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The Name of the Game is Cash Flow

In unregelmäßigen Abständen lese ich die Blogs der Mitstreiter zum Thema Finanzielle Freiheit und bin beim Blogger Setzer auf folgenden Blogpost aufmerksam geworden: The Name of the Game is Cash Flow

Danke für diesen Blogpost Setzer ! Vielleicht sollte ich noch einmal in einen meiner nächsten Blogposts etwas über meine Dividendenstrategie schreiben. Wichtig ist wirklich einen Cashflow zu erzeugen, der auch aus mehreren Quellen die Passiven Einnahmen erzielt um seine monatlichen Ausgaben zu decken, um eines Tages die Finanzielle Freiheit auch zu erreichen.

Der User Marius schreibt dort als Kommentar:

Ich würde sehr davon abraten es dem Menschen gleich zu tun. Bei so vielen Werten hat man kaum eine Chance einen Überblick zu behalten. Außerdem zeigen Dax Beispiele wie Telekom oder RWE, das solche hohen Dividendenrenditen nicht nachhaltig sind und als alleiniges Ziel nicht reichen. Besser ist es auf einen Mix aus Wachstum, Unterbewertung und Dividende zu setzen bsp. Daimler

Antwort:

Warum hat man keine Chance einen Überblick zu behalten? Dank meiner Dividenden Depot Excel Datei behalte ich den Überblick. Aktuell sind es 49 Aktienwerte in meinem Depot und vielleicht sind es Anfang 2013 evtl. schon 60 Werte. Den Überblick behalte ich trotzdem. Jeder fährt eben eine andere Strategie. Mein Dividenden Depot ist aktuell mit ca. 8.100 EUR im Gewinn und ich kann ca. 6,5 bis 7% p.a. Netto an Dividendeneinnahmen verzeichnen. Es läuft also bestens mit dem Dividenden Depot. DAX Werte kommen für mich nicht in Frage.

Sind alle Dividendenrenditen die über 10% p.a. sind, wirklich nicht nachhaltig? Wozu gibt es die Dividenden History, die man vor dem Kauf prüfen kann und weitere Informationen. Aktien die keine Dividenden zahlen interessieren mich nicht mehr. Ich will ruhig schlafen können und das kann ich mit diesem Dividenden Depot auf jeden Fall. Da ich das Ziel Finanzielle Freiheit mit Dividenden konsequent verfolge, werde ich es auf jedenfall auch schaffen.

27 Responses to “The Name of the Game is Cash Flow”

  1. Fliegerone sagt:

    Hallo Markos,
    mach mal ruhig so weiter, weil Du ja alles täglich im Auge hast und von den Deutschen Werten gibt es ein paar wenige, die wirklich gut sind und einige mit hoher Dividendenzahlung, aber die große Masse ist mit Vorsicht zu genießen. Die Auswahl muß jeder für sich entscheiden, denn man ist nur selbst für sein Handeln verantwortlich.
    Viel Glück weiterhin !
    Gruß
    Raymund

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Raymund: Danke für die Unterstützung. So sehe ich das auch. Jeder muss selber eine Strategie für sich an der Börse festlegen und diese auch durchziehen. Mit meiner Dividenden Strategie fahre ich bisher sehr gut und denke auch in Zukunft wird sich diese Dividenden Strategie nachhaltig auszahlen. Sicherlich sind auch einige Positionen in meinem Dividenden Depot im Minus, aber in Summe ist mein Dividenden Depot im Gewinn und ich erhalte meine 6.5 bis 7% Netto p.a. durch Dividendenzahlungen. Mehr will ich gar nicht und bin damit zu frieden. Die 1.000 € Netto an Dividendeneinnahmen pro Monat rücken immer näher 😉

  2. René sagt:

    Hallo Markos,

    zunächst einmal finde ich es sehr positiv, dass Du hier so öffentlich Dein Depot zeigst und auch regelmäßig Deine Strategie durchziehst. An der Börse gibt es keine richtige oder falsche Strategie. Es gibt aus meiner Sicht nur Strategien, die zu einem passen müssen und die auf unterschiedliche Börsenzeiten Anwendung finden. (Aufwärts, Seitwärts und Abwärtsmärkte)

    Wenn ein Warren Buffett zu einem Zeitpunkt sagt, daß er keine Werte mehr im Marktumfeld findet (damalige Internethysterie) dann heißt es einfach,dass er eine Strategie hat, die nicht mehr marktkonform aus seiner Sicht ist. Dann wird er wohl Cash ansammeln für den nächsten Einkauf im Crash.

