Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )
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Die meisten Menschen werden wohl niemals reich

In den letzten 4 Jahren haben sich die Regeln des Geldes dramatisch verändert. Auf der Strecke bleiben die Menschen, die sich nicht informieren und somit ihr ganzes Kapital riskieren. Wenn die meisten Menschen nach einem langen Arbeitsleben das Rentenalter erreichen, dann beginnen sie die Rente oft in Armut.

Es ist einfach wichtig die Spielregeln des Geldes und Investieren zu kennen. Die letzten 10 Jahre habe ich nur auf Trend Themen an der Börse gesetzt und das Thema Dividenden komplett ausgblendet.

In der Schule und im späteren Berufsleben lernen wir für Geld zu arbeiten. Besser wäre es, wir würden lernen wie man Geld für uns arbeiten lassen kann. Nur die wenigsten Menschen kennen die Spielregeln des Geldes und darum sind die wenigsten Menschen reich.

Eine Möglichkeit um „reich“ zu werden auf dem langfristigen Weg ist die Dividendenstrategie.

11 Responses to “Die meisten Menschen werden wohl niemals reich”

  1. Ganz genau! Ich denke, es ist auch nicht unbedingt gewünscht, dass man in der Schule den richtigen Umgang mit Geld lernen soll. Sondern lieber den traditionellen Weg gehen und für Geld arbeiten, aber möglichst nur soviel, dass es gerade so ausreicht.
    Oder die Masse weiß es wirklich nicht, wie es geht…

    Viele Grüße
    Lars

  2. Wenn es schon nicht die Schule macht müssen wir es unseren Kindern selbst beibringen. Auf der Strecke bleiben die Kinder derer, die über keine finanzielle Bildung verfügen. Ein Teufelskreis.

  3. Heiko sagt:

    „Die Spielregeln des Geldes“ – Ich finde, das wäre der passende Titel für eine neue, komprimiert-zusammenfassende Artikelserie auf Dienem Blog…? Ich wäre auf jeden Fall ein interessierter Leser.

  4. Tobias sagt:

    Hi,

    dein Depot ist ja aus bekannten Gründen USD/CAD-lastig und hat daher in den letzten Monaten auch Währungsgewinne erzielt. Gibt es einen Plan für den entgegengesetzten Fall? Immerhin düfte in diesem Fall dein Ziel ein EUR-Einkommen zu erzielen erschwert werden.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Tobias: Ich werde im Frühjahr 2013 natürlich auch DAX30 Dividendenwerte kaufen. Aktuell stehen aber noch einige US/Kanada Werte auf meiner Kaufliste.

  5. bimbam sagt:

    Wobei die „meisten“ Menschen, also die Mehrzahl der Menschen nicht reich werden können. Reich ist man nur in Relation zu anderen. Wenn es alle wären .. wäre es am Ende keiner mehr. Ist wie mit dem Spicken in der Schule. Wenn es alle machen hilft es am Ende keinem. Wenn das allgemeine Wohlstandsniveau ansteigt, dann rückt für den Einzelnen der Reichtum wieder ein Stück in die Ferne. Falls deine Dividenden Methode also der Weg in den Reichtum wäre, dann machst du dich, indem du die Methode veröffentlichst und andere sie kopieren – praktisch gesehen ein kleines bischen ärmer.

  6. Ulrich sagt:

    Also die Spielregeln haben sich nie geändert. Es lief doch schon immer so. Im Mittelalter war der Graf, dem der Acker gehörte auch reicher als der Landwird. Die große Chance heute ist, dass jeder selbst zu einem Graf werden kann. Dem normalen Bürger wird aber vermittelt, du kommst nicht aus einer Arbeitgeberfamilie oder wohlhabenden Familie also bleib Arbeiter. Denke das ist nicht grundlos so.

    Tobias , Kenne jetzt dein Depot nicht. Aber es gibt ja viele große Amis, die sowohl in Europa als auch USA viele Geschäfte machen. Habe mit letztens Kellogs ins Depot gelegt und da ist es eigentlich so, dass wenn Europa plötzlich gut laufen würde und der Dollar sinkt; dann gebe es für Kellog wesentlich höhere Gewinne und langfristig für mich dann wieder höhere Auszahlungen (obwohl eigentlich ein gewisses Fremdwährungsrisiko zugeschlagen hat):

  7. bimbam sagt:

    @ulrich

    Ja, das mit den Spielregeln und das es für keinen, der nicht reich geboren wurde leicht ist reich zu werden und das es vom System her auch nicht gewünscht ist das alle reich werden (und in dem Sinne es nicht mehr nötig haben zu arbeiten – was unser ganzes System aushebeln würde) ist schon klar. Mir geht es im die prinzipielle, rein mathematisch, statistische Unmöglichkeit des Reichtums für Alle. Es geht einfach nicht. Wenn du Reichtum mit 10.000 Euro Nettoeinkommen definierst .. und alle in deiner Umgebung das gleiche Einkommen hätten (also alle Reich wären) wäre es am Ende keiner mehr. Dann wärst du halt .. genau wie die anderen. Könntest dir weder mehr leisten, noch andere Sachen machen. Reichtum für alle (auch für die Mehrheit) ist unmöglich. Das liegt jetzt aber nicht an den Spielregeln. Das ist eher ein … Naturgesetz.

  8. Finanzgrund sagt:

    Hallo,

    da kann ich bimbam nur zustimmen. Überspitzt dargestellt: Der Reichtum des einen basiert auf der Armut des anderen. Ganz egal wie man Reichtum definiert, es muss jemanden geben der weniger hat, ansonsten wäre man von der Definition her nicht reich.

    Grüße

  9. Andreas sagt:

    Warum „reich“ sein wollen? Warum mit anderen messen?
    Es geht um „finanzielle Freiheit“. Unabhängig, finanziell sorgenfrei. Nicht die Notwendikeit mehr, Zeit gegen Geld eintauschen zu müssen.

    Ich denke übrigens auch, das System erlaubt es nicht, dass alle unsere Neigung haben. Stichwort Binnenkonjunktur: Diese müsste lange auf Konsum verzichten, bis genügend Dividenden der neuen, finanziell kompetenten Menschen zur verfügung stehen würden, welche durch Anlegen auf unnötigen Konsum verzichten. Jedes 2. Automobil in Deutschland ist kreditfinanziert. Dann sparen? Nahezu unmöglich ohne Folgen für die Gesellschaft. Da kann die Politik einfach kein Interesse dran haben… Wissen ist Macht und das könnte gefährlich werden, wenn alle dieses Wissen hätten.
    Ich bin Angestellter und frage mich, warum ich nicht kompetent genug bin wie z.B. Selbstständige um mich selbst um meine Altersvorsorge zu kümmern, wie z.B. in diesem Blog vorgestellt. Diese Verantwortung übernehme ich gern! Welches Kapital könnte man wohl mit den monatl. Beiträgen für die Rentenkasse aufbauen…? Sehr interessant: Als ich bei meiner LVA-Zweigstelle war zwecks Kontenklärung sah ich auf dem Bildschirm meines Sachbearbeiters Aktiencharts, Börsennews und rot/grünes Blinken. Was der von all dem halten mag? Dann sagte er mir, um an mein eingezahltes Geld zu kommen, muss ich die deutsche Staatsbürgerschaft abgeben und das Land verlassen, dann stehen die Chancen gut. Und die Zinsen?… Wie hoch ist eigentlich die Rendite der Rentenversicherung? Könnte man ja mal mit dem Dow Jones vergleichen. Den gibts ja schon länger… 🙂

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