Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )
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Millionen Arbeitnehmern droht die Altersarmut

Gerade habe ich auf Focus Online den neuesten Artikel über die Altersarmut gelesen. Selbst für Normalverdiener wird nach neuen Berechnungen die Rente sehr schmal ausfallen. Die Grundsicherung beträgt aktuell 688 Euro.

Beispiele:

Brutto Monatslohn: 1.900 Euro
Nettorente ab 2030 bei 43% Niveau in 35 Jahren: 523,00 EUR
Nettorente ab 2030 bei 43% Niveau in 40 Jahren: 597,71 EUR

Brutto Monatslohn: 2.500 Euro
Nettorente ab 2030 bei 43% Niveau in 35 Jahren: 688,16 EUR
Nettorente ab 2030 bei 43% Niveau in 40 Jahren: 786,46 EUR

Quelle: Focus Online Artikel „Im Kampf gegen Altersarmut versagt die Ministerin

Gerade wegen der evtl. Altersarmut macht es Sinn sich frühzeitig ein Dividenden Depot frühzeitig aufzubauen.

8 Responses to “Millionen Arbeitnehmern droht die Altersarmut”

  1. Mikael W. Nielsen sagt:

    Da hast du recht. Wer sich auf den Staat verlässt, wird verlassen. Wenn irgendwann mal die große EU-Rechnung bezahlt werden muss, dann werden erst die Renten und Bezüge gekürzt. Hoffentlich wird die Abgeltungssteuer in der Zukunft nicht erhöht. Es ist schwer über Geld zu reden ohne auch über die Politik eine Meinung zu haben.

  2. Sams sagt:

    Morgen,
    das alles ist nichts neues. Das beste aber ist stirbt man heißt das, gehe nicht über los ziehe nicht 3000 Euro ein. Beiträge weg und die Allgemeinheit sagt danke. Das mathematische Monster das sich Rentenformel nennt wird einfach neu berechnet und jede neue Generation darf wieder die öffentlichen Fleischtöpfe füllen.
    Heil dem Sozialstaat. Ich bin blöd und deshalb brauch ich UvdL, das letzte was Deutschland braucht sind Bürger die ohne die BRD CashFlow generieren^^. Das schlimmste sind die Kapitalisten die ohne ihrer Hände arbeit Geld bekommen.
    Das muß zu 90% besteuert werden und weil die Rente mit dem Tod weg ist ist es auch logisch das das Vermögen das meine Väter und Vorväter geschäffen haben dem Staat gehören soll. Wenn man der Wagenknecht zuhören will.
    Man man man das gefühlte Klima ist nicht sehr positiv.
    Mein persönlicher Königsweg sind solide Aktien, mein langfristiges Ziel mindestens die Grundsicherung, so 400 Euro.
    Besser darüber hinaus noch einen zweiten Geldpool um möglichst viele Kosten der Immobilie ohne abhängige Beschäftigung zu erwirtschaften.
    Tja was will man sagen 4 Generationen Frieden, Wohlstand und Wirtschaftswachstum und 70%? des Dax gehört nicht mal den Deutschen! Das sagt doch schon alles. Entschuldigung über den langen Beitrag.

  3. Hans sagt:

    Allerdings sind deine anvisierten 2000 EUR netto/Monat, in 30 Jahren auch nicht mehr besonders viel, vonwegen Finanzielle Freiheit.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Hans: Warum sollte ich bei 2.000 EUR Netto/Monat aufhören? Ich habe ja noch einen Passiven Internet Einkommensstrom den ich von Jahr zu Jahr erhöhe. Ich bekomme später eine Privat Rente von meinem Rürup Vertrag + Gesetzliche Rente + Dividenden Einnahmen von mindestens 2.000 EUR Netto pro Monat. Ich denke das ist schon eine sehr gute Absicherung für +65.

  4. Rico sagt:

    Ich sehe da keine Überraschung. Ist doch logisch, wenn das Renten-Niveau sinkt und die Einkommen stagnieren, dass dann auch die Rente sinkt. Das ist politisch so gewollt. Bei den alten Parametern würde dieser „Schock“ deutlich geringer ausfallen.

  5. Andreas sagt:

    Hallo Markos,

    das was Du zur Zeit als Depotwert hast habe ich bereits in die staatl. Rentenzwangskasse eingezahlt und das mit 43 Jahren .
    Das was Du also bereits jetzt an Ertrag erhältst bekomme ich erst in ca. 24 Jahren (oder halt nicht … ) ! . Im Grunde werden die Arbeitnehmer ausgeraubt und künstlich dumm gehalten.

    Wären alle Deutschen finanziell aufgeklärt , hätten wir schon längst einen Volksaufstand , denn diese Bevormundung wird immer unerträglicher. Wir beide wissen das jeder seinen Nettobetrag zu 100% locker mit der richtigen Anlageform auch im Rentenalter erhalten könnte … wenn er denn sein Geld selbst verwalten dürfte. So aber wählen wir Menschen die selbst nicht betroffen sind , sich auf Kosten der unwissenden Bevölkerung weiter bereichern und uns einreden das wir Schuld an allem sind.

    .
    Gruß

    Andreas

  6. bimbam sagt:

    die Rentenkasse bildet in dem Sinne keine Rücklagen. Bis auf die Rentenrücklage (eine Art Schwankungsreserve von 1,5 Monatsbeiträgen) wird alles was wir einbezahlen .. an die derzeitigen Rentner ausbezahlt. Die Art des Systems beruht auf der Kriegsgeneration die nie einbezahlt hat .. aber Ansprüche erworben. Das Ungerechte an der Rente ist meiner Meinung nach .. wie in allen Sozialkassen (auch Krankenkasse) das du .. sobald dein Einkommen eine gewisse Grenze überschritten hat .. die Solidarität gegen „Eigenverantwortung“ ausgetauscht wird. Du mußt nicht mehr in die sozialen Systeme einbezahlen und entziehst dich damit deiner sozialen Verantwortung. Im Endeffekt finanziert die Mittelschicht die Unterschicht und die Oberschicht klinkt sich aus und sonnt sich in der Rolle des „Arbeitgebers“. Wobei das System ja irgendwie .. im Wandel ist. Rente nur noch als Grundsicherung und den Rest kann man selbständig zu besseren Konditionen selber anlegen/investieren. Man muss halt nur in der Lage sein .. etwas zurück zulegen. Wobei ich denke .. über 45 Jahre .. jedes Monat 50 Euro in einen Dividendentitel .. dürfte eigentlich für jeden machbar sein und .. eine anständige Zusatzrente generieren. Kann ja mal jemand durchrechnen .. wenn er möchte. Zins und Zinseszins .. und .. ich bin froh um jeden Euro den ich dem Staat .. (der ja immer wieder zeigt das er mit Geld nicht umgehen kann) nicht geben muß und selbst verwalten kann .. Bill Bonner würde sagen .. „Kein Geld für Zombies !“

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