    Halten wir doch einfach mal die Fakten für die Neider fest. Du hast aktuell einen monatlichen Cash-Strom von ca. 600 Euro und es werden sicherlich 1000 Euro in Kürze sein. Die Risikogröße pro Position liegt bei ca. 2%. Selbst wenn ein Wert krachen geht, ist das nach zwei Monaten vergessen, bei einem Cash-Strom von 600-1000€. Ohne das Du was tun müßtest, nur halt warten ;o) Selbst, wenn mehrere Werte krachen gehen, ist es immer eine Frage wieviel Risiko Du eingegangen bist… Da Du ja noch andere Einkommensquellen als diese eine Strategie hast, bist Du gut im Risiko gestreut.

    Was will ich damit sagen…würden sich mehr Menschen mit Geld, finanziellen Geldströmen beschäftigen und sich nicht alle erzählen lassen, dass das Sparbuch das Heilmittel ist, dann hätten wir viel mehr Menschen mit Selbstverantwortung. Wir wissen alle, das Börse eine Chance/Risiko Geschichte ist.

    Kauf Dir ne Flasche Champagner und genieße Pfingsten mit Deiner Frau!

    Meine Hochachtung vor Deiner Arbeit – Gruß René

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @René: Danke noch mal für die Fakten Aufzählung. Dies ist kein „Schau mal wie viel ich habe … “ Blog, sondern ich will anderen Leuten zeigen und auch motivieren auch mit keiner Million Euro, u.a. durch Dividenden Einnahmen seine Finanzielle Freiheit und Unabhängigkeit zu erreichen. Die 1.000 Euro Netto müsste ich bis Ende des Jahres schaffen und dann kann ich mit dem Dividenden Depot richtig durchstarten. Du hast natürlich recht, es ist nicht schlimm wenn ein Wert kracken geht, nach zweit Monaten ist der Verlust durch die Dividenden Einnahmen wieder reingeholt.

  3. Ulrich sagt:

    Du hast Recht! Klar kann man den überblick behalten. Einfach am Anfang mit der Wertpapier beschäftigen und ab und an die ENtwicklung checken. Keiner sollte sich von seiner Strategie abbringen lassen. Deine Strategie ist gut und wird Dir Erfolg bringen. Bei Dividendenwerten, wie der Telekom, zeichnet sich einfach schon seit langem ein Rückgang an. Natürlich sollte man sich als Dividendenwert keine Aktie kaufen; bei der der Cashflow schrupft und das Management einen Fehler am anderen produziert.

    LG Ulrich

  4. Andreas sagt:

    Hallo Markos,

    wie Du ja bereits weißt halte auch ich nichts von deutschen Aktien. Der Intervall der Dividendenzahlungen (jährlich) ist einfach zu lang um damit Reinvestitionen Just in Time vornehmen zu können geschweige denn sich damit ein planbares passives Einkommen aufzubauen . Die wahren Perlen findet man halt nur in Amerika und Kanada wo viele Menschen bereits ihre Rente mit Hilfe der Dividendenaristokraten erzeugen . Nicht ohne Grund werden dort die Dividenden Jahr für Jahr erhöht. Deutschland ist da noch Meilenweit von entfernt . Bzgl. der Diversifikation des Portfolios könnte man in der Tat eine Begrenzung vornehmen und vorhandene Positionen aufstocken . Ich habe angefangen mein Depot in Richtung High Yields umzuschichten um dann mit dem erhöhten Ertrag die Dividendenaristokraten aufzustocken so das ich eine Zielrendite von 8 – 10 % nach Steuer anstrebe. Dank des Zinseszinseffektes bei der Reinvestition kommt man damit wesentlich schneller ans „Ziel“ .

    Gruß

    Andreas

  5. EXE sagt:

    Ich finde die Dividendenstrategie super, aber man muss immer realistisch bleiben.

    Der Anlagezeitraum ist lang, es erfordert viel eigenes Management, was auch Zeit kostet. Sicher alle Mal besser, selbstständig die Rente?! aufzubauen, als vordefinierte Fonds zu nehmen. Oder blind Aktien zu kaufen, mit der Hoffnung auf riesige Kursgewinne….

