Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )
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Hart aber Fair vom 18.06.2012

Dirk Müller (Börsenexperte – Spitzname Mr. Dax) hatte gestern bei Hart aber Fair erzählt, dass Eigentum ein Luxus ist und z.B. in Sachwerte investiert werden  soll – Aktien mit Dividendenzahlungen seit über 100 Jahren.

Damit meinte er die Dividenden Aristokraten, die dieses seit über 100 Jahren beweisen. Wertsteigerung der Aktie über Jahrzehnte und kontinuierlich steigende Dividendenzahlungen.

Alexis J. Passadakis (aktives Mitglied bei Attac) sieht für den Euro mittelfristig/langfristig wohl keine Zukunft.

Beide Statements in der Hart aber Fair Sendung von gestern zeigen, dass ich mit der
Dividendenstratgie in US/Kanada Aktien weiter machen werde.

Mein Dividenden Depot ist mit +9.851,82 EUR im Gewinn. Dank der guten Entwicklung der
verschiedenen Dividenden Aktien in meinem Dividenden Depot und natürlich auch, weil der
US Dollar gegenüber dem Euro weiter steigt.

8 Responses to “Hart aber Fair vom 18.06.2012”

  1. Jexter sagt:

    Diese ganze Euro Geschichte wird doch langsam echt langweilig

    Wer sein Geld in Sachwerte (vorallem solide Aktien) investiert hat, kann doch dieses ganze rauschen der Medien ignorieren.

    Da kann man sich besser um seine eigene Geschäfte kümmern 😉

    Ich erinnere mich gerade an ein Seminar von Bob Proctor, der nach eigenen Angaben seit 50 Jahren mehr als 1 Mio USD im Jahr verdient!

    Er meinte was geht ihm der Euro, die Medien oder die Wirtschaftlage an?
    Die Wirtschaft ist nur so gut oder schlecht wie man selbst darüber denkt! ,die Währungen spielen bei guten Sachwerten überhaupt keine rolle und man sollte sich nicht von Medien beeinflussen lassen (da in dem Medien vorallem Katastrophen Meldungen beliebt sind, da diese gute Einnahmen versprechen)

    Ich kann immer nur wiederholen: Kümmert euch um eure eigenen Geschäfte!, ein gutes Beispiel ist diese Seite hier!

    Weiter so Markos! 😉

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Jexter: Geht mir auch so. Irgendwann kann man es nicht mehr hören bzw. lesen. Von Bob Proctor habe ich bisher noch nichts gehört. Muss ich mal googeln. Klar mache ich weiter. Das Ziel fest vor Augen.

  2. Ulrich sagt:

    Man sollte sich immer die Unternehmen und Menschen in einem Land ansehen. Egal welche Währung oder Regierung. Außer natürlich die Regierung droht mit Enteignung etc.

    Es gibt in jedem Land Schlaue und Dumme. Faule und Fleißige, seriös und unseriöse.

  3. jeh sagt:

    1. Früher war ich ein „Dirk Müller-Fan“. Heute denke ich: naja, er kann sich medienwirksam präsentieren. Etwas anderes bzw. neues kann er uns auch nicht mehr sagen. Der Inhalt seiner Folien/Powerpoints sind auch immer gleich.
    Alexis J. Passadakis ist leider auch kein wahrer „Held“. So viel Ahnung von der Wirtschaft hat er nicht.
    2. @admin. Vllt. habe ich es einfach überlesen, aber über welche Bank handeln Sie?

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @jeh: Dirk Müller muss ja „Werbung“ für seine eigene Firma betreiben und u.a. in Talk Shows auftreten, damit man ihn als Experten sieht. Ich handele über die Comdirect Bank seit ca. 10 Jahren und bin sehr zufrieden.

  4. Marius sagt:

    Dirk Müller hat schon ein gutes Hintergrundwissen zu dem was geschieht, ich denke aber dass er die falschen Schlüsse daraus zieht.

