Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )
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Die richtige Beziehung zu Finanzielle Freiheit

Es gibt die Wahlfreiheit zwischen der Einkommens- und Vermögensentwicklung:

– Tretmühle (Arbeiten für Geld)  oder
– Wohlstand (Leben von der Rendite eigener Investitionen) ist die Finanzielle Freiheit

Ein paar Unterschiede zwischen „Reiche Menschen“ und „Arme Menschen“ und ihr Denken:
# Reiche Leute glauben: Ich gestalte mein Leben selbst. Arme Leute glauben: Leben ist etwas, das mir zustößt.
# Reiche Menschen sind Bedingungslos dem Reichtum verpflichtet. Arme Menschen möchten lediglich reich sein.
# Reiche Menschen bewundern andere Reiche und Erfolgreiche Menschen. Arme Menschen grollen reichen und erfolgreichen Menschen.
# Reiche Menschen sind bereit für sich selbst und ihren Wert zu werben. Arme Menschen denken schlecht über Werbung und Verkauf.
# Reiche Menschen haben ein solides Finanzielles Grundwissen. Die Fähigkeit den Unterschied zwischen einer Investition und einer Verbindlichkeit zu unterscheiden.
# Reiche Menschen denken im großen Maßstab. Arme Menschen denken im kleinen Maßstab.
# Reiche Menschen konzentrieren sich auf Chancen. Arme Menschen konzentrieren sich auf Hindernisse.
# Reiche Menschen wählen ihre Bezahlung basierend auf Ergebnissen. Arme Menschen wählen ihre Bezahlung basierend auf Zeit.
# Reiche Menschen wirtschaften mit ihrem Geld. Arme Menschen können nicht mit dem Geld umgehen.
# Reiche Menschen konzentrieren sich auf ihr Nettogesamtvermögen. Arme Menschen konzentrieren sich auf ihr Arbeitseinkommen.
# Arme Menschen kaufen Dinge, die Geld kosten. Reiche Menschen kaufen Dinge, die Geld bringen (und evtl. reinvestieren).
 
Beispiel:
Ich habe hier auf der Arbeit einen Kollegen und guten Bekannten der mit dem Internet Marketing nach 1 Jahr Research für einen Launch eines Videos/Webinars an einem Wochenende einen Umsatz von 60.000€ Netto erwirtschaft hat. Für viele ist das eine tolle Leistung. Neulich habe ich mit dem Kollegen noch mal gesprochen. Er möchte sich jetzt als Expert Advisor positionieren und möchte mit dem nächsten Launch einen Umsatz von 120.000€ erzielen. Das sind tolle Ziele !

11 Responses to “Die richtige Beziehung zu Finanzielle Freiheit”

  1. Ulrich sagt:

    Also deine Punkte sind recht hart formuliert, auch wenn an den Meisten sehr viel dran ist.

    Zum Beispiel:

    # Reiche Menschen bewundern andere Reiche und Erfolgreiche Menschen. Arme Menschen grollen reichen und erfolgreichen Menschen.

    Diese zwei Punkte habe ich auch schon sehr oft beobachtet:

    # Reiche Menschen wirtschaften mit ihrem Geld. Arme Menschen können nicht mit dem Geld umgehen.
    # Reiche Menschen konzentrieren sich auf ihr Nettogesamtvermögen. Arme Menschen konzentrieren sich auf ihr Arbeitseinkommen.

    lg Ulrich

    Dies stimmt Neid oder das Schicksal für seine Situation verantwortlich machen bringt am aller wenigsten.

  2. Willi sagt:

    Ich denke das ist schon eine arg verkürzte Sichtweise. Letztlich ist es so, dass viele Menschen ihre Talente einfach nicht monetarisieren können. Es gibt halt nicht sehr viele Menschen die gern und gut programmieren können und damit viel Geld verdienen. Ich behaupte sogar, dass die meisten Menschen auch keine besonderen Talente habe. Und ich denke, dass man gerade in unserer Gesellschaft auch mit wenig Geld glücklich sein kann, wenn man sich denn nicht vom Gruppendruck verrückt machen lässt. Schau mal wieviele Lebenskünstler es in Berlin gibt. Man kann es ja auch so sehen, dass der wahre Reichtum in der Abwesenheit überflüssiger Bedürfnisse liegt.