    Insbesondere weil die deutschen Aktientitel mit ihrer jährlichen Ausschüttung, obwohl es zweifellos viele interessante Titel gibt, nicht überzeugend sind, muss man vielseitig große Risiken in Kauf nehmen. Wer diese Risiken (Fremdwährung, Ausländische Titel) eingeht, wie hier Markos bekommt seine überragenden 6,5% Rendite.

    In Teilen würde ich sogar Marius zustimmen, dass es lukrativer sein kann, auf einen Mix zu setzen. Aber dort spielen auch wieder andere Risiken mit, noch ist es einfach, tatsächlich unterbewertete Aktien zu finden.

    In einem weiterhin unruhigen Marktumfeld denke ich, macht Markos aktuell und in unmittelbarer Zukunft ALLES richtig. Ich gebe zu, dass ich aktuell eher den vollkommen spekulativen Ansatz wähle und Aktien lediglich über Wochenbasis halte bzw. als Absicherung.

  6. Rudi sagt:

    Hallo!

    Wie gehts du mit Werten wie z.B Enerplus um, die sich innerhalb eines Jahres im Wert halbiert hat und wie ich gelesen habe auch keine oder nur mehr ganz wenig Divi zu zahlen?

    ciao
    Rudi

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Rudi: Ich habe Enerplus seit 23. Februar 2012 im Dividenden Depot. Bisher habe ich noch nicht gelesen, dass ein Dividenden Cut angekündigt wurde. Du? Wenn ich mir den 5 Jahres Chart anschaue, dann sind wir jetzt fast auf dem Tiefstkurs von März/April 2009. Aktuell sehe ich für die Enerplus Position noch keinen Handlungsbedarf und ich kaufe Dividenden Aktien um diese langfristig 10 Jahre und länger im Depot zu halten.

  7. Willi sagt:

    Wie Du schon richtig schreibst, muss eine Strategie möglichst einfach sein uns sollte einen vor allem ruhig schlafen lassen. Deine Streuung ist für einen Privatanleger mit relativ geringem Kapitalstock sicherlich schon extrem, aber immer noch besser als anders herum. Insbesondere scheinst Du aufgrund des Wachstums des Dividendenstroms nicht in Euphorie zu verfallen und weiterhin in erster Linie Aktien mit einer besonders hohen Dividendenrendite zu suchen, sonder schwenkst schon auf echte Blue-Chips als Beimischung um. Ich denke, du machst nichts falsch. Mein eigenes Modell ist ähnlich gebaut, wobei ich folgendes Prinzip verfolge: Jeden Monat kaufe ich eine Einstiegsposition einer neuen Aktie, mit dem Rest meiner Ersparnis fülle ich bestehende Postionen auf. Dabei fülle ich allerdings jede Position nur bis zu einem Höchstbetrag von 10.000 Euro auf. Das Ganze hat also schon etwas recht mechanisches. Je mehr Mechanik man in seinem Depot verwendet, desto weniger muss man grübeln.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Willi: In Euphorie verfalle ich auf keinen Fall. Das Ziel Finanzielle Freiheit ist doch noch gar nicht erreicht! Dein Modell klingt auch sehr interessant. Für mein Dividenden Depot denke ich sollte die Strategie langfristig in einem Zeitraum >10 Jahre voll aufgehen. Es werden ja schon Blue-Chips beigemischt.

  8. crash_dash sagt:

    Wer keine Lust auf jähliche Zahlung hat wird auch in GB fündig.
    BP, Royal Dutch Shell, British Am. Tabaco und Reckitt Benckiser z.B. zahlen quartalsweise, haben gute Substanz und recht ordentliche Renditen. Und GB kennt keine Quellensteuer. In ein scchön diversifiziertes Depot kann man sich schon ein paar Werte von der Insel holen.

    Grüße

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @crash_dash: Keine Quellensteuer auf Dividendenzahlungen aus UK ? Da spart man sich 15%-30% Quellensteuer und muss nur noch auf die Dividenden Bruttozahlung die Kapitalertragssteuer + Soli + evtl. Kirchensteuer zahlen….

