Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )
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Die Finanzielle Freiheit – Finanzielle Schwierigkeiten im Leben vermeiden

Die persönliche finanzielle Freiheit ist ein Traum, den jeder Angestellte oder Arbeiter sicherlich schon einmal gehegt hat. Wer sich nur darauf verlässt im Pokerspiel der nächsten Lohnrunde um ein paar Prozent mehr Lohn besser abzuschneiden als bisher, der wird sein großes Ziel, nämlich seine persönliche finanzielle Freiheit, nur sehr schwer erreichen.

Alleine die Inflation frisst bei den meisten Erwerbstätigen schon den größten Teil einer jeden Lohnerhöhung auf, wenn denn überhaupt jedes Jahr eine Lohnerhöhung ansteht. In vielen Branchen ist eine Lohnerhöhung zudem an einen Tarifvertrag gekoppelt, der oft mit längeren Laufzeiten verbunden ist.

Fakt ist, wer finanziell unabhängig sei möchte, der muss selbst etwas dafür tun und sollte sich nicht länger davon träumen vielleicht irgendwann einmal im Lotto zu gewinnen. Finanzielle Freiheit bedeutet auch Sicherheit im Leben das zu tun was einem wirklich Spaß macht und keinen Zwängen von außen mehr zu unterliegen.

11 Responses to “Die Finanzielle Freiheit – Finanzielle Schwierigkeiten im Leben vermeiden”

  1. Fliegerone sagt:

    Hallo,

    genau so sieht es in der Realität aus.
    Treffend ausgedrückt.
    Evtl. könnte man noch einfügen, dass sich die meisten Arbeitsnehmer wundern werden, wenn sie mal ins Rentenalter kommen und dann erst -zu spät- feststellen, dass sie sich kaum noch etwas erlauben können.
    Viele Grüße
    Raymund

  2. crash_dash sagt:

    So schauts aus. Nicht nur die Inflation frisst unser Geld auf, sondern noch viel mehr die Zinsen, insbesondere die versteckten Zinsen. Hierzu mal ein sehr interessanter Vortrag. Die Mehrheit hat einfach noch nicht kapiert, wie viele Zinsen wir überhaupt zahlen, auch ohne persönliche Verschuldung. Man muss es schaffen auf die Gewinnerseite des Zinssystems zu kommen, dann wächst das Geld von alleine.

    http://www.youtube.com/watch?v=kqi9-xfK7oo
    Qualität ist bescheiden, aber der Inhalt einfach überragend. (ab 1 Minute gehts ca mit den Zinsen los)

    Grüße, Alex

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Alex: Danke für den Link. Ich schaue mir das Youtube Video heute Abend gleich an. Was wäre z.b. die Gewinnerseite des Zinssystems ?

  3. crash_dash sagt:

    Grob gesagt geht es darum, dass man dauernd versteckte Zinsen zahlt, auch wenn du z.B. selber keine Schulden bei der Bank hast. Du zahlst Steuern, da stecken die Zinsen des Staates drin, du kaufst Produkte von Unternehmen die Kredite aufnehmen und die Zinsen logischerweise in die Produkte einrechnen. Selbst wenn du nun etwas Geld auf der Bank hast und dich über deine Zinseinnahmen freust, wird der Betrag der versteckten Zinsen die man zahlt dennoch höher sein. Und das ohne dass man es merkt, man steht noch auf der Verlierer Seite. Man muss quasi so viel Vermögen anhäufen, dass der Zinsertrag höher ist, als die versteckten Zinsen. Nicht leicht übrigens 😉

  4. crash_dash sagt:

    Ja, das ist schwer zu sagen. Der Prof in dem Video geht davon aus, das ca 30 bis 40% der Kosten in Konsumgütern Zinskosten sind, was sich für mich recht hoch anhört. Das muss ich mal genauer hinterfragen. Wenn du nun Brutto 4000 € im Jahr verdienst bleiben dir als single knappe 2400 Netto. Wenn du 900€ sparen kannst gibst du 1500 aus. Macht ca. 450 @ Zinsen über den Konsum. Wenn man nun noch annimmt, dass jeder Deutsche im Schnitt knapp 40000 Euro Staatsschulden trägt kann man nochmal 166 Euro an Zinsen durch Steuern annehmen (bei 5%p.a.). Somit zahlt man etwa 616€ @ pro Monat versteckte Zinsen. Wenn du die 900 Euro anlegst mit 5% bekommst du aber nur 45 € Zinsen im Monat. Gewaltiger Unterschied. Mit deinem Dividenden Depot kannst du in dieser Rechnung schon fast die versteckten Zinsen begleichen 😉
    Das ist natürlich sehr theoretisch alles =)

  5. Naja, der Prof. kumuliert die Zinsbelastungen aller an der Produktionskette Beteilgten. In den Steuern des Staates steckt ein Zinsanteil, in den Waren, Rohstoffen etc. die Unternehmen selbst für die Produktion benötigen, steckt ein Zinsanteil uswusf. Wenn ich diese ganzen Zinsanteile aufsummiere, die dann am Ende in einem fertigen Produkt stecken, kommt da schon eine Menge zusammen.

    Die Frage ist doch, ob man das negativ bewertet. Eiseitig könnte man sagen, dass ohne diese Zinsanteile gerade die einkommenschwachen Bevölkerungsschichten also rund 30-40% mehr Geld zum konsummieren hätten, weil bei Ihnen ja bisher die Sparquote gegen Null tendiert. Andererseits würde es die meisten Produkte gar nicht geben, würden keine Darlehen/Fremdkapital durch Unternehmen eingesetzt. Irgendwie auch eine sinnslose Debatte, die die Welt echt nicht führen muss, wenn man mich fragt. Aber für ein paar Professoren und Wirtschaftstheoretiker vielleicht ja eine adäquate Beschäftigungsmethode…

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Michael: Ich glaube die Wirtschaft kann nur durch das Zins System wachsen. In den arabischen Ländern wächst die Wirtschaft langsamer, weil es dort nicht den Zins gibt, oder? Irre ich mich?

  6. crash_dash sagt:

    Ich will ja das Zinssystem weder gut noch schlecht reden. Das ist das Spiel und wir können es nicht ändern. Thats the game to play. Die Frage die ich mir stelle. Wie kann man in dem System mitspielen ohne dabei unter zu gehen, sondern davon zu profitieren, da bin ich ganz egoistisch 😉

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Alex: Ich denke auch – einfach akzeptieren und das beste draus machen. Kursspekulationen kommen für mich an der Börse nicht mehr in Frage. Sei es Aktien hin und hertraden, sowie OS und Knock Out Zertifikate. Langfristig auf Sicht von mehr als 10 Jahren, werde ich mir einen schönen monatlichen Dividendenstrom aufbauen können.

  7. Lars Hattwig sagt:

    Völlig richtig! Wer finanzielle Freiheit erlangen möchte, der muss neben seiner beruflichen Aktivität noch etwas tun. Ein paar mögliche Meilensteine auf dem Weg zur finanziellen Freiheit sind hier zusammengefasst: http://finanziell-umdenken.blogspot.de/2012/03/die-meilensteine-zum-vermogensaufbau.html

    VG
    Lars

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