    Ich habe seine Empfehlungen seit 2008 verfolgt und seitdem geht für ihn die Welt unter, jeden Tag. Seine Empfehlungen daher absolute Sicherheit. Wer darauf gehört hat, hat viel entgangene Kursgewinne gehabt. Wer nicht drauf gehört hat konnte (2009) viel mitnehmen.

  5. Jan sagt:

    Hallo, ich les hier schon seit einiger Zeit mit und muss nun mal meinen Senf dazugeben und ein paar kritische Worte loswerden. 🙂

    Grundsätzlich ein Wort zu Gewinnen aus Wechselkursschwankungen. Derzeit schlägt das Pendel etwas mehr in Richtung USD, was aber keineswegs auf Dauer so sein muss und jederzeit in die andere Richtung gehen kann. Eigentlich negative Kursentwicklungen in der Heimatwährung können dadurch leicht geschönt werden.

    Von Dirk Müller kann man halten was man will. Ich habe seine 2 Bücher gelesen und bilde mir nach weiterer Literatur langsam mein eigenes Bild. Ich finde es durchaus gut, das er in Talk Shows geht und offen viele Punkte anspricht, die die Bevölkerung aufklären. Aber diese absolute Schwarzmalerei ist mir dann doch zu viel aufgetragen und man wird den faden Geschmack nicht los, dass er mit dieser Angst auch gute Geschäfte macht, wenn er seine Prognosen und Analysen an den Man(n) bringt.

    @Marko Nun noch ein paar kritische Worte zu deinen Depot 🙂 Ich will gar keinen Kommentar zu deiner Strategie abgeben, dass muss jeder selbst für sich entscheiden. Aber die vollständige Konzentration auf den nordamerikanischen Raum birgt nicht nur Risiken beim Wirtschaftsstandort selbst, sondern auch bei der Währung. Dein gesamtes Depot ist praktisch dem Wert des USD ausgeliefert, was ein enormes Klumpenrisiko ist. Nur ein kleines Beispiel, angenommen der EUR hat keine Zukunft und die Währungsunion zerbricht, dann ist Deutschland praktisch der einzige sichere Hafen in Europa. Die Folgen wären eine massive Aufwertung der Nachfolgewährung. Da können wir gut und gerne von 50% ausgehen, was den Wert deines Depots um ein Drittel verringert. Auch wenn dieses Szenario unwahrscheinlich ist und nicht eintritt, ist deine Konzentration riskant. Keiner weiß was passiert, wenn die USA nach den Wahlen wieder die Schuldenobergrenze erreichen. Vielleicht folgt auch eine weitere Ranting-Abstufung und der EUR geht wieder hoch in die Bereiche von >1,60. Gefährlich können solche Schwankungen auch werden, wenn du dich vielleicht schon zur Ruhe gesetzt hast und von deinen Dividenden lebst. Massive Abwertungen des USD oder Aufwertungen unserer lokalen Währung können dann einen erheblichen Einfluss auf deine Einnahmen besitzen.
    Was ich damit sagen will ist eigentlich, dass deine Dividendenstrategie vollkommen legitim ist, aber man trotzdem nicht auf Diversität verzichten sollte. Dazu gehört eine Streuung über verschiedene Wirtschaftsräume wie auch über Währungen.

    Wer am Ende das Abwertungsrennen zwischen EUR und USD gewinnt, werden wir erst in der Zukunft sehen. Vielleicht bleibt auch einfach alles wie es ist. 🙂

    Grüße
    Jan

  6. Jan sagt:

    Ich muss mich in einem Punkt korrigieren, da dein Depot aus USD und CAD besteht und mir nicht bewusst war, dass beide Währungen doch in der Vergangenheit weniger korrelierten als ich dachte. Ändert denn noch nichts an der Tatsache, dass es bei einem dermaßen verzahnten Wirtschaftsraum ein Klumpenrisiko ist.

    Ich wünsche noch einen schönen Restsonntag.

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