  9. crash_dash sagt:

    Bei Ländern wie den USA ist es ja egal, die reduzieren die Quellensteuer ja gleich auf die 15% aus dem DBA. Andere Länder haben halt höhere Sätze und ziehen diese auch gleich ab (Schweiz, Frankreich, Italien z.B.) Schweiz erhebt z.B. 35% Quellensteuer, natürlich sind die 15% anrechenbar, aber man muss sich die Differenz halt im nachhinein extra aus Bern zurück holen. Und bei kleinen Postitonen um die 2000€ ist es den Aufwand leider fast nie wert…
    Ein schönes Infoblatt gibt es hier:
    http://www.axisrechtsanwaelte.de/uploads/tx_templavoila/20100225_Quellensteuer.pdf?PHPSESSID=346c36584b8fea8b2560386a88e43c6a

  10. Ralf sagt:

    Hi Markos,
    Lass Dich nicht verrückt machen. Deine Strategie is sehr gut und ist in etwa mit meiner identisch. Wobei meine Strategie, die von Willi sehr nahe kommt.
    Aktien aus Deutschland kommen auch für mich nicht mehr in Frage. Und Aktien kaufen, nur um mögliche Kurzgewinne mitzunehmen, um dann unruhig zu schlafen oder grosse Verlusste einzufahren, ist auch nicht mehr.
    Wie sagt man so schön: „Aus Fehlern lernt man“
    Mit regelmässigen Dividenden Zahlungen ist das Leben doch gleich viel entspannter. Und wenn dann die volle Dividende, oder ab einer bestimmten grösse nur noch ein Teil der Dividenden Zahlung wieder reinvestiert wird, dann ist der Erfolg abzusehen. Aber leider gibt es immer noch zu viele Leute die lieber auf die staatliche Rente vertrauen und das gute alte Sparbuch bevorzugen und mit ihrem Geld füttern, damit die Bank auch was von hat.
    Neider und Besserwisser wird es immer geben. Egal was oder wie Du es machst, Du kannst es keinen recht machen. Aber darum geht’s ja auch gar nicht. Zieh Dein Ding durch und dann ist gut.
    Und wir, die mit den gleichen Ideen und Strategien, haben auch was davon 🙂
    Good Luck und Cheers…!
    Ralf

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Ralf: Ich lasse mich nicht verrückt machen – egal was ich über meinen Blog an Kommentaren auch auf anderen Finanz Blogs und Foren lese. Für mich kommen Aktien aus Deutschland wg. meiner Dividendestrategie auch nicht mehr in Frage und mein Dividenden Depot entwickelt sich sehr gut weiter, obwohl der Dow 700-800 Pkt. verloren hat.

  11. Sonja sagt:

    Hallo,
    dank Deiner Seite beschäftige und traue ich mich nun auch an ausländische Aktien heran. Bin noch am gaaaaaaaanz Anfang und habe nur einen ausländischen Wert bis jetzt (Omega Health Inv.). Vorher nur deutsche Aktien aus dem Dax. Ich arbeite nun mit zwei Depots, eins für die Dax-Werte (als Grundstock) und eins für den Aufbau eines Dividendendendepots.
    Ich finde Deine Strategie sehr gut, da sie zum einen auf gute Rendite, zum anderen aber auch auf etwas Sicherheit Wert legt. Danke für die guten Tipps, wo man Informationen für die einzelnen Werte herbekommt und was man steuerlich nicht übersehen darf!
    Ich gebe zu ich hoffe für die nächsten Tage auf fallende Kurse, da ich wieder zukaufen will (evtl. Coca Cola) jedoch noch die Valuta der Sparrate abwarten muss 😉
    In diese Sinne schönes Wochenene und einfach die „Neid-Kultur“ in Deutschland ignorieren.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Sonja: Freut mich zu lesen, dass ich Dir mit meinen Dividenden Blog weiterhelfen konnte. Jeder muss für sich selber entscheiden was er umsetzen möchte, oder auch nicht. Es ist ja meine persönliche Dividenden Depot Strategie seit über 1 Jahr. Omega Health Care Inv. wurde z.B. vom Oxford Club letztes Jahr empfohlen.

      Ich warte auch noch auf fallende Kurse für die nächsten Tage, damit ich mir meine erste Position Coca Cola für mein Dividenden Depot kaufe. Die Neider werde ich in Zukunft ignorieren. Viele haben immer noch nicht verstanden, was man alles automatisieren kann und man behält mit Knopfdruck trotzdem einen sehr guten Überblick über sein Dividenden Depot.

