max. monatl. Ausgaben (Kapitalerhalt) ansetzen könnte .

    VG

    Andreas

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Andreas: Ich glaube mit den ca. 6% bis 6,5% Netto p.a. an Dividendeneinnahmen fahre ich schon ganz gut und 5.000 Euro Netto an Dividenden Einnahmen bzw. Passives Einkommen würden mir vollkommen ausreichen.

  4. Marc sagt:

    Man muss derjenige sein, der die Aktien rausbringt nicht derjenige der die Aktien kauft. Dann wird man richtig reich. Alles andere sind nur Nebenschauplätze.

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