  3. Investor sagt:

    Schön gesagt Willi!

    Ich finde die Vergleiche auch ein wenig hart. Außerdem klingt der Begriff „Arme Menschen“ so bedauernswert.
    Ich meine, im Vergleich zu Warren Buffet bin ich absolut arm. Aber doch reich an Glücklichkeit und an einem schönen Leben mit meiner tollen Frau, meinem Hund und meiner ganzen Familie.
    Alles ist relativ.
    Für einen sind 1000€ Dividende im Monat wenig, für einen anderen sehr viel.
    Bedeuted das zwingend dass der mit mehr Geld glücklicher ist?
    Nein- und dass kann ich aus persönlicher Erfahrung sagen.

    LG Investor

  4. Visionär sagt:

    Was sind das für Kommentare?

    – Armut (Arm an Mut)
    – Sein Potenzial nicht auszuschöpfen
    – Sich mit Mittelmäßigkeit zufrieden zu geben
    – Ausreden (Ich kann mich ja so schön einschränken)

    Ist unverantwortlich und eine Schande gegenüber Sich selbst der Menschheit und dem ganzen Universum!

    Wer den Menschen, Kunden, der Menschheit einen großen Nutzen leistet erhält auch unweigerlich viel und das nicht nur Materiell!

  5. Super Liste. Danke dafür.

    Noch eine Ergänzung: Reiche sind deshalb reich, weil sie sparsam sind. Wenn sie nämlich das Geld mit vollen Händen rauswerfen würden, wäre ja blitzschnell alles weg.

    Das ist ja oft bei Lottogewinnern zu beobachten. Wenn die eine Million gewinnen, ist die Kohle oftmals schnell weg…

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Tim: Sparen ist alles. Viele Leute und ich kenne auch persönlich einige, die erhöhen Ihre Ausgaben pro Monat, sobald ihr Gehalt mit einer Gehaltserhöhung steigt. Das muss ja nicht sein. Mit dem Wort Passiven Einkommen können die meisten nichts anfangen und wenn ich von einem 2ten Einkommen durch Dividenden Einnahmen erzähle, dann fangen die meisten schon an mit der Nase zu rümpfen. Das sagt ja dann schon alles….

  6. hebel1000 sagt:

    „# Reiche Menschen sind Bedingungslos dem Reichtum verpflichtet. Arme Menschen möchten lediglich reich sein.“

    Also ganz ehrlich: Wer _bedingungslos_ dem Reichtum verpflichtet ist, hat schlicht ein psychisches Problem. Ich jedenfalls will nicht wie Wiktor But enden…

    „# Reiche Menschen sind bereit für sich selbst und ihren Wert zu werben. Arme Menschen denken schlecht über Werbung und Verkauf.“

    Naja, ich würde eher sagen: Einer der Vorzüge des Reichtums ist, dass man eben nicht mehr „für sich und seinen Wert werben“ muss. Das ist eher was für Lohnabhängige, die „Karriere machen“ wollen.

    Ich halte von diesen konstruierten Unterschieden zwischen Arm und Reich insgesamt nicht viel. Das dient höchstens dazu, zu suggerieren, dass jeder reich werden kann, wenn er nur eine andere Denkweise („bedingungslos dem Reichtum verpflichtet“, „für sich und seinen Wert werben“, etc.) annimmt.

    In Wirklichkeit kann aber eben nicht jeder reich werden (außer durch Lotto oder Erbschaft). Um selber Reichtum zu generieren, braucht man nämlich ein außergewöhnliches Talent auf irgendeinem engen, aber wirtschaftlich relevanten Bereich. Dazu noch Konsequenz und Durchhaltevermögen, dann läuft es schon. Nur dass eben – per Definition – nicht jeder ein außergewöhnliches Talent haben kann.