  12. Vorname sagt:

    Hallo,

    danke für dein sehr interessantes Depot. Es liefert mir viele Anregung. Mir wäre trotz der vielen Aktien aber ein Risiko, dass alle deine Aktien gemeinsam haben zu hoch: Wenn der US/CNDollar stark fällt gegenüber dem Euro, fällt sowohl dein Depot im Wert (was nicht so tragisch ist, das kannst du locker aussitzen) aber auch deine Dividendenzahlungen. Das Risiko ist bei deiner Auswahl sehr hoch. Leider kenne ich keine Aktien im Euro Raum, die 2-4 Mal im Jahr Dividenden zahlen und diese im Idealfall sogar wie bei Coca Cola noch regelmäßig steigern. Bei den Franzosen gibt zwar mit France Telecom und GDF Suez z.B. zwei Firmen, die Halbjährig auszahlen und eine Div. Rendite von 5 % nach Steuern haben aber Frankreich hat die Quellensteuer auf 30% erhöht. Das gefällt mir nicht wirklich.
    Anderes Beispiel: So hatte z.B. Gagfah mal quartalweise eine Eurodividende von 8% ausbezahlt. Inzwischen zahlen sie aber leider gar keine Dividende. Trotzdem: Ich möchte mein Depot mindestens mit 50% Euro- oder CHF-Werten haben. Auch wenn derzeit wegen Griechenland ein Eurobasching stattfindet halte ich den Dollar für total überzogen. Da ich im Euroland lebe ist es mir egal ob der Euro zu stark oder zu schwach ist. Aber bei meinen Dollardividenden spielt das leider eine große Rolle. Du solltest über das Risiko zumindest mal nachdenken. Dabei zweifel ich aber deine Strategie insgesamt nicht an.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Anonymous: Danke für Deinen Kommentar. Ich werde in nächster Zeit auf die Dividendenzahlungen nicht angewiesen sein 😉 Also werde ich diese jeden Monat reinvestieren.

  13. fb sagt:

    Die Strategie, monatlich Dividenden zu kassieren, gefällt mir gut. Es macht das Cash-Flow-Management wirklich einfach. Aber nachdem Du ja mittlerweile schon ein ordentliches Niveau an Zahlungen erreicht hast, würde ich mir schon überlegen, hin und wieder auch einen Wert aufzunehmen, der nicht monatlich oder quartalsweise zahlt, wenn er ansonsten alle Kriterien erfüllt. Es gibt so viele gute Unternehmen, die sonst rausfallen – wäre doch schade.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @fb: Welche Unternehmen würden rausfallen? Welche Dividendenwerte sollte ich meinen Dividenden Depot noch hinzufügen?

  14. willi sagt:

    zur Dollarproblematik: Auch ich habe deshalb bewusst 60% kanadische Werte und auch der Anteil in Markos‘ Depot an kanadischen Dollartiteln ist ja beachtlich. Die kanadische Volkswirtschaft steht sehr robust da und ist nicht auf Pump finanziert wie beim südlichen Nachbarn. Dass der Dollar gegenüber dem Euro irgendwann mal stark abwertet ist nicht ausgeschlossen, mittelfristig sieht es aber nicht so aus. Erst wenn Öl international nicht mehr in Dollar abgerechnet wird, würde ich mir ernsthafte Gedanken machen. Ein schwacher Dollar würde den Ölpreis sinken lassen und das halte ich angesichts der Verbrauchsentwicklung für ausgeschlossen.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @willi: In die Zukunft können wir beide nicht schauen. Ich fühle mich mit meinem 100% Dollar/Cad Dollar Dividenden Depot sehr wohl. Das wird auch hoffentlich mittelfristig so der Fall sein. Für mich es wichtig einen monatlichen hohen Dividenden Einkommensstrom zu haben. Daran arbeite ich mit Hochdruck.

  15. Marius sagt:

    Hi Markos,

    ich bin ein wenig überrascht dass du so auf meinen Kommentar eingehst 😉
    Deine Strategie scheint für dich persönlich gut zu funktioniere, deswegen möchte ich dir auch gar nicht rein reden. Viele Wege führen zum Ziel, allerdings könnte ich nicht so ruhig schlafen wie du wenn eine meiner Firmen pleite geht und ich es nicht einmal mitkriegen würde…

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Marius: Ich kann bestens schlafen und bekomme es auch mit, wenn eine Firma pleite geht. Ausserdem investiere ich jetzt so langsam verstärkt in Dividenden Aristokraten aus USA und Canada.

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