Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )
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Der Freedom Account – Geldmanagement Konzept

Die Amerikanerin Mary Hunt hat in Ihrem Buch Debt Proof Living ein tolles Geldmanagement-Konzept vorgestellt. „Der Freedom Account“. Ein Konto, dass die unvorhergesehenen und nicht planbaren Ausgaben doch planbar macht.

Es geht um die unvorhergesehenen und nicht planbaren Ausgaben. Die monatlich wiederkehrenden Ausgaben haben die meisten Menschen im Griff und viele schaffen es auch, dass das Girokonto am Ende des Monats gerade noch so im Plus ist. Problematisch werden die unerwartenten und unregelmäßigen Ausgaben. Zum Beispiel:

  • Die Waschmaschine ist defekt
  • Das Auto muss zur Reparatur
  • Der TV ist defekt
  • Zahnersatz der nicht von der Krankenkasse übernommen wird
  • usw. …..

Beispiel TV:
Nehmen wir an ein günstiger TV kostet 300 EUR. Dieser TV hält 5 Jahre – 60 Monate.

300 EUR durch 60 Monate ergibt 5 EUR pro Monat. Somit überweisen wir auf den Freedom Account TV jeden Monat 5 EUR und haben somit nach 60 Monaten automatisch das Geld für den evtl. Kauf eines neuen TV zusammen. Am besten man richtet sich als „Freedom Account“ ein Tagesgeldkonto ein und bekommt so jedes Jahr noch etwas Zinsen.

Mit Jährlichen wiederkehrenden Ausgaben kann man genauso vorgehen. GEZ Jahresgebühr, KFZ Versicherung, KFZ Steuer, evtl. ADAC Mitgliedschaft usw.

Somit sollten unvorhergesehene und nicht planbare Ausgaben mit der oben genannten Strategie endlich planbar sein, vorausgesetzt man kann den entsprechenden Betrag jeden Monat sparen. Falls nicht, muss man sich ein Passives Einkommen aufbauen. z.B. Internet Werbeeinnahmen, oder Empfehlungsmarketing. Dieses Geldmanagement Konzept ist natürlich am besten umzusetzen, wenn man die entsprechenden monatlichen Beiträge nicht aus seinem aktiven Einkommen spart, sondern durch das Passives Einkommen. Es geht ja auch um das Ziel Finanzielle Freiheit.

6 Responses to “Der Freedom Account – Geldmanagement Konzept”

  1. Jexter sagt:

    Ich kenne da noch ein anderes Geldmanagement konzept vom Amerikaner T. Harv Eker aus seinem Buch „So denken Millionäre“

    55 % Alltägliche Anschaffungen
    – Geld das monatlich für die alltäglichen Ausgaben zur Verfügung steht
    10 % Finanzielle Freiheit
    – Geld das investiert wird und niemals ausgegeben wird! ausser die Erträge
    10 % Lernen
    – Geld für Bücher, Seminare, Fortbildungen
    10 % Spaßkonto
    – Geld das einem Spaß machen soll
    10 % Langfristige Anschaffungen
    – Das sind die oben genannten Ausgaben die langfristig anfallen
    5 % Spende
    – Der Gesellschaft an dem eigenen Erfolg teilhaben lassen

  2. Rico sagt:

    Jexter, ich befürchtet mit 10 Prozent Finanzieller Freiheit werden die meisten bis an ihr Lebensende sparen müssen. Zumindest am Anfang wird man sich auf die 55 % alltägliche Anschaffungen reduzieren müssen und den Rest sparen.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Rico: Das wird nicht klappen mit den 10%. Selbst ich muss sehr viel Kapital investieren um auch weit vor der Rente Finanziell frei zu sein. Mit 3.000 EUR Netto durch Dividenden Einnahmen sollte man es eigentlich geschafft haben um Finanziell frei zu sein, oder reichen vielleicht schon 2.000 EUR Netto?

      • fb sagt:

        Kommt auch immer bisschen auf die volkswirtschaftlichen Entwicklungen an. Wer weiß, welche Kaufkraft 2000 Euro in 10 Jahren noch haben. Vielleicht deutlich weniger, vielleicht aber auch noch genauso viel wie heute (Japan-Szenario). 2000 Euro würde ich bei prinzipieller Unsicherheit darüber, was kommt, als zu wenig ansehen.

        • Finanzielle Freiheit sagt:

          @fb: Also wenn man keinen anderen Passiven Einkommensstrom hat, dann müsste das Ziel 3.000 EUR Netto an Dividendeneinnahmen sein, oder?

    • Jexter sagt:

      @ Rico da hast du sicherlich recht.

      An sich finde ich das die Aufteilung für die verschiedenen Zwecke Sinn macht.
      Mit der Prozentuallen Aufteilung muss aber jeder Individuell vorgehen.
      Jemand der 1.000 € im Monat verdient muss einfach sein Geld anders aufteilen wie jemand der 10.000 € , 100.000 € verdient

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