    • @Hebel1000:
      Jeder kann grundsätzlich reich werden. Dazu braucht man als Basis lediglich einen Lebensstil, mit dem man dauerhaft unter seinen Verhältnissen lebt.
      Gleichzeitig sollte man sich nach nach Aktivitäten umsehen, die einem einen dauerhaften Geldstrom ins Portemonnaie bringen. Dazu gehören u.a. auch Dividenden-Aktien.

      Die Unterschiede zwischen der Denkweise von nichtreichen und reichen Leuten ist zwar im Einzelfall etwas hart formuliert, doch erweisen sie sich allesamt als zutreffend.

  7. plutusandme sagt:

    Ich bin von der Diskussion in diesem tollen Blog etwas irritiert.
    Ich denke , jeder ist so reich wie er sich fühlt. Dür den einen sind 2.000 € Guthaben ne Menge Geld für den Anderen ist es die montliche Sparrate.
    Der Fokus liegt auch zu sehr auf dem Punkt Geld. Was nützt Dir das Vermögen, wenn Du arm an Gesundheit bist ? Du kannst Dir etwas mehr Pflege leisten , okay.
    Ich habe selber Bekannte, die würde ich als arm bezeichnen, Sie arbeiten 45 Stunden und müssen sich noch Geld vom Amt holen, damit Sie über die Runden kommen ( Mal davon abgesehen dass ich das sowieso in Deutschland nicht verstehe, das darf nicht sein, das der , der arbeitet nicht mit seinem Einkommen auskommt. Aber die Personalverleihfirmen sind nichts weiter als moderne Sklavenhändler ) Aber die beschriebene Person ist so reich an Lebenslust, die zieht einfach alles mit sich, wo sie auftaucht. Das ist wirklicher Reichtum. Und es macht mir Spass, diese Person einzuladen. Ersten kann ich es mir leisten und zweiten freut man sich hier wirklich noch über kleine Dinge.

    @ Tim Schaefer In dem Punkt Sparsamkeit und Enthaltsamkeit können Reiche mit Sicherheit noch etwas von dem Armen lernen, den diese müssen sparen um über die Runden zu kommen.

    Ich weiß nicht, wieviel Finanzblogger von zu Hause aus einen Anschub erhalten haben, aber viel interessenter sind doch die Berichter, die es von sich aus schaffen, Da kann man einige gute Ideen übernehmen.
    Ein Punkt möchte ich aber voll bestätigen. Vermögende Leute haben sehr viel Neider, darum bin ich mit einem Bloggen angefangen, weil es im Freundeskreis keine Gesprächspartner ohne Neid mehr gab.
    Aber Neid musss man sich erarbeiten, Mitleid bekommt man kostenlos.

  8. HartaufSendung sagt:

    Was ist daran denn hart ? Es ist nunmal Realität das sich jeder Mensch sein eigenes Universum schafft . Hart ist es wenn 98% der Menschen in der vom System (Staat, Versicherungen, Banken, Medien, Kirche ) geschaffenen Matrix gefangen sind und das Bildungssystem Kinder zu Hochleistung animiert , aber Ihnen das notwendige Wissen zur Bildung von Vermögen bewußt vorenthält . Stattdessen wird viel Wert auf Religion gelegt wo Ihnen schon sehr früh der Imperativ beigebracht wird damit sie zu staatshörigen Arbeitern herangezüchtet werden und sich nicht gegen die Bevormundung durch den Staat zur Wehr setzen . Hart ist es wenn Menschen Dumpinglöhne akzeptieren weil sie Ihre Famile ernähren müssen und der Staat die Verbreitung von Leiharbeit und Workpackage bewußt fördert. Es kann gar nicht hart genug sein damit die Menschen endlich aus Ihrem Dornröschenschlaf erwachen und anfangen sich zu bewegen anstatt sich nur auf Andere zu verlassen.

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